DE956010C - Verfahren zur Frischhaltung oder Konservierung beliebiger Stoffe, wie Lebens- und Arzneimittel od. dgl. - Google Patents
Verfahren zur Frischhaltung oder Konservierung beliebiger Stoffe, wie Lebens- und Arzneimittel od. dgl.Info
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Classifications
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Description
- Verfahren zur Frischhaltung oder Konservierung beliebiger Stoffe, wie Lebens- und. Arzneimittel od. dgl. Die Erfindung betrifft ein Verfahren, durch das beliebige Stoffe,. insbesondere Lebensmittel wie Säfte, Arzneimittel u. dgl., zeitlich begrenzt oder unbegrenzt frischgehalten bzw. konserviert werden können.
- Zur Erreichung dieses Zieles macht die Erfindung von der Erkenntnis Gebrauch, daß sich unter der ausgedehnten Bakterienflora einer zu sterilisierenden (oder pasteurisierenden) Substanz stets Keime befinden, die antagonistische Wirkungen auszuüben vermögen. Unter Antagonismus `ersteht man dabei die Erscheinung, daß ein Bakterium (oder ein Pilz) ein oder mehrere andere Bakterien oder Pilze vernichtet oder doch wenigstens in der Fortpflanzung hemmt. Diese Hemmwirkung tritt für gewöhnlich nach außen nicht in Erscheinung, da es bei der verschiedenen Zahl der vorhandenen verschiedenartigen Keime sehr unwahrscbeinlich ist, daß gerade ein Gleichgewicht zwischen der Zahl der vorhandenen schädlichen Keime und der von einem oder mehreren Keimen herrülirenden antagonistischen Wirkung vorhanden ist und somit im Ergebnis eine Hemmung zustande kommt.
- Auf diesen Erkenntnissen aufbauend besteht die Erfindung darin, das Gleich- oder-Übergewicht der Hemmstoffe im Verhältnis zu den schädigenden Keimen bewußt so zu verschieben oder einzustellen, daß dadurch eine Frischerhaltung oder Konservierung ermöglicht oder begünstigt wird. Dafür gibt es verschiedene grundsätzliche Wege, die auch gleichzeitig nebeneinander beschritten werden können.
- Eine erfindungsgemäße Möglichkeit besteht darin, daß man das Gleichgewicht zwischen den vorhandenen Keimen verschiedener Art zugunsten eines wirkungsmäßigen Übergewichtes der bereits anwesenden antagonistisch wirkenden Keime oder der von ihnen produzierten Hemmstoffe durch geeignete noch zu erörternde Maßnahmen verschiebt. Man kann andererseits vorher isolierte Stämme von antagonistischem Charakter oder deren Hemmstoffe zur Herstellung eines ausreichenden Übergewichtes der Substanz zusetzen. Beide Wege können miteinander und vor allen Dingen auch mit einer Sterilisation durch Erhitzung in geeigneter Weise gekuppelt werden, wobei auch die Art der Aufheizung dem Ziel der Erfindung angepaßt werden kann. Die vom Erfinder eingeführte Steilaufheizung bietet sogar die Möglichkeit, die Erfindung ohne weitere zusätzliche Hilfsmittel in die Tat umzusetzen. Das Verfahren dieser Steilluftaufheizung besteht darin, daß die zu behandelnden Stoffe mit einer Aufheizgeschwindigkeit von beispielsweise 5o bis ioo°/sec von einer verhältnismäßig niedrigliegenden, z. B. Raumtemperatur, auf eine etwa 5o bis 75° höherliegende Temperatur aufgeheizt, wenige Sekunden hei- der erreichten Temperatur von beispielsweise 7o bis 8o° belassen und dann wieder zurückgekühlt werden. Diese Steilaufheizung gibt die Möglichkeit, die Behandlungszeit außerordentlich stark herabzusetzen (bis auf einige Sekunden), und die Behandlung in einem Temperaturbereich durchzuführen, der unterhalb der bisher gewohnten Temperaturen liegt.
- Diese früher und gleichzeitig von den Erfindern niedergelegten Erfindungsgedanken eröffnen nun, wie eingehende Versuche gezeigt haben, einen Weg für die Durchführung der vorliegenden Erfindung, denn das beschriebene Verfahren bietet die Möglichkeit, die vorhandenen Keime abzutöten, ohne daß die von ihnen öder einzelnen unter ihnen gebildeten Hemmstoffe geschädigt bzw. vernichtet werden. Der so behandelte Stoff hat infolgedessen aus sich heraus eine aktive Immunität erworben, d. h., er ist gegen weitere normal aus der Umgebung stattfindenden Infektionen immun.
- Dieser Fall der aktiven Immunität erstreckt sich jedoch nicht nur auf nach der Behandlung aus der Umgebung neu hinzutretende Keime, sondern wirkt sich auch aus auf Keime, die die Behandlung überstanden haben, z. B. Dauerformen, deren ausgekeimte vegetative Formen durch die bei der Behandlung erhalten gebliebenen antagonistisch wirkenden Stoffe gehemmt oder vernichtet werden.
- Der bewußt herbeigeführte oder gesteigerte Gehalt der Behandlungssubstanz an Hemmstoffen ist in der Praxis noch mit zwei wesentlichen Vorteilen verbunden: man kann bezüglich der Verpackung weniger vorsichtig sein, und man braucht bei Ingebrauchnahme der Substanz nicht so leicht eine Verderbnis zu befürchten, wenn die geöffnete angebrauchte Packung eine Zeit offen stehenbleibt.
- Mit diesem Verfahren wurde z. B. frische Leberwurst behandelt und die aktive Immunität erreicht, so daß die Wurst im Darm und angeschnitten über lange Zeit frisch blieb, ferner Gemüsesäfte, die auch im. unverschlossenen Glas frisch blieben.
- Eine zweite Möglichkeit der erfindungsgemäßen Ausnutzung der antagonistischen Wirkungen der Hemmstoffe besteht darin, daß der frisch zu erhaltende Stoff durch Einbringung von hemmend wirkenden Zusätzen eine passive Immunität erhält Diese Zusätze können sein: lebende Keime einer oder verschiedener Arten, die eine Hemmwirkung gegenüber den vorhandenen Keimen haben, oder ein Filtrat aus einer Aufschwemmung dieses Keimes oder dieser Keime oder endlich der von dem Keim oder den Keimen gebildete Hemmstoff. Bei den Arbeiten ist es z. B. gelungen, eine Keimart (sporenbildendes Bodenbakterium) zu finden, mit der es möglich war, Gemüsesäfte, die normalerweise in i bis 2 Tagen verdorben und völlig verschimmelt waren, über q. bis 5 Tage frisch zu halten. Es wurde bei diesen Versuchen eine gewisse Menge lebender Keime des betreffenden Stammes zugesetzt.
- In dem zuletzt erwähnten Beispiel verdarb der Saft schließlich infolge der Wirkung des zugesetzten Stammes. Wo dies zu befürchten ist, kann man die Substanz, bevor diese Verderbnis eintritt, zur Abtötung der Keime behandeln, am zweckmäßigsten wieder mit einem schonenden Verfahren (Steilaufheizung), das die Hemmstoffe und damit die Immunität unbeeinflußt läßt. In der praktischen Durchführung des Verfahrens wird man natürlich nicht den lebenden Stamm, sondern ein Filtrat aus der Bakterienaufschwemmung oder am besten den in den Stoffwechselprodukten vorhandenen oder aus den Bakterienleibern nach dem Absterben freigewordenen Hemmstoff nach seiner Isolierung benutzen. Man wird jedoch auch in diesem Falle, wenn der oder die Hemmstoffe nicht baktericid, sondern hemmend wirken und wenn man nicht nur eine Frischhaltung über enger begrenzte Zeit, sondern eine Konservierung erhalten will, nach einer gewissen Zeit eine vorzugsweise kurzzeitige Sterilisierung der Substanz vornehmen, allerdings nunmehr mit dem Vorteil, daß man die Behandlungszeit auf die Abtötung der vegetativen Formen abstellen kann, da die in der Substanz vorhandenen Dauerformen inzwischen ausgekeimt sind. Diese ausgekeimten vegetativen Formen sind jedoch bereits infolge der Anwesenheit des oder der Hemmstoffe nicht mehr vermehrungsM hig.
- Der Hemmstoff hat keine toxischen Eigenschaften für den Menschen.
- Beide Verfahren eignen sich gut als vorbereitende Maßnahmen für die sogenannten Tiefkühlverfahren. Sie bringen dabei noch den Vorteil mit sich, daß derartig behandelte und gekühlte Substanzen nicht nach dem Auftauen sehr schnell verderben, wie das bei den bisherigen tiefgekühlten Lebensmitteln-der Fall ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Frischerhaltung oder Konservierung beliebiger Stoffs, wie Lebens- und Arzneimittel od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die zu behandelnden Substanzen einer Steilaufheizung (d. h. zum Beispiel einer schnellen Erhitzung mit einer Geschwindigkeit von etwa 5o bis ioo° pro Sekunde von beispielsweise Raumtemperatur auf eine beispielsweise 50 bis 75° höherliegende Temperatur) unterworfen werden, durch die die vorhandenen Hemmstoffe geschont, aber dievegetativen Bakterienstämme vernichtet werden und dadurch das Verhältnis vorhandener oder zugesetzter antagonistisch wirkender Stoffe zu den vorhandenen vegetativen Formen und Dauerformen so beeinflußt wird, daß eine Vermehrung neu hinzutretender, vorhandener vegetativer oder aus Sporen noch auskeimender Bakterien oder Pilze nicht mehr möglich ist, bzw. vorhandene, entstehende oder hinzutretende Keime abgetötet werden. a. Verfahren nach Anspruch i, dadurch g- -- kennzeichnet, daß z. B. in Form von Bakterienstämmen, ihres Filtrates oder für sich isoliert Hemmstoffe zugesetzt werden. 3. Verfahren nach Anspruch i oder a, dadurch gekennzeichnet, da@8 nach einer Auskeimung noch vorhandener Sporen, die gegebenenfalls durch Wuchsstoffe beschleunigt. werden kann, eine Steilaufheizung angeschlossen wird.
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| DE956010C true DE956010C (de) | 1957-01-10 |
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1948
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