DE95364C - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L23/00—Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains
- B61L23/08—Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains for controlling traffic in one direction only
- B61L23/10—Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains for controlling traffic in one direction only manually operated, e.g. block arrangements
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Blockapparat, dessen Verständnifs durch die
Kenntnifs des im Patente Nr. 801 52 geschützten gleichartigen Apparates aufserordentlich erleichtert
wird. Es soll daher, um weitschweifige Wiederholungen und ermüdende Längen zu vermeiden, in der nachstehenden
Beschreibung auf jene Patentschrift Bezug genommen und ihr Inhalt hier ganz kurz angeführt werden. ' ' .
Um einen mit der Druckstange K auf- und niedergehenden Drehpunkt Z schwingt eine
dreizackige Klinke α, die in zweifacher Weise wirksam ist:
1. sie verhindert die Abwärtsbewegung der Druckstange K, sobald sich ihr unterer Zahn
auf einen festen Anschlag d stützt;
2. sie verhindert die Aufwärtsbewegung der Verschlufsstange A, sobald sich ihr oberer
Zahn gegen den Zahn e des Hebels g stützt.
Die unter 1. genannte Wirkung kann dadurch aufgehoben werden, dafs die Verschlufsstange
A nicht in der tiefen Lage gesperrt ist, sondern mit ihrem oberen Schwinghebel U
gegen den dritten Zacken c der Klinke a drückt.
Die unter 2. genannte Wirkung aber tritt dann nicht ein, wenn der Hebel g (und mit
ihm der Zahn e) dem aufwärts gerichteten Drucke der Klinke α keinen Widerstand leistet,
sondern eine ausweichende Bewegung vollführt. Das aber ist immer dann der Fall, wenn die
halbe Welle Q. dem oberen Ende des Hebels g den Durchtritt gestattet. Diese Stellung aber
nimmt die halbe Welle Q immer dann ein, wenn der Zustand des ganzen Apparates der
»blockirte« (rothe) ist. Man kann also diese zuletzt angedeutete Abhängigkeit auch so ausdrücken
: der Hebel g wird bei blockirtem Zustande des Apparates frei und giebt dadurch
auch die Klinke α frei.
Es ist einleuchtend, dafs der Hebel g die Rolle eines Kraftübersetzungsmittels zwischen
dem oberen Ende der dreizackigen Klinke a und der halben Welle Q. bildet, damit der
gegen den Zahn e wirksame scharfe Federdruck eine nur sanfte Kraftäufserung an der
halben Welle Q. hervorruft. Sieht man von diesem Uebersetzungsmittel ab, so kann man
die auftretenden Beziehungen dahin zusammenfassen, dafs der obere Zahn der Klinke α unmittelbar
von der halben Welle Q abwechselnd gesperrt (bei weifsem, d. h. nicht blockirtem,
und bei roth-weifsem, d. h. noch nicht vollständig blockirtem Zustande des Apparates)
und freigegeben wird. (Letzteres bei rothem, d. h. blockirtem Zustande.)
Der obere Zahn der dreizackigen Klinke a wurde also bei seiner nach erfolgtem Herabdrücken
wieder nach aufwärts strebenden Bewegung bisher durch ein Hindernifs (halbe Welle Q durch Vermittelung an g) aufgehalten,
welches ihm auswich, sobald der rothe (vollständig blockirte) Zustand des Apparates eintrat.
Statt dessen kann man die Anordnung auch so treffen, dafs statt des ausweichenden
Hindernisses ein festes vorgesehen wird, und dafs die Klinke α selbst je nach dem Zustande
des Blockapparates diesem Hindernisse ausweicht oder mit ihm in Eingriff kommt.
Dieser Austausch läfst sich durch eine geringe Umgestaltung der ursprünglichen Anord-
nung erzielen. In Fig. ι ist eine solche Abänderung
dargestellt, und zwar entspricht die Stellung der einzelnen Theile dem Zustande,
der dann vorhanden ist (vergl. Patentschrift Nr. 801 52), wenn nach erfolgtem Herabdrücken
der Druckstange K eine elektrische. Blockirung noch gar nicht oder noch nicht vollständig
stattgefunden hat. Es soll also in diesem Falle die Klinke α nicht in ihre hohe Lage
zurückkehren dürfen.
Das feste Hindernifs, welches an Stelle des bisherigen beweglichen diese Aufwärtsbewegung
hindern soll, ist der Zahn X. Der mit CL1
bezeichnete Zahn der dreizackigen Klinke a tritt mit dieser in Eingriff, und die gewünschte
Sperrung der Klinke α gegen Aufwärtsbewegung
ist auf diese Weise herbeigeführt.
Ist aber im Gegensatze hierzu die.elektrische
Blockirung vollendet, so soll der Eingriff von ax
und χ gehindert werden. Zu diesem Zwecke ist die Klinke α um ein bogenförmiges Stück α
verlängert und die halbe Welle Q. mit einem hebedaumenartigen Anschlag y versehen.
Nimmt nun die Welle Q. die Stellung ein, welche dem blockirten Zustande entspricht, in
welcher also die Verschlufsstange A durch Vermittelung der Hebel U und W von ihr in
der tiefen Stellung gehalten wird, so ist die Lage des Daumensy die in Fig. 2 dargestellte,
so dafs der Theil 0. der Klinke α bei der Aufwärtsbewegung auf diesem Daumen entlang
gleitet und so das Einfallen des Zahnes ax in den festen Zahn χ hindert. Es steht somit
der Aufwärtsbewegung der Klinke α und damit
auch der Druckstange K kein Hindernifs mehr entgegen. In Fig. 2 ist diese Aufwärtsbewegung
bereits als vollendet angenommen.
Damit bei der Drehung der Welle Q bezüglich des Daumens y aus der in Fig. 1 angedeuteten
Lage in die durch Fig. 2 dargestellte der Daumen' y, um sich Platz zu
schaffen, der Klinke α nicht eine Drehung nach links zu ertheilen, den Theil α dieser
Klinke also nicht anzuheben braucht (was eine dem elektrischen Strom nicht gut zuzumuthende
Arbeit bedeuten würde), so ist der Rücken des Zahnes ax (und auch der untere Theil des
Anschlages x) mit einer schrägen Fläche m versehen, welche bewirkt, dafs beim Herabdrücken
der Druckstange diese Linksdrehung der Klinke von selbst mit erledigt wird.
Zu bemerken ist noch, dafs bei dieser Anordnung an der Gestaltung des die Abwärtsbewegung
sperrenden festen Anschlages d und des unteren Zahnes der Klinke α (in Fig. 1
und 2. mit a.2 bezeichnet) gegenüber der ursprünglichen
Formgebung nichts geändert ist.
Durch eine weitere Umgestaltung dieser Anordnung lassen sich nun noch weitere Vereinfachungen
in der Ausführung erzielen. Bei der vorstehend beschriebenen Anordnung waren die beiden Anschläge, gegen welche
die Abstützung gegen Aufwärts- und Abwärtsbewegung stattfand (x und d), fest, die vielgegliederte
Klinke jedoch mit ihrem Drehpunkt Z auf einem der auf- und abgehenden Theile (Hebel 5, der in Bezug auf seine Bewegungen
gleichbedeutend ist mit der Druckstange K), also beweglich, angebracht. Nach
dem Gesetz der Umkehrung kann man natürlich auch die Klinke a (bezw. ihren Drehpunkt
Z) fest lagern und dafür die bisher festliegenden Ansätze χ und d mit den auf-
und abbewegten Theilen (Hebel 5 bezw. Druckstange K) verbinden.
Man kann ferner die sämmtlichen Bewegungstheile, welche die Bewegungen von dem Druckknopf
der Druckstange K bis zum unteren Ende der Verschlufsstange übertragen, so anordnen,
dafs die Drehbewegungen ausgeschlossen und nur geradlinige Verschiebungen angewendet
werden. Man braucht nur den mit der Verschlufsstange verbundenen "Hebel U ganz zu
unterdrücken und den Hebel S entweder ebenfalls fortzulassen (da er ja gleichbedeutend ist
mit der Druckstange K) oder ihn (was aus praktischen Gründen vorzuziehen ist) durch
eine senkrecht auf- und abbewegte Stange zu ersetzen. So entstehen die drei senkrecht verschiebbaren
Stangen K S und A der Fig. 3, die gleichbedeutend sind mit den gleichbenannten
Theilen aus Fig. 1 und 2. und aus der Patentschrift Nr. 801 51. Die Bewegungsübertragung
von K auf S findet durch den Anschlag h, die zwischen 5 und A durch den Anschlag i
statt.
Die Anschläge χ und d der Fig. 1 und 2
sind nun, entsprechend der oben angedeuteten Umkehrung, mit der Stange S verbunden,
und zwar sind sie, da ihre Sperrthätigkeit ja bei dem einen gegen die Aufwärts-, bei dem
anderen gegen die Abwärtsbewegung gerichtet ist, als Ober- und Unterfläche eines und desselben
Stückes k ausgeführt (Fig. 3).
Die vielgegliederte Klinke α jedoch hat ihren festen Drehpunkt bei Z (Fig. 3) erhalten,
und es finden sich bei ihr alle Elemente wieder, welche für die Klinke α der Fig. 1 und 2 von
Bedeutung waren, nur in anderer, der veränderten Lage entsprechenden Gruppirung.
Die Zähne ax gegen Aufwärts- und a.2 gegen
Abwärtsgang sperrend aus Fig. 1 und 2, die mit den Anschlägen χ und d in Eingriff treten,
sind hier gleichfalls zur oberen und unteren Fläche eines einzigen Zahnes /. ausgebildet.
Der dritte Ast c der Klinke aus Fig. 1 und 2 ist hier durch die Verdickung c gebildet, gegen
welche ganz wie bei der früheren Anordnung ein mit der Verschlufsstange A verbundener
Anschlag U drückt. Die halbe Welle Q. mit
dem Daumen y findet sich auch hier wieder vor und dient dem gleichen Zwecke wie
früher, nämlich den Hebel W (und damit auch die Verschlufsstange A) bei rothem und rofhweifsem
Felde (blockirtem und unvollständig blockirtem Zustande) zu sperren und bei
weifsem Felde (unblockirtem Zustande) freizugeben, und mit dem Daumen y die Klinke a
nur bei weifsem und rothweifsem Felde, also bei unblockirtem oder unvollständig blockirtem
Zustande einfallen zu lassen, bei rothem Felde aber zurückzuhalten.
Diese Wirkung wird hier auf den Ansatz α der Klinke α ausgeübt, der also: hier dieselbe
Rolle spielt, wie die gleichbezeichnete bogenförmige Verlängerung der Klinke α in den
Fig. ι und 2.
Endlich findet sich auch die schräge Fläche m an der Klinke α wieder vor, durch welche ihr
Zurücklegen behufs Platzgewinnung für den sich drehenden Daumen y bewirkt wird, und
zwar wieder durch den unteren Theil des Anschlages χ (hier identisch mit der Anschlagfläche
d).
Es ist aber noch ein Punkt vorhanden, der nicht übersehen werden darf. Wenn nach erfolgter
vollständiger Blockirung die in Fig. 1 ' dargestellte Lage übergeführt wird in die durch
Fig. 2 gekennzeichnete, so wird die Klinke a durch den Anschlag d so lange nach rechts
abgelenkt, bis der Zahn α2 über die Oberfläche
von d hinausgelangt ist und um die ganze Klinke nach links vorfallen kann. Hierfür
dient bei der durch Fig. 3 dargestellten Anordnung in noch näher zu erläuternder
Weise die zwischen U1 und a% liegende schräge
Fläche des Zahnes /.
Die äufserlich stark geänderte Gestaltung der Bewegungstheile erfordert zum klaren Verständnifs
eine erneute Verfolgung des Arbeitsganges, die im Nachstehenden noch geboten werden soll.
Die Fig. 3 stellt den ganzen Apparat im Ruhezustande dar. Es ist keinerlei Sperrung
vorhanden, das Feld ist weifs. Der Anschlag U liegt gegen die Verdickung c.
Wird jetzt die Druckstange K herabgedrückt, so bewegt sich (durch die Anschläge h und i)
auch die mittlere Stange S und die Verschlufsstange A abwärts. Dadurch gleitet der Ansatz
U von der Verdickung c herab und läfst die Klinke α aus ihrer äufsersten Stellung
rechts in die äufserste Stellung links vorfallen. Das geschieht aber erst, nachdem der An-.
satz k so weit nach unten gelangt ist, dafs die untere Fläche ax des Zahnes / über die
Fläche χ fortgleiten kann (Fig. 4). Würde man also jetzt die Drucktaste wieder loslassen,
so würde durch diesen Eingriff bereits eine mechanische Sperrung der Verschlufsstange eingetreten
sein (Fig. 4).
Um nun die Contactgebung für den elektrischen Blockirungsstrom herbeizuführen, mufs
die Druckstange K noch weiter herabbewegt werden, als es die Fig. 4 zeigt. Bei dieser
Abwärtsbewegung drückt nun der Anschlag k die Klinke α wieder etwas nach rechts heraus,
indem er an der schrägen Fläche m entlang gleitet. Bei jedem verfrühten Loslassen der
Drucktaste würde aber sofort der Zustand der Fig. 4 wieder hergestellt werden. Diese Abhebung
geschieht, wie schon erläutert, um dem Daumen y bei der neu eintretenden Drehung
infolge der elektrischen Blockirung Raum und Gelegenheit zu bieten, sich vor den Ansatz α
der Klinke α zu legen und so von dem Augenblick der erfolgten vollständigen Blockirung
ab das Vorfallen der Klinke zu hindern, wie das in Fig. 5 dargestellt ist.
Wird jetzt die. Druckstange losgelassen, so steigt die mittlere Stange S und mit ihr der
Anschlag k ebenfalls in die Höhe, und dieser drückt vermöge der schiefen Ebene des
Zahnes / die Klinke α für einen Augenblick in ihre äufserste Stellung rechts. Sobald aber k
noch etwas höher gelangt ist, fällt die Klinke wieder in die Mittellage zurück, denn der
Anschlag U, der sie in der ersten Lage (Fig. 3) daran hinderte, ist ja jetzt mit der Verschlufsstange
A zusammen in der tiefen Lage zurückgeblieben, so dafs er die Klinke nicht mehr
in ihre äufserste Stellung rechts zurückdrängen kann. Infolge dessen greift die Fläche a2 des
Zahnes / unter die Fläche d des Ansatzes k, und es ist auf diese Weise ein erneutes Herabdrücken
der' Druckstange K verhindert (Fig. 6).
Wird jetzt die elektrische Blockirung des Apparates aufgehoben, so schnellt die Verschlufsstange
A und mit ihr der Anschlag U1 in die Höhe. Hierbei drängt letzterer, gegen
die Verdickung c drückend, die Klinke a wieder ganz nach rechts heraus, hebt also die
Sperrung d a% auf. Gleichzeitig hat sich auch
der Daumen y aus seiner Stellung dem Ansatz α gegenüber entfernt, so dafs vollständig
der Zustand der Fig. 3, der Ruhezustand, wieder hergestellt ist.
Es ist zum Schlufs noch zu bemerken, dafs die Sperrung der Druck- bezw. Mittelstange
gegen Herabdrücken, wie sie hier durch die Klinkenfläche a2 und die Gegenfläche d besorgt
wird, sowie das Aufheben dieser Sperrung durch Hochschnellen der Verschlufsstange
(Klinkenfläche c, beeinflufst durch Ansatz U) auch bereits bei anderen Blockvorrichtungen
mittelst einer einfallenden Klinke bewirkt worden ist. Dagegen ist die Sperrung der Verschlufsstange
(bezw. Mittelstange) in ihrer tiefen Lage durch die Klinkenfläche Ci1 und
die Verhinderung dieser Sperrung durch die Wirkung der Sectorenwelle Q. (mittelst des
Hebedaumensj^) auf den Ansatz α der Klinke a
und endlich die Vorbereitung dieser Verhinderung durch die schräge Klinkenform m in
dieser Form bisher noch nicht herbeigeführt worden. Neu ist aber natürlich auch die Einrichtung,
beide Gruppen von Arbeitsflächen an ein und derselben Klinke zu vereinigen und so die vielfachen Verrichtungen, die sich bei
der Handhabung eines Blockapparates abspielen, von einem einzigen Theil, der Klinke α,
erledigen zu lassen.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Ein Blockapparat, gekennzeichnet durch eine drehbare, verschiebbar oder fest gelagerte Klinke (a), welche mit folgenden Arbeitsflächen gleichzeitig versehen ist:
I. mit einer sperrenden Fläche (Ct1), durch die das Aufwärtsgehen der Verschlufsstange verhütet werden kann;
II. mit einem Anschlage (a), gegen welchen die Sectorenwelle (Q) (mittelst des Daumens y) ihre sperrende Wirkung ausübt, um den Eintritt der unter I. aufgezählten Sperrung bei vollendeter elektrischer Blockirung zu verhindern;III. mit einer ausweichenden Fläche (m), durch welche die Klinke (a) selbst während der elektrischen Blockirung so weit auszuweichen gezwungen wird, dafs das elektrisch angetriebene Sperrglied (χ·), ohne selbst eine Hebearbeit leisten zu müssen, in seine die Klinke (a) zurückhaltende Lage gelangen kann,
wobei die Drehachse (\) der Klinke (a) auf einem beweglichen Theil, und der Anschlag (x), welcher der unter I. aufgezählten sperrenden Fläche (ax) als Stützfläche dient, unbeweglich angeordnet sein kann (Fig. ι und 2), oder wobei, umgekehrt, die Drehachse (■{) fest gelagert und der Anschlag (x) mit einem beweglichen Theil verbunden ist (Fig. 3 bis 6).Ein Blockapparat der unter 1. geschützten Art, dadurch gekennzeichnet, dafs die Klinke (a) aufser mit den im Anspruch 1 aufgezählten Arbeitsflächen noch mit folgenden versehen ist:IV. mit einer sperrenden Fläche (a2), welche die Abwärtsbewegung der Druck- bezw. Mittelstange (KS) nach eingetretener Blockirung hindert;
V. mit einer ausweichenden Fläche (I), welche die Klinke (a) bei der Aufwärtsbewegung der Druck - bezw. Mittelstange (K S) nach vollendeter Blockirung so lange zum seitlichen Ausweichen zwingt, bis die das erneute Herabdrücken hindernden Flächen (a.2 d) in die für den Eingriff erforderliche Lage zu einander gelangt sind; VI. mit einer ausweichenden Fläche (c) zur Herbeiführung eines Ausweichens der Klinke (a) behufs Aufhebung der Druckstangensperrung nach eingetretener Deblockirung,wobei wiederum, falls die Drehachse (\) der Klinke (a) auf einem beweglichen Theil befestigt ist, der Anschlag (d), welcher der unter IV. aufgezählten' sperrenden Fläche (a2) als Stützfläche dient, unbeweglich angeordnet sein kann (Fig. 1 und 2), falls aber die Drehachse (\) fest gelagert ist, mit einem beweglichen Theil verbunden wird (Fig. 3 bis 6).Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE95364C true DE95364C (de) |
Family
ID=366611
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT95364D Active DE95364C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE95364C (de) |
-
0
- DE DENDAT95364D patent/DE95364C/de active Active
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