DE957089C - Mit dem Dorn laengsbewegliches Axialkugellager - Google Patents

Mit dem Dorn laengsbewegliches Axialkugellager

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DE957089C
DE957089C DEB30819A DEB0030819A DE957089C DE 957089 C DE957089 C DE 957089C DE B30819 A DEB30819 A DE B30819A DE B0030819 A DEB0030819 A DE B0030819A DE 957089 C DE957089 C DE 957089C
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Germany
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balls
mandrel
ball bearing
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axial ball
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DEB30819A
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Hugo Berger
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/38Ball cages
    • F16C33/42Ball cages made from wire or sheet metal strips
    • F16C33/422Ball cages made from wire or sheet metal strips made from sheet metal
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C29/00Bearings for parts moving only linearly
    • F16C29/04Ball or roller bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Mit dem Dorn längsbewegliches Axiälkugellager Die Erfindung betrifft die Verbesserung eines mit dem Dorn längs bewegliches Axialkugellager für hin- und hergehende gesteuerte Bewegungen eines Dornes in einer Büchse mit um den Dorn übereinander geschichteten, die Kugeln haltenden Käfigringen nach Patent 955 oIo, welches sich durch seinen richtigen Sitz auf dem in die Büchse des unteren Gelenkes einzuschiebenden Dorn des oberen Gelenkes auszeichnet. Das längs bewegliche Axialkugellager kann auch selbstverständlich für alle anderen Zwecke, nicht nur für Gesenke Anwendung finden, überall da, wo es auf den leichten Gang einer Achse in einer Hülse oder einem anderen Hohlkörper ankommt, also beispielsweise für Werkzeugmaschinen u. dgl.
  • Es war bisher nicht vermeidbar, daß die längs beweglichen Axialkugellager sich auf den Dornen verschoben, so daß das Einrollen der Kugellager in die Büchsen zu Schwierigkeiten führte.
  • Man hat bereits versucht, durch Anschlagringe, die am Ende des Dornes in Nuten saßen, den Lauf der Axialkugellager abzugrenzen, was aber nur unvollkommen gelang.
  • Diese vorstehend beschriebenen Mängel werden dadurch beseitigt, daß eine Kugelreihe des Käfigs mittels die Kugeln nach innen drückenden Federn besetzt ist, wodurch die unter Federdruck stehenden Kugeln dieser Reihe nach innen in eine Rille des Dorns gedrückt werden, so daß der Käfigkörper in einer gewollten Lage auf dem Dorn zwecks leichten Einrollens des Axialkugellagers in die Büchse festgehalten wird.
  • Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Fig. I eine schaubildliche Ansicht des auf dem Dorn sitzenden, in der Büchse eingerollten Axialkugellagers mit Kugeln und Federn zwecks Eindrückens einiger Kugeln einer bestimmten Reihe in eine Rille des Dorns, Fig. 2 eine Draufsicht auf den Käfigkörper des Axialkugellagers nach Fig. I, Fig. 3 eine komplette Feder, bestehend aus zwei einzelnen flachen Stahlringen und einer U-förmig gebogenen Klammer, Fig. 3a eine Einzelheit, einen flachen Stahlring 6 darstellend, der eine Einzelheit der kompletten Feder ist, Fig.4 einen Querschnitt durch die Feder nach Fig. 3 und Fig. 5 einen Ausschnitt aus einem Gesenk mit am oberen Gesenk sitzenden, mit Axialkugellagern ausgerüsteten Dornen, die in Büchsen des unteren Gesenkes eingreifen.
  • Das längs bewegliche Axialkugellager nach der Erfindung besteht aus einem Käfigkörper I, der sich aus einzelnen Käfigringen aus dünnem Blech oder ähnlichem Material zusammensetzt. Die Käfigringe I weisen entsprechend den aufzunehmenden Kugeln Ausprägungen auf. Je zwei entsprechend gekrümmte Käfigringe werden z. B. zusammengenietet und so der Käfigkörper aufgebaut, wobei die einzelnen Käfigringe miteinander durch Nieten 4 vereinigt werden. Alle Käfigringe I sind durch jeden einzelnen Käfigring hindurchgehende Stahldrähte 3 untereinander verbunden, wodurch das Ganze einen festen Zusammenhalt erfährt. Die Stahldrähte 3 sind mit dem obersten bzw. dem untersten Käfigring verschweißt, verschraubt oder vernietet. Die einzelnen Käfigringe I mit den darin befindlichen Kugeln 2 sind versetzt zueinander angeordnet und zu einem Käfigkörper vereinigt. Eine bestimmte, an sich beliebige Kugelreihe 2 des Käfigs I ist mit die Kugeln 2 nach innen drückenden. Federn 5, 6 besetzt, wodurch die unter Federdruck stehenden Kugeln 2 dieser Reihe nach innen gedrückt werden und in eine Rille Io des Dornes g eingreifen. Auf diese Weise wird der Käfigkörper I in einer gewollten Lage auf dem Dorn g festgehalten zwecks leichten Einrollens des Axialkugellagers in die Büchse II des anderen Gesenkes.
  • Die die Kugeln 2 nach innen drückenden Federn 5, 6 sind flache Stahlringe mit seitlich daran sitzender Zunge 5', 6', mit denen jede Feder in eine am Käfigkörper I der betreffenden Kugelreihe angenietete U-förmig gebogene Klammer 7 einschiebbar ist. Es können eine beliebige Anzahl derartiger Federn auf einer und derselben Kugelreihe des Käfigkörpers angebracht werden, so daß ein mehr oder weniger fester Halt dem Axialkugellager auf seinem Dorn erteilt wird. Es kann also auf diese Weise ein besseres Einrollen des Käfigkörpers in die Büchse stattfinden.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Beim Einführen des Dornes in die Büchsen rollt zuerst der über den Dorn hinausstehende Teil des Axialkugellagers leicht in die Büchse ein. Alsdann kommt die mit Federn besetzte Kugelreihe in Berührung mit der Büchse, und unter dem auftretenden Druck rollen die in. der Rille Io des Dornes sitzenden Kugeln 2 heraus, so daß das Ganze sich auf dem Dorn beim weiteren Einschieben desselben in die Büchse nach aufwärts bewegt. Beim stetigen Auf- und Abbewegen des Axialkugellagers machen die geringen Vertiefungen der Rillen Io für die Bewegung des Axialkugellagers auf dem Dorn nichts aus. Wird dagegen das Geleit gestellt, nämlich der Dorn g und die Büchse II, auseinandergezogen, so springen automatisch die mit Federn 5, 6 besetzten Kugeln 2 der betreffenden Reihe wieder in die Rille ein und halten das Axialkugellager so auf dem Dorn fest. Je nach Wunsch können die einzelnen Axialkugellager dann mit der Hand von den Dornen abgezogen und nachher wieder aufgeschoben werden, was. z. B. beim Aufmontieren der Schnitte oder Matrizen oder zum Schleifen dieser Teile erforderlich ist. Auch können die Käfigkörper auf diese Weise leicht von Schmutz und Schmirgelstaub od. dgl. gereinigt werden, was ohne Mühe möglich ist. Bisher war es notwendig, die empfindlichen Axialkugellager vor Verunreinigungen sehr sorgfältig zu schützen.
  • Es ist zu beachten, daß die Zungen 5', 6' der Fe lern 5, 6 übereinanderliegend in: die Halteklammer 7 eingeschoben werden, wodurch eine bessere Federung erzielt wird und die einzelnen Federn gegen Herausfallen gesichert werden. Die Klammern 7 sind nichtgehärtete Teile, während die Federn 5, 6 zwecks Erzielung einer hohen Elastizität gehärtet sind. Die U-förmigen Klammern 7 sind mit Bohrungen 8' versehen, mit denen sie an den Käfigkörper I der betreffenden Kugelreihe vernietet werden.
  • Da die einzelnen, die Kugeln haltenden Käfigringe zueinander versetzt im Axialkugellager sitzen, ergibt sich eine spiralförmige Anordnung der Kugeln im Käfigkörper. Daher hat kenne Kugel auf dem Dorn die gleiche Laufbahn, sondern jeder Dorn wird ringsum von den Kugeln auf seiner Oberfläche gleichmäßig beaufschlagt.
  • Es ist ferner möglich, einen Dorn mit Käfigkörper in die Büchse einzurollen, der größer ist als der Innendurchmesser der Büchse, und zwar etwa um 1/2o mm. Letzteres ist aber von großer Bedeutung für das Geleitgestell, da kein Spielraum für dasselbe mehr notwendig ist. Bei gewöhnlichen Geleitgestellen dagegen müssen die Büchsen größer sein als der Dorn, um eine Hin- und Herbewegung des Ganzen zu erhalten.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist der, daß gegenüber der früheren Ausführungsform keine langen Nuten in den Dorn gefräst werden. müssen, um die Axialkugellager zu führen. Von großer Bedeutung ist ferner, daß der Käfigkörper nach der Erfindung leicht abnehmbar ist, was bei der Herstellung einer Matrize und später beim Schärfen derselben von Wichtigkeit ist.
  • Es werden also mit dem Axialkugellager nach der vorliegenden Erfindung nicht nur Vereinfachungen in der Bauart erzielt, sondern auch eine längere Lebensdauer der Einrichtung nebst besserer Bedienung derselben herbeigeführt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Mit dem Dorn längs bewegliches Axialkugellager für hin- und hergehende gesteuerte Bewegungen, eines Dornes in einer Büchse mit um den Dorn übereinander geschichteten, die Kugeln haltenden Käfigringen nach Patent 955 oIo, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kugelreihe (2) des Käfigs (I) mittels die Kugeln nach innen drückenden Federn (5, 6) besetzt ist, wodurch die unter Federdruck stehenden Kugeln (2) dieser Reihe nach innen in eine Rille (Io) des Dorns (9) gedrückt werden, so daß der Käfigkörper (I) in einer gewollten Lage auf dem Dorn (9) zwecks leichten Einrollens des Axialkugellagers in die Büchse (II) festgehalten wird.
  2. 2. Axialkugellager nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kugeln (2) nach innen drückenden Federn (5, 6) flache Stahlringe mit seitlich daran sitzender Zunge (5', 6') sind, mit denen jede Feder in eine am Käfig" körper (I) der Kugelreihe angenietete U-förmig gebogene Klammer (7) einschiebbar ist, wodurch auf die Kugeln (2) ein Druck ausgeübt wird.
  3. 3. Axialkugellager nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei benachbarte Käfigringe (I) mittels Nieten (4) miteinander befestigt sind, während alle Käfigringe (I) durch letztere schräg durchdringende Stahldrähte (3) untereinander verbunden sind, wodurch das Ganze einen Zusammenhalt findet.
  4. 4. Axialkugellager nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahldrähte (3) mit dem obersten und untersten Käfigring verschweißt, verschraubt oder vernietet sind.
  5. 5. Axialkugellager nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Käfigringe (I) mit den Kugeln (2) versetzt zueinander zu einem Käfigkörper vereinigt sind, so daß die Kugeln (2) eine spiralförmige Anordnung im Käfigkörper besitzen.
DEB30819A 1954-04-29 1954-04-29 Mit dem Dorn laengsbewegliches Axialkugellager Expired DE957089C (de)

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DE (1) DE957089C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3215758C1 (de) * 1982-04-28 1985-12-12 Steinel Normalien GmbH, 7730 Villingen-Schwenningen Vorrichtung zur Lagesicherung eines Waelzkoerperkaefigs

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3215758C1 (de) * 1982-04-28 1985-12-12 Steinel Normalien GmbH, 7730 Villingen-Schwenningen Vorrichtung zur Lagesicherung eines Waelzkoerperkaefigs

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