DE970204C - Elektrische Anlage fuer Zweitakt-Brennkraftmaschinen in Kraftfahrzeugen - Google Patents

Elektrische Anlage fuer Zweitakt-Brennkraftmaschinen in Kraftfahrzeugen

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DE970204C
DE970204C DES42112A DES0042112A DE970204C DE 970204 C DE970204 C DE 970204C DE S42112 A DES42112 A DE S42112A DE S0042112 A DES0042112 A DE S0042112A DE 970204 C DE970204 C DE 970204C
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DE
Germany
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ignition
internal combustion
electrical system
switch
switching
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Expired
Application number
DES42112A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Wilhelm Baeuerle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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Publication of DE970204C publication Critical patent/DE970204C/de
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N11/00Starting of engines by means of electric motors
    • F02N11/08Circuits specially adapted for starting of engines
    • F02N11/087Details of the switching means in starting circuits, e.g. relays or electronic switches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
AUSGEGEBEN AM 28. AUGUST 1958
DEUTSCHES PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 46es GRUPPE 14
INTERNAT. KLASSE F02f
VIIIb 146c*
. Wilhelm Bäuerle, Stuitgart-Rohracker
ist als Erfinder genannt wocden
Robert Bosch G.m.b.H.. Stuttgart
Elektrische Anlage für Zweitakt-Brennkraftmascäiinen in Kraftfahrzeugen
Patentiert im Gebiet der Bundesrepublik Deutscäiland vom 29. Dezember 1954 an
Patentanmeldung bekanntgemactit am 8. September 1955
Patenterteilung bekanntgemacht am 14. August 1958
Die Erfindung betrifft eine elektrische Anlage für Zweitakt-Brennkraftmaschinen in Kräftfahrzeugen.
Bei bestimmten Typen von Kraftfahrzeugen, insbesondere kleinen Kraftfahrzeugen, wie beispielsweise Kabinenrollern, ist ein Rückwärtsgang im Getriebe üblicherweise nicht vorgesehen. Um nun auch mit diesen Fahrzeugen ohne einen zusätzlichen Rückwärtsgang des Getriebes rückwärts fahren zu können, ist es bereits bekannt, den Andrehmotoi, der bei Kabinenrollern einen Teil der Anlaßzündlichtmaschine bildet, durch Umschalten der Wicklung in seiner Drehrichtung umzukehren, so dafci die dem Antrieb dienende Zweitakt-Brennkraftmaschine rückwärts' anläuft und sich in dieser Richtung weiterdreht. Nunmehr kann über die Vorwärtsgänge des Getriebes das Fahrzeug rückwärts gefahren werden. Mit der Änderung der
809 601/2
Drehrichtung der Brennkraftmaschine ist es noch notwendig, die Zündung dem geänderten Drehsinn anzupassen, was durch eine entsprechende Umsteuerung des Unterbrechers mit Hilfe eines besonderen Handschalters erreicht wird. Diese bekannte Art der Umschaltung ist deswegen nachteilig, weil es vorkommen kann, das vom Fahrer nur einer der beiden Schalter betätigt wird und dann der Rückwärtslauf entweder gar nicht oder bei falscher ίο Zündeinstellung nur unter ungünstigen Bedingungen vor sich geht. Der gleiche Fehler kann auch beim Zurückschalten auf den Vorwärtsgang eintreten, so daß die Vorwärtsfahrt nicht in der gewünschten Weise vor sich geht. Derartige Fehler in der Bedienung einer solchen Einrichtung können sich bei der heutigen Dichte des Verkehrs sowohl für das betreffende Fahrzeug als auch andere Fahrzeuge oder Fußgänger äußerst nachteilig auswirken, in manchen Fällen werden dadurch sogar Verkehrsstörungen oder Unfälle entstehen können.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, das Umschalten von Vorwärts- auf Rückwärtsfahrt so vorzusehen, daß der Umschaltvorgang narrensicher ist und Umschaltfehler praktisch ausgeschlossen sind.
Dies wird dadurch erreicht, daß zum Umsteuern des Andrehmotors und Umschalten der Zündeinrichtung ein gemeinsamer Umschaltschütz vorgesehen ist, dessen Elektromagnet mittels eines Zündschalters, vorzugsweise eines Zündanlaßschalters, als Steuerschalter schaltbar ist. Es können Zündanlaßschalter üblicher Bauart verwendet und an diesen lediglich ein zusätzliches Kontaktpaar angebracht werden, das im Stromkreis der elektromagnetischen Betätigungseinrichtung liegt und beispielsweise mit Hilfe des Zündschlüssels geschlossen werden kann. Dabei kann die Anordnung so getroffen werden, daß dieses Kontaktpaar durch Tiefereinstecken des Zündschlüssels in den Zündanlaßschalter geschlossen wird. Anschließend kann dann die Zündung und das Anlassen durch Drehen des Zündschlüssels in die entsprechenden Stellungen in üblicher Weise vorgenommen werden.
Anstatt, wie bei der bekannten elektrischen Anlage, den Andrehmotor durch Umschalten des Feldes umzusteuern, wird gemäß der Weiterbildung der Erfindung die Umsteuerung dadurch erreicht, daß der Andrehmotoranker über den Umschalter umgeschaltet wird. Durch diese Art der Umschaltung ergeben sich gegenüber der Feldumschaltung erhebliche Vorteile, besonders bei Verwendung von Anlaßzündlichtmaschinen, die eine Hauptstrom- und eine Nebenstromwicklung aufweisen, zu deren Umschaltung eine große Zahl von Leitungen benötigt werden.
Erst im Hinblick auf die einfache Art der Umschaltung durch Umpolen des Andrehmotorankers ist es nun möglich, einen Umschalter mit einer Mindestzahl an Umschaltkontakten vorzusehen und so durch den einfachen Bau des Schalters Betriebsstörungen zu vermeiden und eine einwandfreie Umschaltung sicherzustellen. Bei Fahrzeugen mit Heckmotor, beispielsweise bei Kabinenrollern, hat der gemeinsame Umschalter, der unmittelbar an der Brennkraftmaschine und damit in unmittelbarer Nähe der Zündunterbrecher angeordnet sein kann, den großen Vorteil, daß die Leitungen zu den Unterbrechern nicht mehr bis zum Armaturenbrett vorgeführt zu werden brauchen und daher sehr kurz sein können. Damit werden die Nachteile langer, die Unterbrecherspannung von ungefähr 250 Volt führender Leitungen vermieden, die häufig zu Störungen führen. Außerdem wird bei langen Leitungen durch deren große Induktivität die löschende Wirkung des Kondensators am Unterbrecher beeinträchtigt, so daß für den Vorwärts- und Rückwärtsunterbrecher je ein Kondensator notwendig ist, wogegen bei der Anordnung gemäß der Erfindung nur ein Kondensator erforderlich ist.
Nach der Umschaltung des Andrehmotors durch Umpolen seines Ankers wird, sobald die Brennkraftmaschine in umgekehrter Richtung läuft, von der Anlaßzündlichtmaschine Spannung und damit Ladestrom abgegeben. Eine üblicherweise, vorgesehene Ladekontrollampe erlischt daher auch bei rückwärts laufender Brennkraftmaschine.
Da es jedoch vorkommen kann, daß die Ladekontrollampe aus einem anderen als dem vorher angegebenen Grunde weiterbrennt, ist es zweckmäßig, noch eine weitere Warnleuchte in der Anlage vorzusehen, die stets dann aufleuchtet, wenn die elektromagnetische Betätigungseinrichtung des Umschalters eingeschaltet ist, das heißt die Brennkraftmaschine für Rückwärtslauf angedreht wird. Damit würden also bei rückwärts laufender Maschine sowohl .die zusätzliche Kontrollampe als auch die übliche Ladekontrollampe beim Andrehen aufleuchten und bei laufender Maschine verlöschen. Durch das Aufleuchten der Kontrollampe beim Andrehen wird also der Fahrer auf das Rückwärtsfahren hingewiesen.
In der Zeichnung ist ein Schaltschema einer elektrischen Anlage gemäß der Erfindung beispielsweise dargestellt. .
Eine Anlaßzündlichtmaschine 10 üblicher Bauart weist einen Anker 11 mit Bürsten 12 und 13 und ferner eine Hauptstromwicklung 14 und eine Nebenschluß wicklung 15 auf. Der Anker 11 ist über eine schematisch angedeutete Welle 16 in be- "ο kannter Weise mit einer nicht dargestellten Brennkraftmaschine verbunden.
Von den Bürsten 12 und 13 führen Leitungen 17 und 18 zu Kontakten 19, 20 und 21 eines elektrischen Umschalters 22, wobei die Kontakte 19 und 21 überbrückt sind. Bei 23 und 24 sind zwei weitere Kontakte erkennbar, auf deren Zweck weiter unten eingegangen wird.
Die elektromagnetische Betätigungseinrichtung des Umschalters 22 weist eine bei 25 geerdete iao Spule 26 auf, in der ein Anker 27 angeordnet ist. Der letztere betätigt über eine Stange 28 die drei Schaltarme 29, 30 nd 31. Der Schaltarm 29 ist geerdet. Vom Schaltarm 30 führt eine Leitung 32 zum Verbindungspunkt 33 der beiden Wicklungen 1*5 14 und 15 und eine Leitung 34 zu einem Verbin-
dungspunkt 35, von dem eine Leitung 36 und eine Leitung 37 abgehen. Eine Leitung 38 verbindet die Wicklung 26 mit dem Kontakt 39 eines Umschaltkontaktpaares 39, 40, das in einem Zündanlaßschalter 41 untergebracht ist. Eine Lampe 42 ist einerseits mit dem Kontakt 39 und andererseits über die Leitung 71 mit der Leitung 17 verbunden. Mit 43 und 44 sind ferner zwei Leitungen bezeichnet, die die Anlaßzündlichtmaschine 10 mit einer Reglerschaltereinrichtung 45 verbinden, in der ein Anlaßschalter 46, ein Lichtmaschinenschalter 47 und ein Lichtmaschinenregler 48 enthalten sind. Diese zuletzt genannten drei elektromagnetischen Einrichtungen sind an sich bekannt, bilden keinen Teil der Erfindung und sind deshalb im folgenden nicht näher beschrieben.
Der bereits erwähnte Zündanlaßschalter 41 weist ein Schaltglied 49 auf, das in drei Stellungen, nämlich ο, ι und 2, eingestellt werden kann. Das Schaltglied ist über eine Leitung 50 mit dem Schlußpol einer Batterie 51 verbunden, deren Minuspol geerdet ist. Der Zündanlaßschalter weist ferner einen langen Kontakt 52 auf, der über eine Leitung 53 mit einer Zündspule 70 verbunden ist, und ferner einen Kontakt 54, von dem eine Leitung 55 zur Reglerschaltereinrichtung 45 führt. Bei 56 ist die Ladekontrollampe erkennbar, die einerseits mit der Leitung 53 und andererseits mit dem Verbindungspunkt 35 über die Leitung 37 verbunden ist. Von der vorerwähnten Zündspule 70 führt eine Niederspannungsleitung 57 zu dem bereits erwähnten Schaltarm 31, und von den Kontakten 23 und 24 führen Leitungen 58 und 59 zu den Zündunterbredae» hebeln 60 und 61, die über einen Unterbrcehernocken 62 betätigt werden. Der Antrieb des letzteren geht in an sich bekannter Weise vor sich und ist durch eine Welle 63 angedeutet,, die von der Brennkraftmaschine angetrieben ist. Bei 64 ist ein Unterbrecherkontaktpaar für Vorwärtsfahrt und bei 65 ein solches für Rückwärtsfahrt erkennbar. Bei 66 ist ein Kondensator angedeutet, dessen einer Pol mit der Leitung 57 verbunden und dessen anderer Pol geerdet ist. Eine aus der Zündspule 70 herausführende Leitung 67 führt zu einer schematisch angedeuteten Zündkerze 68, die bei 69 geerdet ist.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist wie folgt: Für das übliche Fahren mit den Vorwärtsgängen in Vorwärtsrichtung wird in den Zündanlaßschalter 41 ein Zündschlüssel eingesteckt, der rnechanisch mit dem Schalthebel 49 gekuppelt ist, so daß dieser die Bewegungen des Zündschlüssels mitmacht. Der Zündschlüssel wird aus der Nulllage in die mit der Zahl 1 bezeichnete Zündstellung gebracht. Damit ist in bekannter Weise die Zündung eingeschaltet, und zwar für Vorwärtsfahrt, da der Schaltarm 31 des Umschalters die Leitung 57 mit der Leitung 59 und damit mit dem Unterbrecherkontaktpaar 64 für Vorwärtsfahrt verbindet. Das Anlassen kann dann in ebenfalls bekannter Weise durch eine weitere Schaltung des Zündschlüssels und damit des Schaltarmes 49 in die mit 2 bezeichnete 5 teilung geschehen, wobei eine nicht dargestellte Feder den Schaltarm aus dieser SteD.ung in die Stellung 1 zurückzudrücken versucht.
Soll die Anlaßzündlichtmaschine 10 für den Rückwärtslauf der Brennkraftmaschine umgekehrt anlaufen, so muß das Kontaktpaar 39, 40 geschlossen werden. Dadurch schließt sich der Stromkreis der Spule 26, und der Anker 27 bewegt die Schaltstange 28 so weit in der Zeichnung nach links, daß die Schaltarme 29, 30 und 31 mit den Kontakten 19, 20 und 23 Verbindung haben. Das Schließen des Kontaktpaares 39, 40 kann beispielsweise dadurch geschehen, daß der Zündschlüssel tiefer als üblich in den Anlaßzündschalter 41 gesteckt wird. Durch die vorerwähnte Umschaltung des Umschalters 22 ist der Anlaßteil der Anlaßzündlichtmaschine 10 durch Umpolen des Ankers 11 für die entgegengesetzte Drehrichtung eingerichtet und treibt daher die Brennkraftmaschine in umgekehrter Richtung an. In der gezeichneten Stellung des Schaltarmes 49 erfolgt nunmehr die Zündung über den Schaltarm 31 des Umschalters 22 und die Leitung 58 durch das Unterbrecherkontaktpaar 65 für Rückwärtslauf.
Sobald das Kontaktpaar 39,40 geschlossen ist, ist auch der Stromkreis der Lampe 42 geschlossen. Diese kann daher als Warnlampe dafür dienen, daß die Anlaßzündlichtmaschine 10 die Brennkraftmaschine in. umgekehrter Drehrichtung andreht. Sobald die Maschine läuft, erlischt die Lampe 42.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Elektrische Anlage für Zweitakt-Brennkraftmaschinen in Kraftfahrzeugen mit einem umsteuerbaren, gegebenenfalls einen Teil einer Anlaßzündlichtmaschine bildenden Andrehmotor und einer Umschaltvorrichtung für die Zündeinrichtung in Anpassung an den jeweiligen Drehsinn des Andrehmotors und damit der Brennkraftmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß zum Umsteuern des Andrehmotors (10) und Umschalten der Zündeinrichtung (60 bis 70) ein gemeinsamer Umschaltschütz (22) vorgesehen ist, dessen Elektromagnet (26, 27) mittels eines Zündschalters, vorzugsweise eines Zündanlaßschalters (41), als Steuerschalter schaltbar ist.
  2. 2. Elektrische Anlage nach Anspruch 1, da- ' durch gekennzeichnet, daß das Umschaltkontaktpaar (39,40) durch Tiefereiristecken des
    ' Zündschlüssels in den Zündanlaßschalter (41) schließbar ist.
  3. 3. Elektrische Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Umkehrung der Drehrichtung des Andrehmotors (10) dessen Anker (11) über den Umschaltschütz (22) umschaltbar ist.
  4. 4. Elektrische Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Warnleuchte (42) vorgesehen ist.
    die so geschaltet ist, daß sie bei Einschalten der elektromagnetischen Betätigungseinrichtung (26 bis 31) des Umschaltschützes (22), also beim Rückwärtsandrehen, aufleuchtet und bei rückwärts laufender Brennkraftmaschine erlischt.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 350401, 317927, 839581;
    österreichische Patentschrift Nr. 49 779; britische Patentschrift Nr. 101 626.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
  5. 5 509 551/118 8.55 («09 601/2 & 58)
DES42112A 1954-12-29 1954-12-29 Elektrische Anlage fuer Zweitakt-Brennkraftmaschinen in Kraftfahrzeugen Expired DE970204C (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE317927C (de) *
AT49779B (de) * 1909-09-02 1911-09-11 Herman F Levanger Vorrichtung zum Umsteuern von Verbrennungskraftmaschinen mittelst elektrischer Zündung.
GB101626A (de) * 1915-09-30 1917-08-23 Albert Chryst William
DE350401C (de) * 1922-03-18 J & C G Bolinders Mek Verkst S Verfahren zur Umsteuerung von Zweitaktschweroelmotoren
DE839581B (de) * 1950-05-31 1952-04-10 Robert Bosch G.M.B.H., Stuttgart Schalteinrichtung zum Umsteuern elektrischer Andrehmotoren für Zweitaktbrennkraftmaschinen

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