DE956288C - Handspritzpumpe fuer Fleischwaren - Google Patents

Handspritzpumpe fuer Fleischwaren

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DE956288C
DE956288C DEF8089A DEF0008089A DE956288C DE 956288 C DE956288 C DE 956288C DE F8089 A DEF8089 A DE F8089A DE F0008089 A DEF0008089 A DE F0008089A DE 956288 C DE956288 C DE 956288C
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DE
Germany
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piston
cylinder
hand
pump
meat products
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Expired
Application number
DEF8089A
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English (en)
Inventor
Hans Fluegel
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B4/00Preservation of meat, sausages, fish or fish products
    • A23B4/26Apparatus for preserving using liquids ; Processes therefor
    • A23B4/28Apparatus for preserving using liquids ; Processes therefor by injection of liquids
    • A23B4/285Apparatus for preserving using liquids ; Processes therefor by injection of liquids with inorganic salts

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine handspritzpumpe für Fleischwaren mit am Pumpenzylinder befestigter Spritznadel.
  • Es ist eine Einrichtung bekanntgeworden, bei welcher sich das zu spritzende Mittel in einem mit Druckkolben ausgerüsteten Behälter befindet. Der Nachteil dieser Einrichtung besteht darin, daß insbesondere bei größerer Entfernung zwischen dem Behälter und der Spritzeinrichtung, die vorteilhaft durch einen Schlauch miteinander verbunden werden, die Bedienung durch jeweils zwei Personen erfolgen muß.
  • Weiterhin ist eine Einrichtung mit Handpumpe bekannt, bei welcher der Zylinder derselben mit der einen und der Kolben mit der anderen Hand erfaßt werden muß. Nach jedem Hub muß die Pumpe sodann durch Eintauchen in das Vorratsgefäß neu gefüllt werden. Wegen des engen Querschnittes der Einspritznadel ist dieser Vorgang zeitraubend.
  • Diese Nachteile werden vom Erfindungsgegenstand behoben, und zwar dadurch, daß das Betätigungsorgan für den unter Federwirkung stehenden Kolben und der Handgriff für den Pumpenzylinder zu einem von einer Hand erfaßbaren Glied zusammengefaßt sind. Hierbei ist vorteilhaft die Kolbenstange von dem einen Arm eines als Schere ausgebildeten Hebelpaares bedienbar, dessen anderer Arm am Pumpenzylinder fest angebracht ist.
  • Auf diese Weise kann die Pumpe mit einer Hand bedient werden, wobei -der Zufluß des zu verspritzenden Mittels aus dem Vorratsbehälter bei jedem Arbeitstakt durch die Saugwirkung des durch die Federwirkung zurückgedrückten Kolbens unterstützt wird, während das Auspressen der Lake durch die Spritznadel beim Vorschieben des Kolbens erreicht wird.
  • Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel in der Zeichnung schematisch dargestellt.
  • Von einem Vorratsbehälter 1 beliebiger Art führt eine Leitung 2 zu einem Zuflußstutzen 3 des Zylinders 4. In dem Zylinder 4 ist der Kolben 5 geführt. Er steht unter der Wirkung einer Druckfeder 6. Der Auslaßstutzen 7 besitzt ein Rückschlagventil8. An dem vorderen Ende des Auslaßstutzens kann mit oder ohne Zwischenschaltung eines Verbindungsstückes 9 die Spritznadel io angebracht werden. Die Spritznadel io ist unten geschlossen und besitzt an ihrem Umfang Düsen bzw. Durchbohrungen für den Austritt der Lake. Es lassen sich Düsennadeln verschiedener Größen und Formen an dem Zylinder 4 anschließen.
  • Der Kolben 5 trägt die Kolbenstange i I, an deren oberem Ende der Arm 12 einer Schere 13 angelenkt ist. .Die Schere mit dem Drehpunkt 14 ist mittels des Armes 15 an dem Zylinder 4 befestigf. Die Anordnung ist so getroffen, daß der Zuflußstutzen 3 von dem Kolben 5 bei der Höchststellung des Kolbens 5 überfahren und damit der Eintritt der Lake in das . Zylinderinnere freigegeben wird.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Das Gerät wird an der Schere 13 mit einer Hand erfaßt. Der Kolben 5 wird unter der Wirkung der Feder 6 in die obere Totpunktlage übergeführt. Dabei spreizen sich die freien Arme der Schere 13. Die Nadel io wird nun in die entsprechenden Stellen des zu behandelnden Fleisches hineingestochen. Wird die Schere zusammengedrückt, so geht der Kolben 5 entgegen der Wirkung der Feder 6 nach unten, und die in das Zylinderinnere unter den Kolben 5 eingesaugte Lakemenge wird durch die Nadel io in das Fleisch gespritzt.
  • Bei Freigabe der Schere 13 drückt die Feder 6 den Kolben 5 wieder nach oben, wodurch neue Lake aus dem Vorratsbehälter in den Zylinder gesaugt wird. Der Arbeitsgang wiederholt sich.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Handspritzpumpe für Fleischwaren mit am Pumpenzylinder befestigter Spritznadel, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan (12) für den unter Federwirkung stehenden Kolben (5) und der Haltegriff (15) für den Pumpenzylinder (4) zu einem von einer Hand erfaßbaren Glied zusammengefaßt sind.
  2. 2. Handspritzpumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (ii) von dem einen Arm (12) eines als Schere (13) ausgebildeten Hebelpaares bedienbar ist, dessen anderer Arm (15) fest an dem Zylinder (4) angebracht ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 826 84q.:
DEF8089A 1952-01-09 1952-01-09 Handspritzpumpe fuer Fleischwaren Expired DE956288C (de)

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DEF8089A DE956288C (de) 1952-01-09 1952-01-09 Handspritzpumpe fuer Fleischwaren

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DE956288C true DE956288C (de) 1957-01-17

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE826844C (de) * 1950-08-20 1952-01-07 Alexanderwerk A G Poekelmaschine

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE826844C (de) * 1950-08-20 1952-01-07 Alexanderwerk A G Poekelmaschine

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