DE951197C - Kugelschreiber - Google Patents
KugelschreiberInfo
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- DE951197C DE951197C DEG11424A DEG0011424A DE951197C DE 951197 C DE951197 C DE 951197C DE G11424 A DEG11424 A DE G11424A DE G0011424 A DEG0011424 A DE G0011424A DE 951197 C DE951197 C DE 951197C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K1/00—Nibs; Writing-points
- B43K1/08—Nibs; Writing-points with ball points; Balls or ball beds
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K7/00—Ball-point pens
- B43K7/10—Arrangements for feeding ink to the ball points
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F7/00—Magnets
- H01F7/02—Permanent magnets [PM]
Landscapes
- Pens And Brushes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Kugelschreiber, bei welchem die in einem konischen Kopf aus nichtmagnetischem Material gehaltene Kugel unter dem
Einfluß eines in der Achse des Kugelschreibers innerhalb des Tintenzuführkanals angeordneten
zylindrischen Magneten steht, wobei am Ende des axialen Tintenzuführkanals in dem konischen Kopf
ein Sitz für die Kugel vorgesehen ist.
Kugelschreiber dieser Art sind an sich bekannt
ίο und wurden bis jetzt mit Magneten versehen, deren
der Kugel zugewendetes Ende flächenhaft ausgebildet war. Dies hatte zur Folge, daß die Feldkonzentration
eine relativ geringe war. Dazu kommt noch, daß solche Magnete an ihrem der Kugel zugewendeten Ende stets eine gewisse Dicke
besitzen und, um eine entsprechende Verdickung des Schreibendes des Kugelschreibers zu vermeiden,
relativ hoch, d. h. von der Kugel entfernt angeordnet werden mußten. Die durch solche
Magneten auf die Kugel ausgeübte Kraft, zufolge welcher die Kugel gegen ihren Sitz angedrückt
wurde, genügte so lange, als im Kugelschreiber Tintenpasten oder dickflüssige Tinten verwendet
wurden. Das Bestreben bei der Schaffung von Kugelschreibern geht aber immer mehr dahin,
auch gewöhnliche, d. h. dünnflüssige Tinten verwenden zu können, was bis jetzt insbesondere
darum nicht möglich war, weil es nicht gelang, die Kugel bei Nichtgebrauch des Kugelschreibers so
fest auf ihren Sitz anzupressen, daß der Tintenzuführkanal an seinem unteren Ende genügend
dicht abgeschlossen war.
Ziel der Erfindung war die Schaffung eines Kugelschreibers der vorerwähnten Art, der auch
mit flüssiger Tinte verwendet werden kann.
Der erfindungsgemäße Kugelschreiber ist dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet eine gegen
den Kugelsitz zu gerichtete, in die konische Auslauföffnung des Tintenzuführkanals des konischen
Kopfes eindringende Spitze aufweist.
In der Zeichnung ist der untere Teil einer beispielsweisen Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes im Schnitt dargestellt.
Der in der Zeichnung dargestellte Kugelschreiber besitzt einen konischen Kopf 1 aus nichtmagnetischem
Material mit einem auf der der Spitze abgewendeten Seite aus einem Stück mit dem Kopf
hergestellten Fortsatz 2 mit Außengewinde, dessen Durchmesser kleiner ist als der größte Kopfdurchmesser.
Auf diesen Fortsatz ist ein teilweise mit Innengewinde versehenes Rohr 3 aufgeschraubt, in
welches eine Hülse 4 eingeschoben ist, deren untere Stirnkante sich gegen die obere Stirnkante des
Fortsatzes 2 abstützt. Am Ende des Kopfes 1 ist eine Fassung 5 für eine Kugel 6 vorgesehen, welche
aus einer Kammer besteht, deren Durchmesser etwas größer ist als derjenige der Kugel und deren
Ränder leicht nach innen umgebogen und derart bemessen sind, daß der Mittelpunkt der eingesetzten
Kugel innerhalb der Fassung liegt. Die Bohrung 7 verbindet die Fassung 5 mit der konischen Auslauföffnung
8 des Tintenzuführkanals 9, wobei der durch diese Bohrung gebildete Rand auf dem
Boden der Fassung 5 als Kugelsitz 10 dient. Der Tintenzuführkanal 9 wird durch den Innenraum
der Hülse 4 sowie eine axiale Bohrung des Kopfes 1 gebildet, welche Bohrung in ihrem unteren Teil in
die entsprechend der Außenform des Kopfes 1 sich konisch verjüngende Auslauf Öffnung 8 übergeht,
welche ihrerseits durch die Bohrung 7 mit der Fassung 5 verbunden ist. Innerhalb des Tintenzuführkanals
9 ist vermittels einer Spiralfedern, deren Windungen sich gegen die Innenseite des
Tintenzuführkanals abstützen, ein in die Feder 11 eingeschobener Permanentmagnet 12 koaxial zum
Tintenzuführkanal gehalten. Der Magnet 12 besitzt eine gegen den Kugelsitz zu gerichtete, in die
konische Auslauföffnung des Tintenzuführkanals eindringende Spitze I2a, welche sich dank dieser
Lage in unmittelbarer Nähe der Kugel 6 befindet.
Dank der beschriebenen Form des Magneten und seiner Anordnung reicht dieser bis nahe an die
Kugel heran, so daß es gelingt, auf die Kugel eine sehr starke Anziehungskraft auszuüben, welche die
Kugel derart gegen ihren Sitz preßt, daß auch bei Verwendung flüssiger Tinten ein dichter Abschluß
erreicht wird, und zwar ohne daß dadurch das Schreibende des Kugelschreibers verdickt und
damit unhandlich würde.
Claims (2)
1. Kugelschreiber, bei welchem die in einem konischen Kopf aus nichtmagnetischem Material
gehaltene Kugel unter dem Einfluß eines in der Achse des Kugelschreibers innerhalb des
Tintenzuführkanals angeordneten zylindrischen Magneten steht, wobei am Ende des axialen
Tintenzuführkanals in dem konischen Kopf ein Sitz für die Kugel vorgesehen ist, gegen
welchen sie in der Ruhestellung durch den Magneten angezogen wird, dadurch gekennzeichnet,
daß der Magnet (12) eine gegen den Kugelsitz (10) zu gerichtete, in die konische
Auslauföffnung (8) des Tintenzuführkanals (9) des konischen Kopfes (1) eindringende Spitze
(i20) aufweist.
2. Kugelschreiber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (12) in eine
Spiralfeder (n) eingeschoben ist, welche seiner
. Befestigung innerhalb des Tintenzuführkanals (9) im konischen Kopf (1) dient.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR307653X | 1952-04-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE951197C true DE951197C (de) | 1956-10-25 |
Family
ID=8889028
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG11424A Expired DE951197C (de) | 1952-04-03 | 1953-04-03 | Kugelschreiber |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH307653A (de) |
| DE (1) | DE951197C (de) |
| GB (1) | GB733513A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5415706Y2 (de) * | 1975-04-15 | 1979-06-23 | ||
| FR3077414B1 (fr) | 2018-01-26 | 2022-03-11 | Whylot Sas | Aimant unitaire a configuration ovoide et structure d'aimant a plusieurs aimants unitaires |
Citations (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1953
- 1953-04-02 CH CH307653D patent/CH307653A/fr unknown
- 1953-04-02 GB GB9162/53A patent/GB733513A/en not_active Expired
- 1953-04-03 DE DEG11424A patent/DE951197C/de not_active Expired
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| DE814573C (de) * | 1949-08-18 | 1951-09-24 | Willy Schmieglitz | Schreibelement fuer Kugelschreiber |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB733513A (en) | 1955-07-13 |
| CH307653A (fr) | 1955-06-15 |
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