DE9604C - Petroleum-Sternbrenner - Google Patents

Petroleum-Sternbrenner

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DE9604C
DE9604C DENDAT9604D DE9604DA DE9604C DE 9604 C DE9604 C DE 9604C DE NDAT9604 D DENDAT9604 D DE NDAT9604D DE 9604D A DE9604D A DE 9604DA DE 9604 C DE9604 C DE 9604C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D3/00Burners using capillary action
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D3/00Burners using capillary action
    • F23D3/02Wick burners
    • F23D3/18Details of wick burners
    • F23D3/24Carriers for wicks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wick-Type Burners And Burners With Porous Materials (AREA)

Description

1879.
Klasse 4.
AUG. RINCKLAKE in BRAUNSCHWEIG. Petroleum -Sternbrenner.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 20. August 1879 ab.
Durch die aus beiliegenden Zeichnungen ersichtliche Stellung der drei Flachdochthülsen a und der daraus resultirenden Stellung der drei einzelnen Flammen wird die physikalische Wirkung erzielt, dafs sich fast alle Lichtstrahlen der einzelnen Flammen in Punktreihen χ χ . . schneiden, weshalb durch die strahlenförmige Stellung der einzelnen Flammen ein erhöhter Lichteffect erzielt wird.
Um nun die in einer Lampe vereinigten drei Flammeri zum gleichmäfsigen und rationellen Brennen zu bringen, ist es nothwendig, jedem gleichartigen Punkte der Flammen in gleichartiger Weise das gleiche zum Verbrennen der Oelgase nothwendige Quantum Luft zuzuführen.
Dieses geschieht vermittelst der dreifach gebuckelten Brandkappe b und der an den Dochthülsen befindlichen, schräg gestellten kleinen flügelartigen Bleche c.
Die drei Buckel der Brandkappe sind nach allen Richtungen hin gleichmäfsig kuppelartig gebildet, und es entspricht die Lage ihrer höchsten Punkte, d. h. ihrer Verticalmittelaxen, genau den Mittelpunkten der oberen Oeffnung der Dochthülsen, so dafs letztere sich vollständigsymmetrisch in den Axen der einzelnen Buckel befinden. Der Lage und Richtung der einzelnen Dochthülsen entsprechend, durchbrechen die Brandschlitze d für die einzelnen Flammen die entsprechenden Buckel der Brandkappe.
Unter den so vollständig gleichartig zu den einzelnen Flammen stehenden drei kugelartigen Buckeln steigt die zum Verbrennen der Oelgase nothwendige Luft auf und soll durch die allerseits gleichartige Wölbung der Buckel gezwungen werden, die gleichartigen Punkte der einzelnen Flammen in durchaus gleichartiger Richtung und gleicher Menge zu treffen.
Dadurch, dafs die drei einzelnen Buckel der Brandkappe sich zur Mitte der letzteren hin verschneiden, erhalten die zum Centrum gerichteten Theile der Flammen naturgemäfs weniger Luftzufuhr, als die äufseren Theile derselben.
Diese Ungleichmäfsigkeit ist durch die oben bezeichneten, an den Dochthülsen befestigten, schräg gestellten flügelartigen Bleche c ausgeglichen, indem dieselben die sie unten treffende Luft mehr dem Mittelpunkte des Brenners zuführen.
Aufser der Luft, welche durch die Brandschlitze noch in den Glascylinder mit aufsteigt, wird noch solche durch die Oeffhungen e oberhalb der Brandkappe zu den Flammen geführt. Dieselbe dringt indefs nicht in das Centrum der drei Flammen, weshalb im Mittelpunkte des Zusammenschnittes der drei Buckel der Brandkappe noch die Oeffnung f angebracht ist, durch welche die Luft direct inmitten der drei Flammen eintritt.
Die in den Dochthülsen befindlichen drei Dochte werden mit dem Schlüssel g gleichzeitiggehoben und gesenkt.
Es befindet sich auf dem Stift dieses Schlüssels aufser den zu dem entsprechenden Dochte gehörenden Dochträdchen, das Getriebe h, in welches die kreisförmig gebogene Zahnstange i eingreift und dadurch horizontal bewegt wird.
Auf den Wellen der Dochträdchen der zwei anderen Dochte befinden sich ebenfalls gleichartige Getriebe //, in welche die Zahnstange ebenfalls eingreift und ihre Bewegung daher den Getrieben und Dochträdchen der beiden anderen Dochte mittheilt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Unter der dreifach gebuckelten Brandplatte eines Petroleumbrenners drei sternförmig angeordnete Flachdochtbrenner, deren Bewegung durch einen Schlüssel mit Hülfe eines die drei Dochtscheiden peripherisch umgebenden gezahnten Ringes und entsprechend angreifender Triebe ermöglicht wird.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT9604D Petroleum-Sternbrenner Active DE9604C (de)

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DE (1) DE9604C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7682581B2 (en) * 2003-11-07 2010-03-23 Outotec Oyj Method for the removal of copper from a zinc sulphate solution

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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