DE969002C - Umrandung nichtmetallischer Tischplatten od. dgl. mittels einer Profilleiste - Google Patents

Umrandung nichtmetallischer Tischplatten od. dgl. mittels einer Profilleiste

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DE969002C DEB19834A DEB0019834A DE969002C DE 969002 C DE969002 C DE 969002C DE B19834 A DEB19834 A DE B19834A DE B0019834 A DEB0019834 A DE B0019834A DE 969002 C DE969002 C DE 969002C
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Description

Die Erfindung betrifft die Umrandung nichtmetallischer, insbesondere hölzerner Tischplatten od. dgl. durch Einfassungen, vorzugsweise aus Metall, mittels einer Profilleiste mit einem nicht in der äußeren Umrandungsfläche der Leiste vorgesehenen, in eine Nut der Tischplattenkante einführbaren Profilteil, die für derartige Einfassungen besonders geeignet ist, ferner ein Verfahren zur Befestigung solcher Einfassungsleisten am Rand der Tischplatten. Die Vorteile der Profilleiste gemäß der Erfindung bestehen unter anderem darin, daß die Profilleiste im Bedarfsfall zerstörungsfrei wieder abgenommen werden kann, etwa um einen Tischplattenbelag auszuwechseln, und daß die Leiste aus einem Stück um Biegungen der Platte, auch Ecken, gebogen werden kann.
Die kleinen Tischchen, die sich vielfach z. B. an den Fensterplätzen von Fahrzeugen, wie insbesondere Eisenbahnwaggons, befinden und die häufig als Klapptische ausgebildet sind, werden mit Rücksicht auf die bei engem Raum in schnell bewegten Fahrzeugen auftretenden Beanspruchungen üblicherweise mit metallischen Umrandungen eingefaßt. Diese Umrandungen ragen häufig über die
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Tischebene um einige Millimeter herüber (Wulstrand), damit die auf den Tischchen liegenden Gegenstände auch bei den im bewegten Fahrzeug auftretenden Kräften (Erschütterungen, Fliehkräften in Kurven u. dgl.) am Herunterfallen möglichst gehindert werden. Solche Metalleinfassungen werden meist an der Kante des Tisches festgeschraubt mit Hilfe von Schrauben, die durch das Metallprofil hindurchgehen, mit Schraubenköpfen an der Außenkante der Metallumrandung. Diese Art der Befestigung von Metallumrandungen bietet Nachteile verschiedener Art.
Die Unebenheiten solcher Schraubenköpfe sind nicht nur unschön, sondern führen auch leicht zu Beschädigungen bei Berührungen, insbesondere da infolge der Bewegung des Fahrzeuges und der Enge des Raumes die Fahrgäste sich nicht immer genügend vorsehen können, zumal im Laufe langjähriger Benutzung, insbesondere bei Schienenfahrzeugen und bei sonstigen, starken Erschütterungen ausgesetzten Fahrzeugen eine allmähliche Lockerung der Schrauben erfolgt und der erwähnte Nachteil, die Gefährdung der Fahrgäste und ihrer Bekleidung, dadurch verstärkt auftritt. Durch die Schraub- oder Nagellöcher kann ferner Flüssigkeit hindurchdringen, z. B. Reinigungswasser, und zum Rosten oder sonstiger Korrosion Anlaß geben. Infolge der Bewegung derartiger Fahrzeuge ist ein Überfließen von Flüssigkeiten, insbesondere von Getränken, auf die Flächen derartiger Tischchen kaum zu vermeiden. Dabei stört es, wenn diese Flüssigkeit zwischen der Metallumrandung und dem Holz des Tischchenrandes hindurchfließen kann. Ferner besteht die Gefahr, daß feuchtes Holz in Fäulnis übergeht. Durch die Erfindung können auch diese Nachteile vermieden werden.
Für den Schutz von Kanten und zum Abdecken von Fugen an Möbeln kennt man bereits Profilleisten, die mit einem Steg versehen sind, dessen Seitenflächen Zähne tragen und der in eine schmalere Nut des mit der Leiste zu versehenden Teiles eingepreßt wird, um die Leiste an diesem Teil zu befestigen.
Diese haben sich jedoch als sehr nachteilig erwiesen.
Schon bei der Anbringung dieser Leisten werden durch solche Zähne kleine Berichtigungen der Lage der Leiste selbst vermindert oder erschwert. Die Haltbarkeit eines solchen gezahnten Steges in der Nut hängt von den Eigenschaften und dem zeitlichen Verhalten (dem »Arbeiten«) des Holzes ab. Ferner wird bei solchen Leisten durch die Zähne die Nut beschädigt, spätestens beim Versuch, die Leiste wieder zu entfernen (etwa um Teile auszuwechseln oder instand zu setzen).
Bei der Erfindung erfolgt die Einfassung derartiger Tischplatten od. dgl. mittels solcher Leisten, vorzugsweise Metalleisten, bei denen die Befestigungsmittel auf den Seitenflächen des Steges der Leiste nicht in Erscheinung treten.
Für ganz andere Anwendungszwecke sind bereits eine Reihe von Vorschlägen gemacht worden, um Leisten mittels unsichtbar angebrachter Befestigungsmittel zu halten,' insbesondere bei Leisten, die an der Außenwand von Kraftfahrzeugkarosserien Verwendung finden, z. B. Regenleisten, und bei denen durch die unsichtbare Anbringung der Befestigungsmittel ein Einrosten der sonst allen Witterungseinflüssen ausgesetzten Schraubenköpfe vermieden wird. Die dort gegebenen Möglichkeiten der Befestigung, z. B. daß Schrauben durch die Leistenunterlage hindurchgesteckt und auf der Rückseite befestigt werden können, liegen bei Tischumrandungen nicht ohne weiteres vor. Die erfindungsgemäße von außen unsichtbare Anbringung der Befestigungsmittel bei Tischkanteneinfassungen bedarf daher besonderer technischer Wege, zumal wenn man auch die vorstehend bereits genannten weiteren Aufgaben mit berücksichtigen will.
Es ist bereits eine komplizierte mehrteilige Konstruktion bekannt als lösbare Metallumrandung von Möbelplatten, bei der die Befestigungsschrau; ben von der Seite und von oben her nicht sichtbar sind, sondern von unten her. Diese Konstruktion besteht aus einer ,Metallprofilleiste — einer leichten Metallbekleidung, etwa aus dünnem wenig widerstandsfähigem Blech, die nicht unmittelbar an den Flächen der Möbelplatte anliegt und daher der Gefahr von Verbeulungen ausgesetzt ist —, einer Anzahl Metallbolzen, die in vorspringende innere go Kanten der Metallprofilleiste eingreifen, einem Metallstreifen an der Unterseite der Möbelplatte und Schrauben, die den Metallstreifen mit den Bolzen verbinden, so daß die Möbelplatte zwischen dem nach innen umgebogenen oberen Rand, der Metallprofilleiste und dem auf der Unterseite der Platte angebrachten Metallstreifen eingeklemmt wird. Allerdings bedarf es zur Anbringung dieser Konstruktion noch geeigneter seitlicher Einschnitte (Bohrungen) in den Plattenrand, zwecks Aufnahme der erwähnten yerschraubbaren Bolzen. Diese umständliche ältere Konstruktion ist störanfällig. Da die Luftzwischenräume zwischen der Metallprofilleiste und dem Holz der Möbelplatte nicht einmal mechanischen. Verformungen der Verkleidung entgegenstehen, wird ein Hindurchsickern von Flüssigkeiten schon nicht verhindert, von einer Biegbarkeit entsprechend dem jeweiligen -Verlauf des Plattenrandes ganz zu schweigen.
Eine andere mehrteilige Möbelplattenumrandung bestand in einer üblichen Stahlbandumrandung, die jedoch lediglich als Unterlage diente und mit Gleitschienen versehen war, so daß Verkleidungen darauf geschoben werden konnten, während passende Eckstücke aus Kunststoff mit Bolzen befestigt wurden. Auch diese Konstruktion wies naturgemäß im wesentlichen die Mängel der üblichen Metallumrandungen auf, da eine solche dabei mit verwendet wurde. Die Anbringung einer besonderen äußeren Verkleidung auf einer üblichen iao Metallumrandung für Möbelplatten sollte den äußeren Eindruck verbessern, war jedoch jedenfalls kompliziert und unzweckmäßig in der Fertigung. Die Fugen am Zusammentreffen der Längsverkleidung mit den Eckstücken konnten gleichfalls zu Störungen Anlaß geben.
Ferner ist es bekannt, einen aus Eisenbeton bestehenden Ausguß, Spültisch od. dgl. mit einer Umrandung aus einem Aluminiumprofil zu versehen, in das »Verankerungseisen« von der Rück-Seite eingeschraubt und diese bei der Herstellung der Betonplatten mit eingelegt werden, so daß diese Halterung des Aluminiumprofils zugleich als Metalleinlage für den Eisenbeton dient. Um diese Aluminiumumrandung wieder zu entfernen, müßte ίο man mindestens ihre Verschraubungen zerstören. Ein neues Aluminiumprofil ließe sich nach Fertigstellung der Betonplatte nicht wieder anbringen. Auch eine Variante dieser bekannten Anordnung, bei der die Verankerung nicht in die Aluminium-Umrandung eingeschraubt, sondern eingehakt wird — das Aluminiumprofil wird zu diesem Zweck mit einem Steg versehen, insgesamt von T-förmigem Querschnitt, mit Löchern, in die solche Haken eingreifen können —, läßt keine spätere Auswechsao lung einer schadhaft gewordenen Umrandung zu, ohne .die Platte selbst ganz oder teilweise zu zerstören, ist außerdem ebenfalls schwierig in der Herstellung und macht bei einer speziellen Art nichtmetallischer Platten, nämlich aus Beton, von den besonderen Eigenschaften dieses Materials Gebrauch, läßt sich also bei anderem Material nicht unmittelbar anwenden.
Ebenfalls auf eine sehr spezielle nichtmetallische Platte bezieht sich ein Vorschlag, Tischtennisplatten aus unpoliertem Glas herzustellen und auf einem Rahmen aus Holz od. dgl. zu verkitten. Als Nebenausführung ist die Möglichkeit erwähnt, eine metallische oder plastische Umrandung zu verwenden, die mit einem Haltesteg dargestellt ist. An welche Art Befestigung dabei gedacht wurde, ob ebenfalls durch Kitt, ist nicht gesagt. Der erwähnte Tennistisch sollte feststehende Spielbedingungen befriedigen und war daher an den Ecken scharfkantig ausgeführt, auf Gehrung gearbeitet. Auch eine Biegung der Kanteneinfassung kam daher nicht in Betracht.
Die dargestellten Nachteile der Befestigung von Profilleisten für Tischplattenumrandungen werden gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß bei einer Profilleiste mit Steg der in eine Nut der Tischplattenkante eingeführte Steg zusammen mit durch diesen hindurchgehenden Mittel die Befestigung der Leiste an der Tischkante bilden. Der Stegteil der Leiste kann hierbei gemäß der Erfindung als einzelner Steg, als Lappen, Zapfen od. dgl. ausgebildet sein oder kann auch aus mehreren Stegen bestehen. Weiterhin sind die Wände des Steges planparallel oder nach hinten (d. h. in das Innere der Tischplatte hinein) konvergierend vorgesehen. Die Profilleiste kann in bekannter Weise etwa T-förtnigen Querschnitt haben, wobei der dem Querstrich des T entsprechende Profilteil der Leistengrundkörper ist, der nach außen zu als Umrandung der Tischplatte in Erscheinung tritt, während der dem Grundstrich des T entsprechende Teil der Leiste der Steg ist, der in den Tischrand eingelassen wird. Die erwähnten besonderen durch den Steg od. dgl. hindurchgehenden Mittel, die mit jenem zusammen die Befestigung ergeben, bestehen zweckmäßig in Stiften, Nägeln auch Schrauben, die von einer Seite in die Tischplatte eingeschlagen oder eingeführt werden, zweckmäßig auf der Unterseite der Tischplatte, meist senkrecht zur Plattenfläche — und die in den Lappen oder Steg zwecks weiterer Befestigung hineinragen bzw. durch ihn hindurchreichen. Solche Profilleisten werden vielfach aus genügend nachgiebigem Material hergestellt — z. B. aus Aluminium — auch aus Messing — schon wegen der noch zu erwähnenden Biegbarkeit. Nägelt können solche Befestigungsstege, die aus dieser Art Material bestehen und die nicht allzu dick zu sein brauchen, ohne Schwierigkeit durchbohren, so daß es im allgemeinen nicht erforderlich ist, in den Stegen von vornherein besondere Nagellöcher für diese Querbefestigung vorzusehen. Dadurch, daß beim Einführen der Haltestifte diese Löcher an der gewünschten Stelle ohne Spielraum in der erforderlichen Größe gebildet werden, ergibt sich eine besonders feste und zuverlässige Halterung. Dies ist auch noch der Fall, wenn man die Löcher für die Nägel, Stifte oder Schrauben vorher in dem Steg od. dgl. leicht vorbohrt. Speziell bei Verwendung von Schrauben ist ein Vorbohren oder Durchbohren des Steges zweckmäßig.
Derartige Profilleisten können nach der weiteren Ausbildung des Gegenstandes der Erfindung biegbar ausgeführt werden. Hierzu kann der vorgesehene Steg entweder von vornherein Aussparungen enthalten. An seiner Stelle können auch einfache Zapfen vorgesehen sein. Oder es kann an den Stellen, an denen eine Biegung erfolgen soll, nachträglich ein Teil des Metalls herausgenommen werden. Bei nicht zu starken Krümmungen ist dies nicht einmal erforderlich, wenn die Stegwand nicht zu stark ist. Sie staucht sich dann zwar unter Umständen bei der Biegung. Wenn diese Stauchung innerhalb der Nut erfolgt, kann dies sogar zu einer erhöhten Befestigung in der Halterung führen, desgleichen, wenn der gestauchte oder sonst beim X05 Biegen aus seiner ursprünglichen Ebene herausgedrückte Befestigungssteg nachträglich in die Nut hineingedrückt wird. Um dies zu erleichtern, kann diese vorn erweitert sein. Aussparungen oder Ausnehmungen aus dem Steg wird man zweckmäßig nicht bis zum Grunde des Steges vornehmen, damit ein schmaler Randteil des Steges verbleibt, der zur besseren Führung der Leiste in der Haltenut dient und gleichzeitig einen wasserdichten Abschluß sichert, so daß zwsichen Leiste und dahinter liegendem Teil — Holzteil od. dgl. — möglichst keine Flüssigkeiten hindurchtropfen oder gar fließen können. Auch hierbei kann die erwähnte Befestigung mit Hilfe von Stiften, Nägeln oder Schrauben vorteilhaft Verwendung finden, ist jedoch nicht unentbehrlich.
Um diesen flüssigkeitsdichten Abschluß zu erreichen, kann zusätzlich eine Verkittung. oder sonstige Verklebung zwischen der Leiste und der Haltenut im Holz erfolgen oder es können Dichtungsstreifen oder ähnliche Dichtungseinlagen
zwischen Leiste und Holz angebracht werden. Dies kann auch in der Weise geschehen, daß man die Leisten unter Zuhilfenahme geeigneter Klebstoffe, Leim, Kitt od. dgl., aim Tischkantenrand befestigt. Auf diese Weise kann auch schon eine flüssigkeitsundurchlässige Verbindung zwischen der Metallleiste und der Tischkantenfläche erzielt werden, sofern das zu verwendende Klebemittel von den vorkommenden Flüssigkeiten wie Wasser und verdünntem Alkohol nicht gelöst wird. Diese Mittel können um so mehr angewandt werden, als derartige Tische im allgemeinen zur Innenausstattung, z. B. auch bei Eisenbahnwaggons, gehören und dadurch keinen starken Witterungseinflüssen ausgesetzt sind. Eine brauchbare Abdichtung kann aber auch schon — für sich allein oder neben anderen Mitteln — durch festes Aufliegen eines Teils, etwa einer Kante der Profilleiste an einer Unterlage erreicht werden.
In der Zeichnung sind einige beispielsweise Ausfü'hrungsformen der Erfindung schematisch dargestellt.
Die Fig. 1 a und 1 b zeigen in der Ansicht zwei Leisten, deren Profile in den Fig. 2 a und 2.b gea5 nauer dargestellt sind .und die aus Aluminium oder dessen Legierungen ohne Schwierigkeiten im Strangpreßverfahren hergestellt werden können. Die Fig. 3 a und 3 b zeigen die Befestigung der Leisten an der Kante des Tisches. In allen sechs Abbildungen zeigen die mit dem Index α bzw. b Bezeichneten Figuren zwei verschiedene Ausführungen. An den Grundteil 1 der Leiste — von genügender Stärke, um einen widerstandsfähigen Schutz für die Tischkante zu geben — ist in beiden Fällen, vorzugsweise senkrecht zu dem Grundteil, der Steg 2 von geringerer Stärke angesetzt. Bei der Leiste nach Fig. 1 a und 2 a schließt die Oberkante ihres Grundteils 1, bei 3 leicht abgerundet, mit der Tischebene ab (Fig. 3 a). Bei der Leiste nach Fig. ib und 2 b ist der Grundteil ι mit einer Umbördelung 3' versehen, die an der Tischkante (Fig. 3 b) auf die Oberseite der Tischfläche herübergreift, eine dort angebrachte Oberflächenauflage 5 am Rande festhält und gleiches zeitig einen erhöhten Rand bildet. Durch die innere Höhlung 4 (Fig. 2 b) der Umbördelung 3' wird eine feste federnde Auflage dieser Umbördelung auf der Oberflächenschicht 5 sichergestellt, die z. B. aus Furnierholz oder aus besonders widerstandsfähigem Linoleum oder sonstigem Kunststoff bestehen kann. Der Hauptteil des Tischchens, dessen Randgebiet in. Fig. 3 a und 3 b dargestellt ist, besteht vorzugsweise aus Holz 6. Eine geeignet gestaltete seitliche schmale Nut oder ein Einschnitt 7 in der Tischkante gestattet die Einführung des Steges 2 der Leisten. In der Zeichnung ist der St^ß" 2 mit parallelen Wänden dargestellt. Die V/ände können auch nach innen zu konvergent ausgeführt sein. Drahtstifte 8 (Fig. 3 a) oder Schrauben 18 (Fig. 3 b), die von der Unterseite 9 der Tischplatte aus eingeführt werden, dringen mit ihren Spitzen 10 durch den Steg 2 der Profilleiste und halten diese dadurch.
Der enge Zwischenraum zwischen Steg 2 und Nut 7 kann durch Kitt, Klebemasse od. dgl. ausgefüllt werden, vorzugsweise solche, die außer in Wasser auch in Alkohol unlöslich sind.
Fig. 4 und 5 zeigen Ausführungen der Erfindung, bei denen die zur Umrandung dienende Metalleiste besondere Räume aufweist zur Unterbringung von Dichtungsmaterial, insbesondere von abdichtenden Streifen aus Gummi, auch aus thermoplastischen Stoffen, wie Kondensationsprodukten des Vinylchlorids (Polyvinylchlorid) od. dgl. In Fig. 4 ist ein solcher Dichtungsstreifen ir in dem unteren Hohlraum 4 (vgl. Fig. 2 b) der Umbördelung 3' der Leiste angebracht. In ,Fig. 5 befindet sich ein entsprechender Raum für einen Dichtungsstreifen 11 hinter der senkrechten Fläche der Leiste an ihrer Hauptanlagefläche zu der durch die Metalleiste zu schützenden Tischplattenkante.
Fig. 5 und 6 zeigen eine mit Verzierungen, Rillen 12 od. dgl. ausgestattete Oberfläche der Leiste. Auch für die'Anbringung derartiger Verzierungen ist" es wesentlich, daß die Außenfläche der Leiste nicht durch die Befestigung gestört wird. Dieses würde z. B. leicht der Fall sein, wenn man Befestigungsmittel von rückwärts an die Leiste etwa anschweißen würde (oder eingießen, z. B. in Bleifüllung, wie es zur unsichtbaren Anbringung von Befestigungsmitteln unter anderen Verhältnissen bereits vorgeschlagen worden ist).
In den Fig. 4 und 6 sind keine besonderen Drahtstifte zur Befestigung gezeichnet. Besonders bei gebogenen Leisten kann man durch die bei des Biegung entstehenden Wellungen eine solche Festigkeit der Halterung zwischen Befestigungssteg und Nut erzielen, daß die Verwendung besonderer Befestigungsstifte in manchen Fällen entbehrlich wird,
Wie man aus einigen der Fig. 1 bis 6 ersieht, befindet sich der Steg in der oberen Hälfte der Tischkante, beispielsweise am Rande ihres oberen Drittels. Eine derartige oder ähnliche Anbringung hat sich also als besonders zweckmäßig und haltbar erwiesen.
Fig. 7 zeigt eine erfindungsgemäße Umrandung mittels einer Profilleiste, deren oberes Ende nach der Anbringung eine Umbördelung erfahren hat. Fig. 7 zeigt eine Leiste ähnlich wie Fig. 1 b und 2 b, die jedoch an der Oberkante mit einem faltbaren Flansch 13 versehen ist, so daß zunächst der Drahtstift 8 von oben eingeschlagen werden kann (was in manchen Fällen Vorteile bietet). Danach kann seine Eintrittsstelle bzw. sein Nagelkopf u. dgl. 15 mit dem Faltflansch 13 überdeckt werden, liegt also in dem inneren Hohlraum 14, der sich bei der Umbördelung des Flansches 13 bildet. 17 stellt eine Faltrinne dar — eine schmalere Stelle — an der die Umbördelung ohne Schwierigkeiten erfolgen kann. Äußerlich unterscheidet sich eine derartige Leiste nach Fig. 7 nicht wesentlich von einer solchen von Fig. ib, 2b und 3b, außer daß der Faltflansch 13 im allgemeinen eine größere Breite haben wird als die einfache Umbördelung 3' in Fig. ib, 2bund3b. Jedoch stellt Fig. 7 ein Beispiel
einer solchen Plattenumrandung mit von einer der Plattenflächen her eingesetzten Befestigungsmitteln, wie Nägeln, Stiften oder Schrauben, dar, bei der keine Köpfe der Befestigungsmittel nach außen hin zutage treten. Durch den Faltflansch 13 sind die Köpfe 15 der Sicht und den äußeren Einflüssen, z. B. auch dem unmittelbaren Angriff von Flüssigkeiten, entzogen.
Fig. 8 und 9 zeigen schematisch einen Schnitt und eine Ansicht eines Klapptischchens mit einer Einfassungsleiste mit Steg gemäß der Erfindung, wie es beispielsweise in Schnellzugwaggons Verwendung finden kann, nämlich Fig. 8 den Klapptisch im Schnitt längs· der Linie 8-8 der Fig. 9, mit der darunter befindlichen schwenkbaren Stütze in der Seitenansicht.
Die Verwendung von Schrauben an Stelle von Nägeln oder Stiften kann den Vorteil haben, daß eine nachträgliche Entfernung der Einfassungsleiste
ao sich ohne Schwierigkeiten und vor allem ohne Beschädigung der Tischkante durchführen läßt. Dies ist z. B. von besonderem Interesse, um eine Tischauflage, z. B. eine von der Tischkantenleiste gleichzeitig festgehaltene Linoleumauflage, später
as auswechseln zu können.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Umrandung nichtmetallischer, insbesondere hölzerner Tischplatten od. dgl. mittels einer Profilleiste, vorzugsweise aus Metall, die einen nicht in der äußeren Umrandungsfläche der Leiste vorgesehenen, in eine Nut der Tischplattenkante einführbaren Profilteil enthält, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Profilteil der Leiste sowie besondere durch diesen Profilteil hindurchgehende Mittel zusammen die Befestigung der Profilleiste an der Tisc'hkante bilden.
  2. 2. Umrandung von Tischplatten od. dgl. nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Nut einführbare Profilteil durch einen oder mehrere Stege, Lappen, Zapfen od. dgl. gebildet ist.
  3. 3. Umrandung von Tischplatten nach Anspruch ι oder 2,'dadurch gekennzeichnet, daß, um die Umrandungsleiste im Bedarfsfall abnehmen zu können, z. B. zwecks Auswechslung eines Oberflächenbelages der Tischplatte, die Befestigung der Profilleiste in der Tischplatte in einer lösbaren Verbindung besteht.
  4. 4. Umrandung von Tischplatten nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Tischplatte — vorzugsweise senkrecht zur Plattenfläche — eingesetzten Befestigungsmittel (Nägel, Drahtstifte, Schrauben od. dgl.) ohne Spielraum durch den in die Tischplatte eingelassenen Profilteil (Steg od. dgl.) hindurchgeführt sind.
  5. 5. Umrandung nichtmetallischer Tischplatten nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der in eine Nut der Tischkante einzufügende Steg mit planparallelen Wänden versehen ist oder mit solchen Wänden, die nach hinten zu (d. h. in das Innere des Tisches hinein) gegeneinander konvergieren.
  6. 6. Umrandung nichtmetallischer Tischplatten od. dgl. nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der in den Rand der Tischplatte einzuführende Steg dünner ausgeführt ist als der nach außen zu liegende, der Umrandung dienende Teil der Profilleiste.
  7. 7. Umrandung von Tischplatten od. dgl. nach einem der Ansprüche 1 bis 6 mit einer Profilleiste, vorzugsweise aus biegbarem Metall wie Aluminium, dadurch gekennzeichnet, daß der der Befestigung im dahinter liegenden Werkstoff dienende Steg mit Aussparungen oder Ausnehmungen versehen ist, derart, daß hierdurch die Biegbarkeit der Leiste erhöht wird.
  8. 8. Umrandung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen oder Ausnehmungen nicht bis zum Grunde des Befestigungssteges od. dgl. reichen, so daß ein schmaleres Stück des Steges längs der gesamten Leistenrückwand stehengeblieben ist.
  9. 9. Umrandung von Tischplatten od. dgl. nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Tischplatte und der die Einfassung bildenden Profilleiste eine besondere Dichtung, z. B. aus Gummi oder sonstigem elastischem oder thermoplastischem Material, angeordnet ist, vorteilhaft mittels eines besonderen Dichtungskörpers oder Dichtungsstreifens, der in einer Aussparung der der Tischplatte od. dgl. anliegenden Fläche der Profilleiste angebracht ist.
  10. 10. Umrandung von Tischplatten od. dgl. mittels einer gebogenen Profilleiste, von der ein nicht in der äußeren Umrandungsfläche liegender Profilteil (z. B. Steg) als Befestigungsmittel dient, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch derartige Biegung der Profilleiste um die Tischkante, daß der Befestigungssteg durch bei dieser Biegung auftretende Stauchungen der Stegfläche in einer Nut oder sonstigen Halterung der Tischkante gehalten wird, wobei diese Stauchungen des Steges od. dgl. zur erhöhten Befestigung in der Halterung führen.
  11. 11. Umrandung von Tischplatten od. dgl. nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß von den von einer der Plattenflächen her eingesetzten Befestigungsmitteln, wie Nägel,. Stifte oder Schrauben, keine, insbesondere auch keine metallischen Köpfe nach außen hin zutage treten.
  12. 12. Verfahren zur Befestigung von Profilleisten am Rand einer Tischplatte od. dgl. nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeich- iao net, daß der an der Leiste befindliche Steg od. dgl. in die vorbereitete Nut in der Tischkante eingelassen wird und daß daraufhin Nägel, Stifte oder Schrauben von einer der Flächen der Tischkante aus — zweckmäßig von ihrer Unterfläche aus in den Werkstoff der
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    Tischkante eingeschlagen oder eingelassen werden, die durch den Steg hindurchgehen — falls die Profilleiste aus genügend nachgiebigem Material besteht, braucht der Steg an dieser Stelle vorher keine Durchbohrung von entsprechender Größe zu haben — und eine feste Verankerung des Steges od. dgl. mit dem Material des Tischplattenrandes ergeben. In Betracht gezogene Druckschriften:
    Schweizerische Patentschrift Nr. 202 814; 10
    österreichische Patentschriften Nr. 150266, 142797;
    deutsche Patentschrift Nr. 233 609; britische Patentschrift Nr. 416 164;
    französische Patentschrift Nr. 45 849 (Zusatz 15 zu 747413)·
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    a 609529/52 5.56 709 954/4 4.5«)
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