DE961940C - Apparat zum Anlernen von Flugschuelern, vorzugsweise in der Bedienung von Hubschraubern - Google Patents

Apparat zum Anlernen von Flugschuelern, vorzugsweise in der Bedienung von Hubschraubern

Info

Publication number
DE961940C
DE961940C DEL22695A DEL0022695A DE961940C DE 961940 C DE961940 C DE 961940C DE L22695 A DEL22695 A DE L22695A DE L0022695 A DEL0022695 A DE L0022695A DE 961940 C DE961940 C DE 961940C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aircraft
voltage
crt
voltages
training
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL22695A
Other languages
English (en)
Inventor
Harold Sidney Hemstreet
Robert Leland Smith
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Link Aviation Inc
Original Assignee
Link Aviation Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Link Aviation Inc filed Critical Link Aviation Inc
Priority to DEL22695A priority Critical patent/DE961940C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE961940C publication Critical patent/DE961940C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B9/00Simulators for teaching or training purposes
    • G09B9/02Simulators for teaching or training purposes for teaching control of vehicles or other craft
    • G09B9/08Simulators for teaching or training purposes for teaching control of vehicles or other craft for teaching control of aircraft, e.g. Link trainer
    • G09B9/46Simulators for teaching or training purposes for teaching control of vehicles or other craft for teaching control of aircraft, e.g. Link trainer the aircraft being a helicopter

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Educational Administration (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Apparat zum Anlernen von Flugschülern, vorzugsweise in der Bedienung von Hubschraubern Die Erfindung bezieht sich auf einen. Apparat zum Anlernen von Flugschülern, welcher Einrichtungen zum Anzeigen das Verhaltens eines Flugzeuges steuert, dessen Flug durch den Apparat nachgeahmt wird.
  • Erfindungsgemäß besteht das Anzeigegerät aus einer Kathodenröhre, deren Steuerspannung oder Steuerspannungen durch eine elektrische Scha,lturngsanordnung in Abhängigkeit von Schaltglie-Bern entwickelt werden, die durch den Steuerknüppel verstellbar sind und die Anzeige der Winkellage oder des Ortes des Flugzeuges oder beider bewirken. Diese Anordnung bietet den Vorteil, daß die Anzeige ohne die VerwenÜung mechanisch bewegter Teile auf rein elektrischem Wege herbeigeführt werden kann.
  • Die Erfindung eignet sich besonders zum Anlernen von Flugschülern für Hubschrauber. Bei Hu.bs-chrau'bern der am meisten gebräuchlichen Bauart bewirkt die Verschwenkung des Steuerknüppels, daß eine Steuerscheibe gekippt wird, die .den Anstellwinkel der Flügel der Hubschraube beeinfllußt. In gekippter Lage erhöht diese Scheibe den Anstellwi.nkel eines jeden Flügels, während er den einen Abschnitt seiner Kreisbahn durchläuft, und verringert den Anstehwinkel beim Durchlaufen des gegenüberliegenden Abschnitts der Kreisbahn. Wird der Steuerknüppel z. B. nach vorn gestoßen, so bewirkt die Steuerseheibe, daß ,die Flügel beim Durchlaufen des vorderen Abschnitts ihrer Bahn auf einen. kleineren Anstellwinkel eingestellt werden als 'beim Durchlaufen des hinteren Abschnitts ihrer Bahn. Diese Verstellung des Anstellwinkels bewirkt aber, daß die Flügel eine größere Hubkraft ausüben, wenn sie den hinteren Abschnitt ihrer Bahn durchlaufen. Dadurch wird. die ganze Umlaufebene ,der Flügel nach vorn gekippt. Das Kippen der Umlaufebene der Tragschraubenflügel gegenüber der Waagerechten führt aber dazu, (daß die Hubkraft eine waagerechte Kraftkomponente erhält, die auf den Mast der Tragschraubenflügel winkt und daher den Rumpf um seinen Schwerpunkt in der betreffenden Richtung kippt. Der Steuerknüppel ist mit der den Anstellwinkel beeinflussen, den Steuerscheibe .so verbunden, daß er ungefähr in der gleichen Weise wirkt wie der Steuerknüppel eines gewöhAlichen Flugzeugs. Er bestimmt also die Winkellage des Flugzeugs. Ein wesentlicher Unterschied liegt jedoch darin, daß der Steuerknüppel des Hubschraubers einen viel größeren Einfluß auf die Flugrichtung hat.
  • Die Ausbildung von Flugzeugführern, die bisher nur gewöhnliche Flugzeuge geflogen haben, aber nun auf Hubschrauber urnz.usc:@ulen sind, so daß sie durch: richtige Bedienung des Steuerknüppels das Flugzeug über einer 'bestimmten Stelle des Bodens mit geringstmöglicher Bewegung in der Schwebe halten können, erfordert einen .erheblichen Aufwand an Zeit und Geld. Die Erfindung eignet sich besonders zum Umschulen von. Flugzeugführern. auf Hubschrauber. Denn sie bietet in einfacher Weise die Möglichkeit, nicht nur die Winkellage des. Flugzeugs, sondern auch den Ort des Flugzeugs in dem zum Anlernen des Flugschülers bestimmten Bodengerät anzuzeigen. Durch diese Anzeigevorrichtung sieht die,- Flugschüler in wirklichkeitsgetreuer Weise, wie ein. Hubschrauber auf die Bewegungen des Steuerknüppels. anspricht.
  • Mehrere bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung wenden nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigt Fig. i den: Apparat in schematischer Darstellung, Fig. 2 ein Schema der elektrischen Schaltanordnung, Fig. 3 a und 3 b den Bildschirm der Kathoden,-röhre, auf welchem verschiedene Zustände angezeigt werden, Fig. q. das Schaltschema einer. abgeänderten Ausführungsform und Fig. 5 den zu dieser zweiten Ausführungsform gehörigen Kathodenröhrensahirm,-auf welchem verschiedene Zustände angezeigt werden.
  • Fig. i zeigt dien Sitz foi für den Flugschüler. Dieser Sitz entspricht dem eines Hubschraubers. Vor dem Sitz foi befindet sich der Steuerknüppel iii, den der Schüler genau so bedienen kann wie denjenigen eines richtigen Hubschraubers. Wird der Steuerknüppel nach vorn oder hinten gekippt, d. h. mit Bezug auf Fig. i nach rechts oder links, so schwingt er um eine Welle i 12, die an dem Steuerknüppel- zio mittels einer Gabel 113 befestigt ist. Mit dieser Gabel 113 ist starr ein Stirnrad 114 verbunden, das um die Welle 11:2 drehbar ist und mit einem Zahnrad 115 kämmt. Durch Drehen des Zahnrades i 15 wird die Welle eines Potentiometers R-116gedreht, und dadurch verstellt sich der Gleitkontakt des Potentiometers R-116. Die Verstellung dieses Gleitkontakts ist ein Maßstab für die Vorwärts: oder Rückwärtsschwenkung des Steuerknüppels. Das Gehäuse des Potentiometers R-i I6 ist durch nicht näher dargestellte Mittel an einem ortsfesten Halter befestigt.
  • Die Walle 112 ist drehbar in einer quer angeordneten Welle 117 gelagert, die ihrerseits in einem in Fig. i gezeigten Lagerbock 118 ruht. Wind der Steuerknüppel i i i zur Seite geschwenkt, so direht er die Wdll.e 117 im Lager 118. An anderen Ende der Welle 117 ist ein. Stirnrad fig starr befestigt, das mit einem Stirnrad 12o kämmt. Dieses dreht die Wedle eines Potentiometers R-i2i, das durch nicht näher gezeigte Befestigungsmittel an einem ortsfesten Halter angebracht ist. Die Eirnstellung des Schleifkontaktes des. Potentiometers R-i2i gilbt daher die seitliche Verschwenkung des Steuerknüppels-an. Die beiden Potentiometer sind durch nicht näher gezeigte Kabel mit der elektrischen Schaltanordnung verbunden, welche die Steuerspannungen für die Kathodenröhre entwickelt. Diese Schaltanordnung befindet sich in einem Gehäuse 1201.
  • Um das Anlernen der Flugschüler zu erleichtern, verwendet man am besten einen Steuerknüppel voller Größe, der im richtigen Abstand vor dem Führersitz angearidnet ist. Man kann aber auch einen verkleinerten Steuerknüppel verwenden. Auch versteht es sich, daß das in Fig. i dargestellte Getriebe zum Zerlegen .der Steuerknüppelbewegung in zwei Komponenten durch zahlreiche gleichwertige Getriebe anderer Bauart ersetzt werden kann.
  • Vor dem Sitz ioi befindet sieh im Blickfedld des Flugschülers ein Instrumentenbrett 130, auf welchem -die Kathodenröhre CRT-i angeordnet ist. Auf dem Bildschirm dieser Röhre wird sowohl die Winkellage des Flugzeugs als auch,dessen Ort angezeigt, so daß der Flugschüler beobachten kann, welche Wirkungen die Verstellungen des Steuerknüppelis auf diese Größen haben.
  • Nunmehr sei die Schaltung im Gehäuse i2oi beschrieben, welche durch die beiden Potentiometer gesteuert wird und die Spannungen zur Steuerung der Kathadenröhre entwickelt. Die Eingangsspannungen sind also ein Maßstab für die Verschwenkung des Steuerknüppels i i i, und die Ausgangsspannungen die,- Schaltung bewirken die Anzeige der Winkekl@age des Flugzeugs und seines Ortes auf dem Bildschirm der Kathodenröhre CRT-i. Die Schaltungsanordnung kann in der aus Fig.2 ersichtlichen Weise ausgestaltet sein. Sie besteht aus einer Schaltung Zoo, welche die Längsneigung,des Hubschraubers und seine Fahrt in Längsrichtung errechnet, sowie aus einer Schaltung toi, welche die Querneigung des Hubschraubers und seine dadurch bedingte Fahrt in Querrichtung ermittelt. Der besseren Übersichtlichkeit halber sind bestimmte Aggregate der Schaltung durch Rechtecke angedeutet.
  • Die beiden Schalburngen Zoo und gor stimmen miteinander überein, bis auf die Bemessung verschiedener Konstanten, die beispielsweise dien verschiedenen Trägheitsmomenten entsprechen, welche der Hubschrauber um seineLängsachs:e aufweisturvi welche er mit Bezug. auf seine Querachse besitzt.
  • Diejenige Komponente der Steuerknüppelverschwenkung, die .in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung venliäuft und- den Gleitkontakt des Potentiometers R-1 16 einstellt, erzeugt eine positive oder negative Spannung, die der Ausschwenkung des Steuerknüppels -aus der Mittellage entspricht und über einen Widerstand R-goi- an eine Leitung gor angelegt wird.. Zu: dem vom Widerstand R-goi gelieferten Strom, werden in dem Addierwiderstand R-go5 weitere Ströme. addiert, die von Widerständen R-go2, R-903 und R-904 geliefert werden. Der Gesamtstrom ladet einen Kondensator C-9oi auf. Die Ladung dieses Kondensators bildet dann einen Maßstab für den Neigungswinkel der Umlaufebene der Tragschraubenflügel. Wie bereits oben erwähnt wurde, verstellt der Steuerknüppel bei :dem Hubschrauber der am häufigsten verwendeten Bauart eine Steuerscheibe, welche dien Anstellwinkel jedes einzelnen Tragsdhraubenflügeils beim Durchlaufen der einen Hälfte seiner Bahn erhöht und beim Durchlaufen der gegenüberliegenden Hälfte der Bahnverringert. Wird der Steuerknüppel nach vorn gestoßen, so erhält jeder Tragschraubenflügel beim Durohl.aufeh der vorderen Hälfte seiner Bahn einen kleineren. Anstellwinkel als beim Durchlaufen der hinteren Hälfte seiner Bahn. Dadurch wird infolge entsprechender Anderung der von den einzelnen Tragschraubenflügeln ausgeübten Hubkraft die Umlaufebene der Tragschraubenflügel nach vorn gekippt. Diesem Kippender Umlaufebene steht die Kreiselwirkung der Flügel und die Kreiselwirkung der Stabilisatorstange entgegen. Es ist tdies eine lange dünne Stange, die an ihren Enden. gewichtsbelastet ist und in einer zur F'lügel.umlaufebene parallelen Ebene umläuft. Die Spannungen, die einen Maßstab für die Kräfte bilden, welche die Umlaufebene der Tragschraubenflügel zu kippen suchen, werden mittels einer Verzögerungsschaltung abgleitet. Diese 'besteht aus. dem Widerstand R-9o5 und dem Kondensator C-gor.
  • Wird nun .die Umlaufebene der Tragschraubenflügel eines Hubschraubers aus der waagerechten Lage heraus gekippt, so wird dadurch eine waagerechte Komponente der Hubkraft erzeugt. Diese Komponente wirkt auf den Mast ein, der die Tragse'hraubenflügel trägt, und -sie sucht dadurch den Rumpf des Flugzeugs um seinen Schwerpunkt zu kippen. Da dieses Kippmoment, -das durch Neigung der Umlaufebene der Tragschraubenflü:gel .erzeugt wird, dem dieser Umilaufebene annähernd verhältnisgleich ist (wobei der Neigungswinkel mit Bezug auf den Gleichgewichtszustand der Umlaufebene gemessen -wird, also- mit Bezug auf eine rechfiwiniklig zum Mast verlaufende Ebene), wird durch Integrieren der den Neigungswinkel der Umlaufebene angebenden Spannung über die Zeit eine Spannung gebildet, welche der Kippgeschwindi:gkeit des Flugzeugs verhältnisgleich ist. Einet dieser Größe entsprechende Spannung wird über einen Widerstand R-go6 einem Millerintegrator U-9oi zugeführt. Dieser Integrator liefert an seiner Ausgangsklemme 9o5 eine Spannung, welche der Kippgeschwindigkeit des Flugzeugs verhältnisgleich ist. Einer näheren Beschreibung des Millerintegrators bedarf es nicht, da dieser an sich bekannt ist (vgl. die Zeitschrift »Radiation Laboratory Series« des Massachusetts Institute of Technologp, Bd. 21, S. 79 bis 83, und Bit. 2o, S. 114 bis 118, herausgegeben von McGraw-Hill, New York, 1948, I949) Die Integratoren sind je durch ein Rechteck wiedergegeben, wobei der Rückkopp'lungskondensator gezeigt ist, der den Ausgang mit dem Einsgang verbindet. Die Spannung an der Klemme go5 wird über einen Widerstand der Eingangsseite eines Integrators U-go2 zugeleitet, der eine Ausgangsspannung V1 liefert. Diese entspricht einer absoluten -Größe, welche einen. Maßstab. für die Längsneigung des Flugzeugs darstellt und hat eine Polarität, :die davon abhängt, ob das Flugzeug nach vorn oder nach -hinten geneigt ist. Das Potential V1 wird über eine Leitung 92o der Elektrode zugeleIitet, die den einen Elektrodenstrahl A der Röhre CRT-i in senkrechter Richtung ablenkt. Die Spannungen, welche dem Neigungswinkel der Tragschraubenflügelumlaufebene verhältnisgleich. sind, und die Spannung V1 werden ferner über Widerstände R-914 und R-912 der Eingangsseite eines Integrators U-903 zugeführt. Die Ausgangsspannung dieses Integrators entspricht der Fluggeschwindigkeit in der Längsrichtung des Flugzeugs über Grund. Denn durch das Kippen der Umlaufebene der Flügel wird nicht nur das Flugzeug um seinen Schwerpunkt gekippt, sondern durch die waagerechte Auftriebkomponente erfährt das Flugzeug auch eine translatorische Bewegung durch die Luft. Da die Größe der Kraftkomponente dem Neigungswinkel der Flügelumlaufebene mit Bezug auf die rechtwinklig zum Mast verlaufende Gleichgewichtsebene ungefähr verhältnisgleich ist, stellt die am Kontakt C-goi entstehende Spannung auch einen IVI.aßstab für die Antriebskraft dar, welche diese translatorische Bewegung herbeiführt und quer zum Tragflügelmast wirkt, wenn die Umlaufebene der Tragsuhraübenflügel gekippt wird. Die in waagerechter Richtung wirkende Auftriebs: komponente wird dadurch dargestellt, daß eine dem Neigungswinkel verhältnisgleiche Spannung über den Widerstand R-912 dem Integrator U-903 zugeführt wird. Genau genommen entsprechen zwar die erwähnten Kraftkomponenten dem Sinus der Neigungsccbbene des Flügelumlaufs und dem Sinus des Anstellwinkels. Da es sich jedoch bei normalen Flugbedingungen um verhältnismäßig kleine Winkel handelt, ist es zulässig, die Spannungen den Winkeln verhältnisgleich zu bemessen, ohne daß dadurch ein erheblicher Rechenfehler entsteht.
  • Die Ausgangsspannung des Integrators U-903 wird wiederum integriert, und zwar durch einen Integrator U-9o4. Dieser liefert eine Ausgangsspannung T12. Die Spannung T12 bildet einen: Maßstab für den in, .der Längsrichtung des Rumpfes vom Flugzeug zurückgelegten Weg über Grund. Die Spannung T12 wird durch eine Leiturne 92r einer Elektrode B der Kathodenröhre zugeführt, welche den zweiten Strahl in senkrechter Richtung ablenkt.
  • DurchseitlicheVerschwenkung des Steuerknüppels i i i wird, wie oben erläutert, der Gleitkontakt des Potentiometers R-i2i verschoben. Dieses liefert die Eingangsspannung *für die Schaltung 201, welche die Querneigung des Rumpfes und die - Fluggeschwir.d.'igkeit in .der Querrichtung sowie den in dieser Richtung zurückgelegten Weg ermittelt. Da die Schaltung toi grundsätzlich. der Schaltung 200 entspricht, liefert sie eine Ausgang-sspanrnung Hl, die den Querneigungswinkel des Flugzeugs wiedergibt, und eine Spannung H2, die den in der Querrichtung zurückgelegten Weg wiedergibt. Die dem Neigungswinkel entsprechende Spannung H1 wird über eine Leitung 922 einer Elektrode zugeleitet, die den Kathodenstrahl A der Röhre CRT-i in waagerechter Richtung ablenkt. Die der in Querrichtung zurückgehegten Flugstrecke entsprechende Spannung H2 wird über eine Leitung 923 einer Elektrode - zugeführt, welche den Strahl B der Röhre CRT-i in waagerechter Richtung ablenkt. Einer der beiden Strahlen der Röhre wird am besten unscharf eingestelflt, so daß er einengröß erenLichtfledk auf dem Bildschirm erzeugt als der andere Strahl und sich dadurch von diesem leicht unterscheiden 12ßt.
  • Der auf dem Schirm der Röhre CRT-i durch den Strahl A erzeugte Lichtfleck wandert nach rechts oder links ab, wenn,-das Flugzeug sich nach rechts oder links um seine Längsachse neigt. Er wandert nach oben -order unten ab, wenn sich dass Flugzeug um seine Querachse neigt. Hat das Flugzeug weder eine Lärngs- noch eine Querneigung, dann befindet sich der Lichtfleck des Strahls A in der Mitte des Schirms der Röhre CRT-i. Kippt das Flugzeug, dessen Flug durch den Apparat nachgeahmt wird, um seine Längsachse nach vorn, so ändert sich die Spannung T11 -und lenkt den Strahl A nach unten ab. Kippt das. Flugzeug nach rechts, dann. wird der Strahl A nach rechts abgelenkt, vom Führersitz aus gesehen, und zwar infolge entsprechender Änderung der Spannung Hl.
  • Der durch den Strahl B auf dem Schirm der Röhre CRT-i erzeugte Lichtfleck wandert nach rechts oder links ab, wenn das Flugzeug, dessen Flug durch den Apparat nachgeahmt wird, mit Bezug auf das Flugfeld nach rechts oder links fliegt. Er wandert auf oder ab, wenn das Flugzeug in bezug auf einen bestimmten Punkt des Flugfeldes vorwärts oder rückwärts fliegt, und.' zwar wird der Strahl B bei Vorwärtsflug aufwärts und bei Rückwärtsflug abwärts abgelenkt. Befindet sich aber das Flugzeug genau über dem Bezugspunkt des Flugfeldes, ohne nach: vorn oder hinten, nach rechts oder links zu fliegen, dann verbleibt der Lichtflledk das Strahls B in der Mitte des Schirms der Röhre CRT-i.
  • In Fig. 3 ist angenommen, daß der Strahl B, der den Ort des Flugzeugs, d. h. den zurückgelegten Weg mit Bezug auf einen bestimmten Punkt des Flugfeldes, angibt, unscharf eingestellt ist und daher einen größeren Lichtfleck auf dem Schirm erzeugt als der Strahl A. Fig. 3 a zeigt einen Zustand, bei welchem das Flugzeug nach vorn gekippt und etwas nach ,rechts geneigt ist. Dabei befindet es sich genau über dem Bezugspunkt des Flugfeldes. Fig. 3 b. zeigt eine Ansicht des Schirms, welche einen Zustand des Flugzeugs wiedergibt, bei welchem dieses gegenüber dem Bezugspunkt zu weit nach hinten und rechts. geflogen ist. Jedoch ist das Flugzeug nach links geneigt und nach vorn gekippt.
  • Da die Flugrichtung des Hubschraubers von seiner Winkelneigung abhängt, wird der den Ort anzeigende Lichtfleck in einer Richtung zu wandernsuchen, die durch die Ablenkung des anderen Lichtflecks von cler Bil-dsdhirmimitte gegeben ist. Der Flugschüler muß nun bei der Bedienung des Steuerknüppals i i i die Bewegung der beiden. Licht flecke beobachten. Auf diese Weise lernt er, wie er den Steuerknüppel des Hubschraubers bedienen muß. Die aerodynamischen und mathematischen Arbeitsvorgänge des Rechengeräts bra:uc'h;en hier nicht besonders behandelt werden. Die Widerstände und die anderen Schaltelemente des Geräts können einstellbar sein, um in wirklichkeitsgetreuer Weise die- Wirkung verschiedener Hubschrauberbauarten nachzuahmen. Dementsprechend können die oben ,beschriebenen Schaltungen entsprechend ergänzt werden.
  • Fig. q. zeigt eine- andere Ausgestaltung der Erfindung. Dabei ermittelt der Integrator U-8oz wiederum den Querneigungswinkel, ebenso wie bei der Ausführungsform der Fig. 2 der Integrator U-902 den. Längsneigungswinkel errechnet. Die Ausgangsspannung des Integrators U-8o2 liefert also eine Spannung, die dem Querneigungswinkel entspricht. Diese Spannung wird einerseits einem Integrator U-803 zugeführt, der die Fluggeschwindigkeit in der Querrichtung ermittelt, und andererseits an einen Integrator U-9og angelegt, der periodisch den Querneigungswinkel über die Zeit integriert. Geht, man nun davon aus, daß der Querneigungswinkel gleichbleibt, dann lädt sich der dem Gerät U-9og parallel geschaltete Kondensator C-9o9 mit einem linearen Spannungsanstieg auf. Zu diesem Korntakt C-9og sind nun zwei Trioden V-i und T1-2 parallel geschaltet, welche jeweils nach Ablauf einer bestimmten Zeit leitend werden und dadurch den Kontakt C-9og kurzschließen und entladen. Auf 'dem Schirm der Röhre CRT-i wird daher durch den Kathodenstrahl eine geneigte Lichtspur beschrieben, wie später noch näher erläutert werden wird..
  • Geht man nun davon aus, daß eine Röhre T1-3 eine sägezahnförmige Spannung liefert, die der den Kathodenstrahl A waagerecht ablenkenden Elektrode der Röhre CRT-1 über den Kondensator C-930 zugeführt wird, dann erkennt man, daß die Lichtspur quer über den Schirm waagerecht verläuft, entsprechend der Linie p der Fig. 5. Ändert sich nun der Längsneigungswinkel des. Flugzeugs, dann wird über den Widerstand R-9o9. eine Spannung derjenigen Elektrode der Röhre CRT-1 zu- geführt, welche den Kathodenstrahl A in senkrechter Richtung ablenkt. Das hat die Wirkung, daß die Lichtspur p auf dem Schirm gehoben oder gesenkt wird, wie bei q und y angedeutet. Wenn nun aber der Elektrode für die senkrechte Ablenkung des Strahls eine zusätzliche Spannung zugeführt wird, die je nach dem Querneigungswinkel- des Flugzeugs positiv oder negativ bemessen ist und dabei linear mit der Zeit zu- oder abnimmt und mit der waagerechten Ablenkung des Kathodenstrahls synchronisiert ist, dann verläuft die Spur auf dem Schirm in der bei p', q' und r' durch gestrichelte Linien gezeigten Weise, und zwar in Abhängigkeit von der Längsneigungsspannung, die durch den Widerstand R-9og geliefert wird. Diese Spannung wird-der die senkrechte Ablenkung des Strahls bewirkenden Elektrode über einen Widerstand R-918 zugeführt, und zwar von einem Integrator. U-9og aus. Jedesmal, wenn der den Schirm überfahrende Kathodenstrahl den Rand des Schirms erreicht hat, wird den Gittern der Trioden V-1 und Tl-2 ein Impuls über Transformatoren T-1 und T-2 zugeführt, wodurch eine der Trioden .leitend wird und den Kondensator C-9og kurzschließt und entlädt, wobei dann der Strahl wieder über den Bildschirm zurückfährt. Welche der beiden Trioden leitend wird, hängt natürlich von der Polarität der Spannung ab, die am Kondensator C-9og liegt. Die Impulse, die den Transformatoren T-1 und T-2 zugeführt. werden, werden von der Röhre V-3 über den Kontakt C-930 geliefert. Diese Röhre erzeugt .die sägezahnförmige Steuerspannung für die Kathiodenröhre.
  • Damit nun die auf dem Schirm erzeugte Lichtspur in Übereinstimmung mit der Querneigung des Flugzeugs um ihren Mittelpunkt kippt, wird der Elektrode für die senkrechte Ablenkung des Kathodenstrahls eine zusätzliche Spannung über den Widerstand R-919 zugeführt. Da die Spannung dieses Widerstandes das entgegengesetzte Vorzeichen hat wie die Ausgangsspannung des Integrators U-9og und bei jedem Hin- und Hergang des Lichtflecks eine gleichbleibende Größe hat (sofern sich der Querneigungswinkel nicht ändert), bewirkt sie, daß die Lichtspur auf dem Schirm um ein Maß sinkt oder steigt, das vom Widerstand R-919 abhängt. Durch entsprechende Bemessung dieses Widerstandes R-9og läßt sich erreichen., daß die Lichtspur je nach denn Querneigungswinkel gehoben und gesenkt wird, so daß die wirkliche Lichtspur auf dem Schirm so verläuft, wie es bei p', q" oder r" für verschiedene Längsneigungswinkel angezeigt ist.
  • Es ergibt sich also aus dem Vorstehenden, daß sich die Neigung der auf dem Schirm der Kathodenröhre erzeugten. Lichtspur im gleichen Sinne ändert wie die Querneigung des Flugzeugs, und daß die Lichtspur steigt oder sinkt, je nach der Längsneigung des Flugzeugs. Auf diese Weise gibt die Lichtspur sinngemäß den Horizont wieder, wie er dem Flugzeugführer erscheint, ebenso wie es bei anderen Flugzeugsteuergeräten vielfach geschieht. Dabei kann die waagerechte Lichtspur entweder so lang bemessen werden, daß sie sich über den ganzen Schirm erstreckt, um dadurch wie ein Horizont zu wirken, oder die Lichtspur kann auch nur über eine kurze mittlere Strecke reichen, um das Bild eines Flugzeugs nachzuahmen, wie es ebenfalls bei Flugzeugsteuergeräten vielfach geschieht. Verwendet man eine kurze Lichtspur als Abbild eines Flugzeugs statt eines Horizonts, dann empfiehlt es sich, die Richtung der senkrechten Ablenkung umzukehren, z. B. durch Vertauschung der Anschlüsse an die die senkrechte Ablenkung bewirkenden Elektroden.
  • Wer mit denn hier in Betracht kommenden Fachgebiet vertraut ist, kann das dargestellte unausgeglichene Kathodenstrahlsystem mit einigen kleineren Abänderungen durch eine ausgeglichene Ab-Lenkung des Kathodenstrahls ersetzen. Auch kann das Rechengerät mit Wechsellstrom, statt mit Gleichstrom betrieben werden, wie es bei Rechenschaltungen vielfach geschieht.
  • Wie sich aus der vorstehenden Beschreibung ergibt, werden durch den. Gegenstand der Erfindung die eingangs .erläuterten Aufgaben gelöst und die gesteckten Ziele in wirksamer Weise erreicht. Dabei können in der Bauart gewisse Abänderungen getroffen werden, ohne daß dabei der Bereich der Erfindung verlassen würde.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Apparat zum Anlernen von Flugschülern, vorzugsweise in der Bedienung von Hubschraubern, wobei der Steuerknüppel Einrichtungen zum Anzeigen des Verhaltens eines Flugzeugs steuert, dessen Flug durch den Apparat nachgeahmt wird, dadurch gekennzeichnet, ;daß das Anzeigegerät aus einer Kathodenröhre (CRT-1) besteht, deren Steuerspannung oder Steuerspannungen durch eine elektrische Schaltungsanordnung (2oo, 2o1) in Abhängigkeit von Schaltgliedern (R-116, R-121) entwickelt werden, die durch den Steuerknüppel verstellbar sind und die Anzeige der Winkellage und/oder des Standortes des Flugzeugs gegenüber einem Bezugspunkt bewirken.
  2. 2. Apparat zum Anlernen von Flugschülern nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kathodenröhre (CRT-1) zwei Kathodenstrahlen erzeugt, deren einer (A) zum Anzeigen der Winkellage und deren anderer (B) zum Anzeigen des Ortes des Flugzeugs dient, dessen Flug durch den Apparat nachgeahmt wird.
  3. 3. Apparat zum Anlernen von Flugschülern nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Entwicklung der den Standort des Flugzeugs darstellenden Spannung bzw. Spannungen durch eine oder mehrere Integrierschaltungen (U-9oq.) erfolgt, deren Ei4ogangsspannung oder -spannungen der Winkellage des Flugzeugs entspricht bzw. entsprechen und derenAusgangsspannung oder -spannungen (Tl-2) das über die Zeit gebildete Integral der Eingangsspannung oder -spannungen ist bzw. sind. q.. Apparat zum Anlernen von Flugschülern nach Anspruch 1,:2 oder 3, gekennzeichnet durch eine solche Schaltung der Kathodenröhre (CRT-i), daB sie die Längsneigungen des Flugzeugs durch senkrechte und die Querneigungen des Flugzeugs durch waagerechte Ablenkung des Kathodenstrahles anzeigt. 5. Apparat zum Anlernen von Flugschülern nach Anspruch i oder einem der folgenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine solche Schaltung der Kathodenröhre (CRT-i), daß diese auf ihrem Schirm durch entsprechende Bewegung ihres Strahles eine bei der Grundstellung des Flugzeugs waagerechte Lichtspur (p", q ", r') erzeugt, die unter dem EinfluB einer senderecht wirkenden, mit der Bewegung des Kathodenstrahles synchronisierten Ablenkspannung die Längsneigungen des Flugzeugs durch ihre Aufwärts- oder Abwärtsverschiebung und Querneigungen des Flugzeugs durch entsprechendes Kippen anzeigt.
DEL22695A 1955-08-17 1955-08-17 Apparat zum Anlernen von Flugschuelern, vorzugsweise in der Bedienung von Hubschraubern Expired DE961940C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL22695A DE961940C (de) 1955-08-17 1955-08-17 Apparat zum Anlernen von Flugschuelern, vorzugsweise in der Bedienung von Hubschraubern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL22695A DE961940C (de) 1955-08-17 1955-08-17 Apparat zum Anlernen von Flugschuelern, vorzugsweise in der Bedienung von Hubschraubern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE961940C true DE961940C (de) 1957-04-11

Family

ID=7262482

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL22695A Expired DE961940C (de) 1955-08-17 1955-08-17 Apparat zum Anlernen von Flugschuelern, vorzugsweise in der Bedienung von Hubschraubern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE961940C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1142765B (de) * 1955-09-30 1963-01-24 Bell Aerospace Corp Fliegerschulungsgeraet zur Ausbildung von Hubschrauberpiloten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1142765B (de) * 1955-09-30 1963-01-24 Bell Aerospace Corp Fliegerschulungsgeraet zur Ausbildung von Hubschrauberpiloten

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69628410T2 (de) Verbesserter flugsimulator
DE102007054126A1 (de) Unbemanntes Banner-tragendes Fluggerät und Verfahren zum Lufttransport eines Darstellungsobjekts
DE4314811A1 (de) Verfahren zur Darstellung von Flugführungsinformationen
AT516901A1 (de) Flugsimulator und Verfahren zur Flugsimulation
EP0894243A1 (de) Verfahren und einrichtung zur darstellung von flugführungsinformation
DE4301359C2 (de) Radarzielsimulator
DE961940C (de) Apparat zum Anlernen von Flugschuelern, vorzugsweise in der Bedienung von Hubschraubern
DE2122830C3 (de) Vom Fahrzeugführer in peripherer Sicht ablesbare Steuerbefehl-Anzeigevorrichtung
DE3739546A1 (de) Dreiachsiges drehgestell fuer instrumente und geraete fuer kontinuierliche ueberwachung einzelner flugzeuge im luftraum ueber flughaefen sowie fuer kontinuierliche verfolgung tiefueberfliegender flugkoerper
DEL0022695MA (de)
DE1007182B (de) Am Boden verwendbares Fliegerschulungsgeraet
DE1000240B (de) Fliegerschulungsgeraet mit nachgebildeter Flugzeugkabine und Steuerorganen zur Darstellung eines Objektes im Blickfeld des Flugschuelers
DE439227C (de) Vorrichtung zur Landesvermessung aus der Luft
DE615821C (de) Selbsttaetige Steuerung von Luftfahrzeugen im Kurvenflug
DE383661C (de) Einrichtung zur Erzielung der selbsttaetigen Stabilitaet von Schraubenfliegern
DE912528C (de) Fluglageanzeigevorrichtung in einem Hubschrauber
DE1013526B (de) Bodengeraet zum Anlernen von Flugschuelern in der Fuehrung insbesondere von Hubschraubern
DE1015697B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Anlernen von Flugschuelern im Fliegen nach Bodenorientierung
DE573165C (de) Selbsttaetige Steuerung, insbesondere fuer Luftfahrzeuge
DE963491C (de) Vorrichtung zum Anlernen von Flugschuelern
DE1107518B (de) Fliegerschulungsgeraet zur Nachbildung der Windeinwirkung auf das aerodynamische Verhalten von Luftfahrzeugen
DE1142765B (de) Fliegerschulungsgeraet zur Ausbildung von Hubschrauberpiloten
DE640131C (de) Richtungsanzeiger
DE733446C (de) Steuerung fuer Flugzeuge
DE961939C (de) Am Boden befindliches Fluguebungsgeraet mit einer Flugrecheneinrichtung