DE968744C - Kreiselpumpe zum Foerdern von Moertel oder aehnlichen Dickstoffen - Google Patents
Kreiselpumpe zum Foerdern von Moertel oder aehnlichen DickstoffenInfo
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- DE968744C DE968744C DEB12609A DEB0012609A DE968744C DE 968744 C DE968744 C DE 968744C DE B12609 A DEB12609 A DE B12609A DE B0012609 A DEB0012609 A DE B0012609A DE 968744 C DE968744 C DE 968744C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D7/00—Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts
- F04D7/02—Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts of centrifugal type
- F04D7/04—Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts of centrifugal type the fluids being viscous or non-homogenous
- F04D7/045—Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts of centrifugal type the fluids being viscous or non-homogenous with means for comminuting, mixing stirring or otherwise treating
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Description
- Kreiselpumpe zum Fördern von Mörtel oder ähnlichen Dickstoffen Es sind mit einem Antriebsmotor zusammengebaute Kreiselpumpen zum Fördern von Mörtel oder ähnlichen Dickstoffen bekannt, bei denen das Pumpengehäuse als Träger für den Motor ausgebildet ist. Das Laufrad der Pumpe wird hierbei durch eine horizontal angeordnete Motorwelle saugseitig angetrieben. Die dem Motor abgewandte Seite des Pumpengehäuses ist durch einen leicht lösbaren Deckel abgeschlossen. Die Motorwelle trägt ein Rührwerk, das die Saugwirkung des Läufers erhöht. Die Pumpe ist fahrbar eingerichtet.
- Es ist auch bekannt, das Pumpengehäuse an der Unterseite des Dickstoffbehälters bei einer vertikal laufenden Welle mit einem horizontal angeordneten Läufer anzubringen. Der Eintritt des zu fördernden Dickstoffes in den Läufer erfolgt hierbei über Verengungen und Stutzen, wodurch beim Fördern von Mörtel leicht Verstopfungen eintreten können.
- Um solche Verstopfungen zu beseitigen, wurden leicht lösbare Deckel am Pumpengehäuse vorgesehen und auch die einzelnen Pumpenteile auswechselbar ausgebildet. Es wurde auch vorgeschlagen, zentrifugal wirkende Laufräder mit einer vorgeschalteten Rühr- und Förderschnecke zu verbinden.
- Um eine einwandfreie Förderung von Mörtel und anderen Dickstoffen ohne Verstopfungen bei einer leichten Reinigungsmöglichkeit mit einfachsten Mitteln zu ermöglichen, ist nach der Erfindung vorgesehen, das Pumpellgehäuse in an sich bekannter Weise an der Unterseite des Dickstoffbehälters derart anzubringen, daß das Fördergut aus dem Dick- stoffbehälter unmittelbar der Saugseite der Pumpe zufließen kann. Der Mörtelzufluß zum Läufer erfolgt dann einwandfrei, ohne daß durch Stutzen od. dgl. eine saugseitige Verengung vorhanden ist.
- Zwischen der Saugseite des Pumpengehäuses und dem Mörtelbehälter liegt dann eine direkte stutzenlose Verbindung vor, wodurch auch eine leichte Reinigung des Pumpenraumes möglich ist, die nach Betriebspausen oder nach Beendigung der Förderarbeiten erforderlich ist, damit der Mörtel sich im Pumpengehäuse und im Läufer bzw. am Rührwerk nicht erhärten kann. Eventuell erhärtete Teile können durch die stutzenlose Verbindung zwischen Mõrtelbehälter und Pumpengehäuse ohne Schwierigkeiten entfernt werden.
- Weiter sind nach der Erfindung am Umfang des Laufrades etwa der Form des Pumpengehäuses angepaßte Rührflügel austauschbar befestigt.
- In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
- Es zeigt: Abb. I einen Längsschnitt, Abb. 2 eine Seitenansicht mit abgenommenem Pumpendeckel, Abb. 3 die Ansicht des Pumpenläufers im vergrößerten Maßstab.
- Das Pumpengehäuse I dient zur Aufnahme des Läufers 2. An seinem Flansch 7 ist der Motor 3 und an seinem Flansch 6 der Dickstoffbehälter ii befestigt. Die verlängerte Motorwelle 4 trägt das Rührwerk 5, das nahezu den Saugkanal 29 ausfüllt.
- Der Pumpenläufer 2 besitzt austauschbare Rührflügel 30, die eine der Innenform des Gehäuses I entsprechende Formgebung aufweisen. Nach einer besonderen Ausbildungsform können die Rührflügel zu Läuferscheiben 35, 36 vergrößert werden, so daß sie bis zur Gehäusewand führen. Sie schneiden im Betrieb durch den Mörtel, so daß dieser nur an einer Seite haftet und sich deshalb nicht festsetzt.
- Am Pumpengehäuse I sind die Achsstummel I8 zur Aufnahme der Räder 21 und eine Stütze 24 befestigt. Für die Stiitze 24 kann auch ein Spornrad vorgesehen sein. Am Flansch 19 des Pumpengehäuses I ist das Steigrohr28 z. B. mittels Bajonettverschluß befestigt. Es können auch mehrere Steigrohre 28 vorgesehen sein.
- Das Pumpengehäuse 1 besitzt mehrere Druckkanäle 14, I5, die zu den Steigleitungen 28 führen.
- Der Pumpeninnenraum wird einschließlich der Druckkanäle 14, 15 durch einen leicht lösbaren Deckel 9 abgeschlossen.
- Der Pumpenläufer 2 und die Förderschnecke 5 können nach Entfernen des Deckels g leicht herausgenommen und gereinigt werden. Die Förderschneckes kann gegen eine Schnecke mit anderer Steigung ausgewechselt werden, wenn für das Fördermittel entsprechend seiner Konsistenz eine andere Steigung der Schnecke erforderlich ist oder die Fördermenge verändert werden soll. Der Saugstutzen hat etwa einen doppelt so großen Querschnitt wie alle Druckkanäle zusammen.
- Die Rührflügel 30 reißen den Mörtel, der sich im Gehäuse I ansetzen will, immer wieder los und sorgen für eine gleichmäßige Förderung.
Claims (2)
- Der Schlauchanscllluß zur Weiterleitung des geförderten Dickstoffes erfolgt über ein Doppel-Knie-Drehstück 34, PATENTANsPRÜcHE: I. Kreiselpumpe zum Fördern von Mörtel oder ähnlichen Dickstoffen mit einem als Träger für den Antriebsmotor ausgebildeten Pumpengehäuse, dessen Laufrad durch eine horizontal angeordnete Motorwelle saugseitig angetrieben wird und dessen dem Motor abgewandte Seite durch einen leicht lösbaren Deckel abgeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Pumpengehäuse (i) in an sich bekannter Weise an der Unterseite des Dickstoffbehälters (II) derart angebracht ist, daß das Fördergut aus dem Dickstoffbehälter unmittelbar der Saugseite der Pumpe zufließen kann.
- 2. Kreiselpumpe nach Anspruch I, dadurch gekelmzeichnet, daß am Umfang des Laufrades (2) etwa der Form des Pumpengehäuses angepaßte Rührflügel (30) austauschbar be festigt sind. ~~~~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 505 660, 276 938, 274809; britische Patentschrift Nr. 426 o56; USA.-Patentschrift Nr. 2 371 68I; Matthiessen-Fuchslocher, Die Pumpen, 6. Auflage, S. IO2, Abb. I76; Friedrich, Gasturbinen mit Gleichdruckverbrennung, Ausgabe I949, S 49; Pf leider er, Kreiselpumpen, Ausgabe I932, S. I69, Abb. rIgb, und S. 419, Abb. 308; Hartmann und Knoke, Die Pumpen, Ausgabe 1897, S. 55I, Abb. 6I5 bis 6I7; Kristall-Annett, Pumps, Ausgabe 1940, S 2I5, Abb. 294.Entgegengehaltene ältere Rechte: Deutsches Patent Nr. 852 040.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB12609A DE968744C (de) | 1950-11-21 | 1950-11-21 | Kreiselpumpe zum Foerdern von Moertel oder aehnlichen Dickstoffen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB12609A DE968744C (de) | 1950-11-21 | 1950-11-21 | Kreiselpumpe zum Foerdern von Moertel oder aehnlichen Dickstoffen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE968744C true DE968744C (de) | 1958-03-27 |
Family
ID=6957190
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB12609A Expired DE968744C (de) | 1950-11-21 | 1950-11-21 | Kreiselpumpe zum Foerdern von Moertel oder aehnlichen Dickstoffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE968744C (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE276938C (de) * | ||||
| DE274809C (de) * | ||||
| DE505660C (de) * | 1929-02-09 | 1930-08-22 | Wilhelm Beck Dipl Ing | Kreiselpumpe mit Laufradeintritt von der Seite, an der die Welle in die Pumpe eintritt |
| GB426056A (en) * | 1933-09-27 | 1935-03-27 | Edgar Beverley Fenby | Improvements in centrifugal pumps |
| US2371681A (en) * | 1943-01-18 | 1945-03-20 | Jr Augustus C Durdin | Centrifugal cutting pump |
| DE852040C (de) * | 1943-03-09 | 1952-10-09 | Luebecker Maschb Ges | Kreisel fuer Zentrifugalpumpen |
-
1950
- 1950-11-21 DE DEB12609A patent/DE968744C/de not_active Expired
Patent Citations (6)
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