DE951679C - Orthopaedischer Hufbeschlag - Google Patents
Orthopaedischer HufbeschlagInfo
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Description
AUSGEGEBEN AM 31. OKTOBER 1956
M 16582 III 145 i
Zusatz zum Patent 885
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung des orthopädischen Hufbeschlags nach dem deutschen
Patent 885 323.
Die Lehre nach diesem Patent besteht darin, zunächst mit Hilfe keilförmiger und stoßdämpfender
Unterlagen den Huf gerade zu richten und dann auf dieser Hilfsunterlage den Huf zu beschlagen.
Dabei sind die entlang den beiden Hufseiten untergebauten und einander zugeordneten
keilförmigen Unterlagen über einen den freien Raum zwischen den Hufeisenenden in Höhe des
Hornstrahlpolsters überbrückenden Steg untereinander verbunden, wobei oberhalb des Steges ein
das Hornstrahlpolster weichelastisch unterfangender Körper vorgesehen ist und die Stegunterseite
eine gute Bodenberührung hat. Auf diese Weise erhält auch beim Fußen auf hartem Boden, beispielsweise
fester Straße, das durch die Hufeisen aus der Wirkungsverbindung zum Boden gekommene
Hornstrahlpolster mittelbar wieder ao Bodenberührung, und zwar dadurch, daß die vom
Boden auf den rückwärtigen Verbindungssteg ausgehenden Einwirkungen über den zwischengeschalteten
weichelastischen Körper auf das Hornstrahlpolster übertragen werden. Es entsteht auf diese
Weise eine ähnliche Beeinflussung des Hornstrahilpolsters, als wenn dieses unmittelbar mit dem
Boden in Wirkungsverbindung kommen würde, so
daß mit Hilfe eines derartigen orthopädischen Hufbeschlags die nachteiligen Wirkungen, die nun
einmal aus dem erforderlichen Hufbeschlag resultieren, nicht nur aufgehoben werden, sondern darüber
hinaus auch bereits eingetretene Deformationen und krankhafte Störungen ausreichend ausgeglichen
weiden können.
Es hat sich gezeigt, daß der in der Höhe des Hornstrahlpolsters den Raum zwischen den Hufeisenenden
überbrückende Gleitsteg mit seiner Bodenfläche namentlich bei Schnee und Glatteis
nicht immer ausreichende Gleitschutzwirkungen auszuüben vermag.
An sich sind mannigfaltige Ausführungsformen für Gleitschutzstege oder Gleitschutzstollen bekannt.
So z. B. Mittel, die auf dem eigentlichen Hufeisen zusätzlich aufgebracht bzw. mit diesen
verschraubt sind, wodurch die an sich schon durch das Beschlagen zwangläufig verlorengegangene
Bodenberührungsmöglichkeit zum Hornstrahlpolster noch zusätzlich verschlechtert wird. Dabei
bilden diese die Gleitschutzstollen tragenden Unterlagen eine zusätzliche metallische Brücke gerade
in Höhe des Horiistrahlpolsters, so daß dieses nur auf metallischen Platten scheuern kann, wodurch
die bei dem normalen Hufbeschlag an sich schon schlechte Bodenberührung nunmehr ganz verlorengeht.
In dieser Beziehung ist besonders nachteilig ein anderer Vorschlag, nach welchem ein besonderer
rückwärtiger Steg für das Hufeisen erforderlich ist, der etwa in Höhe des Hornstrahlpolsters
liegt und die Einschrauböffnungen für die aufzuschraubende Halteplatte für die einzelnen Gleitschutzstollen
enthält.
Dieser Steg weist eine verhältnismäßig tief ins Innere der Hornkapsel hineinragende, ziemlich
breite und aus Eisen bestehende harte Berührungsfläche für das Hornstrahlpolster auf, so daß dieses
nur eine harte Unterstützung erfährt, was außerordentlich ungünstige Folgen auf die Funktionen
des Hornstrahlpolsters hat und zu vorzeitigen Schäden führt. Bei diesen Arten von Gleitschutzstollen
war es keineswegs vorauszusehen, daß es überhaupt möglich sein würde, Gleitschutzstollen
noch zusätzlich vorzusehen, da befürchtet werden mußte, daß damit unter Umständen zu harte Stöße
auf das Hornstrahlpolster einwirken könnten, welche die durch das stoß dämpfende Polster erreichten
günstigen Wirkungen möglicherweise be^ einträchtigen könnten.
Die Erfindung besteht darin, die an sich zur Verbesserung der Griffigkeit von Hufeisen bekannten
Gleitschutzeinrichtungen für die Zwecke des vorliegenden orthopädischen Hufbeschlags
geeignet zu machen. Voraussetzung dafür ist erfindungsgemäß, daß diese an sich bekannten Gleitschutzstollien
auswechselbar und zweckmäßig in Form von Stiften auch aus Hartgummi unmittelbar im Steg angeordnet sind und dabei dafür Sorge
getragen wird, daß eine unmittelbare Berührung dieser mehr oder weniger harten Gleitschutzeinrichtungen
mit der weichelastischen Abstützung des Hornstrahlpolsters nicht eintritt.
Die Halterung dieser Gleitschutzstollen im Stegmaterial kann beliebig sein. Vorzugsweise sind im e
Stegmaterial Ausnehmungen bzw. Bohrungen oder Hülsen aus Metall vorgesehen, die zweckmäßig
mit einvulkanisiert sind. In diese Aufnahmen werden dann die eigentlichen Stollen eingesetzt, eingeklemmt,
eingeschraubt oder sonstwie auswechselbar festgehalten. Es kann auch innerhalb des Steges
eine vorzugsweise parallel zur Bodenebene verlaufende Platte aus weitgehend starrem und
festem Werkstoff, z. B. "Metall, vorgesehen sein, an welcher die Stollen unmittelbar befestigt, beispielsweise
angeschraubt sein können oder an welchem Hülsen sitzen, in die von unten her die Gleitschutzstollen
eingesetzt bzw. eingeklemmt werden. Zur Befestigung von Gleitschutzstollen aus Gummi
an aus Chromleder bestehenden Hufabdeckungen mit Stiften versehene Platten zu verwenden, ist
bekannt. Diese die Verbindung zwischen dem Chromleder und den Gummigleitschutzstollen herstellenden
Stifte können und sollen nicht als zusätzliche Gleitschutzstollen in Stiftform Verwendung
finden. .Auch wenn diese Stiftplatten unter Umständen von der Chromlederschicht abgedeckt
sind, läßt sich keine Parallele zu dem Merkmal der Erfindung ziehen, wonach darauf zu
achten ist, daß die Hilfsmittel zur Halterung der g Gleitscihutzstollen salbst keine unmittelbare Berührung
mit dem Hornstrahlpolster haben dürfen. Dieses ist vielmehr —■ wie wiederholt sei — ausschließlich
abgestützt über einen weichelastischen Körper, der seinerseits wieder auf der Stegoberseite
abgestützt ist.
An Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels ist das Wesen der Erfindung
weiter erläutert. Es zeigt
Fig. ι die Druntersicht unter einen Korrektions- ic
körper und
Fig. 2 den Querschnitt nach Linie A-B der Fig. i.
Der Korrektionskörper besteht aus zwei dem Verlauf der Seitenwandungen des Hufes ange- ic
paßten stoßdämpfenden, keilförmigen Körpern 1 und 2, die in Höhe des Hornstrahlpolsters bzw. am
Hufeisenende über einen Steg 3 miteinander in Verbindung stehen. Das Hufeisen selbst wird auf
diese keilförmigen Körper 1 und 2 mit den Enden am rückwärtigen Ende des Steges 3 aufgesetzt und
am Horn zugleich mit diesem aufgeschlagen. Der Steg 3 ist so gehalten, daß er nach erfolgtem Beschlag
über die unteren Flächen des Hufeisens etwas übersteht und so auf alle Fälle Bodenberührung
hat. Der Steg 3 dient als Gleitschutz und hat zu diesem Zweck — wie aus Fig. 1 ersichtlich
— eine verhältnismäßig große Auflagefläche am Boden. Der zwischen der Oberfläche 4
des Korrektionskörpers bzw. des Gleitsteges 3 und is
dem Hornstrahlpolster vorhandene Raum wird durch ein weichelastisches Kissen überbrückt, welches
unmittelbar dem Hornstrahlpolster anliegt. Diese Einzelheiten sind hier ni.cht näher dargestellt.
Es wird hierzu verwiesen auf die Zeichnung des Hauptpatentes.
Die sich bei dem Auftreffen des Steges auf den Baden ergebenden Reibungswerte gewährleisten in
den meisten Fällen einen ausreichenden Gleitschutz. Bei ungünstiger Bodenbeschaffenheit, insbesondere
aber bei Schnee und Glatteis, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, noch besondere Gleitschutzstollen
vorzusehen. Zu diesem Zweck ist" im Steg 3 eine Stahlplatte 5 einvulkanisiert, und zwar
derart, daß bis zur Oberfläche 4 des Steges 3 ein freier Raum 6 verbleibt. Die hafte Stahlplatte liegt
so nicht unmittelbar dem nicht dargestellten, darüberliegenden weichelastischen Kissen an, Damit
ist unter allen Umständen vermieden, daß vom Boden ausgehende Stöße vom Hornstrahlpolster
unmittelbar aufgenommen werden müssen. An dieser im Huf einvulkanisierten Stahlplatte 5 sind
eine Anzahl von Hülsen 7 befestigt, z. B. angeschweißt, und innerhalb dieser die eigentlichen
aus der Bodenfläche des Steges 3 kurz herausstehenden Gleitstifte 8 aus Stahl oder Hartgummi
eingeschraubt. Diese Gleitstifte 8 können bei Nichtgebrauch herausgedreht werden, oder es können je
nach der Bodenbeschaffenheit alle vorgesehenen Aufnahmehülsen 7 mit Gleitstiften 8 ausgerüstet
sein.bzw. nur ein Teil derselben. Es ist auch möglich, verschiedene Stiftformen, z.B.. mit rundem
oder spitzem Kopf, zu verwenden, je nach den vorliegenden Bedürfnissen. Die Gleitschutzstollen bzw.
die Stifte können im übrigen auch außerhalb der Gestaltung der Spitzen jede beliebige oder erforderliche
Form haben, ebenso auch deren Halterungen.
Claims (3)
- Patentanspruch HjE:i. Orthopädischer Hufbeschlag, bei welchem das Hufeisen auf dem mit Hilfe keilförmiger, stoßdämpfender Unterlagen geradegerichteten Huf befestigt ist, die entlang den beiden Hufseiten untergebaut und über einen Steg mit Bodenberührung in Höhe des Hornstrahlpolsters miteinander verbunden sind, wobei das Hornstrahlpolster oberhalb des Steges weichelastisch unterfangen ist, nach Patent 885 323, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar im Steg vorzugsweise auswechselbare, an sich bekannte Gleitschutzstollen, zweckmäßig in Form von Stiften, z. B. aus Stahl oder Hartgummi, gehalten sind, die auf der Unterseite herausragen und am oberen Ende keine unmittelbare Berührung mit der weichelastischen Abstützung so des Hornstrahlpolsters aufweisen..
- 2. Orthopädischer Hufbeschlag nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß -als Halterungen im Stegmaterial Hülsen, insbesondern aus Metall, angeordnet sind, in welche die Stollen eingeklemmt oder sonstwie auswechselbar gehalten sind.
- 3. Orthopädischer Hufbeschlag. nach Anspruch ι oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Steg eine Platte aus weitgehend starrem und festem Werkstoff, z. B. Metall, gehalten ist, an welcher die Stollen oder die Hülsen befestigt sind, in welche die Stollen auswechselbar eingebracht sind, z. B. konisch verjüngte Stifte in entsprechend konisch verlaufende Hülsen, woebi diese Hal'teplatten keine unmittelbare Berührung mit der weichelastischen Abstützung des Hornstrahlpolsters haben.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 22721, 29441;
britische Patentschrift Nr. 101 401.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 60» 514/58 5.56 (609 667 10.56)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM16582A DE951679C (de) | 1952-12-09 | 1952-12-09 | Orthopaedischer Hufbeschlag |
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|---|---|---|---|
| DEM16582A DE951679C (de) | 1952-12-09 | 1952-12-09 | Orthopaedischer Hufbeschlag |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE951679C true DE951679C (de) | 1956-10-31 |
Family
ID=7297215
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEM16582A Expired DE951679C (de) | 1952-12-09 | 1952-12-09 | Orthopaedischer Hufbeschlag |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE951679C (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE22721C (de) * | F. SlEFERT, Hofschmiedemeister in Berlin | Hufeisen mit Unterlagen zum Schutze gegen das 'Ausgleiten | ||
| DE29441C (de) * | F. SlEFERT, Hofschmiedemeister in Berlin | Neuerung an dem unter Nr. 22 721 patentirten Hufeisen mit Unterlagen zum Schutze gegen das Ausgleiten | ||
| GB101401A (en) * | 1916-07-18 | 1916-09-14 | Thomas Wood | Improvements in and connected with Horse-shoe Pads. |
-
1952
- 1952-12-09 DE DEM16582A patent/DE951679C/de not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE22721C (de) * | F. SlEFERT, Hofschmiedemeister in Berlin | Hufeisen mit Unterlagen zum Schutze gegen das 'Ausgleiten | ||
| DE29441C (de) * | F. SlEFERT, Hofschmiedemeister in Berlin | Neuerung an dem unter Nr. 22 721 patentirten Hufeisen mit Unterlagen zum Schutze gegen das Ausgleiten | ||
| GB101401A (en) * | 1916-07-18 | 1916-09-14 | Thomas Wood | Improvements in and connected with Horse-shoe Pads. |
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