DE956693C - Schaltungsanordnung fuer Gegensprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Gegensprechanlagen

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DE956693C
DE956693C DEL14978A DEL0014978A DE956693C DE 956693 C DE956693 C DE 956693C DE L14978 A DEL14978 A DE L14978A DE L0014978 A DEL0014978 A DE L0014978A DE 956693 C DE956693 C DE 956693C
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DE
Germany
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channel
circuit arrangement
arrangement according
button
circuit
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Expired
Application number
DEL14978A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Heinrich Bodenschatz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
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Publication date
Application filed by Telefunken AG filed Critical Telefunken AG
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Application granted granted Critical
Publication of DE956693C publication Critical patent/DE956693C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M9/00Arrangements for interconnection not involving centralised switching
    • H04M9/001Two-way communication systems between a limited number of parties

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Interconnected Communication Systems, Intercoms, And Interphones (AREA)

Description

Bei sprachgesteuerten Gegensprechanlagen steuert eine elektronische oder Relaiskippschaltung die beiden Sprechkanäle so, daß immer nur ein Kanal durchgeschaltet ist, während der andere zur Vermeidung akustischer Rückkopplung vollkommen gesperrt oder wenigstens soweit als erforderlich gedämpft wird. An Stelle der Kippschaltung kann die Steuerung auch mit kontinuierlichen Regelungen arbeiten, die die beiden Sprechkanäle mehr oder weniger dämpfen bzw. entdämpfen.
Da bei. derartigen Anlagen die Mikrophonempfindlichkeit in der Regel ziemlich groß ist, so daß ein Besprechen aus 2 bis 3 m Entfernung ohne weiteres möglich ist, besteht auch die Gefahr, daß ein Teilnehmer, der eine Verbindung herstellt, ohne selbst zu sprechen, die im Raum der angeschlossenen Sprechstelle geführten Gespräche abhören kann. Es sind zwar bereite Gegensprechanlagen bekannt, bei denen dieses Belauschen einer anderen Sprechstelle verhindert ist, indem zur vollständigen Verbindungsherstellung in der gerufenen Sprechstelle eine die rufende Stelle kennzeichnende Taste betätigt werden muß. Hierzu ist es aber erforderlich, eine umfangreiche individuelle Signalisierung vorzusehen, um den Anrufenden kenntlich zu machen. Die hohe Mikrophonempfindlichkeit erhöht auch die Gefahr, daß Raumgeräusche oder ■ sonstiger akustischer Störpegel die Sprachlaute übertönen und damit die Steuerung lahmlegen können. In der Praxis macht sich vor allem der Fall unangenehm
bemerkbar, daß ein Teilnehmer trotz lauten Sprechens den von ihm abgehenden Kanal nicht durchschalten und den Partner nicht ansprechen kann, weil etwa im Raum dieses Partners vorübergehend ein hoher Störpegel herrscht.
Die Erfindung befaßt sich mit den vorstehend genannten Problemen und sieht eine vereinfachte Schaltung vor, die nicht nur ein Belauschen eines fremden Raumes unmöglich macht, sondern darüber ίο hinaus auch in einfacher Weise eine Blockierung einer Sprechrichtung zu verhindern gestattet. Erfindungsgemäß ist die Schaltungsanordnung der Gegensprechanlage so ausgebildet, daß der Gegenkanal von der gerufenen zu der rufenden Teilnehmerstelle gesperrt bleibt, bis der gerufene Teilnehmer Schaltmittel betätigt, welche die Sperrung des Gegenkanals aufheben. Diese Schaltmittel bestehen aus einer Antworttaste, die für alle von der betreffenden Sprechstelle erreichbaren weitere» Sprechstellen die gleiche ist. Es ist daher nicht notwendig, wie bei bekannten Anordnungen, zur Vollendung der Verbindung in der gerufenen Sprechstelle eine die rufende Sprechstelle inviduell kennzeichnende Taste zu betätigen.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung kann die gleiche Taste während eines Gesprächs auch dazu verwendet werden, einem Teilnehmer die zwangsweise Durchschaltung seines Sprechkanals zu ermöglichen, wenn die Umsteuerung durch die Sprecher selbst, etwa wegen eines vorübergehend hohen akustischen Störpegels im Raum des Partners, nicht wirksam sein kann. Diese zusätzliche Funktion der Taste kann z. B. so realisiert werden, daß die Steuerschaltung des Partners mit Hilfe eines einfachen Zwischenrelais abgeschaltet oder sonst unwirksam gemacht wird, während die eigene Steuerschaltung in Funktion bleibt. Durch Schaffung einer zweckentsprechenden Schaltabhängigkeit ist dabei lediglich dafür zu sorgen, daß auch dann nur ein Kanal durchgeschaltet wird, wenn einmal beide Partner gleichzeitig ihre Tasten betätigen.
Um die Steuereinrichtung des einen Sprechkanals durch Betätigung der Antworttaste in der Gegenstation unwirksam zu machen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Besteht die Steuerschaltung aus eimer Röhrenkippschaltung mit zwei Röhren, denen in an sich' bekannter Weise getrennte, erdpoteiitialfreie Anodenspannungen zugeführt werden, so erweist es sich als besonders einfach und zweckmäßig, bei Betätigung der Taste über ein Relais die betreffende Anodenspannung abzuschalten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in dem Schaltbild auszugsweise wiedergegeben. Dabei sind nur die Schaltungsteile der Anlage vollständig dargestellt, die für die Erfindung von Bedeutung sind.
Die Hauptbestandteile dieser Gegensprechanlage sind der zentrale sprachgesteuerte Verstärker V, enthaltend je einen Verstärker für jede Sprechrichtung und die Steuerschaltung für die Richtungsumschaltung, die hier aus einer Rückkopplungsund Echosperre mit einer Röhrenkippanordnung besteht, ferner das Netzgerät N für die Stromversorgung der Anlage, insbesondere des Verstärkers, die Relaisschaltung für die Herstellung der Verbindungen zwischen zwei beliebigen Teilnehmern der Anlage und den Teilnehmerstationen· selbst.
Die Relaisschaltung ist hier nur unvollständig wiedergegeben. Sie besteht im wesentlichen aus zwei Relais je Teilnehmer, von denen 'das eine (Relais A) die Anschaltung der Mikrophonleitung des Teilnehmers als Anrufenden an den Eingang des Verstärkers für den Sprechkanal I (oberer Verstärker) und der Lautsprecherleitung an den Ausgang des Verstärkers für den Sprechkanal II (unterer Verstärker) bewirkt, während das andere (Relais B) nur von einer anderen Station aus durch Betätigung der entsprechenden Wahltaste erregt werden kann und dabei den Teilnehmer als Gerufenen einerseits an den Ausgang des Sprechkanalverstärkers I und andererseits an den Eingang des SprechkanalverstSrkers II anschaltet. Von diesen Relais sind nur die Anschaltkontakte dargestellt. Neben diesen Anschaltrelais sind einige gemeinsame Hilfsrelais vorgesehen, deren Schaltaufgaben, sofern sie für die Erfindung von Bedeutung sind, im folgenden erläutert werden sollen.
Die Anordnung ist so getroffen, daß jede anrufende Sprechstelle bei Betätigung ihrer Anruitaste, z. B. AT1 bei Tn1, sich stets an den oberen Sprechkanal (Kanal I) anschaltet, während die gewünschte Sprechstelle vom Anrufenden durch Betätigung der betreffenden Wahltaste, z. B. ATV für Tn2, an den unteren Kanal II als Gegensprechkanal angeschaltet wird. Durch diese feste Zuordnung eines bestimmten Kanals für den Anrufenden und des anderen Kanals für den Gerufenen, ist es in besonders einfacher Weise möglich, die Sperrung des Gegenkanals gemäß der Erfindung durchznführen.
Bei Betätigung einer Wahltaste, z. B. ^iT2, wird zwar der gewünschte Teilnehmer an den Kanal II angeschaltet, jedoch kann über diesen Kanal zunächst kein Sprechverkehr stattfinden, da Ver- -105 stärkerein- und -ausgang noch durch Kontakte w11, wm eines Relais W kurzgeschlossen sind. Um diesen Kurzschluß aufzuheben, ist jedem Teilnehmer eine Taste WT zugeordnet, die einerseits an Erdpotential, andererseits an die Mitte der leitungsseitigen Wicklung des Lautsprecherübertragers angeschlossen ist. Bei kurzzeitiger Betätigung dieser Taste in der angerufenen Sprechstelle wird Erde über die parallel geschalteten Adern der Lautsprecherleitung, Mittenanzapfung des Nach-Übertragers NU1 und Kontakt S1 an das Relais W angeschaltet. Dieses spricht an und hält sich über den umgelegten Kontakt w5- und einen während der Dauer der Verbindung geschlossenen Kontakt c unabhängig von der Tastenbetätigung weiter und hebt den Kurzschluß des Kanals II durch öffnen der Kontakte w11 und w511 auf. Der beiderseitige sprachgesteuerte Sprechverkehr kann sich nun ungehindert abwickeln.
Tritt nun der Fall ein, daß einer der Gesprächspartner sich, z. B. wegen zu starken Raumgeräu-
sches beim anderen Partner, welches ständig die Umsteuereinrichtung in der einen Lage hält, nicht durchsetzen, also die Steuereinrichtung nicht zum Kippen bringen kann, so kann er durch erneute Betätigung der gleichen Taste WT zwangsweise die Umsteuerung herbeiführen. Angenommen, es besteht eine Verbindung zwischen Teilnehmer ι und 2 und letzterer vermag sich aus irgendeinem Grunde nicht durchzusetzen, dann betätigt er die Taste WT.
ίο Hierdurch wird im Netzgerät JV ein Relais vS"2 erregt, das mit seinem Kontakt S2 die Anodenspannung A2 der im Verstärker angeordneten Röhrenkippschaltung unterbricht. Damit wird zwangläufig die durch die Anodenspannung A1 gespeiste Kippröhre stromführend, und die Kippschaltung wird umgelegt, so daß nun der Sprechkanal II durchgeschaltet und Kanal I gesperrt wird. Ebenso könnte Teilnehmer 1, falls er seine Steuerschaltung nicht zur Wirkung bringen kann/, durch Drücken der Taste WT das Relais S1 zum Ansprechen bringen, wodurch die Anodenspannung A1 abgeschaltet und damit Kanal I durchgeschaltet und Kanal II gesperrt würde.
Um zu verhindern, daß bei gleichzeitiger Betätigung der Tasten WT die Steuerschaltung für beide Richtungen unwirksam gemacht wird, wodurch die Anlage zur Selbsterregung kommen kann, muß dafür Sorge getragen werden, daß auch in diesem Falle nur eines der ^-Relais wirksam wird.
Dies kann je nach den Erfordernissen in verschiedener Weise bewirkt werden. Hier ist die Anordnung so getroffen, daß immer der Anrufende sich bevorzugt durchschalten kann. Dies wird dadurch erreicht, daß bei Erregung des Relais S1 durch
öffnen eines Ruhekontaktes S1 der Erregerkreis des Relais S2 unterbrochen wird.
Die Erfindung ist nicht auf die vorstehend beschriebene Sperrung durch Auftrennen der Anodenspeisespannung für die Kippanordnung beschränkt, vielmehr kann diese zwangläufige Durchschaltung je nach der verwendeten Sprachsteuerung der Verstärker auch auf verschiedenste andere Weise durchgeführt werden. Wesentlich ist dabei nur, daß durch die Antwort- und Störtaste WT die von der Gegenstation blockierte Steuerschaltung für diese Station unwirksam gemacht wird.

Claims (9)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Schaltungsanordnung für Gegensprechanlagen, bei denen ein Teilnehmer beim Anrufvorgang Schaltvorgänge auslöst, durch welche ein Sprechkanal von der rufenden zu einer gerufenen Teilnehmerstelle hergestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenkanal von der gerufenen zu der rufenden Teilnehmerstelle gesperrt bleibt, bis der gerufene Teilnehmer Schaltmittel (WT, W) betätigt, welche die Sperrung des Gegenkanals aufheben.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 zur Durchschaltung des gesperrten Gegenkanals, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Teilnehmerstelle eine Antworttaste (JVT) zugeordnet ist, welche bei kurzzeitiger Betätigung nach dem von einer anderen Teilnehmerstelle ausgehenden Anruf Schaltmittel (W) steuert, welche die Sperrung des Gegenkanals aufheben.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antworttaste (WT) bei Betätigung während des Bestehens einer Sprechverbindung auf Schaltmittel (S1, S2) einwirkt, welche den Sprechkanal zwangsweise durchschalten, der dem die Taste (WT) betätigenden Teilnehmer zugeordnet, ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 3, gekennzeichnet durch eine derartige gegenseitige Abhängigkeit der von den Antwort- und Durchschaltetasten (WT) gesteuerten Schaltmittel (S1, S2), daß bei etwaiger gleichzeitiger Betätigung dieser Tasten (WT) in den beiden in Verbindung stehenden Teilnehmerstellen nur ein Sprechkanal, beispielsweise der des Anrufenden, zwangsweise durchgeschaltet wird.
5. Schaltungsanordnung -nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antwort- und Durchschaltetaste (WT) einerseits an Erde und andererseits an die Mitte der leitungsseitigen Wicklung des Lautsprecherübertragers der Teilnehmerstelle und die durch die Taste (WT) gesteuerten Schaltmittel (S1, S2) an die Mitte der leitungsseitigen Ausgangsübertragerwicklungen des zentralen Verstärkers angeschlossen sind.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß an die Mitte der leitungsseitigen Wicklung des Ausgangsübertragers (NU1) des dem rufenden Teilnehmer zugeordneten Sprechkanals (I) ein Relais (W) angeschlossen ist, das bei Betätigung der Antworttaste (WT) in der gerufenen Teilnehmerstelle eingeschaltet wird, wobei es seine Erregerwicklung durch einen Kontakt (ze;1) in einen Selbsthaltestromkreis umschaltet und durch weitere Kontakte (w11, z'ß11) den im Ruhe- und Anrufzustand der Anlage bestehenden Kurzschluß des 'der gerufenen Teilnehmerstelle zugeordneten Gegenkanals (II) aufhebt.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Ruhe- und Anrufzustand der Anlage sowohl der Eingang als auch der Ausgang des Verstärkers im Gegenkanal (II) durch Kontakte (wu, wm) eines Relais (W) kurzgeschlossen ist.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Betätigung der Antwort- und Durchschaltetaste (WT) in einer der Teilnehmerstellen während des Bestehens einer Verbindung eines der für die zwangsweise Durchschaltung wirksamen Schaltmittel (S1 oder S2) erregt wird, das die von der Gegenstelle beeinflußte Umsteuervorrichtung für die Dauer der Tastenbetätigung unwirksam macht.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 bis 5 und 8 für Gegensprechanlagen mit sprach-
gesteuerter Richtungsumschaltung durch eine Röhrenkippanordnung, deren beide Röhren getrennt Anodenspeisespannungskreise besitzen, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zwangsdurchschaltung bewirkenden Schaltmittel (^1, S2) die jeweils dem eigenen Kanal zugeordnete Kippröhre durch Auftrennen des Anodenspeisekreises stromlos machen, dadurch die Sperrung des eigenen Kanals aufheben und eine zwangsweise Sperrung des Gegenkanals vollziehen.
In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 449 609; schweizerische Patentschrift Nr. 220 872.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
& 609 576/335 7.56 (609773 1.57)
DEL14978A 1953-03-19 1953-03-19 Schaltungsanordnung fuer Gegensprechanlagen Expired DE956693C (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB449609A (en) * 1933-12-30 1936-06-24 Le Telephone Prive Nat Loud-speaking and amplified telephone systems
CH220872A (de) * 1941-04-30 1942-04-30 Autophon Ag Sprechanlage mit Verstärker.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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CH220872A (de) * 1941-04-30 1942-04-30 Autophon Ag Sprechanlage mit Verstärker.

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