DE952126C - Sprungfedermatratze, vorzugsweise fuer Betten - Google Patents

Sprungfedermatratze, vorzugsweise fuer Betten

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Publication number
DE952126C
DE952126C DESCH12153A DESC012153A DE952126C DE 952126 C DE952126 C DE 952126C DE SCH12153 A DESCH12153 A DE SCH12153A DE SC012153 A DESC012153 A DE SC012153A DE 952126 C DE952126 C DE 952126C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
springs
mattress
beams
beds
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH12153A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Schmitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schmitz & Co
Original Assignee
Schmitz & Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Schmitz & Co filed Critical Schmitz & Co
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Application granted granted Critical
Publication of DE952126C publication Critical patent/DE952126C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/04Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using springs in compression, e.g. coiled
    • A47C23/05Frames therefor; Connecting the springs to the frame ; Interconnection of springs, e.g. in spring units

Landscapes

  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description

  • Gegenstand des Patents. 947 107 ist eine Sprungfedermatratze, vorzugsweise für Betten, mit an den beiden einander gegenüberliegenden Rahmenlängsholmen aufgehängten durchgehenden Schraubenfedern als Oberzügen, welche in an sich bekannter Weise- die Teile, des obersten Schraubenganges je zweier benachbarter Sprungfedern in sich aufnehmen. Darin sind ein einfacher billiger Aufbau und, die Erhaltung des, vollen. Federungsvermögens der Sprungfedern als bedeutende technische Vorzüge anzusprechen.
  • Während das Hauptpatent die Ausbildung der Unterzüge in das Belieben des Fachmannes gestellt hat, befaßt sich die vorliegende Erfindung mit deren Ausgestaltung. Zur Wahrung der schon mit dem Hauptpatent angestrebten Einfachheit und Billigkeit des Aufbaues der Matratze schlägt sie die Verwendung von bei Rückenlehnenpolstern bekannten. Unterzügen vor, bestehend aus an den beiden Rahmenlängsholmen urgefedert aufgehängten glatten Drähten, die von Schraubenfedern, welche Teile des untersten Schraubenganges je zweier benachbarter Sprungfedern in sich aufnehmen, umschlossen sind. Daß diese einfache Ausführung der Unterzüge auch für die erheblich höher als bei Rückendehnenpolstern belasteten Bettmatratzen ausreicht, war nicht ohne weiteres vorauszusehen und überraschte um. so, mehr, als der Oberzug nach dem Hauptpatent infolge seiner Nachgiebigkeit zum Zwecke der Freigabe des vollen Federungsvermögens der Sprungfedern weniger zum Tragen beiträgt als bei bekannten Matratzenausführungen, so daß die Unterzüge eine erhöhte Tragkraft aufzubringen haben. Wegen dieser Eigenart der Bettmatratze nach der Erfindung vermochte auch ein anderer bekannter Vorschlag nicht, der Fachwelt die neue Kombination nahezulegen. Denn nach diesem Vorschlag dienen als Unterzüge von Bettmatratzen glatte Drähte, die von Schraubenfedern umschlossen sind, welche Teile des untersten Schraubenganges je zweier benachbarter Sprungfedern in sich aufnehmen; diese glatten Drähte sind jedoch federnd aufgehängt, und Oberzüge im eigentlichen Sinne sind dort überhaupt nicht vorhanden, sondern die obersten Gänge der Spiralfedern sind urgefedert miteinander bis zur Randaufhängung verklammert. Diese Matratze hat daher eine mit der Kombination gemäß der Erfindung kaum vergleichbare Wirkungsweise, sowie nicht die angestrebte Einfachheit im Aufbau.
  • Die Kombination gemäß der Erfindung bietet jedoch nicht nur eine hochwertige Matratze mit billigsten Mitteln, sondern zeichnet sich noch darin aus, daß die gesamte Matratzenfederungseinlage unabhängig vom Matratzenrahmen hergestellt werden kann und ein von diesem unabhängiges Bauelement bildet, das gesondert verpackt, vorzugsweise zusammengerollt, versandt und ohne große Mühe im Rahmen befestigt werden kann. Auch ;ist seine Fertigung von handwerklicher Qualitätsarbeit weitgehend unabhängig.
  • Ein. Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Fig. i einen Grundriß von unten gesehen, Fig. 2 einen Aufriß.
  • An den Rahmenlängsholmen i einer Bettmatratze sind von einer zur anderen Seite durchgehende Schraubenfedern 2" aufgehängt und nehmen, die abgeflachten aneinanderstoßenden Teile 3' dies. untersten Ganges je zweier benachbarter Taillensprungfedern 3 in sich auf, außerdem auch einen als Unterzug dienenden glatten Draht 4, dessen hochgebogenes Ende zusammen mit dem jeweiligen Ende der Schraubenfedern 2" durch einen Spezialkrampnagel 5 gemeinsam in dem Längsholm i befestigt wird. Der Obergurt wird gemäß dem Hauptpatent durch eine durchgehende Schraubenfeder 2 gebildet, welche in gleicher Weise den jeweils obersten Gang benachbarter Sprungfedern 3 umschließt und von einem zum anderen Längsholm durchgeht.
  • Die Sprungfedern sind auf diese Weise mit dein glatten Draht 4 verklammert und eindeutig in ihrer Lage; fixiert. Dies wird bereits vor der Befestigung im Rahmen, unabhängig von. diesem, erreicht, so da,ß die Federmatratze ein selbständiges Bauelement bildet, das jederzeit in dem Rahmen aufgehängt werden kann.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE; i. Sprungfedermatratze, vorzugsweise für Betten, mit an. den beiden einander gegenüberliegenden Rahmenlängsholmen aufgehängten durchgehenden Schraubenfedern als. Oberzüge sowie mit Unterzügen nach Patent 947 107, gekennzeichnet durch die Verwendung von bei Rücklehnenpolstern bekannten Unterzügen, bestehend aus an den beiden. Rah.menlängsholmen (i) urgefedert aufgehängten glatten Drähten (4), die von Schraubenfedern (2"), welche Teile des untersten Schraubenganges: je zweier benachbarter Sprungfedern (3) in sich aufnehmen, umschlossen. sind.
  2. 2. Sprungfedermatratze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfederenden mit den Drahtenden gemeinsam an den Bettbodenlängsholmen befestigt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 3 11739, 2 6o9 865.
DESCH12153A 1953-03-29 1953-03-29 Sprungfedermatratze, vorzugsweise fuer Betten Expired DE952126C (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2311739A (en) * 1941-02-04 1943-02-23 Arthur L Day Bed or similar spring
US2609865A (en) * 1949-04-07 1952-09-09 Arless J Horton Spring structure

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2311739A (en) * 1941-02-04 1943-02-23 Arthur L Day Bed or similar spring
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