DE95435C - - Google Patents
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- DE95435C DE95435C DENDAT95435D DE95435DA DE95435C DE 95435 C DE95435 C DE 95435C DE NDAT95435 D DENDAT95435 D DE NDAT95435D DE 95435D A DE95435D A DE 95435DA DE 95435 C DE95435 C DE 95435C
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- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21F—PAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
- D21F13/00—Making discontinuous sheets of paper, pulpboard or cardboard, or of wet web, for fibreboard production
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- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 55: Papierfabrikation.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Trocknen von gefärbtem Papier
oder anderem Material in Bogenform, bei welcher die vom Färben nassen Bogen derart
durch die Maschine geführt werden, dafs sie sich nicht werfen und biegen können.
Zu diesem Zweck werden die zu trocknenden Bogen von Trägern in wagerechter Lage
über Tücher oder Bänder durch eine Anzahl von über einander angeordneten Laufbahnen
hindurchgeführt und· von einer Laufbahn unmittelbar auf die nächste darunter liegende
Laufbahn gebracht.
Auf beiliegenden Zeichnungen ist:
Fig. ι der vordere Theil der Maschine in Seitenansicht und Fig. 2 im Grundrifs.
Fig. 3 veranschaulicht einen Querschnitt durch den vorderen Theil der Maschine nach Linie 3-3
der Fig. 2.
Fig. 4 zeigt den hinteren Theil der Maschine in Seitenansicht und Fig. 5 im Grundrifs.
Fig. 6 veranschaulicht einen Verticalschnitt durch den hinteren Theil der Maschine nach
Linie 6-6 der Fig. 5.
Fig. 7 stellt in vergröfsertem Mafsstabe eine der hinteren in der Maschine zur Verwendung
kommenden Förderscheiben dar, wobei die anstofsenden Theile im Verticalschnitt dargestellt
sind.
Fig. 8 veranschaulicht das Uebertreten der Bogen von den Greifern einer Färbemaschine
zu den Trägern der Trockenmaschine.
Fig. 9 stellt ein Ende eines Trägers im Aufrifs dar, und
Fig. 10 ist ein Querschnitt der Fig. 9.
Einen wesentlichen Bestandtheil der Trockenmaschine bilden die Träger E, welche in beliebiger
Anzahl zur Verwendung kommen und zum Tragen der noch nassen gefärbten Bogen dienen. Diese Träger besitzen eine entsprechende
Länge und erstrecken sich quer über die Trockenmaschine hin. Jeder Träger besteht aus einer Stange 52, die vortheilhaft
die in Fig. 10 veranschaulichte Form erhält; nahe jedem Ende dieser Stange ist in bekannter
Weise ein Block 55 befestigt.
An jedem Ende der Stange 52 ist lose eine Rolle 53 angebracht, und von ihrer unteren
Fläche, zwischen ihrem Mittelpunkt und den Enden, gehen im rechten Winkel eine beliebige
Anzahl von Greiferarmen 54 aus, von welchen ein jeder an seinem unteren Ende mit
einem festen Backen 54a versehen ist (Fig. 10).
Diese festen Backen 54a können mit einstellbaren
oder beweglichen Backen 56 in Eingriff treten, von welchen die an den Enden der Stange 52 befindlichen an einer Welle 57 befestigt
sind. Jede Welle 57 ist an ihrem äufseren Ende vortheilhaft mit einem Kurbelarm 58 versehen. Federn 59 umgeben die
Wellen 57 zwischen ihren Kurbelarmen und den äufseren Greifervorrichtungen (Fig. 9) und
dienen dazu, die einstellbaren oder beweglichen Backen fest gegen die festen Backen 54s zu
pressen.
Das Gestell der Trockenmaschine kann von beliebiger Länge und Höhe sein und besteht
in der Hauptsache aus Ständern 60, die an
ihren oberen Enden durch Längsstangen 61
und erforderlichenfalls noch durch Querstangen und Endstangen mit einander verbunden sind.
Die Ständer können indessen auch anderswie befestigt sein, wobei die Befestigungstheile jedoch
so angeordnet sein müssen, dafs sie nicht mit den zu trocknenden Bogen in Berührung
kommen können.
An jeder Seite des Gestelles ist eine obere Schiene 62 angeordnet, welche sich von einem
Punkt nahe dem vorderen Ende bis nahe zu dein letzten Zwischenständer 60 hin erstreckt
(Fig. ι und 4). Unterhalb der oberen Schienen 62 und parallel zu diesen sind.Schienen 63
angeordnet, welche sich in einer bestimmten Entfernung zum hinteren Theile der Maschine
hin erstrecken. Ferner sind noch Versteifungsstangen 64 und 65 angebracht.
Oberhalb der Seitenschienen 54 im hinteren Theile der Maschine (Fig. 4) ist eine Versteifungsstange
oder Schiene 66a angeordnet. Am äufsersten hinteren Ende des Gestelles,
und zwar an jeder Seite desselben ist eine halbkreisförmige Führung 67 angebracht, die
an einem Endständer befestigt ist und sich aufwärts über den hinteren Obertheil des Gestelles
hinaus erstreckt.
An der Stelle, wo sich der Mittelpunkt des Halbkreises, welchen die Führung 67 beschreibt,
befindet, ist eine Welle 68 gelagert, und auf jeder dieser Wellen sitzt an ihrem inneren
Ende centrisch ein Förderarm 69.
Jeder dieser Förderarme ist an seinem Ende mit einer Aussparung 70 versehen, welche quer
durch den Arm hindurchgeht und an der vorderen offenen Seite durch einen Bolzen 71
verschlossen ist (Fig. 4 und 6). Auf jeder Welle 68 sitzt aufserdem ein Zahnrad 72, welches
mit einem zweiten Zahnrad 75 in Eingriff steht, das fest auf einer Achse 74 sitzt und mit
einem auf einer Welle 76 angeordneten Zahnrad 75 in Eingriff treten kann. Auf dem
Sufseren Ende einer jeden Welle 76 sitzt eine Scheibe jy.
Zwischen dem oberen und unteren Theil des Maschinengestelles sind drei Förderbahnen
HH1H2 angeordnet. Diese Förderbahnen
sind dazu bestimmt, die Träger E und die von diesen getragenen Bogen während des gröfsten
Theiles der Zeit, welche zum Trocknen der Bogen erforderlich ist, durch die Maschine zu
befördern, worauf dann die Bogen Förderketten E3 überliefert werden, die als vierte
Förderbahn der Trockenmaschine bezeichnet werden können.
Die Construction einer jeden Förderbahn HH1H'2 und H3 soll nachstehend für sich
beschrieben werden.
An dem hinteren Ende dieser Bahn, zu jeder Seite der Maschine, befindet sich ein Förderrad
bezw. eine Scheibe 78, welche auf einer geeigneten Welle 78a sitzt und auf seiner Peripherie
mit Ausschnitten 79 versehen ist, welche dazu dienen sollen, die Enden der von dem vorderen
Ende der Maschine herkommenden Träger E aufzunehmen. Um den hinteren Theil einer jeden Förderscheibe 78 herum ist
ein segmentförmiger Schutzarm 80 angeordnet, und auf dem äufseren Ende einer jeden
W7elle 78a ist ein Kettenrad 81 befestigt. Endlose
Ketten 82 laufen über diese Kettenräder 81, sowie über Kettenräder, welche auf einer etwas
höher und mehr nach vorn gelegenen Welle 86 befestigt sind, auf welcher eine Trommel 85
sitzt. Jede Kette 82 ist mit Stiften 83 versehen , welche rechtwinklig von der Aufsenfiäche
abstehen und beim Anstofsen an die Träger E diese in der Bewegungsrichtung der
Ketten 82 mitnehmen.
Die Trommel 85 ist auf ihrer Peripherie mit einer Längsnuth 85 a versehen (Fig. 6), und die
Welle 86 ist in bekannter Weise in Böcken 86 a gelagert, die sich von dem oberen Theil des
Maschinengestelles abwärts erstrecken (Fig. 4). An der Trommel 85 oder auf der Welle 86
nahe jedem Ende derselben ist ein Kettenrad 87 befestigt, und auf dem linken Ende der
Welle 86 sitzt ein Zahnrad 88. Um jedes der Kettenräder 87 läuft eine endlose Kette 89,
deren entgegengesetztes Ende über eine Trommel 91 läuft, die ähnlichen Durchmesser wie
die Trommel 85 besitzt und auf der Vorderseite des Maschinengestelles auf einer Welle 92 angeordnet
ist. Diese vordere Trommel 91 ist mit einer Längsnuth 91a versehen. Die Hauptkette
89 der oberen Förderbahn ist oberhalb der oberen Seitenschiene 62 und oberhalb der nächst
tieferen Schiene 63 geführt und läuft über Kettenräder 9ib, die an der Trommel 91 oder
auf der Welle 92 angeordnet sind. Ein endloses Tuch 93 läuft um die beiden Trommeln
91 und 85 der oberen Förderbahn herum. Es ist an starren Bändern 94 befestigt, die,
wie aus Fig. 2 ersichtlich, ihrerseits an den Förderketten 89 der oberen Förderbahn befestigt
sind, so dafs das endlose Tuch und die Hauptkette 89 sich mit derselben Geschwindigkeit
fortbewegen werden. Sobald die mit den Bogen ausgerüsteten Träger E den oberen Strang der Hauptförderketten 89
erreicht haben, kommen die ungefärbten Flächen der Bogen auf das endlose Tuch 93 zu liegen
(Fig. 3) und werden somit vor Werfen und Beschädigung bewahrt.
An der hinteren Seite der zweiten Förderbahn H1 der Trockenmaschine kommen zwei
kurze Führungsstangen 95 und 96 an jeder Seite der Maschine zur Verwendung. Unterhalb
der Förderscheiben 78 ist auf einer Welle 97 a eine Trommel 97 gelagert, und entweder
die Welle oder die Trommel ist mit Kettenrädern 97° versehen, über welche an
jeder Seite der Maschine Förderketten 97 b
laufen, die aufserdem über Kettenräder 98 laufen, die auf einer Welle 99 sitzen, welche sich von
einer Seite des Maschinengestelles zur anderen erstreckt und sich unterhalb der Welle 86 befindet,
welche die Trommel 85 der oberen Förderbahn trägt.
An jedem Ende der Welle 99 sitzt ein zweites Kettenrad iooa (Fig. 4), und über diese
Kettenräder iooa laufen Ketten 100, die aufserdem
über Kettenräder 105 laufen, welche an einer vorderen Trommel 102 oder einer diese
Trommel tragenden Welle 103 befestigt sind (Fig. 6). Der Fördermechanismus des hinteren
Theiles der zweiten Förderbahn H1 setzt sich also aus zwei Förderketten zusammen.
Um die hintere Trommel 97 der zweiten Förderbahn läuft ein endloses Tuch 106 herum,
welches dann weiter nach vorn zwischen den hinteren Ketten 97b über eine Rolle 107 geführt
ist, die in der Nähe der Trommel 102 angeordnet ist und einen geringeren Durchmesser
als die Trommel 97 besitzt. Die Rolle 107 sitzt lose auf einer Welle 108. Die
Geschwindigkeit des Tuches 106 ist ungefähr doppelt so grofs als die Geschwindigkeit der
Förderketten der oberen Bahn und kann gröfser sein als die Geschwindigkeit der Ketten 97b,
welche den hinteren Theil der unteren Bahn bilden, während die Ketten 100, welche den
zweiten hinteren Theil der unteren Bahn bilden, mit derselben Geschwindigkeit getrieben werden,
wie die Ketten der oberen Bahn.
Der Zweck dieses schnellen Antreibens des Tuches 106 ist folgender:
Die Träger E, welche die Bogen tragen und von den Ketten der oberen Bahn nach hinten
geführt werden, werden durch die Förderscheiben 78 den Ketten der zweiten Bahn und
dem Tuch 106 zugeführt. Da nun die Schnelligkeit der Ketten der oberen Bahn geringer ist
als diejenige der unteren Bahn an der hinteren Seite, und da die Bogen derart nach rückwärts
geführt werden, dafs ihre Träger sich vor den Bogen befinden, so ist es nothwendig, schnell
über die Bogen zu verfügen, wenn dieselben der zweiten Bahn überliefert werden. Wenn
daher die Träger auf den hinteren Theil 97 der unteren Bahn herabfallen, nimmt das
Tuch 106, welches um so viel schneller als dieser Theil 97 läuft, die Bogen auf und bringt
ihre freien Enden schnell nach vorn, wodurch ein Werfen oder Beschädigen der Bogen wirksam
vermieden wird.
Während der Zeit, in welcher die Träger den zweiten hinteren Theil 100 der zweiten
Bahn H1 erreichen, können dieselben mit derselben
Geschwindigkeit laufen, wie auf der oberen Bahn; das endlose Tuch 106 jedoch,
welches fortfährt, mit erhöhter Geschwindigkeit zu laufen, hält die freien Enden der Bogen
fest und somit die Bogen gut ausgestreckt.
Eine dritte oder vordere Serie 109 von endlosen Ketten ist an jeder Seite der Maschine
für die zweite Bahn H1 vorgesehen.
Diese Ketten laufen über Kettenräder, welche auf der Welle 103 der Trommel 102 sitzen,
und die oberen Stränge dieser Ketten 109 laufen über geeignete Führungsschienen 1.10, während
die unteren Stränge über Führungsschienen 1 ioa
laufen. Der vordere Theil der Ketten 109 läuft über Kettenräder iiob, welche auf einer
Welle 112 sitzen, die sich nahe dem vorderen Theil der Maschine von einer Seite des Maschinengestelles
zur anderen erstreckt (Fig. 1 und 3), und auf dieser Welle 112 ist eine
Trommel 111 befestigt, die mit einer Längsnuth
113 versehen ist.
Um die Trommeln 102 und 111 läuft ein
endloses Tuch i09a herum, welches im wesentlichen
dem endlosen Tuch 93 der oberen Bahn gleicht. Auf seiner Innenfläche ist das Tuch
mit Leisten io9b versehen, die an den endlosen
Ketten 109 befestigt sind. Passirt' das Tuch io9a die Trommeln 102 und 111, so
treten die Leisten io9b in die Aussparungen
oder Nuthen 113 der vorderen Trommel und die Aussparungen 104 der hinteren Trommel
ein. Nahe einem jeden äufseren Ende der vorderen Welle 112 der zweiten Bahn H1 ist
eine Förderscheibe 114 befestigt, welche mit Aussparungen ii4a versehen ist, die geeignet
sind, die Träger E aufzunehmen (Fig. 3).
Auf der oberen Bahn H laufen die Träger rückwärts und die an ihnen befestigten Bogen
erstrecken sich nach vorn. Sind die Träger auf die zweite Bahn H1 übergeführt worden,
so laufen die Bogen mit ihren freien Enden nach vorn, und zwar vor den Trägern her.
Gelangen dagegen die Bogen, wie aus Fig. 3 ersichtlich, auf die dritte Bahn H^, wohin sie
durch die Förderscheiben 114 befördert werden, so ist es nöthig, dafs sie mit ihren freien
Enden schnell nach vorn gebracht werden, da auf dieser Bahn die Träger rückwärts laufen
und die Bogen in derselben Richtung mitnehmen. Die schnelle Vorwärtsbewegung der
Bogen bei ihrem Uebergang von der zweiten zur dritten Bahn ist unbedingt erforderlich, da
die Bogen während ihres Durchganges durch die Trockenmaschine keinen Augenblick gebogen,
gefaltet, gedrückt oder sonstwie beschädigt werden dürfen. Zu diesem Zwecke werden die Bogen, wenn sie von den Förderscheiben
ι 14 der zweiten Bahn weiter befördert werden, auf ein endloses Tuch oder eine Anzahl
von Bändern 115 gebracht, welche, wie in Fig. 5 durch Pfeile angedeutet, nach vorn
laufen, d. h. in derselben Richtung wie die Ketten der zweiten Bahn. Die Bänder 115 der
dritten Bahn laufen mit einer Y2 mal gröfseren
Geschwindigkeit als die Ketten der ersten Bahn und die Ketten des vorderen Theiles der
zweiten Bahn.
Die die Bogen aufnehmenden Bänder 115
der dritten Bahn H'1 laufen über Trommeln 118,
welche lose auf einer Welle 119 sitzen. Auf dieser Welle 119 sind Kettenräder 120 befestigt
und an jeder Seite der Maschine laufen über diese Kettenräder endlose Ketten 121.
Der obere Strang der Ketten 121 läuft über Schienen 122 und der untere Theil läuft über
Kettenräder, welche auf einer Welle 123 sitzen, die zwischen dem Mittelpunkt und dem vorderen
Theile der Maschine angeordnet ist und eine Trommel 124 trägt. Die endlose Kette 121,
welche dazu eingerichtet ist, die Träger E zu tragen, bildet den zweiten Theil der dritten
Bahn HK Der dritte Theil dieser dritten Bahn besteht aus endlosen Ketten 125, welche über
geeignete Kettenräder laufen, die nahe den Enden der Welle 123 angeordnet sind, und
aufserdem über Kettenräder, welche auf kurzen Wellen 126 nahe dem hinteren Ende der Maschine
angeordnet sind (Fig. 6).
Um die Trommel 124 und eine Trommel 128
nahe dem Ende der Maschine läuft ein endloses Tuch 127, welches mittels Leisten i28a
an der Kette 125 befestigt ist. Diese Leisten befinden sich auf der unteren Seite des Tuches,
und die Trommeln 124 und 128 sind mit geeigneten Nuthen zur Aufnahme der Leisten
versehen. Die Bogen gleiten, nachdem sie die zweite Bahn verlassen haben, bei ihrer Rückwärtsbewegung
über die Schienen 122 und dann über das endlose Tuch 127, und an dem
äufsersten hinteren Ende der untersten Bahn H2 werden die Träger von den sich aufwärts und
rückwärts erstreckenden Ketten 129 ergriffen, welche über Kettenräder 130 laufen, die an den
Endtheilen der hinteren unteren Welle 126 befestigt sind. Die Ketten 129 laufen aufserdem
über die Kettenräder 75 , welche auf der Welle 76-angeordnet sind (Fig. 4 und 6).
Während die Träger von den Ketten 129 aufwärts befördert werden, hängen die Bogen
senkrecht herab. Die Förderarme 69 treten dann mit den Trägern in Eingriff und führen
sie vorwärts und abwärts (Fig. 4 und 6), wobei sie dieselben auf eine kurze endlose
Kette 130s ablegen, die über Kettenräder 131
läuft, welche auf einer am hinteren Ende der Maschine und unterhalb der Führungen 67 befindlichen
Welle 132 angeordnet sind. Die vorderen Enden der auf beiden Seiten der
Maschine befindlichen Ketten i3Oa laufen über
Kettenräder, welche auf einer Welle 133 sitzen. Die Ketten i3oa können aber auch gänzlich
in Fortfall kommen.
Auf der Welle 133 sitzt an jedem Ende ein
Kettenrad 134 und jedes Kettenrad 134 trägt
eine endlose Kette 135, welche über geeignete Führungsschienen 136 läuft, die nahe dem
unteren Theile des Maschinengestelles angeordnet sind. Die vorderen Enden dieser
Ketten 135 laufen über Kettenräder 136a, welche
auf einer am vorderen Theil der Maschine angeordneten Welle 137 sitzen (Fig. 3).
Kommen die kurzen Ketten J3Oa in Fortfall,
so werden die Ketten 135 zu der Welle 132
hingeführt.
Die unteren Hälften der Ketten 135 können von geeigneten lose laufenden Rollen 138 getragen
werden (Fig. 3), da diese Ketten sehr lang sind.
Die kurzen Ketten i3Oa laufen schneller als
die vorderen langen Ketten 135, die ganz langsam laufen.
Die Bogen sind fast trocken, wenn sie den kurzen Ketten I3oa überliefert werden, und
werden dann vollkommen trocken, während sie von den Ketten 135 weiter befördert werden.
Zwischen den verschiedenen Förderbahnen und am Boden des Maschinengestelles sind
Dampfrohre 139 angeordnet, um den Trockenprocefs zu erleichtern; und wenn die Bogen
einen Punkt nahe der Vorderseite der Maschine erreichen, werden sie sich vor einem Behälter
140 befinden und bei ihrem Weitergange in diesen Behälter eintreten.
Die Kurbelarme, welche die Greiferarme der Träger bethStigen, werden dann mit Lösearmen
141 in Eingriff treten (Fig. 3), so dafs die Bogen gelöst werden und in den Behälter
140 hineinfallen können.
An jeder Seite des vorderen Theiles des Maschinengestelles ist eine Führung 47 angeordnet.
Diese Führungen werden von dem Maschinengestell getragen und werden in bestimmter
Entfernung von der unteren Schiene 136
gehalten, über welche die unterste Förderkette 135 läuft.
Die Führungen 47 erstrecken sich horizontal über die Vorderseite des Maschinengestelles
hinaus und senken sich dann etwas. Von hier aus erstrecken sie sich aufwärts und vorwärts,
wobei ihre vorderen Enden aufwärts gebogen sind.
Nahe dem vorderen Ende einer jeden Führungsschiene 136, über welche die Förderkette
135 läuft, ist ein Daumenansatz 143 angeordnet, so dafs die Träger, nachdem sie ihre
Bogen abgegeben haben, bei ihrer Vorwärtsbewegung zu den Daumen 143 hinaufsteigen
müssen und, im Falle sie sich zu schnell bewegen sollten, aufgehalten werden, bis sie von
den Stiften auf der Förderkette 135 ergriffen werden.
Die Förderkette ist an ihrem vorderen Ende eingerichtet, die Träger zu den vorderen oder
äufseren Theilen der Führungen 47 zu bringen, wo dieselben alsdann von den Stiften kurzer
endloser Ketten 145 erfafst werden. Diese
Ketten 145, von welchen über jeder Führung eine angeordnet ist, laufen über Kettenräder 146
und 146% die auf Wellen 147 bezw. 148 sitzen
(Fig. ι und 3). Schutzbügel 14g erstrecken sich von den vorderen Enden der Führungen
47 aufwärts und rückwärts über das vordere Ende der Förderkette der oberen Bahn.
Nahe dem vorderen Ende einer jeden Führung 47 ist ein Daumen 144 befestigt, und
wenn die Träger E sich diesen Daumen nähern, werden die an den Kurbeln der Träger befestigten
Arme der unteren Kante der Daumen entlang gleiten. Diese Kanten sind convex und werden deshalb die Greifer der Träger geöffnet
werden. Dieses Oeffnen findet genau zu der Zeit statt, wenn die Bogen von den Greifern
der Färbemaschine losgelassen werden (Fig. 8). Sobald dann die Kurbelarme der Träger die
Daumen 144 verlassen, schliefsen sich die Backen ihrer Greifer über den Bogen zusammen
· und die Träger nebst den Bogen werden nunmehr von den oberen Strängen der Ketten 150, welche unter den Schutzbügeln
149 angeordnet und mit geeigneten Stiften 151 versehen sind, mit aufwärts genommen.
Diese Ketten 1 50 laufen über Kettenräder, die auf der Welle 148 sitzen, dann aufwärts
über lose Räder, welche auf der vorderen Welle 92 der oberen Förderbahn sitzen, und
schliefslich abwärts über lose Räder 152 zu den auf der Welle 148 sitzenden Kettenrädern.
Sie laufen mit fast derselben Geschwindigkeit wie die Kette der oberen Förderbahn und
schneller als die unteren kurzen Ketten 145.
Für die oberen Stränge der im Dreieck geführten Kette 150 sind Führungsschienen 153
vorgesehen und zwischen den vorderen und oberen Strängen dieser Kette ist ein Tuch 154
angeordnet, auf welchem die Bogen D bei ihrer Aufwärtsbewegung ruhen.
Damit die Träger E sich nicht drehen können, wenn sie die Lösearme 141 und 144 passiren,
sind Stangen 15411 so an dem Maschinengestell
befestigt, dafs sie an einem Punkt auf der Rückseite der ersten Lösearme 141 beginnen
und kurz vor den vorderen Lösearmen 144 endigen (Fig. 3). Diese Stangen 1 54a können
mit den Blöcken 55 auf den Trägern in Eingriff treten und diese letzteren am Drehen verhindern,
so dafs die Lösearme 141 und 144 auf die Kurbelarme 58 der Welle 57 einwirken
und die beweglichen Backen 56 der Greifer bewegen können, die sich sofort unter Einwirkung
ihrer Federn automatisch schliefsen, sobald sie die Lösearme passirt haben.
In den Förderbahnen der Trockenmaschine sind Dampfrohre 15 5 angeordnet und andere
Dampfrohre befinden sich direct unterhalb der letzten Ketten 135. Nahe jeder Fördervorrichtung
sind segmentartige Vorsprünge 156 an dem Maschinengestell befestigt, die dazu dienen,
die Träger aufzuhalten und zu verhindern, dafs dieselben auf die Fördervorrichtungen gelangen.
Diese Vorsprünge 156 (Fig. 1 und 3) sind speciell nahe den vorderen Fördervorrichtungen
angeordnet, doch können sie auch an den hinteren angebracht werden, wenn sich dies in der Praxis als vortheilhaft herausstellen
sollte.
Der Antriebsmechanismus für die Maschine kann beliebig gewählt werden. Der in der
Zeichnung beispielsweise veranschaulichte Mechanismus ist folgendermafsen eingerichtet:
Von einer Scheibe auf der Hauptwelle 49 wird eine Triebkette 157 angetrieben, welche
über ein kleines, an der Vorderseite der Maschine angeordnetes Kettenrad 158 läuft (Fig. 1).
Die Welle 159, auf welcher dies Kettenrad 158
befestigt ist, erstreckt sich zur linken oder Rückseite der Maschine hin und trägt an ihrem
hinteren Ende ein Zahnrad 160, welches mit einem Zahnrad 161 auf der vorderen Welle 112
der zweiten Förderbahn in Eingriff steht. Mit dieser Welle 112 sind die vordere Trommel 111
und die Förderscheiben 114 verbunden.
Die Antriebskette 157 bewegt die vorderen
Förderketten und tritt in Eingriff mit einem losen Rad 162 (Fig. 1). Eine gekreuzte Kette 163
läuft über ein Rad 164, welches auf der angetriebenen Welle 159 sitzt (Fig. 2). Die gekreuzte
Kette läuft aufserdem über ein Kettenrad 165 auf der Welle 117, über welche die
Bänder 115 laufen. Von diesen Bändern ist im Vorhergehenden als von Aufnahmebändern
gesprochen worden, doch können sie besser als Regulirbänder bezeichnet werden, da sie
die Lage der Bogen reguliren, während diese zu der dritten Förderbahn gelangen und hierdurch
ein Werfen der Bogen verhindern. Die Triebkette 163 setzt diese Regulirbänder in
Bewegung (Fig. 1).
An dem hinteren Ende der Maschine ist auf beiden Seiten ein Antriebsmechanismus angeordnet
(Fig. 4). Dieser besteht aus einer Welle 166, die durch die Maschine hindurchgeht
und an ihrem linken Ende mit einem Kettenrad 167 versehen ist, über welches eine
gekreuzte Kette 168 läuft, die von der Hauptwelle 49 angetrieben wird (Fig. 1 und 6). An
jedem Ende der Welle 166 ist ein Zahnrad 169 befestigt, und diese Zahnräder 169 stehen mit
grofsen Zahnrädern 170 in Eingriff, welche auf den kurzen Wellen 126 sitzen.
Die hinteren Förderketten werden ebenfalls von den Wellen 126 aus mittels Treibketten 171
angetrieben, die über Kettenräder 172 laufen, welche mit den Zahnrädern 120 durch eine
Muffe oder sonstwie verbunden sind. Die Treibketten 171 laufen aufserdem über Kettenräder
I72a auf den Wellen 76 und von dort
abwärts über lose Räder 173 zu den Kettenrädern 172.
Die Triebkette 168, welche den hinteren
Theil der Förderketten der dritten Bahn in Bewegung setzt, treibt auch den vorderen Theil
derselben Förderbahn, da beide Förderketten über ein und dieselbe Trommel 134 laufen
(Fig. 3). Damit jedoch bei der Bewegung der dritten Bahn die Reibung auf ein Minimum
reducirt wird, ist an dem rechten Ende der Welle 123 ein Kettenrad 174 befestigt, und
über das Kettenrad 174 und ein kleineres Kettenrad 176, welches an dem rechten Ende
der vorderen Welle 119 der dritten Förderbahn befestigt ist, eine Kette 175 geführt.
Eine Kette 177, welche von der Hauptwelle 49 angetrieben wird, setzt die vordere
Welle 92 des vorderen Theiles der oberen Förderbahn in Bewegung. Der hintere Theil 82
der oberen Förderkette, welcher als Ueberlieferungstheil bezeichnet worden ist, wird folgendermafsen
angetrieben:
Vor der Welle 86, über welche der vordere Theil der Förderketten 82 und der hintere
Theil der Hauptförderketten der oberen Förderbahn laufen, ist eine Welle 178 angeordnet,
welche sich von einer Seite der Maschine zur anderen erstreckt. An dem linken Ende dieser
Welle 178 ist ein Zahnrad 179 befestigt, welches mit dem Zahnrad 88 der Welle 86 in
Eingriff steht, und an dem rechten Ende der Welle 178 ist ein Kettenrad 180 befestigt, über
welches eine vorteilhaft gekreuzte Kette 181
läuft, die von der Hauptantriebswelle 49 getrieben wird. Der Antrieb des vorderen Theiles
der mittleren Förderbahn wird mittels der Zahnräder 160 und 161 bewerkstelligt, und der
hintere Theil der Förderketten dieser Bahn wird von derselben Quelle aus angetrieben, da
die hinteren Theile der Förderketten mit Reibung über die Trommeln 97 und 102 und die
Kettenräder 98 zwischen diesen Trommeln laufen.
Das Tuch 106, welches innerhalb der Führungen der beiden hinteren Theile der zweiten
oder mittleren Förderbahn angeordnet ist und mit einer gröfseren Geschwindigkeit läuft als
die Förderketten dieser Bahn, wird von einer endlosen Kette 182 angetrieben, welche über
ein kleines 183 (in Fig. 6 in punktirten Linien auf der hinteren Welle 97a veranschaulicht)
und ein viel gröfseres Kettenrad 184 läuft,
welch letzteres auf der Welle 103 angeordnet ist, die von dem Antriebsmechanismus am vorderen
Theile der Förderbahn in Umdrehung versetzt wird.
Die Schlufsketten 135 werden dadurch angetrieben, dafs man auf einem Ende, vortheilhaft
dem rechten Ende, der Welle 137 ein Zahnrad 185 anbringt und dieses Zahnrad mit
einem Zahnrad 186 in Eingriff treten läfst, das an einer unterhalb des unteren Stranges der
Schlufskette an der rechten Seite der Maschine angeordneten Welle 187 befestigt ist. Ein
Kettenrad 188 ist an der Welle 187 auf der linken Seite der Maschine befestigt und eine
Kette 189 läuft über dieses Kettenrad 188 sowie über ein Kettenrad 190, welches auf der
vorderen Welle 92 der oberen Förderbahn sitzt. (In punktirten Linien in Fig. 1 veranschaulicht.)
Wird der hintere Theil der Schlufsketten 135
benutzt, so wird dieser Theil mittels einer Kette 192 angetrieben, die über ein Kettenrad
191 auf der hinteren unteren Welle 132
und über ein grofses Kettenrad 193 auf der Welle 133 läuft. Auf der Welle 133 sitzt die
Trommel, weiche das hintere Ende der Schlufsketten trägt (Fig. 4 und 6).
Die Förderketten 150 am vorderen Ende der
Maschine und die ebendort befindlichen unteren Förderketten 145 werden mittels einer endlosen
Kette 194 angetrieben, die über ein Kettenrad 196 läuft, welches auf einer von der Färbemaschine
aus angetriebenen Welle 17 sitzt (Fig. i).
Die Welle 147 wird von einer Kette 197
angetrieben, die über ein auf dieser Welle befindliches Kettenrad und ein auf der Welle 17
sitzendes Kettenrad läuft. Die Ketten 125 der
unteren Förderbahn H'2 laufen über Führungsschienen 198 (Fig. 6).
Claims (5)
1. Maschine zum Trocknen von gefärbtem Papier oder anderem Material in Bogenform,
bei welcher die die Bogen tragenden Träger (E) durch mehrere an ihren Enden
mit einander in Verbindung stehende Förderbahnen (H) hindurchgeführt werden, dadurch
gekennzeichnet, dafs die Bogen während dieses Durchganges von endlosen,
unterhalb der einzelnen Förderbahnen angeordneten Tüchern oder Bändern beständig
in waagrechter Lage gehalten werden, so dafs ein Werfen der Bogen nicht eintreten kann.
2. Eine Ausführungsform der durch Anspruch 1 gekennzeichneten Maschine, bei welcher
zwischen den Enden der einzelnen Laufbahnen (HH1H2) Förderscheiben angeordnet
sind, die mit Aussparungen zur Aufnahme der Träger (E) versehen sind und dazu dienen, diese Träger von einer
Laufbahn zur anderen zu befördern.
3. Eine Ausführungsform der durch Anspruch 1 gekennzeichneten Maschine, bei welcher
unterhab des Abgabeendes der oberen Laufbahn (H) ein endloses Tuch oder eine
Anzahl endloser Bänder (106) angeordnet sind, welche bedeutend schneller laufen
als die Förderketten der oberen Laufbahn, und dazu dienen, die freien Enden der nassen Bogen schnell nach vorn zu bringen
und sie somit bis zur Bewegungsänderung der Träger von diesen entfernt zu halten,
wodurch ein Werfen, Biegen oder Beschädigen der Bogen wirksam verhindert wird.
4. Eine Ausführungsform der durch Anspruch 1 gekennzeichneten Maschine, bei welcher
unterhalb des Abgabeendes der zweiten Laufbahn (H1) ein endloses Tuch oder
eine Anzahl endloser Bänder (115) angeordnet sind, welche eine Fortsetzung der
dritten Laufbahn (H2) bilden, jedoch eine bedeutend gröfsere Geschwindigkeit als die
Laufbahnen (H1 und H2J besitzen und
dazu dienen, die nassen Bogen (D) so schnell als möglich in entgegengesetzter
Richtung zur Bewegungsrichtung der dritten Laufbahn (H2) fortzuführen, zum Zwecke,
die Bogen bis zur Aenderung der Bewegungsrichtung der Träger von den letzteren freizuhalten und somit ein Werfen,
Biegen oder Beschädigen der Bogen wirksam zu verhindern.
5. Eine Ausführungsform der durch Anspruch 1 gekennzeichneten Maschine, bei welcher
die dritte Laufbahn (H2) aus zwei Förderkettenpaaren (121 und 125) zusammengesetzt
ist, von welchen das erstere (121) schneller läuft als die Förderketten der
zweiten Bahn (H1) und die Ketten (125),
zum Zwecke, die von dem Tuch (115) gestützten Bogen schnell aus dem Wege der
nächstfolgenden, von der Bahn (H1) herabfallenden
Bogen zu bringen und somit ein Verwickeln der Bogen zu verhüten.
Bei der durch die Ansprüche 1 bis 5 gekennzeichneten Maschine ein Bogenträger, bestehend aus einer an ihren Enden mit Rollen (53) versehenen Stange (52), welche Greifer (54) trägt, von welchen jeder aus einem festen und einem beweglichen Backen besteht und wobei sämmtliche beweglichen Backen (56) durch eine Welle (75) miteinander verbunden sind, die an ihren Enden mit Kurbelarmen (58) versehen ist, so dafs bei Bewegung des Kurbelarmes nach der einen oder anderen Richtung die beweglichen Backen (56) in oder aufser Eingriff mit den festen Backen (54a) treten können. Bei dem durch Anspruch 6 gekennzeichneten Träger die Anordnung von Führungsblöcken (55) nahe den Enden der Stange (52), welche Blöcke an bestimmten Stellen der Maschine mit Führungen in Eingriff treten können und dazu dienen, ein Drehen der Stange an diesen Stellen zu verhindern.
Bei der durch die Ansprüche 1 bis 5 gekennzeichneten Maschine ein Bogenträger, bestehend aus einer an ihren Enden mit Rollen (53) versehenen Stange (52), welche Greifer (54) trägt, von welchen jeder aus einem festen und einem beweglichen Backen besteht und wobei sämmtliche beweglichen Backen (56) durch eine Welle (75) miteinander verbunden sind, die an ihren Enden mit Kurbelarmen (58) versehen ist, so dafs bei Bewegung des Kurbelarmes nach der einen oder anderen Richtung die beweglichen Backen (56) in oder aufser Eingriff mit den festen Backen (54a) treten können. Bei dem durch Anspruch 6 gekennzeichneten Träger die Anordnung von Führungsblöcken (55) nahe den Enden der Stange (52), welche Blöcke an bestimmten Stellen der Maschine mit Führungen in Eingriff treten können und dazu dienen, ein Drehen der Stange an diesen Stellen zu verhindern.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE95435C true DE95435C (de) |
Family
ID=366680
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT95435D Active DE95435C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE95435C (de) |
-
0
- DE DENDAT95435D patent/DE95435C/de active Active
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