DE96809C - - Google Patents

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DE96809C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B15/00Key-rings

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  • Adornments (AREA)

Description

Patenτ-Anspruch:
Verschlufsring mit einem Schlofs, gekennzeichnet durch ein Verschlufsstück (b) in Form eines Ringsectors, das an einem Ende in den Ring eingeschraubt ist und mit dem mit einem Schwalbenschwanzausschnitt (b 1J versehenen Ende über einen Schwalbenschwanzansatz (s) an dem anderen Ende des Ringes greift und in dieser Lage durch eine in einen Schlitz (e) des Schwalbenschwanzansatzes einschnappende Feder (r) erhalten wird, welche Feder behufs OefFnens des Ringes aus dem Schlitz (e) herausgedrückt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Gegenstand vorliegender Erfindung ist die Anordnung eines Schlosses an einem Ringe (Schlüsselring), der zur Aufnahme von Schlüsseln oder ähnlichen Gebrauchsgegenständen und in kleinerer Ausführung auch als Uhrkettenring verwendet werden kann.
    Nach der beiliegenden Zeichnung besteht das Schlofs aus einem Verschlufsstück b in Form eines eine durchbrochene Stelle im Ringe ausfüllenden Ringausschnittes. Das Verschlufsstück ist an einem Ende mit Gewinde versehen und mittels desselben in eine Muffe m an der einen Seite der Durchbrechungsstelle des Ringes eingeschraubt. Am anderen Ende hat das Verschlufsstück eine schwalbenschwanzförmige Auskerbung b1 erhalten, wekher ein schwalbenschwanzförmiger Ansatz s an der anderen Seite der Durchbrechungsstelle des Ringes entspricht.
    Ist der Ring geschlossen, so hat das Verschlufsstück b eine solche Stellung, dafs es einen Theil des Ringes bildet; ist der Ring geöffnet, so ist das Verschlufsstück1 durch Drehung in der Muffe aus der Ringebene herausgeschwenkt. In der geschlossenen Lage wird das Ringstück zunächst durch den Eingriff des Ansatzes s in die Auskerbung b erhalten, wodurch ein Abbiegen des Ringes in der Ringebene verhindert wird. Damit aber das Verschlufsstück auch nicht quer zum Ringe bewegt werden kann, ist in einen Schlitz im Verschlufsstück eine Feder r eingesetzt, welche so geformt ist, dafs sie mit der Oberkante ihres Vorderendes in die Auskerbung b1 etwas hineintrifft, während der Ansatz s mit einem Einschnitt e versehen ist, der dieser Oberkante entspricht.
    Wird das Verschlufsstück eingeschwenkt, so drückt der Ansatz s die Feder r zurück, bis das Verschlufsstück b in die richtige Lage kommt. Dann schnappt die Feder in den Einschnitt e ein und das Verschlufsstück ist gegen Querbewegung verriegelt.
    Damit der Ring geöffnet werden kann, ist an der Feder r ein Arm angebracht, der durch den Körper des Verschlufsstückes hindurch nach aufsen tritt. Wird dieser Arm niedergedrückt, so gelangt die Feder r aus dem Einschnitt e in den Ansatz s heraus und das Verschlufsstück kann nun ausgeschwenkt werden, wobei es sich, wie erwähnt, in der Muffe m dreht.
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