DE957530C - Anordnung zur spallenweisen lichtelektrischen Abfuehlung gelochter Aufzeichnungstraeger - Google Patents

Anordnung zur spallenweisen lichtelektrischen Abfuehlung gelochter Aufzeichnungstraeger

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DE957530C
DE957530C DEI5933A DEI0005933A DE957530C DE 957530 C DE957530 C DE 957530C DE I5933 A DEI5933 A DE I5933A DE I0005933 A DEI0005933 A DE I0005933A DE 957530 C DE957530 C DE 957530C
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DEI5933A
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Fred Merchant Caroll
Grey Manning Gurley
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IBM Deutschland GmbH
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    • G06K7/00Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns
    • G06K7/10Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation
    • G06K7/10544Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation by scanning of the records by radiation in the optical part of the electromagnetic spectrum
    • G06K7/10821Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation by scanning of the records by radiation in the optical part of the electromagnetic spectrum further details of bar or optical code scanning devices
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Description

AUSGEGEBEN AM 7. FEBRUAR 1957
15933IX l· 43 a
Sindelfingen (Württ.)
Während in der Technik der Lochkartenmaschinen die Abfühlung der in den Aufzeichnungsträgern befindlichen Lochungen bisher vorwiegend mechanisch durch Stifte oder elektrisch durch Schleifbürsten durchgeführt wurde, gewinnt nunmehr die lichtelektrische Abfühlung immer mehr an Bedeutung. Die vorliegende Erfindung geht von einer solchen Abtastung aus und hat eine besonders zweckmäßige Abtastanordnung zum Gegenstand. Es ist bereits' eine Vorrichtung zum Auswerten von durch mehrere Lochreihen dargestellten mehrstelligen Zahlenangaben in einer Lochkarte durch fotoelektrische Abtastung bekannt-" geworden. Hierbei sind nur eine einzige Fotozelle und außerdem so viele Beleuchtungseinrichtungen vorhanden, als die Wertangaben der Karte Stellen aufweisen. Die Beleuchtungseinrichtungen sind so versetzt angeordnet, daß die folgende erst zur Wirkung kommen kann, wenn an der vorhergehenden sämtliche neun Lochstellen der ihr zu- so geordneten Markierungsreihe vorbeigegangen sind. Die für alle Beleuchtungseinrichtungen gemeinsame Fotozelle befindet sich bei der bekannten Anordnung in einer Trommel, über deren Mantel die auszuwertende" Karte durch Förderbänder geführt wird". Diese Trommel enthält für den Durchgang
der Lichtstrahlen von außen nach innen, d. h. von jeder Lichtquelle zur Fotozelle, so viele Löcher al· Zahlenstellen auszuwerten sind. Die Löcher sind dabei in gleichem Maße versetzt wie die Beleuchtungseinrichtungen.
Während es sich bei der bekannten Anordnung um eine zeilenweise lichtelektrische Abtastung einer Lochkarte handelt, befaßt sich die Erfindung mit der wegen der geringen Lochabstände weitaus ίο schwieriger durchzuführenden spaltenweisen lichtelektrischen Abfühlung gelochter Aufzeichnungsträger. Sie besteht darin, daß in den Raum über der abzutastenden Spalte des Aufzeichnungsträgers Fotozellen in einem Kreisbogen angeordnet sind, und daß ungefähr in dessen Mittelpunkt auf der anderen Seite des Auf zeichnungsträgers die gemeinsame Abtastlichtquelle vorgesehen ist. Der Aufzeichnungsträger selbst zwischen der Abtastlichtquelle und den Fotozellen ist ebenfalls konzentrisch gewölbt. Diese Wölbung wird durch ein entsprechend ausgebildetes Kartenbett erzielt.
Die Anordnung nach der Erfindung hat gegenüber bekannten lichtelektrischen Lochkartenabfühlvorrichtungen den Vorteil, daß bei jedem Vorschubes schritt eine vollständige Kartenspalte auf einmal lichtelektrisch erfaßt wird und daß die bisher bestandenen räumlichen Schwierigkeiten in besonders einfacher Weise behoben werden. Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der die Erfindung nunmehr an Hand der Zeichnungen in Anwendung auf einen Duplizierlocher bekannter Bauart beschrieben wird.
Fig. ι ist die Ansicht einer bekannten Lochmaschine, bei der die Erfindung beispielsweise angewendet wird;
Fig. 2 ist ein Schnitt längs der Linie 2-2 in Fig. ι und zeigt die allgemeine Anordnung der Abtastelemente;
Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht des Kartenwagens für die Musterkarte, allerdings unter Weglassung der Antriebsverbindungen;
Fig. 4 ist der Schnitt längs der Linie 4-4 in Fig. 2 und läßt die besondere Anordnung der Abtastelemente erkennen;
Fig. 5 zeigt den Verlauf der Abtastlichtstrahlen, und
Fig. 6 schließlich stellt die elektrische Schaltung der Maschine dar.
Beim Bewegen des Hebels 2' nach links wird manuell oder mittels Motorkraft durch das Kartenmesser 2 eine Leerkarte 3, die in dem Kartenstapel 4 zuunterst liegt, in die Lochstellung unter die Lochstempelreihe 5 gebracht. Abweichend von der üblichen Form erhält hier der Musterkartenwagen 8 der Lochmaschine die Form gemäß Fig. 3, damit die lichtelektrische Abtastung der Musterkarte mit der Anordnung gemäß der Erfindung leicht durchgeführt werden kann. Dieser Wagen enthält die beiden nach oben gebogenen Seitenteile ro, die durch Querstangen 11 miteinander verbunden sind. Diese Querstangen ragen ein wenig über die Oberfläche der anstoßenden Seitenteile 10 hinaus und ebenso auch die auf ihnen befestigten Schienen 12, damit die Musterkarte unter deren Ränder gelegt und auf diese Weise durch die gekrümmten Seitenteile 10 in gebogener Lage abgefühlt werden kann. Die Anschläge 13 und 14 sichern die Karte gegen seitliche Verschiebung. An der Unterseite der Querstangen 11 dienen die Teile 15 und 16 zum Gleiten des Wagens in den Schienen 17 und 18 des Lochers. Aus Fig. 2 ist ersichtlich, wie der Wagen an der Zahnstange 25 befestigt und dadurch mit dem Mechanismus des bekannten Lochers verbunden ist.
Bei Betätigung der Lochtasten oder Erregung der Magnete 60 werden die Lochstempel bewegt, und bei jeder Lochung wird in bekannter Weise die Zahnstange 25 mit den Wagen 6 und 8 je um eine Spalte nach links weiterbewegt, bis schließlich die Karten die Endstellung nach Fig. 1 erreichen. Aus dieser wird dann die Karte 3 selbsttätig nach links herausgeworfen; dann laufen die Wagen nach rechts zurück, wo der Wagen 6 eine neue Karte aufnimmt. Die Musterkarte ioö jedoch verbleibt in ihrem' Wagen, wenn sie nach rechts zurückläuft, damit sie dann die nächste Leerkarte wieder nach links begleitet. Die Karte ioa ist in bestimmten Spalten mit Lochungen versehen, die auf jede neue zu duplizierende Karte 3 übertragen werden.
Die lichtelektrische Abfühlung der Musterkarte erfolgt in der Verlängerung der Lochstempelreihe 5 nach oben. In der Abtaststellung einer Spalte der Karte ioa unter den Fotozellen 19 liegt die entsprechende Spalte der Karte 3 unter den Lochstempeln 5. Wenn die Fotozellen in der Spalte der Karte 10 ein Loch finden, schließt sich ein Stromkreis für eine Gasentladungsröhre 20, so daß der Dupliziermagnet 60 Strom erhält und eine Lochung in der entsprechenden Spalte der Karte 3 bewirkt. Für jede der üblichen Lochpositionen der Mutterkarte sind je eine Fotozelle 19 und Gasentladungsröhre 20 vorgesehen. Fotozellen und Röhren sind gedrängt angeordnet und so dicht wie möglich an die Lochkarte und Lichtquelle herangeführt.
Der Rahmen für diese Anordnung enthält einen bogenförmigen Block 22, dessen eines Ende um einen Bolzen 24ß in einem Träger 23O drehbar gelagert ist. Der Träger 23a wird durch ein Paar Schrauben 2S0 an einer Stützplatte 26 festgehalten, die an dem Rahmen der Lochmaschine verschraubt ist. Das andere Ende des Blockes 22 wird von einem Schraubenbolzen 27 gehalten, der in dem geschlitzten Teil eines Trägers 28 liegt, der ebenfalls mit dem Maschinenrahmen verschraubt ist.
egen irgendwelche Verschiebung gesichert ist dieser Block durch Anziehen der Mutter 29 auf dem Schraubenbolzen 27. Beim Lösen der Mutter kann er also um den Bolzen 24a gedreht werden, etwa um zu einzelnen Teilen des Mechanismus bessere Zugänglichkeit zu erhalten.
Die Fotozellen 19 sind bogenförmig auf dem Block angeordnet, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist. Sie liegen wechselweise auf entgegengesetzten Seiten dieses Blockes, so daß also auf jeder Seite sechs sitzen. Jede Fotozelle sitzt in einem Träger 30, der
am äußeren Rande des Blockes mittels Schraube 31 gehalten wird. Zwölf Gasentladungsröhren 20 sitzen in Haltern 32 auf dem gebogenen Rahmen 33. Jede Röhre liegt genau radial über der entsprechenden Fotozelle. Der Rahmen 33 ist in der gleichen Weise wie der Block 22 mit den Fotozellen und um den Bolzen 24a drehbar, und sein anderes Ende wird von dem Schraubenbolzen 27 und dem Träger 28 gehalten.
Licht, das von der Lichtquelle 21 durch die Löcher der Karte fällt, wird in besonderer Weise auf die entsprechende Fotozelle gelenkt, und zwar können immer nur Lichtstrahlen durch die Löcher einer einzigen Spalte auf die Fotozellen gelangen. Dies gewährleistet Schirm 34 mit einem gebogenen Teil, dessen Krümmung der Biegung des Blockes 24 (s. Fig. 2) entspricht. Die Enden des Schirmes sind mittels Schrauben 35 an dem Block 22 befestigt, so daß der Schirm über der in Abfühlstellung befindlichen Lochkarte liegt. In der Mitte des gebogenen Teiles des Schirmes ist eine Reihe von zwölf Löchern 3O0 vorgesehen, die den zwölf Lochpositionen jeder Spalte der Musterkarte entsprechen. Da diese spaltenweise unter dem Schirm fortbewegt wird, gelangt jede Spalte nacheinander direkt unter die Löcher 3O0 und ermöglicht dann den Durchgang der Lichtstrahlen zu den Fotozellen für die betreffende Spalte. Die Lichtstrahlen, die etwa durch die Löcher der anderen Spalten der Karte fallen, werden durch den undurchsichtigen Teil des Schirmes abgeschirmt.
Zur Lenkung der Lichtstrahlen auf die einzelnen Zellen sind zwölf Spiegelplatten 37 in radialer Anordnung wechselweise auf den beiden Seiten 3O0 und 3I0 des Blockes 22 (Fig. 4) so gelagert, daß sich auf jeder Seite sechs Spiegel befinden. Diese sind an dem unteren Teil der Flächen 3oß bzw. 3ia mittels Schrauben 38 befestigt. Diese Spiegel laufen zentral nach unten bis zum Rande des gebogenen Blockteils. Sie haben voneinander genügend Abstand, und jeder endigt über einem der Löcher des Schirmes 34. Jeder Lichtstrahl, der durch die Löcher 36 fällt, trifft also einen der Spiegel und wird gemäß Fig. 5 zu der betreffenden Fotozelle geführt.
Die Lichtquelle 21 wird in einer Fassung 39 gehalten, die an der Grundplatte befestigt ist und liegt so dicht wie möglich unter dem Schirm 34; sie läßt auch noch genügend Platz, damit der Kartenwagen 8 vorbeigehen kann. Um Fremdlicht von den Fotozellen fernzuhalten, ist noch ein Abdeckgehäuse 40 über dem Rahmen 33 und dem Block 22 vorgesehen. Dieses ist mittels Schrauben 41 an der Stützplatte 26 befestigt und hat einen Schlitz zur Aufnahme des Bolzens 24a.
Aus dem Schaltbild (Fig. 6) ist zu erkennen, daß die Fotozellen 19 ihre Gleichspannung von der Wechselstromquelle über Gleichrichter 42, Spannungsteiler 43 und Leitung 44 erhalten. Jede Fotozelle steht über eine Leitung 45 mit dem Steuergitter 46 einer der Gasentladungsröhren 20 in Verbindung. Ein Transformator 47 zwischen den Leitungen 48^ und 486 der Wechselspannungsquelle liefert den Heizstrom für die Kathoden 50 der Gasentladungsröhren. Ihre negative Gittervorspannung erhalten die Steuergitter 46 von der Sekundärwicklung des Transformators über Gleichrichter Si, veränderlichen Spannungsteiler 52, Leitung 53, Widerstände 54 und Leitungen 45, um auf diese . Weise die Gasentladungsröhren in nichtleitendem Zustande zu erhalten.
Wenn in der Musterkarte die Lichtstrahlen durch ein Loch hindurchfallen, wird durch die betreffende Zelle die Gitterspannung für die betreffende Entladungsröhre 20 so weit erhöht, daß die Röhre zünden kann. Beim Zünden der Röhre kommt ein Stromkreis zustande von Leitung 48^ über Leitung 55, Kontakte 136, 135, Nockenkontakt 128, der immer geschlossen ist, solange sich eine Kartenspalte unter der Abtastvorrichtung befindet und sich jeweils öffnet, wenn die Karte durch das Schrittschaltwerk zur Abtastung der nächsten Spalte weiterbewegt wird, Leitung 56, Anodenkreis der entsprechenden Röhre 20, Dupliziermagnet 60, Leitung 57, Kontakt 102, welcher geschlossen ist, wenn die Kartenwagen 6 und 8 sich von rechts nach links während der Abfühlung der Musterkarte ΐοβ bewegen, Leitung 483.
Durch das Ansprechen des Magneten 60 wird in bekannter Weise die Karte 3 gelocht; dabei wird go Kontakt 128 geöffnet, bevor die Wagen zur nächsten Spalte weitergeschaltet werden. Dadurch wird der Anodenkreis der Gasentladungsröhre unterbrochen und die Röhre kommt in den nichtleitenden Zustand, bis sich die nächste Kartenspalte in Abfühlstellung befindet. Kontakt 102 öffnet sich, wenn die Kartenwagen 6 und 8 von links nach rechts zurückgehen und eine neue Leerkarte 3 in Lochstellung gebracht werden soll. Dadurch ist dann der Stromkreis für die Dupliziermagnete unterbrochen, so daß während der Zuführung einer Leerkarte durch das Kartenmesser 2 jede Betätigung der Lochstempel 5 unterbleibt.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Anordnung zur spaltenweisen lichtelektrischen Abfühlung von gelochten Aufzeichnungsträgern, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Raum der abzutastenden Spalte Fotozellen (19) in einem Kreisbogen (22) angeordnet sind, und daß ungefähr in dessen Mittelpunkt auf der anderen Seite des Aufzeichnungsträgers (10) die gemeinsame Lichtquelle (39) vorgesehen ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch je eine Fotozelle je Lochposition.
3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche des Aufzeichnungsträgers zwischen der Abtastlichtquelle (39) und den bogenförmig angeordneten Fotozellen (19) annähernd konzentrisch gewölbt ist.
4. Anordnung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch ein Kartenbett, dessen die Kartenlage bestimmenden Auflageflächen (10) in an-
nähernd gleicher Weise geformt sind wie der Bogen (22), in welchem die Fotozellen angeordnet sind.
5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fotozellen abwechselnd auf der rechten und linken Flächenseite eines gebogenen Haltekörpers (22) sitzen.
6. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlen der Lichtquelle durch die einzelnen Lochungen über je ein Spiegelelement (37) zu der entsprechenden Fotozelle gelenkt werden.
7. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine zwischen dem Aufzeichnungsträger und den Fotozellen angebrachte Abschirmvorrichtung (34), die in an sich bekannter Weise nur an den Lochpunktstellen öffnungen etwa in der Größe der einzelnen Lochungen aufweist.
8. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Lochabfühlung ausgelösten Vorgänge in an sich bekannter Weise über Gasentladungsröhren (20) gesteuert werden, von denen jeder Fotozelle (19) je eine zugeordnet ist und die ebenfalls bogenförmig über den Fotozellen angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 718 797.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 609 578/240 7.56 (609 782 1.57)
DEI5933A 1951-06-02 1952-05-30 Anordnung zur spallenweisen lichtelektrischen Abfuehlung gelochter Aufzeichnungstraeger Expired DE957530C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US229574A US2620978A (en) 1951-06-02 1951-06-02 Sensing mechanism

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Publication Number Publication Date
DE957530C true DE957530C (de) 1957-02-07

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ID=22861822

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DEI5933A Expired DE957530C (de) 1951-06-02 1952-05-30 Anordnung zur spallenweisen lichtelektrischen Abfuehlung gelochter Aufzeichnungstraeger

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