DE960298C - Spannungsteilerschaltung - Google Patents
SpannungsteilerschaltungInfo
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- DE960298C DE960298C DEN9892A DEN0009892A DE960298C DE 960298 C DE960298 C DE 960298C DE N9892 A DEN9892 A DE N9892A DE N0009892 A DEN0009892 A DE N0009892A DE 960298 C DE960298 C DE 960298C
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- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05F—SYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
- G05F1/00—Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
- G05F1/10—Regulating voltage or current
- G05F1/625—Regulating voltage or current wherein it is irrelevant whether the variable actually regulated is AC or DC
- G05F1/652—Regulating voltage or current wherein it is irrelevant whether the variable actually regulated is AC or DC using variable impedances in parallel with the load as final control devices
-
- G—PHYSICS
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- G05F—SYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
- G05F1/00—Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
- G05F1/10—Regulating voltage or current
- G05F1/625—Regulating voltage or current wherein it is irrelevant whether the variable actually regulated is AC or DC
- G05F1/63—Regulating voltage or current wherein it is irrelevant whether the variable actually regulated is AC or DC using variable impedances in series with the load as final control devices
- G05F1/648—Regulating voltage or current wherein it is irrelevant whether the variable actually regulated is AC or DC using variable impedances in series with the load as final control devices being plural resistors among which a selection is made
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Description
- Spannungsteilerschaltung Die Erfindung bezieht sich auf eine Spannungsteilerschaltung.
- Bei einer bekannten Schaltung dieser Art ist eine Ausgangsklemme mit einer Eingangsklemme verbunden, und das Spannungsteilverhältnis kann durch das Ein- und Ausschalten von Scheinwiderständen geändert werden. Ein Nachteil der bekannten Schaltungen besteht darin, daB beim Ein- oder Ausschalten eines Scheinwiderstandes die Änderung des Spannungs-. teilverhältnisses von den anderen zufälligerweise eingeschalteten Scheinwiderständen, d. h. vom Pegel, abhängig ist.
- Die Erfindung behebt diesen Nachteil. Bei der Schaltung nach der Erfindung, bei der wiederum eine erste Eingangsklemme mit einer ersten Ausgangsklemme verbunden ist und das Teilverhältnis durch das Ein-und Ausschalten von Scheinwiderständen geändert werden kann, ist ein Ende der Scheinwiderstände fest mit der anderen Ausgangsklemme verbunden, während das andere Ende der Scheinwiderstände durch je einen Umschaltkontakt von der einen auf die andere Eingangsklemmeumschaltbar ist. Bei dieser Schaltung ist das Teilverhältnis proportional der Summe der Reziprokwerte der zwischen der ersten Eingangsklemme und der anderen Ausgangsklemme liegenden Scheinwiderstände, so daB das Teilverhältnis in einfacher Weise nach Bedarf eingestellt werden kann, da der Beitrag jedes einzelnen Scheinwiderstandes zum Teilverhältnis von der Lage der übrigen Wechselkontakte unabhängig ist. Es ist daher möglich, die verschiedenen Dezimalstellen eines Teilverhältnisses unabhängig voneinander einzustellen. Die Schaltung eignet sich insbesondere für Regelzwecke, z. B. zum Regeln der Temperatur eines Ofens nach einem bestimmten Programm, wobei die verschiedenen zu durchlaufenden Temperaturen nach einem Dezimalkode mit Hilfe eines Lochstreifens festgelegt werden können.
- Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert.
- Bei der Spannungsteilerschaltung nach Fig. i a ist das Spannungsteilverhältnis bekanntlich gleich wobei V die Spannung zwischen den Ausgangsklemmen K3, K4, E die Spannung zwischen den Eingangsklemmen K1, K2 und Y1, Y2 die Reziprokwerte, d. h. die Scheinleitwerte der Scheinwiderstände Z1. und Z2 darstellen. Wenn die Scheinwiderstände Zlund Zaus der Parallelschaltung mehrerer Scheinwiderstände Z11, Z12 ... Zln bzw. Z21, Z22 ... Zen bestehen, wie es in Fig. ib dargestellt ist, so ist das Teilverhältnis gleich Das Teilverhältnis ist also gleich der Summe der Scheinleitwerte der zwischen den Klemmen K1 und i'3 liegenden Scheinwiderstände, dividiert durch dieSumme der Scheinleitwerte sämtlicher Scheinwiderstände. Der Nenner des Bruches ändert sich nicht, wenn eine oder mehrere Scheinwiderstände zwischen den Klemmen K1 und K3 abgeschaltet und zwischen die Klemmen K3 und K4 geschaltet werden, und umgekehrt.
- Fig. 2 zeigt eine Spannungsteilerschaltung nach der Erfindung. Die Ausgangsklemme K4 ist mit der Eingangsklemme K2 verbunden. Ein Ende der Widerstände R1 bis R" ist mit der Ausgangsklemme K3 verbunden, während das andere Ende dieser Widerstände über Umschaltkontakte P1 bis P12 nach Bedarf mit der Eingangsklemme K1 oder mit der Eingangsklemme K2 verbunden werden kann. Das Spannungsteilverhältnis kann z. B. in tausend gleichen Stufen einstellbar gemacht werden. Die Widerstände R1 bis R1, werden dann z. B. derart gewählt, daß die Scheinleitwerte dieser Widerstände sich wie 0,1 : 0,2: 0,3: 0,4: 0,01 : 0,02: 0,03 :o,04 0,001 : 0,002: 0,003: 0,004 verhalten. Wie sich aus dem vorhergehenden ergibt, ist das Teilverhältnis proportional der Summe der Scheinleitwerte der zwischen den Klemmen K1 und K3 liegenden Scheinwiderstände. Um ein relatives Teilverhältnis von z. B. 0,528 zu erhalten, werden die Umschaltkontakte P1, P4, P6, P9, P11, P12 betätigt. Die Summe der Scheinleitwerte der zwischen den Klemmen K1 und K3 liegenden Scheinwiderstände ist dann gleich o,i -f- 0,4 -[- 0,02 -% 0,001 + 0,003 -E- 0,004 = o,528, d. h., die erste Dezimalstelle kann durch die Umschaltkontakte P1 bis P4, die zweite Dezimalstelle durch die Umschaltkontakte P6 bis P 8 und die dritte Dezimalstelle durch die Umschaltkontakte P9 bis PI., eingestellt werden, und zwar unabhängig voneinander. Das Teilverhältnis kann durch geeignete Wahl des Wertes des Widerstandes R, in absolutem Sinne auf einen gewünschten Wert eingestellt werden. Dieser Widerstand trägt zum Nenner des obenerwähnten Bruches, jedoch nicht zum Zähler bei.
- Wie bereits bemerkt wurde, eignet sich die Schaltung insbesondere zu Regelzwecken nach einem bestimmten Programm, z. B. zur Regelung der Temperatur eines Ofens. Die Temperatur des Ofens kann dann in bekannter Weise durch Vergleich der Spannung eines Thermoelementes mit der Ausgangsspannung der Spannungsteilerschaltung geregelt werden. Die verschiedenen Temperaturen, die der Ofen nacheinander annehmen soll, können dann mit Hilfe eines Lochstreifens festgelegt werden, in dem gemäß dem Dezimalkode entsprechend den gewünschten Temperaturen Löcher eingestanzt sind, die mit Hilfe von Abtaststiften, welche die Umschaltkontakte P1 bis P12 steuern, abgetastet werden können. In dem Lochstreifen können z. B. drei Gruppen von je höchstens vier Löchern gestanzt sein, die von drei Gruppen von je vier Stiften geprüft werden, wobei die Gruppen den Umschaltkontakten P1 bis P4, P, bis P8 bzw. P9 bis P12, d. h. der ersten Dezimalstelle, der zweiten Dezimalstelle und der dritten Dezimalstelle, entsprechen.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Spannungsteilerschaltung, bei der eine erste Eingangsklemme mit einer ersten Ausgangsklemme verbunden ist und das Teilverhältnis durch das Ein- und Ausschalten von Scheinwiderständen geändert werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende der Scheinwiderstände fest mit der zweiten Ausgangsklemme verbunden ist und das andere Ende der Scheinwiderstände je durch einen Umschaltkontakt von der einen auf die andere Eingangsklemme umschaltbar ist.
- 2. Spannungsteilerschaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheinwiderstände in wenigstens zwei Gruppen geteilt sind und die Scheinleitwerte der Scheinwiderstände der verschiedenen Gruppen sich auf untereinander gleiche Weise wie ganze Zahlen und die Scheinleitwerte der einzelnen Gruppen sich wie Potenzen von zehn verhalten.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB960298X | 1953-12-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE960298C true DE960298C (de) | 1957-03-21 |
Family
ID=10788666
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN9892A Expired DE960298C (de) | 1953-12-15 | 1954-12-14 | Spannungsteilerschaltung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE960298C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1171074B (de) * | 1960-03-23 | 1964-05-27 | Fernseh Gmbh | Schaltungsanordnung zur elektrischen Transformation in Systemen mit grossen Frequenzaenderungen |
| EP0120347A3 (en) * | 1983-03-19 | 1986-07-09 | Joh. Vaillant Gmbh U. Co. | Time switch |
-
1954
- 1954-12-14 DE DEN9892A patent/DE960298C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1171074B (de) * | 1960-03-23 | 1964-05-27 | Fernseh Gmbh | Schaltungsanordnung zur elektrischen Transformation in Systemen mit grossen Frequenzaenderungen |
| EP0120347A3 (en) * | 1983-03-19 | 1986-07-09 | Joh. Vaillant Gmbh U. Co. | Time switch |
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