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Kerze und Verfahren zu ihrer Herstellung Die Erfindung bezieht sich
auf eine Kerze, welche aus verschiedenen, sich durch ihre Farbe unterscheidenden
Massen besteht, wodurch eine Schmuckwirkung erzielt werden soll. Eine bekannte Kerze
dieser Art hat einen farbigen Kern, der von einem andersfarbigen oder weißen Mantel
umgeben ist. Wenn die Kerze brennt, so schmelzen der Kern und der Mantel gleichzeitig
ab, wobei sich die Farben miteinander vermischen. .
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Schmuckwirkung dadurch
zu verbessern, daß beim Abbrennen farbige Tropfen entwickelt werden, die sich nicht
miteinander vermischen, sondern die ihnen eigentümliche Farbe unverändert beibehalten
und daher ein buntes Farbenmuster außen an der Kerze erzeugen.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die aus den
verschiedenfarbigen Massen bestehenden Teile der Kerze übereinanderliegend in einer
Längszone der Kerze angeordnet sind. Daher schmelzen die verschiedenfarbigen Massen
nacheinander ab und nicht gleichzeitig. Die verschiedenfarbigen Tropfen laufen daher
nacheinander außen an der Kerze herab und bilden auf dieser ein ansprechendes Muster.
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Eine weitere Aufgabe der Erfindung liegt darin, die Kerze so auszugestalten,
daß die an ihr herablaufenden verschiedenfarbigen Tropfen in geregelter
Weise
um den Umfang der Kerze herum verteilt werden. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst,
üaß der Docht im unteren Teil der Kerze in deren Achsenrichtung und in der darüber
befindlichen Farbzone schraubenförmig verläuft.
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Vorzugsweise wird die neuartige Kerze in der Weise hergestellt, daß
der Körper der Kerze in seinem oberen Teil mit einem in Achsenrichtung verlaufenden
offenen Kanal verseh;er wird und in diesen Pillen zur Erzeugung der vielfarbigen
Tropfen eingebracht werden und daß in der Längsrichtung des Kanals ein Docht angeordnet
ist.
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Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung
eines bevorzugten Ausführungsbeispieles, das zum Zweck der Erläuterung der Erfindung
in den beiliegwnden Zeichnungen wiedergegeben ist. In diesen zeigt Fig. i einen
Aufriß der teilweise abgebrannten Kerze nach der Erfindung, Fig. a einen Teilaufriß
eines Zwischenerzeugnisses, das bei der Herstellung der Kerze entsteht, Fig. 3 das
Zwischenerzeugnis in einem späteren Entwicklungsstand, bei welchem der die farbigen
Tropfen erzeugende Stoff hinzugefügt ist, Fig. q. einen Teilaufriß der Kerze nach
einem weiteren Verfahrensschritt mit dem Docht, Fig. q. a eine vergrößerte Teilansicht
der Fig. q., um mehr oder weniger schematisch zu zeigen, wie sich die Tropfen bilden
und wie sie sich verteilen, Fig. 5 einen Aufriß der fertigen Kerze vor ihrem Abbrennen,
Fig. 6 und 7 Teilansichten einer Kerze mit einer etwas anderen Anordnung des Dochtes,
Fig. 8 einen Teilschnitt des Zwischenerzeugnisses bei einem abgeänderten Herstellungsverfahren,
Fig. 9 einen Schnitt einer weiteren Ausführungsform der Erfindung und Fig. io einen
Aufriß einer Kerze nach der Erfindung, die eine andere äußere Gestalt hat.
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Fig. i zeigt die Kerze nach der vorliegenden Erfindung, die bereits
zum Teil abgebrannt ist. Die außen an dem Körper 7 der Kerze herablaufenden Tropfen
i bis 6 haben verschiedene Farben, nach Wunsch z. B. Braun, Gold, Grün, Blau, Violett
und Rot. Dabei sind diese Tropfen um den Umfang der Kerze gleichmäßig verteilt,
so daß die Tropfen eine hübsche Verzierung darstellen. Sie bilden nicht etwa auf
der einen Seite der Kerze einen großen Klumpen, wie es bei gewöhnlichen Kerzen oft
der Fall' ist. Wie nun die in Fig. i gezeigte Kerze beschaffen ist und hergestellt
wird, sei nunmehr erläutert.
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Wie Fig. 2 zeigt, wird zunächst ein Zwischenerzeugnis in Gestalt der
Kerze 7 mit einem Längskanal 8 in. ihrem oberen Teil geschaffen, und zwar nach irgendeinem
beliebigen Verfahren, z. B. durch Formen, Gießen od. dgl. Der Kanal kann dabei entweder
von Anfang an mitgeformt oder nachträglich durch Ausbohren od. dgl. hergestellt
werden. Wie gezeigt, liegt in der Achse der Kerze ein Docht 9, der sich lose durch
den Kanal 8 hindurch erstreckt und-am besten länger bemessen ist als die Kerze,
so daß man ihn durch ein seitliches Loch io hindurchführen kann, das am, unteren
Ende des Kanals _8 vorgesehen ist. Der hier durchgezogene Docht wird dann um die
Kerze herumgelegt, wie später beschrieben ist. Nachdem man den Docht 9 durch das
Loch io in der in. Fig. 3 gezeigten Weise hindurchgefädelt hat, wird der die Farbwirkung
erzeugende Stoff 12 in den Kanal 8 eingebracht. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel
nimmt dieser Stoff dann das obere Drittel der Kerze ein. Die einzelnen Portionen
dieses Stoffes haben verschiedene Farben, und jede Portion wird am besten in Form
einer Pille zugeführt.
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Für die Zusammensetzung und die Abmessungen der Pillen 12 gibt es
zahlreiche Möglichkeiten. Besonders bewährt hat sich jedoch die Verwendung von etwa
30 % Stearinsäure und 70 °/o Paraffin. Wenn man das Paraffin geschmolzen hat, fügt
man die Stearinsäure in Flocken- oder Pulverform im gewünschten Mischungsverhältnis
bei. Die Mischung wird dann am besten im geschmolzenen Zustand durch Hinzufügen
irgendeines Farbstoffes gefärbt, z. B. durch Hinzufügen einer Fettfarbe. Um gold-oder
silberfarbige Pillen zu erzeugen, mischt man Bronze- oder Aluminiumpulver mit der
Schmelze aus Stearinsäure und Paraffin. Die Schmelze gießt man dann entweder in
entsprechende Formen, oder man gießt sie in Platten, aus denen man die Pillen 12
nachträglich ausstanzt. Auf die Zahl der Pillen verschiedener Farbe kommt es nicht
an. Bewährt hat sich die Verwendung von sechzehn Pillen, die von oben nach unten
folgendermaßen angeordnet sind: Hellblau, Dunkelblau, Violett, Gold, Gelb, Gold,
Weiß, Braun, Gold, Weiß, Violett, Gold, Grün, Weiß, Rot und Dunkelrotbraun. Ein
besonders hübsches Aussehen ergibt sich, wenn die hellen Farben, insbesondere weiße
Pillen, eingeschaltet werden, so daß sich zarte Schattierungen und Farbabstufungen
bilden. Man kann die Pillen einzeln in den Kanal 8 von oben her einführen und hineindrücken.
Unten im Kanal bleibt am besten eine Höhlung frei. Diese erleichtert dann das Abbrennen
diel Kerze, nachdem die Farben um sie herum verteilt sind. Das wird später näher
erläutert werden. Hat man die Pillen in der gewünschten Anordnung eingesetzt, so
schließt man den Kanal oben mit einem Einguß 12" aus einem wachsartigen Stoff. Dann
sind die gefärbten Pillen in der Kerze völlig verborgen.
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Nunmehr wird der Docht außen um die Kerze herumgewickelt, und zwar
um denjenigen Abschnitt der Kerze, der die farbigen Pillen enthält. Das kann in
der in Fig. q. gezeigten Weise geschehen. Es empfiehlt sich, in der Kerze eine Nut
einzuschneiden, die den Docht aufnimmt. Man kann nun den Docht aber auch auf der
glatten Oberfläche der Kerze befestigen. Ein dicht geflochtener Docht hat sich am
meisten bewährt. Am besten ist es, den Docht um die Kerze herum stufenförmig zu
wickeln. Man kann ihn dann am Körper der Kerze zunächst durch einzelne Wachstropfen
anheften und ihn alsdann endgültig dadurch befestigen, daß man die Kerze in geschmolzenes
Wachs, Stearin
od. dgl. eintaucht. Schneidet man zunächst eine Nut
in die Kerze ein, die den Docht aufnimmt, so vereinfacht sich dadurch das Ausrichten
des Dochtes, und man braucht dann die Kerze nicht so oft einzutauchen, um den Docht
unter einem glatten äußeren Überzug verschwinden zu lassen. Am oberen Teil der Kerze
bringt man den Docht in der Achsenrichtung der Kerze an, so daß sein freies Ende
13 die bei Kerzen übliche Lage einnimmt. Zum Schluß kann man die Kerze wiederholt
in eine Schmelze eintauchen und sie jedesmal wieder abkühlen lassen, bis .der in
Fig. 4 strichpunktiert angedeutete Überzug auf der Kerze erzeugt ist. Die fertige
Kerze hat dann das in Fig. 5 wiedergegebene Aussehen.
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Wie die Fig.4 und 4a zeigen, brennt der Docht stufenweise ab, nämlich
abwechselnd in senkrechter und in waagerechter Richtung längs der Kerze. Die senkrechten
Abschnitte der Kerze brennen langsam, die waagerechten hingegen verhältnismäßig
schnell, wobei sich dann am Docht herablaufende Tropfen bilden. Jedesmal also; wenn
ein waagerechter Abschnitt des Dochtes in Brand gerät, träufelt an der Stelle des
Dochtes besonders viel geschmolzenes Wachs herab.
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Wenn hier von Wachs die Rede ist, so ist damit der Kerzenwerkstoff
gemeint, gleichgültig ob es sich dabei um Wachs im eigentlichen Sinne oder um Stearin,
Paraffin öd. dgl. handelt. Das geschmolzene Wachs der Pillen 12 sucht an den Seiten
der Kerze in den Kanälen oder Nuten herabzulaufen, die bei jedesmaligem Abbrennen
eines senkrechten Dochtabschnittes erzeugt werden, und zwar nur in diesen Nuten
oder Kanälen, nicht aber an anderen Stellen des Umfanges. Zur Erläuterung sei angenommen,
daß der senkrechte Abschnitt 14 des Dochtes (Fig. 4a) abbrennt. Unter seiner Schwerkraft
fließt dann das geschmolzene Wachs längs der Nut 14" herab, die strichpunktiert
wiedergegeben ist. Denn an dieser Stelle, an' der die Flamme wirkt, ist der obere
Kerzenrand am tiefsten herabgebrannt. Erreicht die Flamme den Punkt 15, so geht
sie auf den waagerechten Abschnitt 16 des Dochtes über. Während dieser Abschnitt
brennt, bildet sich eine flache Vertiefung ig, die punktiert bei 2o angegeben ist.
Diese Vertiefung liegt in der Seitenfläche der Kerze unterhalb des Punktes 15 auf
dessen einer Seite.
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Beim Abbrennen des waagerechten Teils 16 des Dochtes sucht des gefärbte,
geschmolzene Wachs der Tasche ig zuzufließen und läuft von dort aus längs des Kanals
14Q, herab, der beim senkrechten Abbrennen des Abschnitts 14 entstanden war. Anscheinend
wird das geschmolzene Wachs durch den bereits längs des Kanals herabfließenden Wachsstrom
zum Teil angesaugt. Es empfiehlt sich, einen sehr fest verzwirnten Docht zu verwenden,
denn dann verbleiben die waagerechten Abschnitte beim Abbrennen in ihrer Lage. Erreicht
die Flamme den senkrechten Abschnitt 17, so erzeugt sie einen neuen Kanal 17", in
welchem die geschmolzene Masse herabläuft. Der Vorgang setzt sich in dieser Weise
Schritt für Schritt fort, bis der Docht zum Boden des Kanals 8 heruntergebrannt
ist. Infolge des Hohlraumes i i kann dann der Docht so brennen, daß die Kerze etwa
waagerecht abgeschmolzen wird. Danach befindet sich der Docht g in der Achsenrichtung
der Kerze, wie es gewöhnlich der Fall .?st. Die außen an der Kerze haftenden gefärbten
- Tropfen kommen beim Abbrennen der Kerze nach und nach von neuem zum Schmelzen
und fließen dann längs der Kerze weiter herab.
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Verteilt man die senkrechten Stufen des Dochtes um den Umfang der
Kerze herum möglichst gleichmäßig, so werden auch die Tropfen um den Umfang der
Kerze herum entsprechend verteilt und laufen nicht alle an einer Seite der Kerze
herunter. Dadurch, daß die verschieden gefärbten Wachspillen nacheinander schmelzen,
erzeugen sie eine hübsche, ständig wechselnde Verzierung in Gestalt der Farbmuster
aus Blau, Grün, Gold, Violett, Gelb, Braun, Rot oder jeder anderen gewünschten Farbe.
Beim weiteren Abbrennen der Kerze suchen sich manche der bunten Tropfen mit anderen-
zu mischen, wodurch noch andere Farbwirkungen entstehen. Die Gesamtwirkung ist außerordentlich
hübsch und ansprechend. Die Zahl der Stufen und die Länge der senkrechten und waagerechten
Stufen, in denen der Docht um die Kerze herum verläuft, kann nach Belieben gewählt
werden. Es ist natürlich auch gleichgültig, ob der Docht in einer Rechts- oder in
einer Linksdrehung herumgelegt wird.
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Wie bereits erwähnt, kann man Bronze- oder Aluminiumpulver mit irgendwelchen
anderen Zutaten mischen, um Pillen aus Goldbronze oder Silberbronze zu erhalten.
In manchen Fällen hat Bronze- oder Aluminiumpulver eine ungünstige Wirkung:auf den
glühenden Docht: Denn wenn das Pulver mit diesem in Berührung kommt, schmilzt es
entweder zu Schuppen oder Kügelchen zusammen und löscht dadurch den Docht aus, oder
es brennt mit einer intensiven Wärmeentwicklung, so daß die ganze Kerze schmilzt.
Verlegt man aber den Docht in der beschriebenen Weise neben den äußeren Rand der
Pillen statt durch deren Mitte, so werden diese Schwierigkeiten vermindert oder
ausgeschaltet.
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In den Fig. 6 und 7 ist eine andere mögliche Anordnung des Dochtes
wiedergegeben. In Fig. 6 ist eine Z-förmige Stufe dargestellt, die an die Stelle
der Stufe mit den senkrechten Abschnitten tritt. Diese Gestalt des Dochtes hat sich
bewährt. Sie erzeugt eine ähnliche Tropfenverteilung, wie in den Fig. i und 4 gezeigt.
Verläuft der, Docht schraubenförmig gemäß Fig. 7, so ergibt sich keine ganz so günstige
Wirkung wie bei den anderen Anordnungen, bei denen sieh die Verteilung der Tropfen
besser beherrschen läßt.
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Fig. 8 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform der Kerze. Dabei wird
die eine Seite der.Kerze 7. mit einer Aussparung 18 versehen, und in diese werden
die gefärbten Wachspillen izb eingelegt. Dann wird die Aussparung mit Wachs versiegelt,
und die folgenden Vorgänge entsprechen dann den bereits beschriebenen.
Bei
der in Fig.9 gezeigten Ausführungsform verläuft der Docht 13, in Achsenrichtung
durch die Kerze und durch die gefärbten Pillen I2,. Hierbei läßt sich die Verteilung
der Tropfen nicht beherrschen, wie es mit außen um die Kerze herumgelegtem Docht
möglich ist. Auch ergeben sich mitunter Schwierigkeiten, wenn der brennende Docht
durch das Bronzepulver der goldenen Pillen beeinflußt wird. Dann kann es vorkommen,
daß sich Tröpfchen bilden. und daß deT Docht -ausgelöscht wird oder daß das Pulver
so-heftig verbrennt, daß es die ganze Kerze schmilzt. Wie erwähnt, kann die Kerze
im Gegensatz zu den gefärbten Pillen aus irgendeinem geeigneten Wachs oder wachsartigen
Stoff gefertigt werden. Sehr gute Ergebnisse haben sich durch - Verwendung von etwa
6o Gewichtsprozent Stearinsäure und 4o Gewichtsprozent Paraffin erzielen lassen.
Diesem Stoff kann noch Bienenwachs hinzugefügt werden, besonders wenn die Kerzen
für religiöse Zwecke verwendet werden sollen. Die Erfindung und das Verfahren eignen
sich in gleicher Weise zur Anwendung auf Kerzen mit verschiedenen neuartigen Formen,
etwa für Kerzen in Gestalt eines Weihnachtsbaumes, wie in Fig. to gezeigt.
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Zusammenfassend sei wiederholt, daß sich die Eifindung auf die neue
Kerze und das Verfahren zu ihrer Herstellung bezieht und daß ihr die Aufgabe zugrunde
liegt, beim Brennen eine Zierwirkung zu erreichen. Die gefärbten Tropfen lassen
sich nach Wunsch in bestimmter Weise um, die Kerze herum verteilen, so daß diese
während des -Abbrennens und danach mit zahlreichen verschieden gefärbten Zonen oder
Flächen versehen ist: Jede gewünschte Farbenzusammenstellung läßt sich erreichen,
und innerhalb der Kerze lassen sich die Farben so unterbringen, daß die Kerze vor
dem Abbrennen wie eine gewöhnliche Kerze aussieht. Gewünschtenfalls kann man natürlich
die gefärbten Schichten oder Zonen unbedeckt außen anordnen, statt sie im Innern
der Kerze unterzubringen.
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Beim Abbrennen bietet der Strom der farbigen -geschmolzenen Tropfen
eine stets wechselnde Farbenzusammenstellung. Ist eine Farbzone im oberen Teil der
Kerze völlig fortgeschmolzen, so wird beim weiteren Abbrennen der Kerze der um die
Kerze bereits herum verteilte bunte Tropfenkranz von neuem geschmolzen, so daß die
Tropfen weiter herablaufen und auf diese Weise ständig neue Muster bilden. Wie erwähnt,
kann man Metallglanz erzeugen durch Verwendung von Bronze- oder Alumniumpulver od.
dgl. Sehr schöne Wirkungen ergeben sich auf diese Weise, da die Tropfen metallisch
lebhaft glitzern. Das Verbrennen des Metallpulvers wird dadurch auf ein Mindestmaß
beschränkt, daß der Docht außerhalb der das Metgllpulver enthaltenden Stellen der
Kerze ver läuft, statt durch diese Stellen mitten hindurch zugehen.