DE960292C - Anordnung zur Speisung mehrerer Strahlerelemente einer Antenne - Google Patents
Anordnung zur Speisung mehrerer Strahlerelemente einer AntenneInfo
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Description
AUSGEGEBEN AM 21. MÄRZ 1957
I 7776VIIIa/2i a*
Die Erfindung bezieht sich auf ein Antennenspeisungssystem und im speziellen auf eine Serienspeisung
mit Hilfe koaxialer Leitungen für eine Vertikalantennenanordnung.
Bei vielen Antennensystemen, wie z. B. bei solchen für die Luftnavigation, ist es wünschenswert,
Vertikalanordnungen zu benutzen, die aus gestockten Dipolen- Scheibenkonus- oder Doppelkonusstrahlern
bestehen. Bei der Annahme gleicher Impedanz für jedes Strahlerelement ist es wünschenswert, alle Elemente der Vertikalanordnung
gleichphasig zu speisen. Es zeigte sich bisher, daß auf Grund des Längenunterschiedes der
Leitung, die den höchstgelegenen wie auch den untersten Strahler mit der Energiequelle verbindet,
derartige vertikal gestaffelte Anordnungen äußerst frequenzabhängig waren; d. h., bei Frequenzänderung
ändert sich die Phasenlage der Strahlung des höchstgelegenen Elementes in bezug auf die der übrigen Elemente, hervorgerufen durch ao
den längeren Leitungsweg der Speiseleitung zum höchstliegenden Strahler.
Es ist bereits bekannt, ein aus mehreren Strahlern bestehendes Antennensystem, dessen Strahler
gleichphasig schwingen sollen, so zu schalten, daß die as
zu erregenden Strahlerelemente paarig parallel geschaltet werden. Zu diesem Zweck werden jeweils
zwei Einzelstrahler, dann zwei Paare, zwei Vierer usw. zusammengefaßt, so daß sowohl mechanisch
als auch elektrisch ein symmetrischer Aufbau er-
zielt wird. Der Nachteil dieser Anordnung liegt darin, daß bei Verwendung einer normalen
Koaxialspeiseleitung die mögliche Anzahl der verwendeten Einzelstrahler wegen des Wellenwider-Standes
der Koaxialleitung beschränkt ist. Dieser Nachteil läßt sich nur durch kostspielige Kabelsonderkonstruktionen
umgehen.
Außerdem hat es sich als zweckmäßig erwiesen, ein Antennensystem mit vertikal angeordneten
ίο Strahlerelementen derart einzuspeisen, daß die Speiseleitung nicht im Strahlungsfeld der Antenne
liegt, um unerwünschte Störungen des Strahlungsdiagramms der Antenne zu vermeiden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung zur Speisung mehrerer Strahlerelemente einer Antenne
von beliebigem, insbesondere aber koaxialem Aufbau zu schaffen. Diese Aufgabe wird dadurch
gelöst, daß die Fußpunktwiderstände der einzelnen Strahlerelemente in Reihe geschaltet sind und der
sich ergebende Gesamtwiderstand durch Wahl geeigneter Anpassungsglieder auf den Wellenwiderstand
der koaxialen Speiseleitung transformiert wird, der gleich dem Fußpunktwiderstand
eines Strahlerelementes ist.
Die Erfindung soll nun auf Grund von Anordnungsbeispielen und an Hand der Zeichnungen erläutert
werden.
Fig. ι zeigt das Bild der Ausführungsform
einer Serienspeisung mit Hilfe einer koaxialen
Leitung für eine einfache Form einer Vertikal-
antennenanordnung, die aus zwei doppelkonischen Strahlern besteht;
Fig. 2 zeigt ein Ersatzschaltbild des in Fig. 1 gezeichneten Antennensystems;
Fig. 3 zeigt das Bild der Ausführungsform einer Serienspeisung mit Hilfe einer koaxialen Leitung
für eine Vertikalantennenanordnung, die aus acht doppelkonischen Strahlern besteht;
Fig. 4 zeigt ein Ersatzschaltbild des in Fig. 3 gezeichneten Atitennensystems;
Fig. 5 zeigt ein Ersatzschaltbild des in Fig. 3 gezeichneten Antennensystems, in dem Glieder enthalten
sind, die die Impedanz der Anordnung an die Impedanz der Speiseleitung anzupassen gestatten.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, wird ein Antennensystem,
das aus zwei doppelkonischen Strahlern besteht, mit Hilfe der erfindungsgemäßen Serienspeisung
über eine koaxiale Leitung eingespeist. So Die Antenne besteht aus der vertikal gestaffelten
Anordnung der Strahlerelemente 2 und 3, die doppelkonische Dipolelemente sind. Die Einspeisung
wird über eine koaxiale Leitung 4 vorgenommen, die den Außenleiter 40 und den Innenleiter
46 hat, wobei eine Unterbrechung 4C im
Außenleiter 4a als Speisungspunkt für die Dipole 2
und 3 dient. Am Punkt B ist der Außenleiter ^11
der Koaxialleitung 4 bei 4C durchbrochen, so daß
die Energie in zwei Teile aufgeteilt wird. Ein Teil der Energie wird über die Fortsetzung der Speiseleitung
4 in die obere Hälfte des Antennensystems 1 transportiert, und der andere Teil bewegt sich auf
der Außenseite des früheren Außenleiters 4a des
Kabels 4 entlang. Dieser Außenleiter wird nunmehr Innenleiter eines neuen Speisekabels. Der
vergrößerte Durchmesser des Leiters 5 dient diesem Kabel als Außenleiter und trägt die oberen
Konuselemente 3a des unteren Strahlers 3 des Antennensystems
i.
Es soll zur Vereinfachung angenommen werden, daß im Ersatzschaltbild Fig. 2 die Impedanzen der
Dipole gleich dem Wellenwiderstand des Kabels, das Punkt A (Mitte der doppelkonischen Strahlerelementes
2) mit Punkt B (Mitte des Antennensystems 1) verbindet, sein mögen. Somit ist die
Impedanz am Punkt B, gegen den oberen Dipol· 2 gesehen, gleich der Dipolimpedanz. Die Impedanz
am Punkt B, gesehen gegen den unteren Dipol 3, der durch ein koaxiales Kabel, bestehend aus dem
Außenleiter 4a und dem Überwurf 5, eingespeist
wird, ist gleich der Dipolimpedanz des unteren Dipols, unter der Voraussetzung, daß die einspeisende
Kabelanordnung einen Wellenwiderstand hat, der gleich der Dipolimpedanz ist. (Diese wird
gleich der des oberen Dipols angenommen.) Die Impedanz, mit der das Speisekabel 4 also belastet
erscheint, entspricht der doppelten Dipolimpedanz oder, falls die Dipole ungleiche Impedanz haben,
der Summe dieser ungleichen Impedanzen.
Für den einfachsten Fall, wo die Dipole gleiche Impedanzen haben, ist es klar, daß die Energie in
zwei gleiche Teile geteilt wird, und wenn die Länge der Leitungen zwischen den Punkten A, B
und A, C gleich ist, dann haben die Ströme in den Dipolen 2 und 3, wie durch die Pfeile in Fig. 1
angedeutet, gleiche Flußrichtung. Das bedeutet: Die Strombeziehungen zwischen den Strahlerelementen
2 und 3 sind so lange unabhängig vom Abstand dieser Strahler, wie die Lage des Punktes
B in der elektrischen Mitte zwischen Punkt A und C liegt. Da die Unterbrechung des ,Außenleiters
einer koaxialen Speiseleitung und Einfügung einer Last in die unterbrochene Stelle
gleichbedeutend ist mit der Serienschaltung dieser Last in die Leitung, wird ein solches Speisungssystem
Serienspeisung genannt.
Eine Serienspeisung durch koaxiale Leitung und das Ersatzschaltbild für eine Antennenanordnung,
die aus acht doppelkonischen Strahlerelementen besteht, ist in Fig. 3 und 4 gezeigt. Eine 11=
Energiequelle speist die koaxiale Leitung 7 ein. die aus den Außenleiter ya und dem Innenleiter jh
besteht. Der Außenleiter ya ist an der elektrischen
Mitte 2i der Antennenanordnung 6 unterbrochen. Die halbe Energie fließt über den Leiter 8, der eine
Fortsetzung des Außenleiters Ja ist, nach oben, und
der andere Teil der Energie fließt längs der Oberfläche des Außenleiters "ja, der jetzt Innenleiter
des Speisekabels ist, das aus Leiter Ja und Überwurf
9 besteht; Überwurf 9 dient als Außenleiter dieses unteren Speisekabels. Am Punkt 25, der in
der Mitte zwischen Punkt 21 und der Spitze der Antennenanordnung 6 liegt, ist der Leiter 8 abermals
unterbrochen, und die Hälfte der Energie fließt längs Leiter 8 zu Leiter 10, der eine Fortsetzung
des Leiters 8 ist. Die andere Hälfte der
Energie auf Leiter 8, d. h. ein Viertel der Ursprungsenergie, fließt abwärts durch ein neues
koaxiales Kabel, dessen Innenleiter die äußere Oberfläche des Leiters 8, dessen Außenleiter der
Überwurf 11 ist. Der Leiter ι ο ist am Punkt 27
unterbrochen. Dieser Punkt befindet sich in der Mitte zwischen Punkt 25 und der Spitze der Antennenanordnung
8. Die halbe Energie fließt somit längs Leiter 10 aufwärts und speist die doppel-
konischen Strahler 13 ein. Die andere Hälfte der Energie auf Leiter 10 fließt abwärts durch ein
neues koaxiales Kabel, das aus Leiter 10 als Innenleiter und Überwurf 12 als Außenleiter gebildet
wird. Die Energie, die durch diese neue koaxiale
ig Leitung fließt, speist den doppelkonischen Strahler
14 ein. Da die Ursprungsenergie an drei verschiedenen Unterbrechungen 21,25 und 27 halbiert
worden ist, erhalten die Strahler 13 und 14 nur ein Achtel der Ursprungsenergie.
ao Die Energie fließt von Unterbrechung 25 über die koaxiale Leitung, bestehend aus der äußeren
Oberfläche des Leiters 8 als Innenleiter und Überwurf 11, abwärts und wird an der Unterbrechung
23 halbiert. Die Hälfte der Ursprungsenergie
fließt weiter abwärts und speist das doppelkonische Strahlerelement 16 ein, während die andere Hälfte
über Überwurf 40 als Außenleiter und äußerer Oberfläche des Leiters 11 als Innenleiter aufwärts
fließt. Diese Energie speist das doppelkonische
Strahlerelement 15 ein. Es ist ersichtlich, daß die Speiseenergie für die Strahlerelemente 15 und 16
an den Punkten 21, 25 und 23 halbiert wurde und somit je eirr Achtel der Ursprungsenergie die
Strahlerelemente 15 und τ6 einspeist.
Die Energie, die von der Unterbrechung am Punkt 21 über die äußere Oberfläche des Leiters "ja
als Innenleiter und Überwurf 9 als Außenleiter abwärts fließt, wird an der Unterbrechung 32"
halbiert. Es fließt somit die Hälfte der Energie längs Leiter 38, der eine Fortsetzung des Leiters 9
ist, und die andere Hälfte längs der koaxialen Speiseleitung mit äußerer Oberfläche des Leiters 9
als Innenleiter und Überwurf 36 als Außenleiter aufwärts. Diese aufwärts fließende Energie wird
am Unterbrechungspunkt 30 halbiert, wobei ein Teil weiterhin aufwärts fließt und das Strahlerelement
17 einspeist, während der andere Teil abwärts über die äußere Oberfläche des Leiters 36
als Innenleiter und Überwurf 37 als Außenleiter zum Strahlerelement 18 fließt. Die Ursprungsenergie wird also an drei Punkten 21, 32 und 30
aufgeteilt, bevor sie die Strahlerelemente 17 und 18
erreicht; diese Elemente werden somit je mit einem Achtel der Ursprungsenergie eingespeist.
Die Energie, die vom Punkt 32 über Leiter 38 abwärts fließt, wird am Punkt 34 halbiert. Die Hälfte des Energieflusses geht weiter abwärts und speist Element 20 ein, wohingegen die andere Hälfte längs äußerer Oberfläche des Leiters 38 und Überwurf 39 als Außenleiter aufwärts fließt.
Die Energie, die vom Punkt 32 über Leiter 38 abwärts fließt, wird am Punkt 34 halbiert. Die Hälfte des Energieflusses geht weiter abwärts und speist Element 20 ein, wohingegen die andere Hälfte längs äußerer Oberfläche des Leiters 38 und Überwurf 39 als Außenleiter aufwärts fließt.
Auf Grund der vorher beschriebenen Energieteilung wird also jedes der Strahlerelemente 13
bis 20 mit einem Achtel der Ursprungsenergie erregt. In Fig. 4 sind die einzelnen Punkte mit denselben
Ziffern wie in Fig. 3 bezeichnet, nur erhalten sie zur unterschiedlichen Kennzeichnung
einen Apostroph. Aus Fig. 4 ist zu erkennen, daß die Ströme der einzelnen Strahlerelemente nicht
nur gleich, sondern auch in Phase sind. Aus der vorhergehenden Beschreibung ist ebenfalls ersieht-Hch,
daß, da die acht doppelkonischen Strahlerelemente in bezug auf die Energiequelle hintereinandergeschaltet
sind, die Impedanz der Antennenanordnung acht mal so groß ist wie die Impedanz eines einzelnen Strahlerelementes.
Fig. 5 zeigt die Möglichkeit, eine 8-Elementen-Antennenanordnung
durch Wahl geeigneter Anpassungsglieder so auszulegen, daß die Gesamtimpedanz der Anordnung gleich ist der Impedanz
eines einzelnen doppelkonischen Strahlerelementes. So Als Beispiel möge jedes doppelkonische Element
eine Noxninalimpedanz von 50 Ohm besitzen und an ein 50-Ohm-Kabel angepaßt werden, dann zeigt
Fig. 5 die notwendige Dimensionierung jedes Anpaßgliedes für jeden Leitungsabschnitt. So kann
z. B. die 50-Ohm-Strahlerimpedanz für den ersten Leiterabschnitt zwischen jedem beliebigen doppelkonischen
Strahler und dem nachfolgenden Speiseoder Unterbrechungspunkt im Außenleiter auf 25
Ohm heruntertransformiert werden, indem man den Wellenwiderstand der A/4-Leitung auf 35 Ohm
festlegt. An jedem Einspeisung«- oder Unterbrechungspunkt sind somit zwei Dipole in Serie
wirksam, und unter der Voraussetzung, daß jeder Dipolabschnitt 25 Ohm beträgt, ist die Gesamtserienimpedanz
am Speisepunkt 50 Ohm. Wird die Länge der Leitung zwischen den Punkten 42
und 43 einer halben Wellenlänge gleichgemacht, so kann der erste A/4-Abschnitt 50 Ohm betragen,
und der Gesamtwert kann mit Hilfe eines 35-Ohm- «>o
Abschnittes, dessen Länge /t/4 beträgt, auf 25 Ohm
transformiert werden. Am Punkt 43 erscheinen somit zwei 25-Ohm-Belastungen, die in Serie geschaltet
sind und insgesamt 50 Ohm ergeben. Dieser Wert ist an den 50-Ohm-Abschnitten t°5
zwischen Punkt 43 und 44 angepaßt. Seine Ausdehnung ist eine Wellenlänge lang, wovon der
erste Teil des Leitungsabschnittes 3 λ/4 beträgt und 50 Ohm Wellenwiderstand hat und der zweite
Teil λ/4 beträgt mit 35 Ohm Wellenwiderstand. «° Am Eingang des gesamten Leitungsabschnittes
erscheinen also 25 Ohm. Am Punkt 44 sind somit wieder zwei 25-Ohm-Belastungen in Serie geschaltet,
das entspricht einem Gesamtwert von 50 Ohm, der somit an den Eingang der Speise- "5
leitung angepaßt ist. An keinem Punkt des Speisungssystenis überschreitet das Stehwellenverhältnis
den Wert 1,4:1. Die relativ niedrige Fehlanpassung an allen Übergangspunkten macht
die Impedanztransformation relativ bxeitbandig Ίβο
mit einer nur geringen Impedanzänderung über ein verhältnismäßig breites Frequenzband.
Obwohl im vorhergehenden der Erfindungsgedanke im Zusammenhang mit einer spezifischen
Anordnung erläutert wurde, ist es klar, daß diese ias
Beschreibung nur ein Beispiel darstellt und keine
Begrenzung der Anwendung im Rahmen der aufgezeigten Ansprüche bedeutet.
Claims (8)
1. Anordnung zur Speisung mehrerer Strahlerelemente einer Antenne von beliebigem,
insbesondere aber axialem Aufbau, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußpunktwiderstände
to der einzelnen Strahlerelemente in Reihe geschaltet
sind und der sich ergebende Gesamtwiderstand durch Wahl geeigneter Anpassungsglieder auf den Wellenwiderstand der koaxialen
Speiseleitung transformiert wird, der gleich dem Fußpunktwiderstand eines Strahlerelementes
ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Reihenschaltung der einzelnen Strahlerelemente so vorgenommen wird,
ao daß der Außenleiter der koaxialen Speiseleitung zwecks Energieteilung unterbrochen ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Weiterleitung
der Energie vom ersten genannten Ein-
»5 speisungspunkt zu einem zweiten von der
Unterbrechungsstelle aus über den durchgehenden Innenleiter und den fortgesetzten Außenleiter,
während die Zuleitung zu einem dritten Speisepunkt in entgegengesetzter Richtung
über den ursprünglichen Außenleiter als Innenleiter und einem weiteren, den ursprünglichen
Außenleiter konzentrisch umgebenden Außenleiter erfolgt.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite und dritte Speisepunkt
in bezug auf die durch einen Teil der durch die Unterbrechung geteilten Energie zu
speisenden Strahlerelemente symmetrisch liegen.
5. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei axialem Antennenaufbau
die Speiseleitung ebenfalls axial liegt.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Strahlerelemente aus Halbwellenstrahlern bestehen.
7. Anordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die koaxiale Speiseleitung derart innerhalb der Strahler liegt, daß
das Strahlungsdiagramm der Antenne nicht gestört wird.
8. Anwendung der Anordnung nach Anspruch ι bis 7 zur Speisung eines Breitbandantennensystems,
das aus einer Anzahl von Halbwellenstrahlern besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
österreichische Patentschrift Nr. 113 125.
österreichische Patentschrift Nr. 113 125.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
θ «09 619/294 ».56 (609 843 3.57)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI7776A Expired DE960292C (de) | 1952-10-08 | 1953-10-08 | Anordnung zur Speisung mehrerer Strahlerelemente einer Antenne |
Country Status (3)
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