DE857772C - Instrument mit Kugelspitze, insbesondere Kugelschreiber - Google Patents

Instrument mit Kugelspitze, insbesondere Kugelschreiber

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DE857772C
DE857772C DEM8930A DEM0008930A DE857772C DE 857772 C DE857772 C DE 857772C DE M8930 A DEM8930 A DE M8930A DE M0008930 A DEM0008930 A DE M0008930A DE 857772 C DE857772 C DE 857772C
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DE
Germany
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container
instrument according
opening
ink
flexible wall
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Expired
Application number
DEM8930A
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English (en)
Inventor
William Frederick Johnson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mentmore Manufacturing Co Ltd
Original Assignee
Mentmore Manufacturing Co Ltd
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K7/00Ball-point pens
    • B43K7/02Ink reservoirs; Ink cartridges
    • B43K7/08Preventing leakage
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C17/00Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
    • B02C17/14Mills in which the charge to be ground is turned over by movements of the container other than by rotating, e.g. by swinging, vibrating, tilting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Pens And Brushes (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 1. DEZEMBER 1952
M 8p30 X1 70b
Die Erfindung betrifft Instrumente mit Kugel-S])itzL·, insbesondere Kugelschreiber, bei welchen die Kugel, die die Schreibspitze bildet, mit einer viskosen oder halbflüssigen Tinte von einem Ende des Behälters aus versorgt wird, dessen anderes Ende offen ist, um den Eintritt der die Tinte ersetzenden Luft zu gestatten.
Bei solchen Geräten ist es allgemein üblich gewesen, den Behälter so zu konstruieren, daß er von einer Querschnittsfläche ist, in dem die Tinte einen stabilen Meniskus bilden kann. Das offene Ende des Behälters wird entweder unverschlossen gelassen oder mit einem durchbohrten, staubabhaltenden Stopfen versehen. Andere solche Geräte sind jedoch vorgeschlagen worden, bei denen der Behälter von viel größerer Querschnittsfläche ist, so daß die Tinte darin keinen stabilen Meniskus bilden kann. Bei diesen Geräten ist es notwendig, sicherzustellen, daß die Tinte nicht aus der Lufteintrittsöffnung des Behälters ausfließen kann, und dieses wurde dadurch sehr befriedigend erreicht, indem man beide Teile des letzteren, benachbart der Lufteintrittsöffnung, von viel geringerer Querschnittsfläche macht, so daß die Tinte darin einen stabilen Meniskus bilden kann und von genügender Volumenkapazität ist, um jede Ausdehnung des Inhaltes des Behälters, welche im Gebrauch auftritt, aufnehmen zu können. Es ist auch vorgeschlagen worden, aus dem gleichen Grunde das offene Ende des Behälters mit einem Luftrückschlagventil zu ver-
sehen. Dieses wird, dadurch bewirkt, daß man eil Gummidiaphragma an der inneren Oberfläche eines durchbohrten Stopfens befestigt, welcher in dem offenen Ende des Behälters sitzt, und indem man weiter eine öffnung in dem Diaphragma vorsieht die außerhalb der Peripherie der Durchbohrung des Stopfens liegt, so daß sie normalerweise von der inneren Oberfläche des Stopfens verschlossen ist. Diese Anordnung ist jedoch nicht völlig befriedigend, ίο da die Tinte die Tendenz besitzt, durch die öffnung des Diaphragmas hindurchzukriechen und zwischen letzteres und den Stopfen zu gelangen, weil sie immer mit dem Diaphragma in Berührung steht, wenn das Gerät benutzt wird. Dieses bewirkt ein festes Aufeinandersetzen dieser Teile, und somit wird das Gerät in seiner Arbeitsweise behindert. Außerdem kann etwas von der Tinte tatsächlich durch die öffnung in dem Stopfen hindurchkriechen und zum Äußeren des Gerätes gelangen. ao Geräte der beschriebenen Art, mit Ausnahme jener mit einem Luftrückschlagventil, sind im allgemeinen im Gebrauch sehr befriedigend, aber von Zeit zu Zeit stellt es sich heraus, daß ein solches Gerät Fehler aufweist, die in geringen Ungenauigkeiten bei der Herstellung zu liegen scheinen, die nicht vollständig ausgeschlossen werden können. Dieser Fehler wird dadurch augenscheinlich, daß Tinte aus der Lufteintrittsöffnung ausfließt, was wahrscheinlich auf einen Fehler oder auf ein Verschwinden des haltenden Meniskus zurückzuführen ist, welcher normalerweise zwischen der Kugel und ihrer Fassung liegt und die Tintensäule mit ihrem stabilen Meniskus getrennt von dem offenen Teil des Behälters trägt. Es wird anerkannt, daß, obgleich fehlerhafte Instrumente selten sind, es nötig ist, Vorkehrungen zu treffen, um sicherzustellen, daß das Auftreten eines solchen Fehlers nicht darin besteht, daß die Kleidung des Benutzers verdorben wird durch freien Ausfluß der Tinte aus dem offenen Ende des Behälters.
Gegenstand der Erfindung ist es daher, die notwendige Sicherungsvorrichtung in einfacher Weise zu treffen.
Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß die flexible Wand wenigstens mit einer die beiden Teile des Luftraumes innerhalb des Behälters miteinander verbindenden öffnung versehen ist, deren Wände normalerweise dicht aufeinandergepreßt sind unter der Wirkung der Elastizität des Materials, aus dem die Wand besteht.
Die Erfindung ist an Hand der Zeichnungen und an mehreren Ausbildungsbeispielen beispielsweise dargestellt.
Fig. ι ist ein teilweiser Querschnitt der Hülse eines Kugelschreibers, die eine Ausbildungsform der ernndungsgemäßen Sicherheitseinrichtung enthält;
Fig. 2 ist eine Ansicht von unten der flexiblen, elastischen Wand der Sicherheitseinrichtung, wie in Fig. ι gezeigt;
Fig. 3 bis 6 sind Ansichten, von denen jede der Fig. 2 entspricht, jedoch andere Ausbildungsformen der öffnungen zeigen;
Fig. 7 ist ein Längsschnitt einer anderen Ausführungsform einer flexiblen, elastischen Wand beim Gebrauch in der erfindungsgemäßen Sicherheitseinrichtung ;
Fig. 8 ist eine Ansicht von unten davon; Fig. 9 ist eine ähnliche Ansicht einer jedoch anderen Ausbildungsform der flexiblen, elastischen Wand;
Fig. 10 ist ein Schnitt entlang der Linie X-X der Fig. 9;
Fig. 11 ist ein Schnitt entlang der Linie XI-XI der Fig. 9;
Fig. 12 ist eine Ansicht von unten einer flexiblen, elastischen Wand, die in derselben Weise gestaltet ist, wie die in Fig. 9 bis 11 gezeigten, jedoch mit einer anderen Form der öffnung;
Fig. 13 ist ein Schnitt, der eine andere Ausführungsform der erfindunigsgemäßen Sicherheitseinrichtung zeigt, und
Fig. 114 ist eine ähnliche Ansicht, die aber eine andere Ausführungsform der Sicherheitseinrichtung zeigt.
In allen diesen Figuren sind entsprechende Teile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Fig. ι zeigt die Hülse eines Kugelschreibgerätes, bei dem der -Behälter 1 von verhältnismäßig großer innerer Querschnittsfläche ist und darin auf eine kurze Länge in dem offenen Ende 2 einen rohrförmigen Teil 3 aufnimmt, welcher dazu dient, die Querschnittsfläche des Behälters auf das gewünschte Maß zu verengen, damit die Tinte 4 darin einen stabilen Meniskus 5 bilden kann. ,
In der Beschreibung der vorliegenden Erfindung hat, wie in Fig. 1 und 12 gezeigt, das offene Ende des Behälters 1 einen einliegenden röhrenförmigen Teil 6, der am seinem inneren Ende einen Teil 7 von geringerem äußeren Durchmesser besitzt, über welchen eine an ihrem einen Ende im wesentlichen konvex gerundete Kappe 8 sitzt, die aus einem elastischen Material, z. B. Gummi, synthetischem Gummi oder einem geeigneten Kunststoff hergestellt ist. Die äußere Oberfläche des rohrförmigen Teileso liegt eng gegen die innere Oberfläche des Behälters und die Gummi- oder andere, in Richtung des Tintenraumes konvex gerundete Kappe 8 ist fest über den im Durchmesser verkleinerten Teil 7 gestreift. An ihrer Spitze ist die in Richtung des Tintenraumes konvex gerundete Kappe mit einem Schlitz 9 versehen, über welchen Verbindung mit dem Raum über der Tinte im Inneren des Behälters und dem Raum innerhalb der Kappe 8 hergestellt wird. Dieser letztere Raum ist in freier Verbindung mit der äußeren Atmosphäre über den Kanal 10 in dem Teil 6.
Normalerweise werden die einander gegenüberliegenden Wände des Schlitzes 9 unter der Wirkung der Elastizität des Materials, aus welchem die in Richtung des Tintenraumes konvex gerundete Kappe besteht, dicht aufeinandergepreßt. Während des normalen Gebrauches des Schreibgerätes, und wie die Tinte verbraucht wird, tritt die die Tinte rsetzende Luft in den Tintenraum des B-ehälters 1 ein durch den Schlitz 9 in der Kappe 8. Sollte aus
irgendeinem eirunde die Tinte 4 in dem Behälter durch den normalerweise vorgesehenen verengten Teil des Behälters zurückfließen und zur in Richtung des Tintenraumes konvex gerundeten Kappe gelangen, so wird der Druck der Tinte die einander gegenüberliegenden Wände des Schlitzes 9 noch enger aufeinanderpressen, wodurch der Austritt der Tinte durch das offene Ende des Behälters verhindert wird. Wie aus den Fig. 2 bis 6 entnommen werden kann, können in der Kappe 8 ein oder mehrere Schlitze 9 vorhanden sein. Wenn ein Schlitz vorhanden ist, soll dieser geradlinig sein (Fig. 2) oder kurvenförmig, z. R. von kreisförmiger Gestalt (Fig. 5) oder von S-Form (Fig. 6). Wenn zwei oder mehr Schlitze vorhanden sind, sollen diese geradlinig oder kurvenförmig sein, und sie können sich parallel zueinander erstrecken oder so angeordnet sein, daß sie Winkel zueinander bilden, so daß sie sich schneiden (Fig. 4).
In einer anderen Ausführungsform der Erfindung, wie in Fig. 7 und 8 dargestellt, ist die in Richtung des Tintenraumes konvex gerundete Kappe 8 so gebildet, wie vorher beschrieben mit der Ausnahme, daß der Schlitz oder die Schlitze 9 durch eine Anzahl von feinen öffnungen g" ersetzt wird oder werden, die über das in Richtung des Tintenraumes konvex gerundete Ende der Kappe verteilt sind und dadurch erstanden sind, daß man die Wand der letzteren eben nur durchsticht mit einer feinen Spitze, so daß sich die Wände der öffnungen wieder schließen, wenn die Spitze entfernt ist.
Eine noch andere Art, um diese Erfindung auszuführen, wird in Fig. 9 bis 11 gezeigt. Diese zeigen eine abgeänderte Kappenform, die jene in Fig. 1 und 2 ersetzt. Diese Kappe wird durch Verformung eines Teiles aus Gummi oder einem ähnlichen elastischen Material hergestellt, derart, daß sie anfänglich einen zylindrischen Teil (S" besitzt, der dann durch Verformung eines fast konischen Teiles 8* in ein flaches Ende 8C übergeht. Entlang diesem Ende ist ein enger Schlitz 9 gebildet, der sich an seiner Innenseite in das hohle Innere des Teiles öffnet. Es versteht sich, das letzterer nach der anderen Seite offen ist. Dieser verformte Teil dieser Art kann aucli so gestaltet sein, daß der Schlitz 9 Kreuzform besitzt, wie in Fig. 12 gezeigt. Die einander gegenüberliegenden Wände des Schlitzes 9 sind in beiden Fällen normalerweise dicht aufeinandergepreßt zufolge der Elastizität des Kappenmaterials.
In einigen Fällen (s. Fig. 13) kann die Erfindung dadurch ausgeführt werden, daß eine geschlitzte, in Richtung des Tintenraumes konvex gerundete Kappe 8!, wie hierin zuerst beschriel>en, auf dem mit verringertem Durchmesser versehenen inneren Ende 7 des rohrförmigen Stopfens 6 befestigt wird, welcher so ausgebildet ist. daß er in das offene Ende des Behälters 1 eingeschoben werden kann und mit einem Schulterring 6" versehen ist, um auf dem letzteren aufzuliegen.
Eine abgeänderte Ausführungsform zeigt Fig. 14. Die in Richtung des Tintenraumes konvex gerundete Kappe 8 ist direkt mit dem offenen Ende des Behälters ι befestigt, indem sie mit einem verlängerten ! schlauchförmigen Rand 8"* versehen ist, welcher über den Rand 2 der Lufteintrittsöffnung des Behälters i· gerollt wird, um an der äußeren Fläche des letzteren zu haften.
Schreibgeräte mit Kugelspitze, die einen Behälter enthalten, der mit einer Sicherungseinrichtung der beschriebenen Art versehen ist, können keine Verschmutzungen durch Ausfluß von Tinte aus dem verengten Teil des Behälters, benachbart der Lufteintrittsöffnung des letzteren, verursachen.
Es wird vermerkt, daß irgendeine der verschiedenen oben beschriebenen Sicherheitseinrichtungen mit Erfolg an einem Schreibgerät mit Kugelspitze angebracht werden kann, welches einen Behälter von herkömmlicher Größe besitzt, d.h. einen solchen, in dem die Tinte einen stabilen Meniskus an irgendeinem Punkt innerhalb der Länge des Behälters bilden kann.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    τ. Instrument mit Kugelspitze, insbesondere Kugelschreiber, bei dem der Luftraum innerhalb des Behälters zwischen der normalen Tintenoberfläche und der offenen Lufteintrittsöffnung mittels einer flexiblen Wand in zwei Teile geteilt ist, und zwar in einen Teil offen zum Tintenraum und einen Teil offen zur Lufteintrittsöffnung, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Wand (8) wenigstens mit einer die beiden Teile des Luftraumes innerhalb des Behälters miteinander verbindenden öffnung (9) versehen ist, deren Wände normalerweise unter der Wirkung der Elastizität des Materials, aus dem die Wand besteht, dicht aufeinandergepreßt sind.
  2. 2. Instrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Wand (8) aus einem Teil besteht, der in an sich bekannter Weise nach dem Tintenraum zu konvex gerundet ist, wobei jede öffnung (9) sich in dem gerundeten Teil befindet.
  3. 3. Instrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Wand (8) an ihrem Ende (8C) in Richtung zum Tintenraum zwei sich berührende, einander gegenüberliegende Wände umfaßt, welche die öffnung (9) zwischen sich bilden.
  4. 4. Instrument nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung (9) ein geradliniger Schlitz ist.
  5. 5. Instrument nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung (9) ein kurvenförmiger Schlitz ist.
  6. 6. Instrument nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung
    (9) eine feine Perforation ist.
  7. 7. Instrument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Wand (8) an ihrem Ende in Richtung zur Lufteintrittsöffnung (2) im wesentlichen in an sich bekannter Weise zylindrische Form besitzt.
  8. 8. Instrument nach Anspruch "j, dadurch gekennzeichnet, daß das zylindrische Ende der flexiblen Wand (8) in an sich bekannter Weise über einem röhrenförmigen Stopfen (6) sitzt, der selbst in dem offenen Ende des Behälters (i) sitzt.
    g. Instrument nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das zylindrische Ende der flexiblen Wand (8) über das offene Ende (2) des Behälters (1) gestülpt ist. 10
    Angezogene Druckschriften:
    USA.-Patentschrift Nr. 2444003; französische Patentschrift Nr. 933 412; schweizerische Patentschrift Nr. 263 053.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    551S 11.52
DEM8930A 1950-03-22 1951-03-20 Instrument mit Kugelspitze, insbesondere Kugelschreiber Expired DE857772C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB290015X 1950-03-22
GB150351X 1951-03-15

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ID=26250974

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GB (1) GB727962A (de)
NL (1) NL72641C (de)

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DE1001156B (de) * 1954-09-22 1957-01-17 Geha Werke Gmbh Schreibgeraet mit einem vorn eine Schreibkugel tragenden und hinten eine Luftzutrittsoeffnung aufweisenden auswechselbaren Tintenvorratsbehaelter
DE962774C (de) * 1954-06-15 1957-04-25 Georg Linz Kugelschreibermine
EP0031092A1 (de) * 1979-12-21 1981-07-01 Pelikan Aktiengesellschaft Verfahren zur Herstellung einer grossen Menge von Kugelschreiberminen

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US2444003A (en) * 1945-01-19 1948-06-22 Eagle Pencil Co Writing implement
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