DE95261C - - Google Patents

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DE95261C
DE95261C DENDAT95261D DE95261DA DE95261C DE 95261 C DE95261 C DE 95261C DE NDAT95261 D DENDAT95261 D DE NDAT95261D DE 95261D A DE95261D A DE 95261DA DE 95261 C DE95261 C DE 95261C
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boat
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B7/00Collapsible, foldable, inflatable or like vessels
    • B63B7/06Collapsible, foldable, inflatable or like vessels having parts of non-rigid material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B7/00Collapsible, foldable, inflatable or like vessels
    • B63B7/02Collapsible, foldable, inflatable or like vessels comprising only rigid parts
    • B63B7/04Collapsible, foldable, inflatable or like vessels comprising only rigid parts sectionalised

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft ein zusammenfaltbares Boot.
Fig. ι zeigt eine perspectivische Ansicht des Bootes im zusammengefalteten Zustande,
Fig. 2 einen Längsschnitt desselben,
Fig. 3 einen Grundrifs des aus einander' gefalteten Bootes,
Fig. 4 einen Querschnitt, wobei die rechte Hälfte sich in geöffneter und die linke Hälfte in zusammengefalteter Stellung befindet;
Fig. 5 bis 7 zeigen Einzeltheile.
Die Theile A A des Bootgestelles, welche den Kiel und das Kielschwein bilden, sind am . Vorder- und Hintersteven hochgebogen. An ihnen sind die Blöcke B B und an diesen die Dollborde C und die Rippen C1 C1 gelenkig befestigt.
An den genannten Theilen ist die Zeugbespannung D befestigt.
Die Dollborde und Rippen sind an den Platten E drehbar, welche mit ihren Enden über die Blöcke B gebogen und an letztere angebolzt sind und je einen Ring e besitzen. Die Dollborde und Rippen haben Krammen c c, deren Enden winklig umgebogen und als Augen ausgebildet sind, durch die die Gelenkbolzen c1 gesteckt sind, so dafs die Dollborde C ,und Rippen C1 an den Platten E festgehalten werden.
Die Augen der unteren Rippen C1 werden vorzugsweise hinter den Platten E angeordnet, während die anderen, wie ersichtlich, an deren Vorderseite sitzen.
Die untere der Rippen C1 ist mit dem Dollbord C mittelst Stützstreben F, die bei F1 ein Knickgelenk besitzen und in den Oesen C2 gelenkig befestigt sind, verbunden. Wenn das Boot aufgefaltet wird, werden die Stützstreben F gespreizt (Fig. 4 rechts). Wenn es dagegen zusammengefaltet wird (Fig. 4 links und Fig. 1), so werden die Stützstreben zusammengeknickt. An den unteren Schenkeln der Stützstreben .Fsind die Enden der Querversteifungshölzer G mittelst der Augen g, durch welche die Bolzen f der Stützstreben F gehen, gelenkig befestigt. Die Querversteifungshölzer sind in der Mitte getheilt und je zwei zusammengehörige Theile unter einander und mit den Stützen H durch ein T-förmiges Gelenkstück h gelenkig verbunden (Fig. 1). Das untere Ende der Stützen H wird mittelst einer Tauschlinge mit den Bodenbrettern I verbunden, durch deren Schlitze die Stützen gehen und auf welchen sie sich mittelst Schultern stützen (Fig. 1 und 2).
Die Bodenbretter sind unterhalb der Bootsmittellinie in zwei Theile getheilt und mit einander durch Oesen J, die durch die metallenen Verstärkungsbänder i gehen, verbunden (Fig. 5). Die letzteren gehen an der Unterseite entlang bis zu deren äufserem Rand, wo sie zu Augen i1 ausgebildet sind, die mit Stiften k, welche durch Augen der an den unteren Rippen C1 befestigten Platte K gehen, Gelenke bilden.
Die Handhabung des Bootes ist folgende: Soll das zusammengefaltete Boot aus einander gefaltet werden, so werden die Davitseile an die Seile M gehakt, welche an den Oesen N der Dollborde befestigt sind. Darauf zieht man , die Davitseile etwas hoch. Hierdurch werden die Dollborde gehoben und die Strebestützen F gespreizt, wobei gleichzeitig die Rippen C1 C1 durch die Zeugbespannung D ausgespannt wer-
den. Durch diese Bewegung der Strebestützen und Rippen werden die äufseren Enden der Querversteifungshölzer G und Bodenbretter / gleichfalls nach auswärts gezogen, indem sich ihre mittleren, gelenkig mit einander verbundenen Theile sowie die Stützen H senken, bis die einzelnen Theile in der aus Fig. 4 rechter Hand ersichtlichen Offenstellung sind.
Das Boot wird so beinahe augenblicklich geöffnet und sicher in der offenen Stellung durch die Querverbindungshölzer G und Bodenplatten / gehalten und ist ohne nachträgliche Befestigung und Einstellung der einzelnen Theile zum Gebrauch fertig.
Soll das aus einander gefaltete Boot zusammengefaltet werden, so werden die Davitseile in die Schlinge L gehakt, welche an den Bodenbrettern / befestigt sind (Fig. 1 und 3). Werden nun die Davitseile angezogen, so werden die Bodenbretter aufgerichtet (Fig. 4 links und Fig. 1). Infolge dieser Bewegung werden die unteren Rippen C1 nach einwärts und abwärts gezogen. Gleichzeitig stöfst der hochgehende Boden die Stützen H mittelst ihrer Schultern hoch und es werden dabei auch die Querversteifungshölzer G mit hochgenommen. Die äufseren Enden derselben bewirken dabei, dafs sich die Kniegelenke der Streben jF zusammenlegen und diese die Dollborde C niederbewegen, die aber auch schon durch die niedergehenden Rippen C abwärts bewegt werden. Schliefslich befinden sich alle Theile im zusammengefalteten Zustande (Fig. 1 und 4 links).
Die beschriebene Construction kann auch dadurch abgeändert werden, dafs man die Querversteifungshölzer G an den mittleren Rippen C1 anstatt an den Knickgelenken und den Bodenbrettern anordnet (Fig. 4 punktirte Linien).
Man kann eins der Bodenbretter (beispielsweise χ in Fig. 3) herausnehmbar anordnen, um zu dem unter den Bodenbrettern befindlichen Raum zu gelangen.
Die Rudergabeln O (Fig. 6 ,und 7) bestehen aus ovalen Ringen, welche mit ihrem Stiel O1 in die Hülsen P der Dollborde passen. Sie können jedoch wegen der Vorstecker Q.1 nie von dem Leder des Ruders Q. genommen werden (Fig. ι und 6) und sind daher immer zur Hand.

Claims (2)

Patent-AnSprüche:
1. Zusammenklappbares Boot, gekennzeichnet dadurch, dafs der in der Bootsmitte getheilte Boden (I) gelenkig mit der unteren Rippe (C1J verbunden ist, so dafs die Knickstützen F ihre unteren Stützpunkte auf letzterer finden und so verhindert werden, den Bootsraum zu kreuzen, wobei die in der Mitte scharnierartig an einander befestigten querliegenden Ruderbänke G die Knickstützen F bei aus einander, gefaltetem Boot gespreizt halten, beim Zusammenlegen des Bootes jedoch einknicken.
2. Bei dem in Anspruch 1 gekennzeichneten Faltboot die-Abänderung, bestehend darin, dafs die Bänke G mit dem einen Ende an den Rippen (C1J und der Boden J an den Strebestützen (F) gelenkig befestigt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE95261C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3712760A1 (de) * 1987-04-15 1988-11-03 Angelo Rota Formverstellbarer tragkoerper
WO1993006000A1 (en) * 1991-09-20 1993-04-01 John Edmonds Dowling Folding boat

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3712760A1 (de) * 1987-04-15 1988-11-03 Angelo Rota Formverstellbarer tragkoerper
WO1993006000A1 (en) * 1991-09-20 1993-04-01 John Edmonds Dowling Folding boat

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