DE950880C - Vorrichtung zur Lageeinstellung von Fischen - Google Patents

Vorrichtung zur Lageeinstellung von Fischen

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DE950880C
DE950880C DEA4714A DEA0004714A DE950880C DE 950880 C DE950880 C DE 950880C DE A4714 A DEA4714 A DE A4714A DE A0004714 A DEA0004714 A DE A0004714A DE 950880 C DE950880 C DE 950880C
Authority
DE
Germany
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fish
conveyor
cup
plate
stop
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Expired
Application number
DEA4714A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Danielsson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Arenco AB
Original Assignee
Arenco AB
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C25/00Processing fish ; Curing of fish; Stunning of fish by electric current; Investigating fish by optical means
    • A22C25/08Holding, guiding, or conveying fish before, during or after its preparation ; Devices for sizing fish; Automatically adapting conveyors or processing machines to the measured size

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Lageeinstellung von Fischen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Lageeinstellung von Fischen mit einem die Fische quer zu ihrer Längsrichtung zuführenden Förderer, insbesondere für Fischbearbeitungsmaschinen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß oberhalb des Förderers parallel zur Förderebene, jedoch schräg zur Förderrichtung der Fische ein über zwei Wellen laufendes Förderwerk angeordnet und mit schwenkbar daran befestigten,- rechenartigen Einstellgliedern versehen ist, die aus je einem Schwenkarm und einem an dessen freien Ende befestigten Glied, z. B. einer Platte, bestehen und durch je eine Feder nach außen geschwenkt werden, so daß die Platten im Bereich des unteren Trums -des Förderers mit ihren Unterkanten federnd auf je einen Fisch drücken und diesen entsprechend ihrer Bewegungskomponente in der Längsrichtung des Fisches nach der einen Seite des Förderers verschieben.
  • Auf diese Weise soll eine verbesserte, genauere Lageeinstellung der Fische in ihrer Längsrichtung in vorbestimmte Lagen erreicht werden.
  • Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung, den Ansprüchen und der Zeichnung beschrieben und dargestellt. Es zeigt Fig. i einen Grundriß einer Fischverarbeitungsmaschine nach der Erfindung, Fig. 2 eine Seitenansicht dieser Maschine, wobei Teile derselben im Interesse größerer Klarheit weggelassen sind, Fig. 3 ein Schnittbild in vergrößertem Maßstab, geschnitten nach der Linie III-III der Fig. i, Fig. 4 einen Grundriß eines Teiles der Maschine in vergrößertem Maßstab und Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 4 in vergrößertem Maßstab.
  • Die Maschine nach der Zeichnung weist einen Fischförderer mit einem Paar endloser Ketten 2 auf, die mit durchgehenden rinnenförmigen Trögen i zur Aufnahme je eines Fisches ausgerüstet sind. Die Ketten :2 laufen über ein auf einer Antriebswelle 3 befestigtes Kettenradpaar 5 und über ein auf einer Leitwelle 4 angebrachtes Kettenradpaar6; diese Wellen sind in dem Maschinengestell drehbar gelagert. Oberhalb des Fischförderers ist ein Paar endloser Ketten 8 angeordnet, die über ein auf einer Welle 13 befestigtes Kettenradpaar 9 und ein auf einer Welle 14 befestigtes Kettenradpaar io laufen. Die Wellen 13 und 14 sind in einem Träger 12 drehbar gelagert, der an einer an dem Maschinengestell 7 angebrachten Konsole i i befestigt ist. Auf der Welle 13 ist ein Kegelzahnrad 25 befestigt, das mit einem weiteren Kegelzahnrad 42 kämmt. Das Kegelzahnrad 42 sitzt auf einer drehbaren Welle 43, an der ein Kettenrad 4o angebracht ist, das über eine Kette 26 von einem auf der Welle 3 befestigten Kettenrad 27 angetrieben wird.
  • In an den Ketten 8 angebrachten Tragböcken 17 sind rechenartige Einstellglieder schwenkbar gelagert, die aus je einem Schwenkarm 16 und einer an dessen freiem Ende befestigten Platte 2o bestehen. Die Platten 2o treten der Reihe nach in einen der Tröge i ein, wenn sich die Ketten 8 in der Richtung des Pfeiles P (Fig. 2) bewegen, worauf die Platten der Bewegung der Aufnahmetröge i folgen und sich gleichzeitig - infolge der Schrägrichtung der Ketten 8 relativ zu dem Fischförderer - in der Längsrichtung dieser Tröge auf die eine Seite des Fischförderers hin bewegen, an der Köpfungsmesser 41 für die Fische und eine Kette i9 mit Bechern 18 angeordnet sind. Die Platten 2ö sind an den Armen 16 in einem solchen Winkel angebracht, daß sie nach dem Eintritt in die Tröge i im rechten Winkel zu deren Längsrichtung stehen. Die Arme 16 sind mit Federn 47 belastet, durch die sie so nach außen geschwenkt werden, daß die Platten 2o im oberen Kettentrum in angehobener Stellung gehalten und im unteren Kettentrum nach unten in die Tröge i gedrückt werden. Zur Begrenzung der durch die Federn 47 bewirkten Ausschwenkung der Arme 16 sind diese mit über ihren Schwenkpunkt nach rückwärts vorragenden Enden 24 versehen. Auf den Wellen 13 und 14 ist je eine Kreisscheibe 21 bzw. 22 befestigt. Die Scheiben 21, 22 sind so ausgebildet und angeordnet, daß die Enden 24 der Arme 16 durch sie erfaßt und die Platten 2o nach einwärts geschwenkt werden, sobald die Enden 24 gegen die betreffende Scheibe anlaufen; nach Passieren der Scheibe 22 sind die Arme 16 wieder frei und werden durch die Federn 47 abwärts geschwenkt, so daß die Platten 2o in je einen der Tröge i eintreten und auf einen in dem Trog befindlichen Fisch A drücken. Sollte es gelegentlich vorkommen, daß in einem Trog kein Fisch vorhanden ist, so kommt die Platte 20 gleichwohl nicht mit dem Boden dieses Troges in Berührung, weil das rückwärtige Ende 24 des Armes 16 durch Anliegen an dem Tragbock 17 die Abwärtsbewegung der Platte 2o begrenzt. Während so die Platte 2o in den Trog i eintritt, wird sie in einiger Entfernung von dem Boden des Troges angehalten, wie in Fig. 2 rechts dargestellt ist.
  • Wenn die Platten 2o dem Vorschub der Fischtröge i folgen, drücken sie mit ihren Unterkanten 23 federnd auf den Fisch A. Gleichzeitig werden die Platten 2o - infolge der relativen Schrägrichtung der Ketten 8 zur Förderrichtung der Ketten 2 - in der Längsrichtung der Tröge i bewegt und verschieben den Fisch mit seinem Kopf voran, bis der Fischkopf eine nachgebende Anschlagplatte 28 in einem der Becher 18 berührt. Jede der Anschlagplatten 28 ist auf einer Achse 44 in je einem Becher 18 schwenkbar gelagert. Die Platte 28 ist starr mit einem Arm 45 verbunden, der unter der Wirkung einer Feder 29 gegen einen in dem Becher 18 befindlichen Stift 3o anliegen kann, wobei die Platte 28 die in Fig. 5 in ausgezogenen Linien dargestellte, schräg nach unten gerichtete Lage einnimmt und ihre freie Unterkante 46 sich in einiger Entfernung von dem Boden 5o des Bechers befindet. Die Kette i9 läuft über ein auf einer Welle 31 befestigtes Kettenrad 33 und ein auf einer Welle 32 angebrachtes Kettenrad 34. Die Wellen 31 und 32 sind im Maschinengestell drehbar gelagert. Auf der Welle 31 ist ein Kegelzahnrad 36 befestigt, das mit einem auf einer drehbaren Welle 37 befestigten Kegelzahnrad 38 kämmt. Auf der Welle 37 ist auch ein Kettenrad 39 befestigt, das durch eine Kette 26 angetrieben wird. Die Anordnung und das Zahnradübersetzungsverhältnis sind so gewählt, daß die Becher i8 und die Tröge i einander gegenüberstehen und sich schrittweise oder kontinuierlich in dergleichen Richtung und mit der gleichen Geschwindigkeit bewegen. Wenn der zwischen die- Platte 28 und den Boden 5o eines Bechers 18 eingeführte Fischkopf an die freie Unterkante 46 dieser Platte anstößt, wird der Fisch zuerst angehalten, oder seine Längsverschiebung wird verzögert, wobei gleichzeitig die Platte 28 weggeschoben wird, so daß sie in Richtung des Pfeiles (Fig. 5) ausgeschwenkt wird. Der nachgebende Widerstand der Platte 28 bestimmt, ob der Fisch in seiner Bewegung angehalten oder zunächst nur verzögert wird, wenn der Fischkopf mit dieser Platte in Berührung kommt. In beiden Fällen wird die Platte 2o mit ihrer Unterkante 23 auf dem Fisch nach dem Kopf zu entlang gleiten, bis sie den Kiemenbogen B berührt. Dann wird der Fisch nach vorwärts geschoben, wobei die Platte 28 weitergeschwenkt wird, so daß sie federnd auf dem Kopf des Fisches aufliegt und dieser somit zwischen der freien Unterkante 46 der Platte 28 und dem Boden 50 des Bechers 18 eingeklemmt wird, bis das rückwärtige Ende 24 des weiterlaufenden Armes 16 gegen die Scheibe 21 anläuft, so daß dieser Arm geschwenkt und die Platte 2o von dem Fisch abgehoben wird. Dann ist der Fisch mit dem Kopf voran in seiner Längsrichtung so verschoben worden, daß sein Kiemenbogen B relativ zu den feststehenden Messern 41 eine genaue Lage zum Köpfen des Fisches dicht hinter seinem Kiemenbogen B einnimmt.
  • Wenn der Fisch von der Platte 2o losgelassen, aber durch die Platte 28 noch gehalten, von dem Fischförderer 1, 2 weitergeführt wird, läuft der Arm 45 gegen eine auf der Welle 31 befestigte Kreisscheibe 35 an, so daß er zusammen mit der Platte 28 in die in Fig. 5 in strichpunktierten Linien gezeigte Lage geschwenkt wird, wodurch die Platte 28 mit ihrer Kante 46 das Kopfende des Fisches losläßt. Dies kann vor oder nach dem Köpfen bewirkt werden. Sobald der Becher i8 die Scheibe 35 passiert hat, schwenkt die Feder 29 die Platte 28 nach unten in ihre anfängliche in Fig.5 in ausgezogenen Linien gezeigte Stellung.
  • Die Erfindung ist nicht auf die beschriebene Ausführungsform beschränkt, sondern umfaßt auch viele Abänderungen, ohne von dem Erfindungsgedanken abzuweichen. So braucht der Anschlag zum Anhalten oder Verzögern der Längsverschiebung des Fisches nicht aus einer schwenkbaren Platte zu bestehen, sondern es können auch irgendwelche anderen Anordnungen für den gewünschten Zweck benutzt werden. An Stelle der Verwendung von nachgiebigen Anschlägen zur Verzögerung oder zum Anhalten des Fisches kann auch ein feststehender Anschlag verwendet werden. Wahlweise kann auch überhaupt kein Anschlag zum Anhalten oder Verzögern der Längsverschiebung des Fisches in der Maschine vorhanden sein. Die Bewegungskomponente der Platten 2o in der Förderrichtung des Fischförderers 1, 2 braucht nicht notwendig der Geschwindigkeit des Fischförderers gleich zu sein. So kann, wenn die Fischaufnahmetröge i schräg zu ihrer Bewegungsrichtung angeordnet sind, die genannte Komponente auch kleiner oder größer als die Geschwindigkeit des Fischförderers sein. An Stelle der Einstellung - des Fisches relativ zu Köpfungsvorrichtungen kann das Einstellen auch in bezug auf irgendein anderes Werkzeug, z. B. einen Spieß und/oder ein Werkzeug zum Öffnen der Kehle des Fisches, vorgenommen werden. Die Scheiben 21, 22 und 35 können auch durch andere Führungsmittel für den gleichen Zweck ersetzt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Lageeinstellung von Fischen mit einem die Fische quer zu ihrer Längsrichtung zuführenden Förderer, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Förderers (2) parallel zur Förderebene, jedoch schräg zur Förderrichtung der Fische ein über zwei Wellen (13, 14) laufendes Förderwerk (8) angeordnet und mit schwenkbar daran befestigten, rechenartigen Einstellgliedern versehen ist, die aus je einem Schwenkarm (16) und einem an dessen freien Ende befestigten Glied, z. B. einer Platte (20), bestehen und durch je eine Feder (47) nach außen geschwenkt werden, so daß diese Glieder (2o) im Bereich des unteren Trums des Förderers mit ihren Unterkanten (23) federnd auf je einen Fisch drücken und diesen entsprechend ihrer Bewegungskomponente in der Längsrichtung des Fisches nach der einen Seite des Förderers (2) verschieben.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf den beiden Wellen (13, 14) des über dem Förderer (2) angeordneten Kettenpaares (8) je eine Kreisscheibe (21, 22) befestigt ist, durch welche die rechenartigen Einstellglieder (16, 2o) vor dem Herablassen auf den Fisch und zum Abheben von dem Fisch gegen Federdruck (47) einwärts geschwenkt werden, indem ihre über die Schwenkpunkte hinausragenden Enden (24) gegen die Kreisscheiben (21, 22) anlaufen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Seite des Fischförderers (2), nach der die Fische durch die federnd auf sie drückenden rechenartigen Einstellglieder (16, 2o) kopfwärts verschoben werden, Anschläge (28) vorgesehen sind, die in der Verschiebungsrichtung der Fische gegen Federdruck (29) nachgiebig beweglich angeordnet sind, so daß sie der auf die Fische ausgeübten Schubkraft entgegenwirken und die Längsverschiebung der Fische verzögern bzw. anhalten, bis das auf dem Fisch gleitende Einstellglied (2o) gegen den Kiemenbogen des Fisches anstößt und den Fisch entgegen dem nachgiebig ausweichenden Anschlag (28) in seine vorbestimmte Endlage verschiebt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß dieAnschläge (28) in je einem für die Aufnahme eines Fischkopfes bestimmten Becher (18) angeordnet sind, dessen Wandung zu diesem Zweck an zwei gegenüberliegenden Seiten offen ist, wobei die Becher (18) an einer neben dem Förderer (2) umlaufenden endlosen Kette (i9) befestigt sind, von der sie über eine gewisse Strecke mit den die Fische aufnehmenden Trögen (i) des Förderers (2) gleichlaufend bewegt werden.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jederAnschlag (28) aus einer in einem Becher (18) auf einer waagerechten Achse (44) schwenkbar gelagerten Platte besteht, die durch eine Feder (29) in einer in der Verschiebungsrichtung der Fische schräg abwärts gerichteten Endlage gehalten und aus dieser durch den in den Becher eintretenden Fischkopf aufwärts geschwenkt wird, wobei der Fischkopf zwischen der sich federnd auf ihn legenden freien Unterkante (46) der Platte (28) und dem Boden (5o) des Bechers (18) eingeklemmt wird.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die freie Unterkante (46) der Anschlagplatte (28) in ihrer unteren Endlage von dem Boden (5o) des Bechers (18) noch einen gewissen Abstand aufweist.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daB die Anschlagplatte (28) mit einem aus dem Becher (r8) nach oben vorragenden Arm (q.5) starr verbunden ist, der nach beendeter Lageeinstellung des Fisches gegen eine waagerechte Kreisscheibe (35) anläuft, wodurch die Anschlagplatte (28) aufwärts geschwenkt und der zwischen ihr und dem Boden (5o) des Bechers (r8) eingeklemmte Fischkopf freigegeben wird.
DEA4714A 1949-10-22 1950-10-17 Vorrichtung zur Lageeinstellung von Fischen Expired DE950880C (de)

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SE950880X 1949-10-22

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DE (1) DE950880C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1160148B (de) * 1956-11-29 1963-12-27 Arenco Ab Vorrichtung zur Lageeinstellung von Fischen
DE1233994B (de) * 1956-12-22 1967-02-09 Nordischer Maschinenbau Vorrichtung zum Koepfen von Fischen
DE1236151B (de) * 1956-06-30 1967-03-09 Nordischer Maschinenbau Vorrichtung zur Lageeinstellung von Fischen
DE1292819B (de) * 1961-01-19 1969-04-17 Nordischer Maschb Rudolf Baade Vorrichtung zum Lageeinstellen und Zufuehren von Fischen zum Koepfen

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