DE950765C - Maschine zum Zusammensetzen von Treibketten - Google Patents

Maschine zum Zusammensetzen von Treibketten

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DE950765C
DE950765C DEU129D DEU0000129D DE950765C DE 950765 C DE950765 C DE 950765C DE U129 D DEU129 D DE U129D DE U0000129 D DEU0000129 D DE U0000129D DE 950765 C DE950765 C DE 950765C
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DE
Germany
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comb
chain
machine
transport
recesses
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Expired
Application number
DEU129D
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Sartorius
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Union Sils Van de Loo and Co GmbH
Original Assignee
Union Sils Van de Loo and Co GmbH
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Publication date
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Priority to DEU129D priority Critical patent/DE950765C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE950765C publication Critical patent/DE950765C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21LMAKING METAL CHAINS
    • B21L9/00Making chains or chain links, the links being composed of two or more different parts, e.g. drive chains

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)

Description

  • Maschine zum Zusammensetzen von Treibketten Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Zusammensetzen von Treibketten aus Laschen,. Hülsen, Rollen und Gelenkbolzen, bei welcher die einzelnen Kettenteile in einer Montierstrecke von den Ausnehmungen eines in Förderrichtung beweglichen, quer zu ihr aushebbaren und parallel zur Förderrichtung rückführbaren Kammes nacheinander erfaßt und absatzweise hintereinander angeordneten Zentrier- und Preßvorrichtungen zugeführt werden.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Ausnehmungen des Kammes auf mehrere parallele Ebenen verteilte, den einzelnen Kettenteilen angepaßte Formen aufweisen.
  • Durch diese Aufgliederung des Kammes ist ein einheitliches Transportmittel geschaffen, welches die Kettenteile - nach Maßgabe der von Montagestelle zu Montagestelle schrittweise fortschreitenden Zusammensetzung bis zur fertigen Kette in ununterbrochenem Arbeitsfluß durch die Maschine fördert und damit zu deren Vereinfachung in Aufbau und Wirkungsweise beiträgt.
  • Die grundlegenden Unterschiede und Vorteile der Erfindung gegenüber dem Bekannten sind folgende: Der Transportkamm nach der Erfindung dient zur Förderung der Kettenteile in einer Maschine zum Zusammensetzen der gesamten Kette aus ihren einzelnen Teilen. Dieses Transportmittel erhält eine Aufgliederung und Anpassung an die in der Montiermaschine von Montagestelle zu Montagestelle im Fortschreiten der Zusammensetzung zu fördernden Einzelteile, und zwar in der Reihenfolge i. die erste Innenlasche, z. die Hülsen, 3. die Rollen und die sich aufbauenden Innenglieder, q. die erste Außenlasche von unten und 5. Herausfördern der fertigen Kette aus der Maschine.
  • Zum Zusammensetzen von Fahrradketten -aus ihren einzelnen Teilen zur fertigen Kette ist eine Maschinenbauart bekannt, die als Fördermittel in der Maschine eine Transportkette verwendet. Diese Transportkette arbeitet als endloses umlaufendes und schrittweise geschaltetes Fördermittel. Infolge ihres vollständigen, stets wiederkehrenden Umlaufes müssen sich die Aufnahmestellen stellungsgleich fortlaufend wiederholen. Die in der Transportkette eingebauten Aufnahmestellen für Einzelteile müssen daher zwangläufig gleich sein; sie können also nur einem einzigen Kettenteil angepaßt werden. Da zudem diese Transportkette nur von außen in die zu montierende Kette bzw. deren Teile eingreifen kann, sind die Aufnahmestellen für die Einzelteile. ausschließlich den Kettenrollen angepaßt. Als Folge davon muß die Montage mit der Kettenrolle beginnen. Aus der Vielgliedrigkeit der Transportkette ergeben sich im Laufe der Arbeitszeit Abnutzungen, die schon bei wenigen o,oi mm je Gelenkstelle die Stellungsgenauigkeit in den einzelnen Montagestellen so ungünstig beeinflussen, daß ein einwandfreies Arbeiten nicht mehr gewährleistet ist.
  • Andere bekannte Montagemaschinen für Treibketten, insbesondere Rollenketten (auch Fahrradketten), setzen die Ketten nicht unmittelbar aus allen einzelnen Teilen zusammen, sondern führen der Montiermaschine für Rollenketten die auf einer anderen Maschine bereits fertig montierten Innenglieder zu, die aus zwei Innenlaschen, zwei Hülsen und zwei Rollen bestehen. Es handelt sich bei diesen Kettenmontiermaschinen um eine Teilmontage, bei der die der Maschine zugeführten fertigen Innenglieder durch das Zwischenfügen der die Außenglieder bildenden Kettenteile, zwei Bolzen und zwei Außenlaschen, zur fertigen aus Innen-und Außengliedern bestehenden Kette zusammengefügt werden.
  • Eine bekannte Montiermaschine dieser Art verwendet zum Einbringen und zur weiteren Förderung der vormontierten Innenglieder in dieser Maschine einen Transportkamm, der in die Innenglieder eingreift. Dieser Transportkamm ist auf seiner ganzen Länge völlig gleichmäßig wie eine Zahnstange ausgebildet. Seine Ausnehmungen sind alle gleich dem Rollendurchmesser und der Rollenhöhe, und die Teilung ist gleich der Kettenteilung. Diese Formgebung ist dadurch gegeben und festgelegt, daß der Transportkamm von außen in die fertigen Innenglieder eingreifen muß. Zum Herausfördern der fertig montierten Kette aus der Montagestrecke besitzt diese Maschine am Ende der Montagestrecke ein Kettenrad, weil der Transportkamm nicht durchgeführt ist, sondern nur über einen Teil der Montagestrecke reicht. Die Verzahnung des Kettenrades ist zwangläufig gleich Teilung, Rollendurchmesser und Rollenhöhe der zu montierenden Kette. Transportkamm, dessen Bewegungen nach dem Umriß eines Rechteckes verlaufen, und Kettenrad, das eine schrittweise Drehbewegung ausführen muß, müssen synchron gesteuert werden, wozu ein nicht unerheblicher konstruktiver Aufwand erforderlich ist.
  • Eine weitere Kettenmontiermaschine, der ebenfalls gesondert montierte fertige Ketteninnenglieder zugeführt werden, arbeitet mit zwei Fördereinrichtungen. Ein schrittweise geschalteter Rundteller nimmt an seinem Umfang in prismatischen Aufnahmestellen die Kettenbolzen auf und fördert sie weiter. Auf die nach oben überstehenden Bolzenenden werden die Ketteninnenglieder aufgesetzt. Durch Führungsschienen werden die Innenglieder mit den sich in die Hülsenbohrung einschiebenden Bolzen in ein schrittweise geschaltetes Kettenrad eingelegt. In diesem Kettenrad werden dann die Außenlaschen auf den oberen und darauf auf den unteren Bolz.enenden aufgepreßt. Das Kettenrad ist seitlich und erhöht zum Schaltteller gelagert, so daß seine Verzahnung in die auf der oberen Fläche des Schalttellers für die Bolzen am Umfang aufliegenden Innenglieder eingreifen kann. Beide Fördermittel, Drehtisch und Kettenrad, führen, schrittweise synchron und mit entgegengesetztem Drehsinn geschaltet, eine vollständige Kreisbewegung in steter Wiederholung aus, ihre Aufnahmestellen müssen sich daher stellungsgleich fortlaufend wiederholen. Das ist nur möglich bei untereinander formgleichen Aufnahmestellen für ein einziges Kettenteil, und zwar im Drehtisch für die Bolzen, im Kettenrad für Innenglieder.
  • Wie sich aus vorstehendem ergibt, ist für eine Montiermaschine zum Zusammensetzen von Rollenketten aus allen ihren Einzelteilen das Zusammenarbeiten von Transportmittel und zu transportierenden Einzelteilen im Fortschreiten des Montagevorganges von besonderer und ausschlaggebender Bedeutung.
  • Bei der Maschine nach der Erfindung wird der Aufbau der Kette aus ihren Einzelteilen nicht, wie bekannt, mit der Rolle begonnen.
  • Die Aufgliederung des Transportkammes nach der Erfindung ergibt die Möglichkeit, die einzelnen Kettenteile bis zur Fertigstellung der Kette in zweckmäßiger Reihenfolge an- und ineinanderzufügen und den Transportkamm für seine Transportbewegung als ganzes zu steuern, ohne weitere und anders gestaltete Transportmittel zusätzlich zu verwenden und steuern zu müssen. Die Kette kann aus allen einzelnen Teilen zusammengesetzt werden, ohne bereits außerhalb vormontierte fertige Ketteninnenglieder zuführen zu müssen.
  • Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal kann der Transportkamm aus parallelen, mit den Ausnehmungen versehenen Leisten zusammengesetzt sein, zwischen denen Einlagen zur Anpassung des Kammes an die jeweilige Kettenbreite einfügbar sind.
  • Im Zusammenhang mit der Aufgliederung und der Einstellbarkeit auf verschiedene Breiten kann der Kamm erfindungsgemäß in an sich bekannter Weise waagerecht in der Montierstrecke angeordnet sein.
  • In der Zeichnung ist eine Maschine nach der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i die Reihenfolge, in der die einzelnen Kettenteile zusammengesetzt werden, Abb. 2 einen schematischen Grundriß der Montierbrücke mit eingelegten Kettenteilen, Abb. 3 einen schematischen Längsschnitt, der die verschiedenen, von der Maschine ausgeführten Arbeitsgänge veranschaulicht, Abb. ,4 eine Seitenansicht des Transportkammes, Abb. 5 eine Draufsicht auf den Transportkamm, Abb. 6 eine Seitenansicht der Maschine mit einem Schnitt durch einen Teil der Montierbrücke und Transporteinrichtung.
  • Wie Abb. i zeigt, werden zuerst die unteren Innenlaschen i zugeführt, in deren Löcher dann die Hülsen 3 eingesetzt werden. In der weiteren Folge werden die Rollen 4 über die Hülsen 3 gesteckt, worauf dann in der nächsten Stufe die obere Innenlasche 5 auf die Hülsen 3 aufgesetzt werden. Hiermit ist das Innenglied der Kette zusammengefügt. In der folgenden Stufe wird zunächst die untere Außenlasche 6 zugeführt, in die dann durch die Bohrung der Hülsen 3 hindurch die Gelenkbolzen 7 eingesetzt werden. Zum Schluß wird dann noch die obere Außenlasche 8 aufgesetzt, worauf die' Kette vollständig zusammengesetzt ist, ohne daß hierbei die Hülse 3 durch die Löcher der obenliegenden Innenlasche 5 und die Gelenkbolzen 7 durch die Löcher der obenliegenden Außenlasche 8 hindurchgetrieben wurde.
  • Das Zusammensetzen der einzelnen Kettenteile erfolgt, wie Abb. 2 und 3 zeigen, in einer Mon.tierbrücke 9. Die einzelnen Kettenteile werden in an sich bekannter Weise von Zubringern io, i i, i2, 13, 14, 15 und 16, z. B. Zangen, Schiebern u. dgl., aus den Magazinen in die Führungsrille 17 der Montierbrücke 9 gebracht. Die unteren Innenlaschen i werden von dem Zubringer io in die Führungsrille 17 eingeführt. Während die Lasche i von dem Zubringer io in die Führungsrille 17 gebracht wird, bewegt sich der Transportkamm 18 der Lasche i entgegen, bis er mit der Ausnehmung i9 an derselben anliegt. Sobald dies geschehen ist, wird die Lasche i um einen Schaltschritt weitertransportiert, was durch Verschieben des Transportkammes 18 in Pfeilrichtung erreicht wird. Nachdem die Lasche i um einen Schaltschritt weitergeführt ist, führt der Transportkamm 18 eine
    Querbevve@un aus und geht, sobald er die Lasche i
    freigegeben hat, wie _eder_in_ seine_Ausüng'istelTung
    zurück7-Hierauf wird von dem Zubringer io eine
    neue Lasche i zugeführt, die von der Ausnehmung
    i9 des Transportkammes i8 aufgenommen wird.
    Die vorher zugeführte Lasche i kommt jetzt in die
    Ausnehmung 2o zu liegen, so daß beide Laschen i
    beim Verschieben des Transportkammes 18 um
    eineal@sc iI^rltt- weitergeführt we@eii: Hier-
    durch wird die- zuerst zugeführte Lasche i zu dem
    Zubringer ii gebracht, der die Hülsen 3 der Mon-
    tierbrücke 9 zuführt. Zur Aufnahme der Hülsen 3
    sind in dem Transportkamm 18 Ausnehmungen 2r,
    22 vorgesehen. Der Transportkamm 18 besteht, wie
    Abb.4 und 5 zeigen, aus mehreren übereinander-
    liegenden Streifen 23, 24, 25, die durch Zwischen-
    platten 26 in beliebigen Abstand zueinander ge-
    bracht werden können. Nachdem die Hülsen 3 in
    die Ausnehmungen 21 des Transportkammes 18 ge-
    langt sind, werden sie, wie an sich bekannt, mit
    Hilfe von Zentrierstiften 27 und-Drüclcstempeln 28
    in die Löcher 2°°I@äselie i eingesetzt. Durch die
    Längsbewegung des Transportkammes 18 gelangt
    die mit den Hülsen 3 versehene Lasche i zu dem
    Zubringer 12, welcher die Rollen 4 der Montier-
    brücke 9 zuführt. Die Rollen 4 werden sodann
    mittels der Zentrierstifte 30 und der in dem
    Druckstempel 32 verschiebbar angeordneten Fang-
    stifte 31 über die Hülsen 3 geschoben. Nachdem
    die Rollen 4 über die Hülsen 3 gesteckt sind,
    wird die mit Hülse und Rolle versehene Lasche i
    von dem Transportkamm 18, der die Rollen 4
    mit den Ausnehmungen 29 aufnimmt, zu dem
    Zubringer 13 gebracht, der die obere Innenlasche 5
    zuführt, die dann in bekannter Weise mittels
    der Zentri.erstifte 33, der Fangstifte 34 und des
    Druckstempels 35 auf die Hülsen aufgesteckt
    wird.
    Mit diesem Arbeitsgang ist das Innenglied der Kette fertiggestellt. Dadurch, daß der Transportkamm 18 das nunmehr fertiggestellte Innenglied an den Rollen 4 umgreift, werden die Innenglieder von der Längsbewegung des Transportkammes i8 nach dem Zubringer 14 gebracht, von dem die untere Außenlasche 6 zugeführt wird. Zur Aufnahme der unteren Außenlasche 6 ist an dem Transportkamm 18 eine Leiste 25 vorgesehen, die mit den für die Aufnahme der Lasche 6 erforderlichen Ausnehmungen 36 versehen ist. Dadurch, daß sowohl das fertige Innenglied sowie die untere Außenlasche 6 von dem Transportkamm 18 aufgenommen werden, befinden sich die beiden Teile stets in der richtigen Lage zueinander. Mit dem nächsten Schaltschritt des Transportkammes 18 wird das bereits fertige Innenglied mit der Außenlasche 6 zu dem Zubringer IS gebracht, von dem die Gelenkbolzen 7 zugeführt und in bekannter Weise mittels der Zentrierstifte 37 und den Druckstempeln 38 in die Löcher der Hülsen 3 und der Außenlasche 6 eingesetzt werden, sobald die Gelenkbolzen 7 in die Außenlasche 6 eingesetzt sind, ist eine besondere Führung der Außenlasche 6 durch den Transportkamm 18 nicht mehr erforderlich. Der Transportkamm i8 umgreift jetzt nur noch die Rollen 4. Beim nächsten Schaltschritt gelangen das Innenglied, die untere Lasche 6 und die Gelenkbolzen 7 zu dem Zubringer 16. Hier wird die obere Außenlasche 8 zugeführt, die in bekannter Weise mittels der Zentrierstifte 39 und dem Druckstempel 4o auf die Gelenkbolzen 7 aufgesetzt wird.
  • Die Abb.6 zeigt die Anordnung der Montierbrücke 9 und der Transporteinrichtung in der Maschine. Es ist zweckmäßig, die Montierbrücke 9 so anzuordnen, daß die Längsachsen der Hülsen 3, der Rollen 4 und der Gelenkbolzen 7 nach dem Einbringen in die Führungsrille 17 eine senkrechte Lage einnehmen. Der Transportkamm i8 ist in einem senkrecht zur Längsachse der Montierbrücke 9 verschiebbaren Schlitten 41 eingespannt. Der Schlitten 41 ist seinerseits an einem parallel zur Längsachse der Montierbrücke 9 verschiebbaren Schlitten 42 befestigt. Hierdurch kann der Transportkamm 18 sowohl vor bzw. zurück als auch in der Längsrichtung verschoben werden. Diese Bewegungen werden von einer gemeinsamen Antriebswelle 43 mittels Exzentern oder Nocken über das Gestänge 44, den Hebel 45 zwangläufig auf die Schlitten 41, 42 übertragen. Die gemeinsame Antriebswelle 43 dient außerdem auch zum Antrieb der Zentrierftifte 46, der Zubringer 47 und der Werkzeugschlitten 48.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zum Zusammensetzen von Treibketten aus Laschen, Hülsen, Rollen und Gelenkbolzen, bei welcher die einzelnen Kettenteile in einer Montierstrecke von den Ausnehmungen eines in Förderrichtung beweglichen, quer zu ihr aushebbaren und parallel zur Förderrichtung rückführbaren Kammes nacheinander erfaßt und absatzweise hintereinander angeordneten Zentrier- und Preßvorrichtungen zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen des Kammes (18) auf mehrere parallele Ebenen verteilte, den einzelnen Kettenteilen angepaßte Formen (19, 20, 21, 22, 29, 36) aufweisen.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kamm (18) aus parallelen, mit den Ausnehmungen (i9, 20, 21, 22, 29, 36) versehenen Leisten (23, 24, 25) zusammengesetzt ist, zwischen denen Einlagen (26) zur Anpassung des Kammes an die jeweilige Kettenbreite einfügbar sind.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kamm (18) waagerecht an der Montiersfirecke angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 6oi 802, 452 502; britische Patentschrift Nr. 331 093.
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