DE958603C - Schutzhaube fuer Knoepfe - Google Patents

Schutzhaube fuer Knoepfe

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DE958603C
DE958603C DESCH15622A DESC015622A DE958603C DE 958603 C DE958603 C DE 958603C DE SCH15622 A DESCH15622 A DE SCH15622A DE SC015622 A DESC015622 A DE SC015622A DE 958603 C DE958603 C DE 958603C
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DE
Germany
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protective hood
button
strips
elastic band
cylindrical part
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Expired
Application number
DESCH15622A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Schuler
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Individual
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B1/00Buttons
    • A44B1/08Constructional characteristics
    • A44B1/14Constructional characteristics with replaceable or protective coverings

Landscapes

  • Outer Garments And Coats (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 21. FEBRUAR 1957
Sch 15O22 III j 44 a
ist als Erfinder genannt worden
Friedrich Schuler, München-Pasing
Schutzhaube für Knöpfe
Patentanmeldung bekanntgemacht am 23. August 1956
Patenterteilung bekanntgemacht am 31. Januar 1957
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schutzhaube für Knöpfe, die den Knopf vor Beschädigung beim Ausklopfen von Kleidungsstücken schützt. Die Schutzhaube wird über den Knopf gestülpt, wobei sie durch eine besondere Verbindungsanordnung am Knopf befestigt wird.
Erfindungen dieser Art haben meist den Nachteil, daß die Verbindungsanordnungen der Schutzhauben mit dem Knopf sich nicht auf die verschiedenen Längen der Befestigungsteile der Knöpfe einstellen lassen und daß keine elastischen Einrichtungen vorhanden sind, die der Härte des Klopfvorganges entgegenwirken. Die Erfindung will diese Nachteile vermeiden durch eine Schutzhaube, die an ihrer offenen Unterseite einen krempenartigen Rand aufweist, über dem im zylindrischen Teil der Schutzhaube diametral gegenüberliegend zwei Öffnungen vorhanden sind, aus denen die beiden Schlaufen eines endlosen elastischen Bandes zum Zweck der Verspannung hervorragen.
Jede der beiden außerhalb der Schutzhaube liegenden Schlaufen umschließt den zylindrischen Teil der Schutzhaube ringartig.
Durch die strammgespannten Streifen des elastisehen Bandes soll der Knopf bis mindestens in
halbe Höhe des zylindrischen Teiles der Schutzhaube hineingezogen werden und der krempenartige Rand auf das Tuch aufgedrückt werden, wobei die Streifen des elastischen Bandes sich auf alle verschiedenen Längen der Befestigungsteile des Knopfes einzustellen vermögen, d. h. dieses Aufliegen auf das Tuch auch bei Knöpfen mit lang angenähtem Fadenhals gesichert ist.
In einem Ausführungsbeispiel ist die Erfindung ίο in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. ι eine Stirnansicht der Schutzhaube, teilweise geschnitten,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Schutzhaube, teilweise geschnitten,
Fig. 3 eine Draufsicht der Schutzhaube nach Fig. 2,
Fig. 4 eine Draufsicht von unten nach Fig. i, Fig. 5 einen Querschnitt nach. Fig. i. Die Schutzhaube h besteht aus einem gedrungenen, zylindrischen Körper, der aus Blech oder einem anderen Material gepreßt sein kann und der an seiner offenen Unterseite zu einem krempenartigen Rand i nach außen ausgearbeitet ist. Die Kanten sind abgerundet, um eine genügend breite s5 und reibungsfreie Auflage auf dem Tuch zu erreichen.
Über dem krempenartigen Rand i sind im zylindrischen Teil ζ der Schutzhaube h,. und zwar etwas unter halber Höhe, diametral gegenüberliegend, zwei Öffnungen a-a (nach Art von quer liegenden Schlitzen) angeordnet, die die Befestigungsanordnung aufnehmen.
Zur Befestigung der Schutzhaube am Knopf
wird wie auch schon in einer vorbekannten Erfindung ein endloses elastisches Band g-e verwendet,
jedoch mit dem maßgebenden Unterschied, daß die
Verbindungsanordnung nicht außerhalb, sondern
innerhalb der Schutzhaube vorgesehen ist, und zwar befindet sich der Knopf k nach der Befestigung etwa in halber Höhe des zylindrischen
Teiles ζ der Schutzhaube als dem Ort des sichersten Schutzes.
Zu diesem Zweck wird das endlose elastische Band g-e durch die beiden Öffnungen α des zylindrischen Teiles ζ der Schutzhaube quer hindurchgezogen, so daß (nach Fig. 2) das endlose Band zunächst in Form von zwei Schlaufen e, e zu beiden Seiten der Schutzhaube heraushängt. Man hält nun (nach Fig. 3) die eine der beiden. Schlaufen e fest und zieht die andere, etwa die rechte (nach Fig. 2), im Sinne der Pfeilrichtung über den zylindrischen Teil ζ der Schutzhaube. Dann spannt man die zweite Schlaufe e in umgekehrter Richtung über den zylindrischen Teil ζ der Schutzhaube. Das endlose elastische Band g-e ist damit an der Schutzhaube befestigt. Im Innern der Schutzhaube (nach Fig. 3, 4) befinden sich die zwei elastischen Streifen g, g, die durch>die schlitzartige Gestaltung der öffnungen α, α und durch die Verspannung des endlosen elastischen Bandes -im Abstand voneinander gehalten sind, in gespanntem Zustand und sind dazu bestimmt (Fig. 4, 5), die Befestigungsteile Z des· Knopfes k zwischen sich zu klemmen und den Knopf am Innern der Schutzhaube festzuhalten, zugleich aber auch die Schutzhaube mit ihrem krempenartigen Rand i stramm und elastisch auf das Tuch aufzudrücken und auch das Tuch noch an die Schutzhaube heranzuziehen. Durch diese wechselseitige Anziehung entsteht eine stramme Verbindung von Schutzhaube und Tuch, die die Schutzhaube nicht mehr vom Tuch abstehen läßt. Durch diese elastische Verbindungsart werden die Klopfschläge weich aufgefangen.
Da die Streifen g, g des endlosen elastischen Bandes elastisch sind, können sie sich auf die verschiedenen Längen der Befestigungsteile des Knopfes einstellen, so daß die Anordnung auch bei Knöpfen mit lang angenähtem Fadenhals das für den erfinderischen Gedanken wesentliche, stramme und elastische Aufliegen auf dem- Tuch sichert.
Beim Aufziehen der Schutzhaube wird der etwas steil gestellte Knopf mit seinem Randteil in den Zwischenraum zwischen den beiden elastischen Streifen g, g eingeschoben, damit einer der Streifen g erfaßt und aus der Schutzhaube herausgezogeii, dann der entgegengesetzte Randteil des Knopfes über den im Inneren der Schutzhaube verbliebenen elastischen Streifen gelegt, und in dieser Stellung wird der Knopf in die Schutzhaube ein- go gezogen.
Die Lösung erfolgt durch Hochheben und leichtes seitliches Wegziehen der Schutzhaube, so daß der Knopf unten austritt.

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Schutzhaube für Knöpfe mit einem end- too losen elastischen Band, zwischen dessen parallel gespannten Streifen die Befestigungsteile des Knopfes am Stoff liegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzhaube (h) an ihrer offenen Unterseite einen krempenartigen Rand (i) aufweist, über dem, im zylindrischen Teil (z) der Schutzhaube diametral gegenüberliegend, zwei öffnungen (a) vorhanden sind, aus denen die beiden Schlaufen (e) des endlosen Bandes (g, e) zum Zweck der Verspannung hervorragen.
2. Schutzhaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden außerhalb der Schutzhaube liegenden Schlaufen (e) den zylindrischen Teil (z) ringartig umschließt.
3. Schutzhaube nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch die strammgespannten Streifen (g) des elastischen Bandes (g-e) der Knopf (k) bis mindestens in halbe Höhe des zylindrischen Teils der Schutzhaube' hineingezogen wird.
4. Schutzhaube nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch, die strammgespannten Streifen (g) des elastischen Bandes (g-e) in einer Gegenwirkung zu dem Vorgang nach Anspruch 3 die Schutzhaube (h) mit ihrem
krempenartigen Rand (i) in einer strammen und für den Klopfvorgang günstigen elastischen Weise auf das Tuch aufgedrückt wird, wobei die Streifen (g) des elastischen Bandes (g-e) sich infolge ihrer. Dehnbarkeit auf alle verschiedenen Längen der Befestigungsteile (/) des Knopfes (k) einzustellen vermögen, d. h. dieses Aufliegen auf dem Tuch auch bei Knöpfen mit lang angenähtem Fadenhals gesichert ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 31773, 317047, 600, 607 884, 689 542;
österreichische Patentschrift Nr. 72 918.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©«09580/54-8.56 (609 802 2.57)
DESCH15622A 1954-06-19 1954-06-19 Schutzhaube fuer Knoepfe Expired DE958603C (de)

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE317047C (de) *
DE31773C (de) * G. HELLER in Prag, Geistgasse n, neu Nr. Csc. 123/V Vorrichtung um die Knöpfe bei der Reinigung der Kleidungsstücke vor der Beschädigung durch Bürsten etc. zu schützen
AT72918B (de) * 1915-07-23 1916-12-27 Eduard Krisch Schutzkappe für Knöpfe.
DE415600C (de) * 1925-06-26 Heinrich Meyne Schutzkappe mit elastischer Befestigung fuer Knoepfe
DE607884C (de) * 1932-08-07 1935-01-10 Kurt Buckenauer Schutzkappe fuer Knoepfe
DE689542C (de) * 1937-09-21 1940-03-27 Wolfram Boecker Schutzkappe fuer Knoepfe aus elastischem Material

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