DE942C - Hufbeschlag - Google Patents

Hufbeschlag

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DE942C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01LSHOEING OF ANIMALS
    • A01L1/00Shoes for horses or other solipeds fastened with nails
    • A01L1/04Solid horseshoes consisting of multiple parts

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

1877.
Klasse 56.
F. KATHER in HANNOVER. Hufbeschlag.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 3. August 1877 ab.
Die Erfindung dieses neuen Beschlags ist veranlafst durch die Wahrnehmung:
1. Dafs jeder Pferdefufs seinen besonderen Auftritts- oder Angriffspunkt hat, welcher am Hufbeschlage durch vorzugsweise Abnutzung sich bemerkbar macht.
2. Dafs erfahrungsmäfsig die bisherigen Vorrichtungen zum Schütze des Beschlags gegen Abnutzung, wie zur Sicherung gegen Ausgleiten auf glattem Boden nur ungenügend sind, und dafs sie namentlich, bei dem allemal bald erneuerungsbedürftigen, sogenannten Schärfen der Pferde, deren Gang in hohem Grade erschweren.
Diese Erfindung bezieht sich auf die Herstellung einer Vorrichtung, durch welche der oben erwähnte Auftritts- oder Angriffspunkt beseitigt und der Druck auf die Trittfläche (Sohle) des Fufses vertheilt wird und wodurch gleichzeitig der Fufs gegen ein Ausgleiten auf jederlei Terrain, dessen Beschlag aber gegen stellenweise Abnutzung geschützt wird.
Die Vorrichtung besteht darin, dafs der Huf des Pferdes mit einem Eisen beschlagen wird, welches an Stelle des erfahrungsmäfsig oder wahrnehmlich vorhandenen Auftrittspunktes an dem Zehentheil hefe eine Vertiefung erhält, welche 4—5 mm beträgt.
Diese Vertiefung wird durch scharfkantige Einlagen von gehärtetem Stahl obefcplkili umgrenzt.
Die Stahleinlagen werden so gezogen, dafs sie an der Binnenseite des Hufes einen schmalen Rand ef i k bilden, im übrigen aber die Vertiefung an jeder Seite (bei b.ecf) rechtwinklig abschliefsen.
An den beiden Trachtenenden des Hufeisens werden, wie an dessen Spitze, ebenfalls gleich starke Vertiefungen g g α und m η d, und zwar in der AVeise gebildet, dafs die Winkel g α ο \mA m dp gegen das innere Trachtenende α g q und d 11 m spitz und gegen die Binnenseite des Hufes aber stumpf werden, Die Einlagen an diesen Stellen sind ebenfalls von gehärtetem Stahl und es entstehen auch hier ähnliche Winkelverhältnisse, wie "bei der Vertiefung an der Spitze des Hufes, nur in umgekehrter Richtung.
• Die Richtungen dieser scharfkantigen Stahleinlagen sind es, welche durch Eingreifen in , das Terrain Stützpunkte gewährten und welche unter Schonung des Beschlags am Auftrittspunkte den Fufs gegen ein Ausgleiten auf jedem Terrain sichern.
Die Punkte r s bezeichnen die Stellen, wo an der Spitze des Hufeisens dieses zur besseren Befestigung am Hufe mit zwei sogenannten Kappen zu versehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1877942D 1877-08-03 1877-08-03 Hufbeschlag Expired - Lifetime DE942C (de)

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