DE960804C - Verfahren und Einrichtung zum Einziehen von Haaren in Puppenperueckenboeden aus elastischem Werkstoff - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Einziehen von Haaren in Puppenperueckenboeden aus elastischem Werkstoff

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DE960804C
DE960804C DEW8707A DEW0008707A DE960804C DE 960804 C DE960804 C DE 960804C DE W8707 A DEW8707 A DE W8707A DE W0008707 A DEW0008707 A DE W0008707A DE 960804 C DE960804 C DE 960804C
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DE
Germany
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hair
doll
needles
vacuum
head
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Expired
Application number
DEW8707A
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English (en)
Inventor
Maria Wittmann
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MARIA WITTMANN
Original Assignee
MARIA WITTMANN
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H3/00Dolls
    • A63H3/36Details; Accessories
    • A63H3/44Dolls' hair or wigs; Eyelashes; Eyebrows
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05CEMBROIDERING; TUFTING
    • D05C15/00Making pile fabrics or articles having similar surface features by inserting loops into a base material
    • D05C15/02Rooting of hair in doll heads or wigs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Es. ist bereits. bekannt, zur Herstellung von Perücken Böden aus elastischem Werkstoff, z. B. Gummi, zu verwende und das Haar oder Haarbüschel in vorgestochene Löcher derart einzuziehen, daß das Haar infolge der Elastizität des Werkstoffes in dem sich schließenden. Loch festgehalten wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu schaffen, das das Einziehen. der Haare in. derartige Böden möglichst rasch und mühelos gestaltet.
  • Erfindungsgemäß wird durch den elastischen Boden eine Hohlnadel gestochen; über das freie Ende derselben wird unter Anschluß des anderen Endes an Vakuum das einzuziehende Haar oder Haarbüschel gelegt., z. B. gestreut; nach Einsaugen des Haares in die Nadel wird das Vakuum weggenommen. und die Nadel zurückgezogen; das Haar bleibt dann in der sich infolge der Elastizität des Werkstoffes schließenden Stichpore.
  • Zweckmäßig wirdi mit einer Vielzahl von. Nadeln gleichzeitig gearbeitet, die dann: gemeinsam an Vakuum gelegt werden.
  • In erster Linie ist das erfindungsgemäße: Verfahren dazu bestimmt, Puppenköpfe, deren. Schädeldeckemf aus Gummi bestehen, mit Haar zu besetzen. Dabei wird der Hohlnadelsatz durch den Puppenhals, gegebenenfalls. unter Dehnung desselben, in den Kopf eingeführt; zum Zwecke des Einsaugen.s der Haare in, die durch die Kopfplatte gestochenen Nadeln, wird dann der ganze Puppenkopf einfach dadurch evakuiert, daß man den Puppenhals an Vakuum anschließt.
  • Die Zeichnungen erläutern schematisch ein: Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens und eine Vorrichtung zur Durchführung desselben..
  • Gemäß Fig. i ist a ein Teil der Schädeldecke eines Puppenkopfes aus Gummi. b ist ein. Träger, der auf einer axial beweglichen Stange c sitzt und mit einer Vielzahl von hohlen Nadeln, d besetzt ist. Durch Bewegung der Stange c in, der Pfeilrichtung nach. obere werden die auf dem Träger b sitzenden Hohlnadeln von, innen her durch die Schädeldecke a der Puppe gestochen. Sodann wird der Puppenkopf unter Vakuum gesetzt und über die aus der Schädeldecke a vorstehenden Enden der Nadeln Haare e gestreut, so daß diese in, die Hohanddeln gesaugt werden. Die Hohlnadeln besitzen, wie in Fig. 2 vergrößert gezeigt, Verengungen. f, die zwar das Ansaugen: der Haare ermöglichen, nicht aber das Durchziehen der angesaugten Haare durch die Nadel gestatten. Nach, Beendigung des Saugvorganges wird das Vakuum weggenommen. und die Stange c entgegen der Pfeilrichtung nach. unten be-%vegt; die Nadeln d werden, dabei aus der Gummiplatte a zurückgezogen, lassen. aber die eingesaugt gewesenen Haare in den sich schließenden. Stichlöchern der Gummiplatte d zurück, wo sie infolge der Elastizität des Werkstoffes (Gummi) festgehalten, werden.
  • Die Anwendung der vorliegenden Erfindung ist nicht auf Puppenperücken beschränkt, sie kommt auch für Perücken im allgemeinen wie auch für Tierpuppen. in Betracht.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren. zum Einziehen -c-on Haaren, in Puppenperückenböden, od.. dgl. aus elastischem Werkstoff, dadurch. gekennzeichnet, daß man durch deni elastischen: Boden: eine Hohlnadel sticht, über das freie Ende derselben unter Anschluß des anderen Endes an Vakuum das einzuziehende Haar oder Haarbüschel legt, nach Einsaugen des Haares in die Nadel das Vakuum wegnimmt und die Nadel unter Zurücklassung des Haares in dem infolge der Elastizität des Werkstoffes sich schließenden Loch, zurückzieht.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mit einer Vielzahl von Nadeln. gleichzeitig gearbeitet wird. und diese gemeinsam an Vakuum gelegt werden.
  3. 3. Verfahren zum Einziehen von Haaren. in Puppenköpfe nach Anspruch, i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hoh.lnadelsatz durch den. Puppenhals, gegebenenfalls unter Dehnung desselben, in den, Kopf eingeführt und zum Zwecke des Einsaugens der Haare: in, die, durch die Kopfplatte gestochenen Nadeln der ganze Puppenkopf evakuiert wird. q.. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von. Hohlnadeln: durch einen gemeinsamen Träger getragen ist und daß der Träger in: einer Richtung verschiebbar geführt ist. 5. Einrichtung nach Anspruch 4., dadurch. gekennzeichneit, daß die Hohlnadeln Verengungen aufweisen, die zwar das Einsaugen der Haare ermöglichen., das. Durchsaugen der Haare durch die Hohlnadeln. hindurch aber verhindern.
DEW8707A 1952-05-31 1952-05-31 Verfahren und Einrichtung zum Einziehen von Haaren in Puppenperueckenboeden aus elastischem Werkstoff Expired DE960804C (de)

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