DE945738C - Motorrad mit Tretkurbel - Google Patents

Motorrad mit Tretkurbel

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DE945738C
DE945738C DEK18459A DEK0018459A DE945738C DE 945738 C DE945738 C DE 945738C DE K18459 A DEK18459 A DE K18459A DE K0018459 A DEK0018459 A DE K0018459A DE 945738 C DE945738 C DE 945738C
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DE
Germany
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crank
brake
pedal
motorcycle
pedals
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Application number
DEK18459A
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English (en)
Inventor
Hanns Hilber
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KREIDLER DIPL ING ALFRED
Original Assignee
KREIDLER DIPL ING ALFRED
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N3/00Other muscle-operated starting apparatus
    • F02N3/04Other muscle-operated starting apparatus having foot-actuated levers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J25/00Foot-rests; Knee grips; Passenger hand-grips
    • B62J25/06Bar-type foot rests

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gear-Shifting Mechanisms (AREA)
  • Arrangement And Mounting Of Devices That Control Transmission Of Motive Force (AREA)

Description

  • Motorrad mit Tretkurbel Es ist bekannt, Motorräder mit einer Tretkurbel auszustatten, die beim Vorwärüstreten über eine Freilaufkupplung und, das, Untersetzungsgetriebe auf den Motor schaltbar und beim Zurücktreten über einen Mitnehme, und übertragungsmittel auf die Hinterradbremse wirqksam ist. Der Tretkurbel kommt also bei derartigen »Motorfahrrädern« eine mehrfache Funktion zu: Sie dient der Vorwärts, bewegung des Fahrzeuges ohne Motorkraft, dem Anwerfen des Motors bei fahrendem oder stehendem Fährzeug, der Unterstützung des: Motors auf Steigurigen und schließlich als Rücktrittbremse in. der vom gewöhnlichen Fahrrad her, bekanntem: Weise. Daher wird den damit ausgestatteten Fahrzeugen vielfach vor den, eigentlichen Motorrädern mit Fußrasten der Vorzug gegeben, sei es, weil die Art ihres Gebrauches. denjenigen, die seither radgefahren. sind, gewohnter erscheint, sei es, daß die be-. härdlichen Vorschriften in vielen Ländern solche mit Tretkurbeln versehene Fahrzeuge begünstigen. Andererseits aber bietet ein Motorrad mit feststehenden Fußrasten fahrtechnisch viele Vorteile, so daß gerade such bei Besitzern von, Motorfahrrädern bald der Wunsch nach einem Leichtmotorrad bzw. nach Umbaumöglichkeit ihres Motorfahrrades laut wird. Durch die Erfindung soll - je nach den Wünschen. der Benutzer und den Vorschriften der einzelnen Länder - unterschiedlichen Bedürfnissen entgegengekommen und ein Fahrzeug geschaffen werden, das mit geringen Änderungen als Motorfahrrad und Leichtmotorrad gefahren werden kann. Erfindungsgemäß ist daher bei einem Motorrad mit Tretkurbel, die beim Vorwärtstreten über eine Freilaufkupplung und das. Untersetzungsgetriebe auf den Motor- schaltbar-und, beim Zurücktreten über einen Mitnehmer und Übertragungsglieder auf die Hinterradbremse wirksam ist, die Tretkurbel derart teilbar, d'aß der eine Tretkurbelarm über die Freilaufkupplung und das Getriebe als. Kickstarter lediglich mit der Motorwelle und der andere TTetkurbelarm über den Mitnehmer und die Übertragungsglieder als Bremshebel lediglich mit der Hinterradibremse in Wirkungsverbindung bleibt. Dazu wird vorteilhaft. soi vorgegangen, daß die starre Verbindung des. bremsseitigen Tretkurbelarmes. mit der Tretkurbelwelle lösbar ist, so, daiß dieser lose auf der Tretkurbelwelle unter Auf'recihterhaltung der Wirkungsverbindung zur Hinterradbremse gelagert bleibt.
  • An sich ist es zwar bekannt, die starre Verbindung der beiden. Tretkurhelarme lösbar zu machen. Es wird dann die eine Tretkurbel um i8o° verdreht, sa daß sie mit der anderen; parallel steht und! deren beide Pedale als feststehende Fußraisten verwendet werden. Diese in vielfacher Abwandlung bekannte Lösung ist aber nicht sehr glücklich, denn die als Fußrasten parallel festgestellten Tretkurbelarme befinden sich in. keiner für den Fahrer bequemen Stellung. Und außerdem bringt das Anfahren und Bremsen neue zusätzliche Schwierigkeiten. Bei dem erfindungsgemäßen Motorrad ist es dagegen anders. Dort werden die beiden Tretkurbelarme nicht festgelegt, sondern der eine dient nach der Umstellung als Kickstarterhebel und der, andere als Fußbremshebel: Die Füße des Fahrers. dagegen stützen sich während der Fahrt in. anderer Weise ab.
  • Als zweckmäßig hat es sich dazu erwiesen, die Tretkurbel in der Längsrichtung ihrer Welle beiderseits für das. Einschrauben von Fußr-as.ten mlt passenden Gewindelöchern zu versehen, wobei tunlichst wenigstens starterseitig dass Gewindeloch etwas exzentrisch zur Tretkurbelachse anzubringen ist. Auf diese Weise wird: nämlich beim Aufsetzen, der Füße auf die eingeschraubten, Fußrasten. der als. Kickstarterhebel dienende TretkuTbelarm, welcher zufolge der der Tretkurbel zugeordneten FTeilaufkupplung nah dem Starten und Wiederzurüoldegen nach unten hängt, zur Verbesserung der Bodenfteiheit angehoben.. .
  • Weiterhin ist es empfehlenswert, wenn die vorm den Kurbelarmen abgenommenen, gegehenenfadls. als, Rundpedale ausgefiihrten Tretpedale in die Gewindelöcher der Tretkurbelwelle als Fußrasten: und an deren Stelle 'besondere Pedale für Kickstarter und Bremse in die entsprechenden Tretkurbelarme einschraubber sind, wobei praktischerweise für deren, Mitführen bei Nichtgebrauch Gewindelöcher an geeigneter Stelle des. Fahrgestells vorgesehen sind.
  • Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung sind den Ansprüchen zu entnehmen und an Hand der Zeichnung des folgenden Au.sführungsbeispieles erläutert. Es zeigt Fig. i einen. horizontalen Teilschnitt durch das Getriebe eines Fahrzeuges nach, der Erfindung bei seiner Verwendung als Moitarfahrrad, Fig.2 denselben Schnitt bei Verwendung des Fahrzeuges als Motorrad, d. h. also mit. feststehenden Fußrasten, Fig. 3 eine Seitenansicht in Pfeilrichtung III der Fig. i, Fig. ¢ eine Seitenansicht in, Pfeilrichtung IV der Fig. 2, Fig. 5 eine Seitenansicht in Pfeilrichtung V der Fig. i, Fig. 6 eine Seitenansicht in Pfeilrichtung VI der Fig. 2, Fig. 7 einen Teilschnitt nach der Ebene VII-VII der Fig. i in wesentlich größerem Maßstab.
  • Im Getriebegehäuse i und, dessen Deckel :2 ist die Tretkurbelwelle 3 gelagert. Mit ihr ist durch die Freilaufkupplung q. das, Zahnrad 5 in Pfeilrichtung a gekuppelt. Das. Zahnrad 5 arbeitet über ein Vorgelege 6 und das Ritz.el 7 auf die Antriebis@-welle B. Diese trägt noch zwei Zahnräder 9 und io, die für die Gangschaltung wechselweise mit der Ab-trieb,s.'welle 8 stoßfrei gekuppelt werden können. Die Gangschaltung als solche interessiert im Zusammenhang mit der Erfindung nicht. Ihrerseits. kämmen: diese Räder 9 und io mit nicht gezeichneten Gegenrädern auf der Motorkurbelwelle. Das. Abtriebskettenrad i i ist durch die ausrückbare Kupplung 12 von der Abtriebswelle 8 abkuppelbar.
  • Die Tretkurbelwelle 3 trägt links: und rechts je einen Tretkurbelarm 13 'und i¢. In der in Fig. i, 3, 5 und 7 wiedergegebenen Bauform als MotoT'-fahrrad sind beide Kurbelarme mit der Tretkurbelwelle 3 durch Schraubkeile 15 und 16 fest verbunden. An ihren Enden sind die Pedale 17 und 18 eingeschraubt, welche als. Rundpedale ausgebildet sein können.
  • Rechts: trägt die Tretkurbelwelle 3 zwischen Gehäusedeckel 2 und Kurbelarm 1q. den. Mitnehmer für das. Bremsgestänge der Hinterradbremse. Dieser besteht aus der Mitnehmernnabe i9. und dem zweiteiligen Mitnehmergehäuse 2o.' In- der Mitnehm.ernabe ig ist eine federnde Klinke 2 1 gelagert (s. Fig. 7), welche mit einer entsprechenden Innenverzahnung des Mitnehmergehäuses 2o beim. Rückwärtstreten (Pfeilrichtung b) zusammenarbeitet. Beim Vorwä:rtstreten bleibt das Mitnehmergehäuse stehen. An einem am. Mitnehmergehäuse 2o befindlichen Auge 22 ist die Zugstange 23 aasgelenkt, welche zur Hinterra,dhTemse führt. Beiderseits weist die Nabe.i9 Klauen-24 und 2.5 auf. Beim Aufbau als Motoirfahrraid sind mit den: Klauen 25 Gegenklauen 26 an der Nabe 27 des; Kurbelarmes 14 im Eingriff. Damit man nicht zwei -verschiedene Tretkurtelarme hat, besitzt der linke Tretkurbelarm_z 3 an seiner Nabe 28 dieselben Klauen 29, die dort natürlich keine Funktion ausüben. Beide Tretkurbelarme 13 und, 14 tragen ferner noch etwas exzentrisch an ihren Naben 27, -28 die Augen 30, 31 mit für, die Gewindezapfen der Pedale 17, i8 passenden Gewindelöchern. 32, 33.
  • Das so, aufgebaute Fahrzeug läßt sich wie die gewöhnlichen Motorfahrräder durch Treten der Pedale 17, 18 in Fahrt setzen, bis, der Motor anspringt. Auch känrl der Mortor bei gezogener Kupplung 12 bei stillstehendem Fahrzeug durch energisches. Niedertreten des einen oder anderen Pedales 17, 18 angeworfen werden.
  • Soll nun das Fahrzeug in ein Motorrad mit Fußrasten. (gemäß Fig. 2, 4 und 6) umgebaut werden, so werden die beiden Pedale 17, 18 herausgeschraubt und in die Gewindelöcher 32, 33 eingeschraubt. Statt dessen werden die Enden der Kurbelarme mit einem weiteren Pedalpaar 34, 35 versehen. Praktischerweise werden diese beiden Pedale bei Nichtgebrauch in. entsprechenden Gewindelöchern an geeigneter Stelle des Fahrzeugrahmens mitgeführt. Hierauf wird der rechte Schraubkeil 16 entfernt, der Kurbelarm 14 und nach Abhängen der Zugstange 23 der Mitn.ehmer i9 bis 22 abgezogen.. Dieser wird umgekehrt wieder auf die Welle 3 aufgesteckt und der Kurbelarm 14 ebenfalls. wieder aufgeschoben. Nach Aufsetzen des. Sprengrings 36 wird der Kurbelarm 14, der mit seinen Klauen 26 jetzt mit den Klauen, 24 der Mi.tnehmernabe i9 und gleichzeitig mit den. Klauen 37 des Mitneh.mergehäuses 2o in Eingriff gekommen ist, nach vorn umgelegt und- die Zugstange 23 für die Bremse wieder am Auge 22 angelenkt. Jetzt bildet der Tretkurbelarm 14 mit dem, Mitnehmet i9 bis. 22 einen starren, auf der Tretkurbelwelle 3 schwenkbaren Winkelhebel für die Bremsbetätigung durch die Fußspitze (Zehenbremse). Am Getriebegehäusedeckel 2 ist schließlich noch ein. Anschlagnocken 38 vorgesehen, gegen den sich der Mitnehmet in der Ruhelage anlegt. Dadurch findet auch der Fuß auf dem Pedal 18 trotz dessen exzentrischer Anbrinr gung eine feste Stütze.
  • Das. Entfernen des rechten Schraubkeiles 16 ermöglicht zugleich, den linken, Tretkurbelarm 13 nach hinten umzulegen. Dieser hängt dann zufolge der Freilaufkupplung 4 senkrecht nach unten, wie dies Fig. 4 strichpunktiert zeigt. Vor dem Starten wird der Arm 13 nach vorn schräg aufwärts geschwenkt und bei gelöster Kupplung 12 energisch niedergetreten. Dabei wird der Motor durch die Getriebeverbindung 5 bis 9 oder 5 bis io (je nach dem eingeschalteten Gang) angeworfen. Danach wird der Tretkurbelarm 13 angehoben und nach hinten zurückgelegt,' wo! er wieder die strichpunktierte Lage nach Fig. 4 einnimmt. Sobald jedoch. der Fahrer seinen. Fuß auf das- Pedal 17 setzt, hebt sich der Kurbelarm 13 durch die exzentrische An,-bTingung des Pedales an, wie dies Fig.4 ausgezogen zeigt. Für das Anfahren lä,ßt hierauf der Fahrer in üblicher Weise die Kupplung 12 ein, rücken,.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Motorrad mit Tretkurbel, die beim. Vorwärtstreten über eine Freilaufkupplung und das Unterseüzungsgetriebe auf den Motor und beim Zurücktreten über einen Mitnehmet und Über-, tragungsglieder auf die HinterradbTemse wirksam. ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tretkurbel (3, 13, 14) derart teilbar ist, daß der eine Tretkurbelarm (13) über die Freilaufkupplung (4) und das Getriebe (5 bis- 9 bow. 5 bis, io) als Kickstarter lediglich mit der Motorwelle und der andere Trebkurbelarm (14) über den Mitnehmet (ig bis a2) und die übertragungsglieder (23) als Bremshebel lediglich mit der Hinterradbremse-in. Wirkungsverbindung bleibt.
  2. 2. Motorrad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die starre Verbindung. des bremsseitigen Tretkurbelarmes (14) mit der Tretkurbelwelle (3) lösbar ist, so daß dieser lose auf der Tretkurbehvelle unter Aufrech.terhaltung der Wirkungsverbindung zur Hinterradbremse gelagert bleibt.
  3. 3. Mortorrad nach Anspruch i und. 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tretkurbel (3, 13, 14) in der Längsrichtung ihrer Welle (3) beiderseits für das Einschrauben von Fußrasten, mit Gewindelöchern. (32, 33) versehen: ist.
  4. 4. Motorrad nach Anspruch 3, dadurch. gekennzeichnet, daß wenigstens starterseitig das Gewindeloch etwas exzentrisch zur Tretkurbelachse angebracht ist.
  5. 5. Motorrad nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, da.ß in die Gewindelöcher der Tretkurbelwelle die von, den Kurbelarmen abr genommenen:, gegebenenfalls als. Rundpedale ausgeführten Tretpedale (17, 18) als Fußrasten, und an deren Stelle besondere Pedale (34, 35) für Kickstarter und Bremse in. die entsprechen, den: Tretkurbelarme (13, 14) einschraubbar sind, wobei praktischerweise für deren Mitführen bei Nichtgebrauch Gewindelöcher an geeigneter Stelle des Fahrgestelles voirgesehen, sind.
  6. 6. Motorrad nach. Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der bremsseitige Tretkurbelarm (14) als. Zehenbremshebel. nach seinem Lösen vom. der Tretkurbelwelle (3)' und etwaigem Umlegen nach vorn mit dem umgekehrt auf die Welle aufgeschobenen Mitnehmet (19 bis 22) für die Übertragungsglieder (23) zur Bremse kuppelbar ist.
  7. 7. Motorrad nach Anspruch 4 und inshesondere nach Anspruch: 6, dadurch, gekennzeichnet, daß vornehmlich beide Tretkurbelarme (13, 14) an ihrer Nabe (27, 28) je ein seitliches Auge (30, 31) aufweisen., welches das. Gewindeloch (32, 33) für die einzuschraubenden Fußrasten (17, 18) enthält. B. Motorrad, nach, Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, da:ß die beiden Tretkurb,elarmi (13, 14) unter sich gleich ausgeführt sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1096229B (de) * 1955-03-09 1960-12-29 Zuendapp Werke G M B H Antriebsvorrichtung fuer Leichtmotorraeder, Mopeds od. dgl.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1096229B (de) * 1955-03-09 1960-12-29 Zuendapp Werke G M B H Antriebsvorrichtung fuer Leichtmotorraeder, Mopeds od. dgl.

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