DE968809C - Steuerventil fuer Druckluftbremsanlagen in Kraftfahrzeuganhaengern zur wahlweisen Verwendung hinter Zugfahrzeugen mit Einleiter- oder Zweileiterbremsanlagen - Google Patents

Steuerventil fuer Druckluftbremsanlagen in Kraftfahrzeuganhaengern zur wahlweisen Verwendung hinter Zugfahrzeugen mit Einleiter- oder Zweileiterbremsanlagen

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DE968809C
DE968809C DEK19191A DEK0019191A DE968809C DE 968809 C DE968809 C DE 968809C DE K19191 A DEK19191 A DE K19191A DE K0019191 A DEK0019191 A DE K0019191A DE 968809 C DE968809 C DE 968809C
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piston
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brake
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DEK19191A
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Dr-Ing Friedrich Hildebrand
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Knorr Bremse GmbH
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Knorr Bremse GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T15/00Construction arrangement, or operation of valves incorporated in power brake systems and not covered by groups B60T11/00 or B60T13/00
    • B60T15/02Application and release valves
    • B60T15/18Triple or other relay valves which allow step-wise application or release and which are actuated by brake-pipe pressure variation to connect brake cylinders or equivalent to compressed air or vacuum source or atmosphere
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    • B60T15/02Application and release valves
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  • Fluid Mechanics (AREA)
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Description

  • Steuerventil für Druckluftbremsanlagen in Kraftfahrzeuganhängern zur wahlweisen Verwendung hinter Zugfahrzeugen mit Einleiter- oder Zweileiterbremsanlagen Es ist ein Steuerventil für Druckluftbremsanlagen in Kraftfahrzeuganhängern bekannt, das neben Steuerkolben und Rückführkolben einen Zusatzkolben besitzt. Dieses Steuerventil ist sowohl für Einleiter- als auch Zweileiterbetrieb verwendbar. Bei Einleiterbetrieb bleibt bei tätigem Steuerkolben der Zusatzkolben unbeaufschlagt, und bei Zweileiterbetrieb überwacht der letztere unter einseitiger Beaufschlagung mit vom Triebwagen zugeführtem Überdruck zusammen mit dem Rückführkolben den Druck in den Anhängerbremszylindern, während der Steuerkolben beidseitig unter gleichem Druck verbleibt. Es ist Aufgabe der Erfindung, bei einem solchen Steuerventil vorteilhafte Mittel zu schaffen, um im Zweileiter-, aber auch im Einleiterbetrieb eine richtig bemessene Voreilung der Abbremsung des Anhängerfahrzeuges gegenüber derjenigen des Triebfahrzeuges zu gewährleisten. Diese Aufgabe wird gelöst durch eine gegenüber dem Rückführkolben begrenzt verschiebbare, der Belüftung und Entlüftung der Bremszylinder dienende Hülse, die beim Einleiten einer Bremsung im Einleiterbetrieb vom Steuerkolben und im Zweileiterbetrieb vom Zusatzkolben bewegt wird und erst nach einer zum Öffnen des Einlaßventils ausreichenden Hubbewegung mit dem Rückführkolben in kraftschlüssige Verbindung kommt, und durch ein Federglied, welches so angeordnet und bemessen ist, daß es bei Einleiterbetrieb die zur Belüftung des Bremszylinders notwendige Bewegung des Kolbens derart verzögert, daß die vom Lastzugbremsventil des Triebfahrzeuges zugemessene Voreilung der Anhängerbremse kompensiert wird.
  • Im Rahmen der Erfindung soll es auch möglich sein, unter Sicherung der notwendigen Voreilung der Anhängerbremse sowohl im Zweileiter- als auch im Einleiterbetrieb die jeweilige Fahrzeugbelastung in den Bremswerten zu berücksichtigen. Dies ist durch Mittel erreichbar, die das Wirkungsverhältnis zwischen Steuer- bzw. Zusatzkolben und Rückführkolben in Abhängigkeit von der Fahrzeugbelastung ändern.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand an Hand der Fig. I bis 3 dargestellt.
  • Gemäß den Fig. I und 2 besitzt das Steuerventil ein Gehäuse I, in welchem ein Steuerkolben 3, belastet durch eine Feder 4, verschiebbar gelagert ist. Die Feder 4 ist so bemessen, daß sie bei Einleiterbetrieb den Steuerkolben 3 an einer Anfangsbewegung in solchem Maße hindert, daß durch diese Verzögerung die in üblicher und daher nicht näher zu beschreibender Weise vom Lastzugbremsventil des Triebwagens zugemessene Voreilung der Anhängerbremse beseitigt wird. Der Kolben 3 trennt die beiden Räume 5 und 7 des Steuerventils, wobei die Dichtung an seinem Umfang als Rückschlagventil in der Weise wirkt, daß sie den Übertritt von Druckmittel vom Raum 5 zum Raum 7 ermöglicht, in umgekehrter Richtung dagegen sperrt. Der Steuerkolben 3 ist mit seiner Kolbenstange 9 teleskopartig in einem rohrförmigen Gestänge II verschiebbar, welches seinerseits bei 13 im Gehäuse I beweglich und abgedichtet gelagert ist. Die Stange 9 kann mit dem Rohr II am Anschlag 15 der letzteren in Kraftschluß gebracht werden. Das rohrförmige Gestänge II setzt sich in einer Hülse 17 fort, deren in der Zeichnung oberes Ende als Sitz I9 für das Auslaßventil 21 ausgebildet ist während sein unteres, offenes Ende 23 zusammen mit der Gehäuseöffnung 25 den Auslaß für die Entlüftung des Bremszylinders 27 ins Freie bildet. Die Hülse 17 als überwachender Teil für die Be- und Entlüftung des Bremszylinders 27 ist gegenüber dem Rückführkolben 29 begrenzt eigenbeweglich angeordnet und kommt mit dem letzteren bei Einleitung einer Bremsung erst nach einem Teilhub mittels des Anschlages 63 in Schluß. Der Rückführkolben 29 ist bei gelöster Bremse mittels einer schwachen Feder 65 in seiner in der Zeichnung oberen Endlage an einem Anschlag 67 gehalten. Das Auslaßventil 21 ist mit dem Einlaßventil 33, welches mit einem Sitz 35 zusammenwirkt, zu einem Doppelventil vereinigt. Das Einlaßventil 33 überwacht die Verbindung 37, 38 vom Hilfsluftbehälter 39 zum Bremszylinder 27. Vom Raum 7 des Steuerventils I führt eine Füllleitung 41 unter Einbeziehung des Gehäuseraumes 43 sowie der Leitung 37 zum Hilfsluftbehälter 39. Auf dem Umfang des rohrförmigen Gestänges II ist ein Zusatzkolben 45 eigenbeweglich gelagert, der am Anschlag 47 zum Kraftschluß mit dem Gestänge gebracht werden kann. Zur Beaufschlagung des Kolbens 45 bei Zweileiterbetrieb ist ein Anschluß 49 am Gehäuse des Steuerventils I vorgesehen. Ein weiterer Anschluß 5I führt zum Raum 5 dieses Steuerventils.
  • In Fig. I ist die Verwendung des erfindungsgemäßen Steuerventils bei einer Zweileiterbremse dargestellt. Dementsprechend ist mit dem Anschluß 5 i eine Leitung 55 verbunden, welche als Füll- und Notbremsleitung zum Druckluftbehälter des Triebwagens führt. An den Anschluß 49 ist ein Leitung 57 angeschlossen, über welche, vom Fahrer des Triebwagens überwacht, der Zusatzkolben 45 mit den den jeweiligen Bremszylinderdrücken im Triebwagen entsprechenden Überdrücken beaufschlagt wird. Der Druck in der Leitung 55 behält sowohl im ungebremsten als auch im gebremsten Zustand seine gleiche Höhe, so daß auch die beidseitige Beaufschlagung des Steuerkolbens 3 bei normalem Verlauf des Zweileiterbetriebes gleich und konstant bleibt. Der Behälter 39 ist über den als Rückschlagventil wirkenden Steuerkolben 3 mit dem Höchstdruck in der Leitung 55 gefüllt.
  • Wird vom Fahrer des Triebwagens zwecks Durchführung einer Bremsung dem Bremszylinder dieses Wagens ein entsprechender Überdruck zugemessen, so kommt dieser Druckanstieg nach einer durch die endliche Fortpflanzungsgeschwindigkeit der Druckluft bedingten geringen zeitlichen Verzögerung über die Leitung 57 auch auf den Zusatzkolben 45 des Anhängersteuerventils I zur Wirkung. Der Kolben 45 geht nach oben, wobei er über den Anschlag 47 die Teile II, 17 mitnimmt, während der Steuerkolben 3 zurückbleibt. Bei dieser Aufwärtsbewegung verschiebt sich der Teil 17 in dem zunächst ebenfalls in Ruhe verbleibenden Rückführkolben 29 - die Bewegung findet also praktisch keinen Widerstand -, und es kommt daher zu einem sehr schnellen und weiten Öffnen des Einlaßventils 33 unter gleichzeitigem Abschluß des Auslaßventils 2I. Druckluft aus dem Behälter 39 strömt in den Bremszylinder 27 und verursacht in dem letzteren einen so raschen anfänglichen Druckanstieg, daß derselbe den in normaler Weise zunehmenden, bisher noch keine merkliche Bremswirkung ausübenden Druck in den Zylindern des Triebwagens überholt. Der Anhänger wird also, wie gefordert, zu Beginn einer Bremsung mit Voreilung gegenüber dem Triebwagen abgebremst. Der Druckaufbau im Anhängerbremszylinder beeinflußt den Rückführkolben 29, und dieser kommt schließlich unter Überwindung der schwachen Feder 65 mit der Hülse 17 in Kraftschluß. Damit ist der schnelle anfängliche Druckanstieg im Anhängerbremszylinder beendet - die Kurve des Druckanstiegs bekommt einen Knick -, und der weitere Anstieg verläuft nun, gesteuert durch Zusatzkolben 45 und Rückführkolben 29, in der üblichen, z. B. über mehrere Bremsabschlußstellungen führenden Weise. Beim Lösen der Bremse wird der Druck im Bremszylinder des Triebwagens und damit auch in der Leitung 57 verringert, wobei das Kolbensystem 29,45 unter der Beaufschlagung des Kolbens 29 das Entlüftungsventil 21 öffnet, bis sich infolge des absinkenden Bremszylinderdruckes jeweils ein neues Gleichgewicht der Kräfte einstellt und eine Löseabschlußstellung erreicht ist. Schließlich verschwindet der Druck im Bremszylinder 27, der Rückführkolben 29 nimmt unter Losgelöstsein vom Anschlag 63 wieder seine durch die Feder 65 bewirkte Endlage am Anschlag 67 ein, und auch die Teile 17, 11, 45 befinden sich bei fehlender Beaufschlagung des Kolbens 45 wieder in ihrer Ruhestellung.
  • Das durch die begrenzte Eigenbeweglichkeit des Überwachungsteiles 17 bedingte anfängliche steile Ansteigen des Bremszylinderdruckes am Anhänger und damit die voreilende Abbremsung des letzteren sind somit in jedem Bremsfall gesichert.
  • Wenn es zu einem Abreißen des Anhängers vom Triebwagen und damit zu einer Entlüftung des Raumes 5 gegenüber dem Raum 7 des Steuerventils kommt, kann sich das System des Steuerventils ungehindert nach oben bis zum Auftreffen des Anschlages 63 am Rückführkolben 29 bewegen, und der Bremsdruck steigt in der gewollt schnellen Weise bis zu seinem Höchstwert an.
  • Wird das gezeigte Anhängersteuerventil im Einleiterbetrieb verwendet, so ist gemäß Fig.2 mit dem Anschluß 51 die Anhängersteuerleitung 53 verbunden, welche zum Triebwagen führt und dort in der üblichen Weise mittels eines Anhängerbremsventils vom Fahrer überwacht wird. Der Anschluß 49 führt in diesem Fall ins Freie, so daß der Zusatzkolben 45 zu beiden Seiten unter Atmosphärendruck verbleibt.
  • Wird nun vom Fahrer des Triebwagens eine Bremsung eingeleitet, -so kommt es an sich, bedingt durch bekannte und daher nicht zu beschreibende Mittel, zu einer voreilenden Absenkung des Druckes in der Anhängersteuerleitung 53, über welche Leitung im ungebremsten Zustand die Räume 5 und 7 sowie der Hilfsluftbehälter 39 mit dem höchsten Regeldruck gefüllt sind. Diese Druckverringerung würde unter dem auftretenden Überdruck im Raum 7 gegenüber dem Raum 5 bei Nichtvorhandensein der Feder 4 eine unverzögerte Aufwärtsbewegung des Steuerkolbens 3 mit Abschluß des Bremszylinderauslasses 21 und Öffnen des Einlasses 33 zur Folge haben (bei Bewegungen des Kolbens 3 werden die Teile I1, 17 durch Anlage der Kolbenstange 9 am Anschlag 15 mitgenommen). Nachdem außerdem auch die rückführende Wirkung des Kolbens 29 zunächst fehlt, würde es somit bei Einleiterbetrieb zu einem zu großen Voreilungsbetrag der Anhängerbremse gegenüber der Triebwagenbremse kommen. Dies wird durch die Feder 4 verhindert. Letztere Feder hält den Kolben 3 trotz der voreilenden Druckabsenkung in der Anhängersteuerleitung 53 so lange zurück, bis der Druckanstieg in den Bremszylindern des Triebwagens in einem Maße aufgeholt hat, daß bei Ansprung des Anhängersteuerventils dieselben Verhältnisse wie im Zweileiterbetrieb vorliegen. Erst dann wird die Feder 4 durch den Überdruck auf den Kolben 3 überwunden, und der letztere bewegt nun die übrigen Teile gegenüber dem am Anschlag 67 anliegenden Rückführkolben 29 nach oben, was wiederum eine Überhöhung des Bremsdruckes am Anhänger gegenüber dem erst praktisch merklich werdenden Druck am Triebwagen, also die notwendige Voreilung der Anhängerbremse zur Folge hat. Mit Zustandekommen des Kraftschlusses zwischen dem Teil 17 und dem Rückführkolben 29. steuert sich der weitere Druckanstieg durch die Wechselwirkung von Steuerkolben 3 und Rückführkolben 29 ein.
  • Beim Lösen der Bremse nimmt der Kolben 3 schließlich wieder seine untere Endstellung ein, der Rückführkolben 29 kommt mit dem Verschwinden des Bremszylinderdruckes ebenfalls wieder an seinen Anschlag 67 zu liegen, und auch die Teile II, 17 befinden sich bei offenem Auslaßventil 21 und geschlossenem Einlaßventil 33 wieder in ihrer Ruhelage.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 vollziehen sich die Vorgänge im Ein- und Zweileiterbetrieb unter Sicherung der notwendigen Voreilung der Anhängerbremse gegenüber der Triebwagenbremse in der gleichen Weise, wie im Zusammenhang mit Fig. I und 2 geschildert, und brauchen daher nicht noch einmal wiederholt zu werden. Darüber hinaus ist es aber unter Beibehaltung des Vorteiles der jeweils richtig bemessenen Voreilung bei diesem Ausführungsbeispiel möglich, das Wirkungsverhältnis des Rückführkolbens 29 einerseits und des Zusatzkolbens 45 oder des Steuerkolbens 3 andererseits lastabhängig durch Verstellen des Drehpunkts 61 für den Waagebalken 59 zu verändern. -Anspruch I schützt ausschließlich die Gesamtkombination aller in ihm enthaltenen Merkmale.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Steuerventil für Druckluftbremsanlagen in Kraftfahrzeuganhängern zur wahlweisen Verwendung hinter Zugfahrzeugen mit Einleiter-oder Zweileiterbremsanlagen, welches neben Steuerkolben und Rückführkolben einen Zusatzkolben besitzt, der im Einleiterbetrieb bei tätigem Steuerkolben unbeaufschlagt bleibt und im Zweileiterbetrieb unter einseitiger Beaufschlagung mit vom Triebwagen zugeführtem Überdruck zusammen mit dem Rückführkolben den Druck in den Anhängerbremsaylindern überwacht, während der Steuerkolben beidseitig unter gleichem Druck verbleibt, gekennzeichnet durch eine gegenüber dem Rückführkolben (29) begrenzt verschiebbare, der Belüftung und Entlüftung der Bremszylinder dienende Hülse (17), die beim Einleiten einer Bremsung im Einleiterbetrieb vom Steuerkolben (3) und im Zweileiterbetrieb vom Zusatzkolben (45) bewegt wird und erst nach einer zum Öffnen des Einlaßventils ausreichenden Hubbewegung mit dem Rückführkolben in kraftschlüssige Verbindung kommt, und durch ein Federglied (4), welches so angeordnet und bemessen ist, daß es bei Einleiterbetrieb die zur Belüftung des Bremszylinders notwendige Bewegung des Steuerkolbens derart verzögert, daß die vom Lastzugbremsventil des Triebfahrzeuges zugemessene Voreilung der Anhängerbremse kompensiert wird.
  2. 2. Steuerventil nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Mittel zum Ändern des Wirkungsverhältnisses zwischen Steuer- (3) bzw. Zusatzkolben (45) und Rückführkolben (29) in Abhängigkeit von der Fahrzeugbelastung. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 688340, 739615.
DEK19191A 1953-08-15 1953-08-15 Steuerventil fuer Druckluftbremsanlagen in Kraftfahrzeuganhaengern zur wahlweisen Verwendung hinter Zugfahrzeugen mit Einleiter- oder Zweileiterbremsanlagen Expired DE968809C (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE688340C (de) * 1936-08-29 1940-02-17 Giesserei A G Steuerventil
DE739615C (de) * 1937-01-18 1943-09-30 Magneti Marelli Spa Selbsttaetige Verteil- und Regelvorrichtung fuer Druckmittelbremsen von Fahrzeugen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE688340C (de) * 1936-08-29 1940-02-17 Giesserei A G Steuerventil
DE739615C (de) * 1937-01-18 1943-09-30 Magneti Marelli Spa Selbsttaetige Verteil- und Regelvorrichtung fuer Druckmittelbremsen von Fahrzeugen

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