DE961990C - Verhaeltnis-Detektor, insbesondere mit Halbleiterdioden - Google Patents
Verhaeltnis-Detektor, insbesondere mit HalbleiterdiodenInfo
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Description
AUSGEGEBEN AM 18. APRIL 1957
T 12132 Villa/2iai
ist als Erfinder genannt worden
Telefunken G. m. b. H., Berlin
Patenterteilung bekanntgemacht am 4. April 1957
Der Verhältnis-Detektor hat bekanntlich die Eigenschaft, eine störende Amplitudenmodulation
weitgehend zu unterdrücken. Um eine möglichst gute Unterdrückung zu erhalten, muß das Verhältnis
der Primärspannung zur Sekundärspannung, die sich vektoriell zusammensetzen, in einer bestimmten
Beziehung zur Gesamtheit der im Hochfrequenzkreis liegenden, längs geschalteten Widerstände
(Innenwiderstände der Diode und zusätzliche Ohmsche Widerstände) stehen. Aber auch bei optimaler
Wahl aller dieser Größen tritt besonders bei Verwendung von Halbleiterdioden die Erscheinung
auf, daß während der positiven und negativen Halbschwingungen der Nutzniederfrequenz eine
verschieden gute Störunterdrückung zu beobachten ist. Diese Unsymmetrie der Störunterdrückung
beruht auf den dynamischen Kapazitätsänderungen der Dioden bei einer Änderung der Richtstrombelastung
und täuscht eine zusätzliche Frequenzmodulation mit der Frequenz der AM-Störmodulation
vor, weil die Kapazitätsänderungen eine Änderung der Resonanzfrequenz des Sekundärkreises
und damit eine entsprechende Änderung der Phasenbeziehung zwischen Primär- und Sekundärspannung
verursachen·. *
Man versuchte bekanntlich bisher die Unsymmetrie dadurch zu bekämpfen (besonders bei Verwendung
von Halbleiterdioden), daß man einen der
beiden in Reihe zum Belastungswiderstand geschaltete Widerstände (6 und 7 in Fig. i) regelbar
machte. Dadurch wird die hochfrequente Unsymmetrie, die durch die Amplitudenmodulation verursacht
wird, durch eine entgegengesetzte Unsymmetrie der N"iederfrequenzsehaltung kompensiert.
Verwendet man für den regelbaren Widerstand, wie üblich, einen Kohleschichtwiderstand mit
Schleifarm, so besteht die Gefahr einer Änderung ίο des Widerstandswertes im Laufe der Zeit. Bei
• häufiger Betätigung besteht sogar leicht die Möglichkeit einer Zerstörung des Widerstandes. Außerdem
ist ein solcher regelbarer Widerstand verhältnismäßig teuer. Technisch einwandfreie, regelbare
Widerstände mit Drahtwicklung sind noch teurer und kommen deshalb im allgemeinen nicht in Betracht.
Die Erfindung zeigt eine betriebssichere Lösung mit geringerem Kostenaufwand. Sie hat außerdem
den Vorteil, die hochfrequente Unsymmetrie ohne Anwendung einer Kompensation auf der Niederfrequenzseite
zu beseitigen.
Erfindungsgemäß wird zur Einstellung der Symmetrie
der Begrenzung eine veränderbare, relativ kleine- Induktivität in die zur Mittelanzapfung des
Sekundärschwingungskreises führende Leitung gelegt, die von dem Hochfrequenzstrotn durchflossen
wird, welcher von der Hochfrequenzspannung am primären Schwingungskreis oder einem Teil derselben
durch die Dioden hindurchgetrieben wird. Die Erfindung ist besonders für Verhältnis-Detektoren
mit Halbleiterdioden, z. B. Germaniumdioden, von Bedeutung, weil die Änderung der
Diodenkapazität in Abhängigkeit vom Richtstrom bei solchen Dioden größer als bei Vakuumdioden
mit Glühkathode«! ist* (etwa doppelt so groß).
Es ist bei Verhältnis-Detektoren bekannt (Radio Mentor 1949, S. 280 bis 284, insbesondere S. 284,
vorletzter Absatz), die Kopplung der Spule des Primärschwingungskreises 1 (Fig. 1) mit einer
kleinen Spule 3, die die Gleichtakt-Hochfrequenzspannung an die beiden Dioden liefert und die in
der Literatur häufig als »Tertiärspule« bezeichnet wird, einstellbar zu machen, um das für die Begrenzung
günstigste Verhältnis von Gleich- und Gegentakt-Hochfrequenzspannung zu- erzielen. Bei
dieser Einstellung wird zwar zugleich die Streuinduktivität geändert, die an derselben, Stelle wie
die erfindungsgemäß eingeschaltete Induktivität liegt, jedoch ist es bei der bekannten Schaltung
nicht möglich, die Streuinduktivität unabhängig von dem erwähnten SρannungsVerhältnis einzustellen.
Erst eine· voneinander unabhängige Einstellmöglichkeit für das Spannungsverhältnis ergibt
die bestmögliche Störunterdrückung.
An Hand der Zeichnung, die einige Ausführungsbeispiele· der Erfindung enthält, soll die Erfindung
nachstehend näher erklärt werden.
In Fig. ι ist die Schaltung eines Verhältnis-Detektors
dargestellt, die ohne die Spule 10 bekannt ist. Eingangsseitig befindet sich ein aus
einem Schwingungskreis r und einem mittelangezapften
Schwingungskreis · 2 bestehendes Bandfilter. Den beiden Dioden 4 und 5 wird außer der
Sekundärspannung auch noch der an der kleinen Kopplungsspule 3 auftretende Teil der Primärspannung
zugeführt. Der eigentliche Belastungswiderstand der Dioden besteht aus den beiden
Widerständen 8 und 9, zu denen der Kondensator π parallel geschaltet ist. In Reihe zu dem Belaetungswiderstand
liegen die beiden Widerstände 6 und 7, die so bemessen werden, daß eine möglichst
gute Begrenzerwirkung erzielt wird. Wie oben erwähnt wurde, ist es bekannt, einen dieser beiden
Widerstände regelbar zu machen..
Erfindungsgemäß ist in den Stromkreis, in dem die kleine Kopplungsspule 3 liegt, eine kleine regelbare
Spule 10 eingeschaltet. Die Regelung der Induktivität kann z.B. durch einen kleinen Schraubkern
erfolgen.' Die Reihenfolge; der Kopplungsspule 3 und der zusätzlichen Spule 10 ist beliebig.
Das Abgleichen wird jedoch erleichtert, wenn die Spule 10, wie dargestellt, hochfrequenzmäßig an
Erde liegt. Die Wirkungsweise der ■ erfindungsgemäßen Schaltung wird weiter unten bei der
Fig. S erklärt.
Die in Fig. 1 gestrichelt gezeichneten Widerstände können in bekannter Weise bei Bedarf eingeschaltet
werden. Die beiden Widerstände neben den Dioden 4 und 5 dienen zur Linearisierung der
Diodenkennlinie. Sie können im allgemeinen bei Verwendung von Vakuumdioden fortfallen. Auch
der in Reihe mit der Kopplungsspule 3 liegende Widerstand hat eine linearisierende Wirkung.
Wird die Primärspannung nicht mittels einer Kopplungsspule 3 in den Diodenkreis hinein, sondern
in bekannter Weise kapazitiv übertragen (zur Abtrennung der Anodengleichspannung der Vorröhre
vom Diodenkreis), so wird die erfindungsgemäße Spule 10 gemäß Fig. 2 in Reihe mit dem
Kopplungskondensator 12 geschaltet.
Fig. 3 zeigt eine ähnliche Schaltung, bei der die beiden Kondensatoren 13 und 14 des Sekundärkreises
in bekannter Weise zugleich als Kopplungskondensatoren dienen.
Fig. 4 zeigt ein Beispiel für die räumliche Anordnung der erfindungsgemäß verwendeten Spule
10. Sie liegt dort entkoppelt von der Spule des Sekundärkreises 2, weil die Achsen der beiden
Spulen senkrecht zueinander stehen und die An-Ordnung symmetrisch ist. Die Spule 10 ist zugleich
ausreichend von der Spule des Kreises 1 entkoppelt, weil sie einen relativ großen Abstand von dieser
Spule hat.
Die Wirkungsweise der Erfindung wird nun mit Fig. 5 erklärt. Der Vektor α stellt, wenn die Spule
ro nicht eingeschaltet ist, die Spannung an der Kopplungsspule 3 in Fig. 1 dar, während die Vektoren
b und c die Spannungs.vektoren der beiden Hälften des Sekundärkreises 2 sind. Bei einer
Änderung der Amplitude am Schwingungskreis 1 infolge einer Amplitudenmodulation ändert sich
die dynamische Kapazität-der Dioden. Die dadurch
hervorgerufene Verstimmung des Sekundärkreises 2 verursacht eine Drehung der Vektoren & und c, so
daß sie z. B. die Lage b' und c' einnehmen.
Nach Einschaltung der Spule io muß der
Schwingkreis ι ein klein wenig verstimmt werden, so daß die Spannung an der Kopplungsspule· 3 durch
den Vektor d dargestellt ist. Der die Spule 10
durchfließende Hochfrequenzstrom erzeugt an dieser Spule einen Spannungsabfall e, so· daß nicht mehr
der Vektor d, sondern der Vektor α diejenige Spannung bestimmt, die im Diodenkreis wirksam ist.
Die erwähnte Verstimmung ist tatsächlich bedeutend kleiner, als sie der Übersichtlichkeit halber
dargestellt ist, und bewirkt deshalb praktisch keine Schwächung der Primärspannung. Tritt nun bei
einer Amplitudenänderung der Primärspannung infolge einer störenden Amplitudenmodulation die
obenerwähnte Drehung der' Vektoren b und c auf, so steigt wegen der Amplitudenerhöhung der Spannungsabfall
an der Spule 10 von Wert e auf den Wert /, so daß der für den Diodenkreis wirksame
Spannungsvektor nicht mehr a, sondern a' ist. Durch eine geeignete Einstellung der Induktivität
der Spule 10 kann man erreichen^ daß die Zunahme des Spannungsabfalles an dieser Spule gerade, so
groß ist, daß der Vektor a! senkrecht auf den Vektoren b' und c' steht. Damit ist die Verstimmung
des Sekundärkreises wirkungslos gemacht.
Claims (2)
1. Verhältnis - Detektor, insbesondere mit
Halbleiterdioden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung der Symmetrie der Begrenzung
eine veränderbare, relativ kleine Induktivität (10) in der zur Mittelanzapfung des sekundären
Schwingungskreises führenden Leitung liegt, die von dem Hochfrequenzstrom durchflossen
wird, welcher von der Hochfrequenz spannung
am primären Schwingungskreis oder einem Teil derselben durch die Dioden hindurchgetrieben
wird.
2. Verhältnis-Detektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß. die veränderbare
Induktivität (10) von den übrigen Spulen entkoppelt angeordnet ist (Fig. 4).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET12132A DE961990C (de) | 1956-04-21 | 1956-04-22 | Verhaeltnis-Detektor, insbesondere mit Halbleiterdioden |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE859051X | 1956-04-21 | ||
| DET12132A DE961990C (de) | 1956-04-21 | 1956-04-22 | Verhaeltnis-Detektor, insbesondere mit Halbleiterdioden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE961990C true DE961990C (de) | 1957-04-18 |
Family
ID=25950615
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET12132A Expired DE961990C (de) | 1956-04-21 | 1956-04-22 | Verhaeltnis-Detektor, insbesondere mit Halbleiterdioden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE961990C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1069217B (de) * | 1959-11-19 |
-
1956
- 1956-04-22 DE DET12132A patent/DE961990C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1069217B (de) * | 1959-11-19 |
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