DE961900C - Anordnung zur Ankopplung einer Hochfrequenzspannung an eine drehbare Ferritstabantenne - Google Patents

Anordnung zur Ankopplung einer Hochfrequenzspannung an eine drehbare Ferritstabantenne

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DE961900C
DE961900C DEG10504A DEG0010504A DE961900C DE 961900 C DE961900 C DE 961900C DE G10504 A DEG10504 A DE G10504A DE G0010504 A DEG0010504 A DE G0010504A DE 961900 C DE961900 C DE 961900C
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Germany
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ferrite rod
coupling
frequency voltage
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high frequency
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Expired
Application number
DEG10504A
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English (en)
Inventor
Heinrich Hellmann
Gerhard Schwarz
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Graetz GmbH and Co OHG
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Graetz GmbH and Co OHG
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H2/00Networks using elements or techniques not provided for in groups H03H3/00 - H03H21/00
    • H03H2/005Coupling circuits between transmission lines or antennas and transmitters, receivers or amplifiers
    • H03H2/008Receiver or amplifier input circuits

Landscapes

  • Magnetic Resonance Imaging Apparatus (AREA)

Description

  • Für den Empfang hochfrequenter Wellen werden bei Rundfunk- und kommerziellen Empfängern oft Rahmenantennen verwandt, die den Vorteil einer Richtwirkung haben. Zur Verkleinerung der Abmessungen dieser Rahmenantenne wird die Empfangsspule meist auf einen Ferritstabkern aufgesetzt. Normalerweise wird zur Erzielung einer optimalen Empfangsspannung die Empfangsspule in die Mitte des Ferritstabes gebracht. Wird dagegen die Empfangsspule an ein Ende des Stabes gebracht, so wird dadurch zwar die erzielbare Empfangsspannung vermindert, andererseits besteht aber die Möglichkeit, in an sich bekannter Weise auf das freie Ende des Ferritstabes eine weitere Empfangsspule für einen anderen Wellenbereich aufzusetzen.
  • Soll nun bei sehr kleinen Empfangsfeldstärken zur Verbesserung der Empfangsverhältnisse eine Außenantenne angeschlossen werden, so können nach dem derzeitigen Stande der Technik mehrere Ankopplungsarten Anwendung finden, z. B. die kapaziti.ve Fußpunktankopplung, die nein induktive Ankopplung oder eine kapazitive Ankopplung an das spannungsführende Ende der betreffenden Empfangsspule. Für alle diese Ankopplungsarten benötigt man derzeit einen gewissen Schaltaufwand an Spulen, Kondensatoren und Widerständen. In jedem Falle ist ein Schutzkondensator erforderlich, der im Falle des Auftretens einer höheren Spannung zwischen Antenne und Masse des Empfangsgerätes einen Kurzschluß bzw. eine Beschädigung von Einzelteilen im Gerät verhindert. Dieser Kondensator muß spannungsfest sein, da insbesondere bei Allstromgeräten oft die volle Netzspannung zwischen der Antenne und, dem Gerätechassis steht.
  • Bei der Anordnung nach der vorliegenden Erfindung sind derartige Schaltmittel nicht notwendig, so daß die Betriebssicherheit des Gerätes verbessert wird.
  • In Abb. i ist eine erfindungsgemäße Anordnung in Ansicht dargestellt, bei der auf jedem Ende des Kernes eine Empfangsspule angebracht ist. Die Empfangsspulen dienen zum Empfang auf verschiedenen Wellenbereichen und können wechselweise eingeschaltet werden.
  • Abb. 2 zeigt das Ersatzschaltbild der Anordnung nach Abb. i. Die Wirkungsweise der vorliegenden Erfindung ist folgende: In bekannter Weise ist der Ferritstab 4, isoliert durch Haltestöcke 13, in der Halterung 9 gelagert. Über die Kapazität 3 zwischen Lasche z und Ferritstab 4 gelangt die hochfTsquente Antennenspannung von der Zuf'ü'hrung i auf den Ferritstab 4 und wird von diesem über die Kapazitäten 5 und 8 kapazitiv an den Eingangskreis angekoppelt, der aus den Spulen 6 bzw. 7 und dem Abstimmkondensator io gebildet wird und, die Wellenschalter i i und 12, enthält. Die Kapazitäten 5 und- 8 bilden sich zwischen den Kreisspulen 6 und 7 und dem.Stab 4.
  • Die Antenne wird, wie aus der Abb. i hervorgeht, an eine Lasche aus dünnem, federndem Blech angeschlossen, die auf den Ferritstab aufgesetzt wird und so ausgebildet ist, daß sie keine Kurzschlußwindung bildet. Ob die Lasche isoliert oder unmittelbar auf den Ferritstab aufgesetzt wird und an welcher Stelle, ist im allgemeinen ohne Belang. Die Kopplung der Antennenspannung auf die Empfangsspulen ist auch von den Eigenschaften des Ferritmaterials abhängig. Sie ist bei hohen Frequenzen fester.
  • Grundsätzlich läßt sich die Ankopplungsart nach der vorliegenden Erfindung bei Ferritstabantennen beliebiger Ausbildung anwenden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zur Ankopplung einer Hochfrequenzspannung, beispielsweise einer Antennenspannung, an eine drehbare Ferritstabantenne, gekennzeichnet durch eine auf den Ferritstab (4) aufgesetzte Schelle (2), der die Hochfrequenzspannung zugeführt wird, so daß sie von der Schelle kapazitiv auf den Ferritstab und von diesem kapazitiv auf eine Empfangsspule (6 bzw. 7) übertragen wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem gleichen Stab (4) in an sich bekannter Weise Spulen (6 und 7) für mehrere Wellenbereiche angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 738 2o3.
DEG10504A 1952-12-16 1952-12-16 Anordnung zur Ankopplung einer Hochfrequenzspannung an eine drehbare Ferritstabantenne Expired DE961900C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE738203C (de) * 1939-03-04 1943-08-05 Telefunken Gmbh Rahmenantenne mit ferromagnetischem Kern

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE738203C (de) * 1939-03-04 1943-08-05 Telefunken Gmbh Rahmenantenne mit ferromagnetischem Kern

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