DE970204C - Elektrische Anlage fuer Zweitakt-Brennkraftmaschinen in Kraftfahrzeugen - Google Patents
Elektrische Anlage fuer Zweitakt-Brennkraftmaschinen in KraftfahrzeugenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02N—STARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F02N11/00—Starting of engines by means of electric motors
- F02N11/08—Circuits specially adapted for starting of engines
- F02N11/087—Details of the switching means in starting circuits, e.g. relays or electronic switches
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
AUSGEGEBEN AM 28. AUGUST 1958
DEUTSCHES PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
INTERNAT. KLASSE F02f
VIIIb 146c*
. Wilhelm Bäuerle, Stuitgart-Rohracker
ist als Erfinder genannt wocden
Robert Bosch G.m.b.H.. Stuttgart
Elektrische Anlage für Zweitakt-Brennkraftmascäiinen in Kraftfahrzeugen
Patentiert im Gebiet der Bundesrepublik Deutscäiland vom 29. Dezember 1954 an
Patentanmeldung bekanntgemactit am 8. September 1955
Patenterteilung bekanntgemacht am 14. August 1958
Die Erfindung betrifft eine elektrische Anlage für Zweitakt-Brennkraftmaschinen in Kräftfahrzeugen.
Bei bestimmten Typen von Kraftfahrzeugen, insbesondere kleinen Kraftfahrzeugen, wie beispielsweise
Kabinenrollern, ist ein Rückwärtsgang im Getriebe üblicherweise nicht vorgesehen. Um nun
auch mit diesen Fahrzeugen ohne einen zusätzlichen Rückwärtsgang des Getriebes rückwärts fahren zu
können, ist es bereits bekannt, den Andrehmotoi, der bei Kabinenrollern einen Teil der Anlaßzündlichtmaschine
bildet, durch Umschalten der Wicklung in seiner Drehrichtung umzukehren, so dafci
die dem Antrieb dienende Zweitakt-Brennkraftmaschine rückwärts' anläuft und sich in dieser
Richtung weiterdreht. Nunmehr kann über die Vorwärtsgänge des Getriebes das Fahrzeug rückwärts
gefahren werden. Mit der Änderung der
809 601/2
Drehrichtung der Brennkraftmaschine ist es noch notwendig, die Zündung dem geänderten Drehsinn
anzupassen, was durch eine entsprechende Umsteuerung des Unterbrechers mit Hilfe eines besonderen
Handschalters erreicht wird. Diese bekannte Art der Umschaltung ist deswegen nachteilig, weil
es vorkommen kann, das vom Fahrer nur einer der beiden Schalter betätigt wird und dann der Rückwärtslauf
entweder gar nicht oder bei falscher ίο Zündeinstellung nur unter ungünstigen Bedingungen
vor sich geht. Der gleiche Fehler kann auch beim Zurückschalten auf den Vorwärtsgang eintreten,
so daß die Vorwärtsfahrt nicht in der gewünschten Weise vor sich geht. Derartige Fehler
in der Bedienung einer solchen Einrichtung können sich bei der heutigen Dichte des Verkehrs sowohl
für das betreffende Fahrzeug als auch andere Fahrzeuge oder Fußgänger äußerst nachteilig auswirken,
in manchen Fällen werden dadurch sogar Verkehrsstörungen oder Unfälle entstehen können.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, das Umschalten von Vorwärts- auf Rückwärtsfahrt
so vorzusehen, daß der Umschaltvorgang narrensicher ist und Umschaltfehler praktisch ausgeschlossen
sind.
Dies wird dadurch erreicht, daß zum Umsteuern des Andrehmotors und Umschalten der Zündeinrichtung
ein gemeinsamer Umschaltschütz vorgesehen ist, dessen Elektromagnet mittels eines
Zündschalters, vorzugsweise eines Zündanlaßschalters, als Steuerschalter schaltbar ist. Es
können Zündanlaßschalter üblicher Bauart verwendet und an diesen lediglich ein zusätzliches
Kontaktpaar angebracht werden, das im Stromkreis der elektromagnetischen Betätigungseinrichtung
liegt und beispielsweise mit Hilfe des Zündschlüssels geschlossen werden kann. Dabei
kann die Anordnung so getroffen werden, daß dieses Kontaktpaar durch Tiefereinstecken des
Zündschlüssels in den Zündanlaßschalter geschlossen wird. Anschließend kann dann die Zündung
und das Anlassen durch Drehen des Zündschlüssels in die entsprechenden Stellungen in üblicher Weise
vorgenommen werden.
Anstatt, wie bei der bekannten elektrischen Anlage, den Andrehmotor durch Umschalten des
Feldes umzusteuern, wird gemäß der Weiterbildung der Erfindung die Umsteuerung dadurch erreicht,
daß der Andrehmotoranker über den Umschalter umgeschaltet wird. Durch diese Art der Umschaltung
ergeben sich gegenüber der Feldumschaltung erhebliche Vorteile, besonders bei Verwendung von
Anlaßzündlichtmaschinen, die eine Hauptstrom- und eine Nebenstromwicklung aufweisen, zu deren
Umschaltung eine große Zahl von Leitungen benötigt werden.
Erst im Hinblick auf die einfache Art der Umschaltung durch Umpolen des Andrehmotorankers
ist es nun möglich, einen Umschalter mit einer Mindestzahl an Umschaltkontakten vorzusehen und
so durch den einfachen Bau des Schalters Betriebsstörungen zu vermeiden und eine einwandfreie Umschaltung
sicherzustellen. Bei Fahrzeugen mit Heckmotor, beispielsweise bei Kabinenrollern, hat
der gemeinsame Umschalter, der unmittelbar an der Brennkraftmaschine und damit in unmittelbarer
Nähe der Zündunterbrecher angeordnet sein kann, den großen Vorteil, daß die Leitungen zu den
Unterbrechern nicht mehr bis zum Armaturenbrett vorgeführt zu werden brauchen und daher sehr
kurz sein können. Damit werden die Nachteile langer, die Unterbrecherspannung von ungefähr
250 Volt führender Leitungen vermieden, die häufig zu Störungen führen. Außerdem wird bei langen
Leitungen durch deren große Induktivität die löschende Wirkung des Kondensators am Unterbrecher
beeinträchtigt, so daß für den Vorwärts- und Rückwärtsunterbrecher je ein Kondensator
notwendig ist, wogegen bei der Anordnung gemäß der Erfindung nur ein Kondensator erforderlich ist.
Nach der Umschaltung des Andrehmotors durch Umpolen seines Ankers wird, sobald die Brennkraftmaschine
in umgekehrter Richtung läuft, von der Anlaßzündlichtmaschine Spannung und damit
Ladestrom abgegeben. Eine üblicherweise, vorgesehene Ladekontrollampe erlischt daher auch bei
rückwärts laufender Brennkraftmaschine.
Da es jedoch vorkommen kann, daß die Ladekontrollampe aus einem anderen als dem vorher
angegebenen Grunde weiterbrennt, ist es zweckmäßig, noch eine weitere Warnleuchte in der Anlage
vorzusehen, die stets dann aufleuchtet, wenn die elektromagnetische Betätigungseinrichtung des
Umschalters eingeschaltet ist, das heißt die Brennkraftmaschine für Rückwärtslauf angedreht wird.
Damit würden also bei rückwärts laufender Maschine sowohl .die zusätzliche Kontrollampe als
auch die übliche Ladekontrollampe beim Andrehen aufleuchten und bei laufender Maschine verlöschen.
Durch das Aufleuchten der Kontrollampe beim Andrehen wird also der Fahrer auf das Rückwärtsfahren
hingewiesen.
In der Zeichnung ist ein Schaltschema einer elektrischen Anlage gemäß der Erfindung beispielsweise
dargestellt. .
Eine Anlaßzündlichtmaschine 10 üblicher Bauart weist einen Anker 11 mit Bürsten 12 und 13 und
ferner eine Hauptstromwicklung 14 und eine Nebenschluß wicklung 15 auf. Der Anker 11 ist
über eine schematisch angedeutete Welle 16 in be- "ο
kannter Weise mit einer nicht dargestellten Brennkraftmaschine verbunden.
Von den Bürsten 12 und 13 führen Leitungen
17 und 18 zu Kontakten 19, 20 und 21 eines elektrischen
Umschalters 22, wobei die Kontakte 19 und 21 überbrückt sind. Bei 23 und 24 sind zwei
weitere Kontakte erkennbar, auf deren Zweck weiter unten eingegangen wird.
Die elektromagnetische Betätigungseinrichtung des Umschalters 22 weist eine bei 25 geerdete iao
Spule 26 auf, in der ein Anker 27 angeordnet ist. Der letztere betätigt über eine Stange 28 die drei
Schaltarme 29, 30 nd 31. Der Schaltarm 29 ist geerdet. Vom Schaltarm 30 führt eine Leitung 32
zum Verbindungspunkt 33 der beiden Wicklungen 1*5
14 und 15 und eine Leitung 34 zu einem Verbin-
dungspunkt 35, von dem eine Leitung 36 und eine Leitung 37 abgehen. Eine Leitung 38 verbindet die
Wicklung 26 mit dem Kontakt 39 eines Umschaltkontaktpaares 39, 40, das in einem Zündanlaßschalter
41 untergebracht ist. Eine Lampe 42 ist einerseits mit dem Kontakt 39 und andererseits
über die Leitung 71 mit der Leitung 17 verbunden. Mit 43 und 44 sind ferner zwei Leitungen bezeichnet,
die die Anlaßzündlichtmaschine 10 mit einer Reglerschaltereinrichtung 45 verbinden, in der ein
Anlaßschalter 46, ein Lichtmaschinenschalter 47 und ein Lichtmaschinenregler 48 enthalten sind.
Diese zuletzt genannten drei elektromagnetischen Einrichtungen sind an sich bekannt, bilden keinen
Teil der Erfindung und sind deshalb im folgenden nicht näher beschrieben.
Der bereits erwähnte Zündanlaßschalter 41 weist ein Schaltglied 49 auf, das in drei Stellungen, nämlich
ο, ι und 2, eingestellt werden kann. Das Schaltglied ist über eine Leitung 50 mit dem
Schlußpol einer Batterie 51 verbunden, deren Minuspol geerdet ist. Der Zündanlaßschalter weist
ferner einen langen Kontakt 52 auf, der über eine Leitung 53 mit einer Zündspule 70 verbunden ist,
und ferner einen Kontakt 54, von dem eine Leitung 55 zur Reglerschaltereinrichtung 45 führt. Bei 56
ist die Ladekontrollampe erkennbar, die einerseits mit der Leitung 53 und andererseits mit dem Verbindungspunkt
35 über die Leitung 37 verbunden ist. Von der vorerwähnten Zündspule 70 führt eine
Niederspannungsleitung 57 zu dem bereits erwähnten Schaltarm 31, und von den Kontakten 23 und
24 führen Leitungen 58 und 59 zu den Zündunterbredae»
hebeln 60 und 61, die über einen Unterbrcehernocken 62 betätigt werden. Der Antrieb des
letzteren geht in an sich bekannter Weise vor sich und ist durch eine Welle 63 angedeutet,, die von der
Brennkraftmaschine angetrieben ist. Bei 64 ist ein Unterbrecherkontaktpaar für Vorwärtsfahrt und
bei 65 ein solches für Rückwärtsfahrt erkennbar. Bei 66 ist ein Kondensator angedeutet, dessen einer
Pol mit der Leitung 57 verbunden und dessen anderer Pol geerdet ist. Eine aus der Zündspule 70
herausführende Leitung 67 führt zu einer schematisch angedeuteten Zündkerze 68, die bei 69 geerdet
ist.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist wie folgt: Für das übliche Fahren mit den Vorwärtsgängen
in Vorwärtsrichtung wird in den Zündanlaßschalter 41 ein Zündschlüssel eingesteckt, der
rnechanisch mit dem Schalthebel 49 gekuppelt ist, so daß dieser die Bewegungen des Zündschlüssels
mitmacht. Der Zündschlüssel wird aus der Nulllage in die mit der Zahl 1 bezeichnete Zündstellung
gebracht. Damit ist in bekannter Weise die Zündung eingeschaltet, und zwar für Vorwärtsfahrt,
da der Schaltarm 31 des Umschalters die Leitung 57 mit der Leitung 59 und damit mit dem
Unterbrecherkontaktpaar 64 für Vorwärtsfahrt verbindet. Das Anlassen kann dann in ebenfalls bekannter
Weise durch eine weitere Schaltung des Zündschlüssels und damit des Schaltarmes 49 in
die mit 2 bezeichnete 5 teilung geschehen, wobei eine nicht dargestellte Feder den Schaltarm aus
dieser SteD.ung in die Stellung 1 zurückzudrücken versucht.
Soll die Anlaßzündlichtmaschine 10 für den Rückwärtslauf der Brennkraftmaschine umgekehrt
anlaufen, so muß das Kontaktpaar 39, 40 geschlossen werden. Dadurch schließt sich der Stromkreis
der Spule 26, und der Anker 27 bewegt die Schaltstange 28 so weit in der Zeichnung nach
links, daß die Schaltarme 29, 30 und 31 mit den Kontakten 19, 20 und 23 Verbindung haben. Das
Schließen des Kontaktpaares 39, 40 kann beispielsweise dadurch geschehen, daß der Zündschlüssel
tiefer als üblich in den Anlaßzündschalter 41 gesteckt wird. Durch die vorerwähnte Umschaltung
des Umschalters 22 ist der Anlaßteil der Anlaßzündlichtmaschine 10 durch Umpolen des Ankers
11 für die entgegengesetzte Drehrichtung eingerichtet
und treibt daher die Brennkraftmaschine in umgekehrter Richtung an. In der gezeichneten
Stellung des Schaltarmes 49 erfolgt nunmehr die Zündung über den Schaltarm 31 des Umschalters
22 und die Leitung 58 durch das Unterbrecherkontaktpaar 65 für Rückwärtslauf.
Sobald das Kontaktpaar 39,40 geschlossen ist, ist auch der Stromkreis der Lampe 42 geschlossen.
Diese kann daher als Warnlampe dafür dienen, daß die Anlaßzündlichtmaschine 10 die Brennkraftmaschine
in. umgekehrter Drehrichtung andreht. Sobald die Maschine läuft, erlischt die
Lampe 42.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Elektrische Anlage für Zweitakt-Brennkraftmaschinen in Kraftfahrzeugen mit einem umsteuerbaren, gegebenenfalls einen Teil einer Anlaßzündlichtmaschine bildenden Andrehmotor und einer Umschaltvorrichtung für die Zündeinrichtung in Anpassung an den jeweiligen Drehsinn des Andrehmotors und damit der Brennkraftmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß zum Umsteuern des Andrehmotors (10) und Umschalten der Zündeinrichtung (60 bis 70) ein gemeinsamer Umschaltschütz (22) vorgesehen ist, dessen Elektromagnet (26, 27) mittels eines Zündschalters, vorzugsweise eines Zündanlaßschalters (41), als Steuerschalter schaltbar ist.
- 2. Elektrische Anlage nach Anspruch 1, da- ' durch gekennzeichnet, daß das Umschaltkontaktpaar (39,40) durch Tiefereiristecken des' Zündschlüssels in den Zündanlaßschalter (41) schließbar ist.
- 3. Elektrische Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Umkehrung der Drehrichtung des Andrehmotors (10) dessen Anker (11) über den Umschaltschütz (22) umschaltbar ist.
- 4. Elektrische Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Warnleuchte (42) vorgesehen ist.die so geschaltet ist, daß sie bei Einschalten der elektromagnetischen Betätigungseinrichtung (26 bis 31) des Umschaltschützes (22), also beim Rückwärtsandrehen, aufleuchtet und bei rückwärts laufender Brennkraftmaschine erlischt.In Betracht gezogene Druckschriften:Deutsche Patentschriften Nr. 350401, 317927, 839581;österreichische Patentschrift Nr. 49 779; britische Patentschrift Nr. 101 626.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
- 5 509 551/118 8.55 («09 601/2 & 58)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES42112A DE970204C (de) | 1954-12-29 | 1954-12-29 | Elektrische Anlage fuer Zweitakt-Brennkraftmaschinen in Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES42112A DE970204C (de) | 1954-12-29 | 1954-12-29 | Elektrische Anlage fuer Zweitakt-Brennkraftmaschinen in Kraftfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE970204C true DE970204C (de) | 1958-08-28 |
Family
ID=7484226
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES42112A Expired DE970204C (de) | 1954-12-29 | 1954-12-29 | Elektrische Anlage fuer Zweitakt-Brennkraftmaschinen in Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE970204C (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE317927C (de) * | ||||
| AT49779B (de) * | 1909-09-02 | 1911-09-11 | Herman F Levanger | Vorrichtung zum Umsteuern von Verbrennungskraftmaschinen mittelst elektrischer Zündung. |
| GB101626A (de) * | 1915-09-30 | 1917-08-23 | Albert Chryst William | |
| DE350401C (de) * | 1922-03-18 | J & C G Bolinders Mek Verkst S | Verfahren zur Umsteuerung von Zweitaktschweroelmotoren | |
| DE839581B (de) * | 1950-05-31 | 1952-04-10 | Robert Bosch G.M.B.H., Stuttgart | Schalteinrichtung zum Umsteuern elektrischer Andrehmotoren für Zweitaktbrennkraftmaschinen |
-
1954
- 1954-12-29 DE DES42112A patent/DE970204C/de not_active Expired
Patent Citations (5)
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