DE942640C - Fernschreibmaschine - Google Patents

Fernschreibmaschine

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Publication number
DE942640C
DE942640C DES31900A DES0031900A DE942640C DE 942640 C DE942640 C DE 942640C DE S31900 A DES31900 A DE S31900A DE S0031900 A DES0031900 A DE S0031900A DE 942640 C DE942640 C DE 942640C
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DE
Germany
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armature
transmitter
machine according
teletype machine
button
Prior art date
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Expired
Application number
DES31900A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Schliep
Otto Steiner
Sven Voelcker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Application granted granted Critical
Publication of DE942640C publication Critical patent/DE942640C/de
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L17/00Apparatus or local circuits for transmitting or receiving codes wherein each character is represented by the same number of equal-length code elements, e.g. Baudot code
    • H04L17/02Apparatus or circuits at the transmitting end
    • H04L17/04Apparatus or circuits at the transmitting end with keyboard co-operating with code-bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Description

S 31900
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde. Tastaturen von Fernschreibmaschinen etwa dann, wenn sie in Vermittlungsschränke eingebaut werden sollen, getrennt vom Sender anzuordnen. In diesen Fällen soll oft ein Mitschreibempfänger mit großem Papiervorrat benutzt werden, bei welchem zudem die beschriebenen Papierteile wieder aufgespult werden. Hier erscheint es einerseits vorteilhaft, diesen Empfänger im rückwärtigen Teil· eines Tisches oder Schrankes unterzubringen, die Tastatur dagegen zusammen mit anderen Vermittlungsgeräten vorn im Pultteil. Andererseits hat es große Vorteile sonst übliche bauliche Sender-Empfänger-Einheiten verwenden zu können. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Tasten mit den Einstellmechanismen vom Sender räumlich getrennt angeordnet und über insbesondere elektrische Schaltmittel, welche von den Einstellmechanismen betätigt werden, mit dem Sendeverteiler verbunden sind. ao
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus einem Ausführungsbeispiel, das im folgenden beschrieben und in der Zeichnung dargestellt ist. Dabei zeigt
Fig. ι eine Fernschreibmaschinentastatur mit Einstelleinrichtung in der Ruhelage,
Fig. 2 die gleiche Anordnung in einer Bereitschaftsstellung.
Von einer üblichen Fernschreibmaschinentastatur ist ein Tastenhebel 1 gezeichnet, der mit fünf Wähl-
schienen 2 zusammenwirkt. Mit jeder der längs verschiebbaren Wählschienen ist über einen schwenkbaren Doppelhebel 3 ein um eine Achse ι ebenfalls schwenkbarer Einstellhebel 8 verstellbar von denen jeder einen Anschlag 5 . trägt. Ein mit. zwei gleichzeitig wirksamen Spulen ausgerüsteter Elektromagnet 7 besitzt einen um eine Achse 9 schwenkbaren Anker 10, der an die abgefallene Stellung (Fig. 2) durch eine Feder 18 gefesselt ist. Dieser Elektromagnet ist nach vorangegangener Kondensatorentladung durch Kontaktgabe im abschließenden Sperrschritt des nach dem Start-Stopp-Prinzip arbeitenden Senders erregbar. Nach dem Aufhören dieser Erregung wird der Anker in der Stellung gemäß Fig. 1 durch einen Sperrhebel 11 gehalten, bis eine Taste erneut gedruckt wird. Auf dem Anker 10 sind fünf Kontaktfedersätze 6 befestigt, welche von den Anschlägen 5 steuerbar sind. Diese Kontaktpaare liegen in je einem Übertragungsstromkreis auf dem Sender. Dort steuern diese gleichzeitig wirkenden Impulse über Elektromagnete mechanische Glieder, welche in bekannter Weise nacheinander das Aussenden von Impulsen bewirken. Außerdem sitzt auf den Anker 10 ein in einem Senderauslösestromkreis liegendes Kontaktpaar 12, welches mit dem ortsfesten Anschlag 13 zusammenarbeitet. Einige weitere Verriegelungsund Umlenkhebel' und Federn werden später erläutert.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Wird bei entregtem Elektromagnet 7 eine Taste gedrückt, so verstellt der Hebel 1 Wählschienen 2 aus der in Fig. 1 dargestellten beispielsweise in die aus Fig. 2 ersichtliche Lage. Gleichzeitig wird beim Druck auf eine beliebige Taste eine Auslöseschiene 14. verschwenkt, an die ein kippbarer Doppelhebel 15 federgefesselt ist. Mit diesem Hebel ist ein weiterer Hebel 16 und hiermit wiederum ein Hebel 17 gekuppelt. Dieser ist um die Welle 4 schwenkbar, auf der außerdem die Hebel 8 uad 11 lose sitzen. Die Hebel 15 und 17 werden beim Tastendruck im und der Hebel 16 entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt. Ein Hebel 20, der ebenso wie ein weiterer Hebel 21 am Hebel 17 angelenkt ist, ist mit seinem Ende 20s unter der Wirkung der zwischen den Hebeln 11 und 16 hängenden Zugfeder 19 mit dem Arm na des Hebels 11 in der Ausgangslage verklinkt. Die unteren Enden der Hebel 20 und 21 sind durch eine Zugfeder 22 aneinandergefesselt Bei der Atifwärtsbewegung des linken Endes des Hebels 17 hebt der Hebel 20 den Sperrhebel 11 hoch. Der Anker 10 wird so entriegelt und kann nun durch die Feder 18 in die in Fig. 2 gezeichnete Lage gezogen werden. Dabei verläßt der Anker 10 den Ansatz 21°, an dem er vorher anlag. Er verschwenkt aber nun seinerseits den Hebel 20 im Gegensinn des Uhrzeigers durch Anschlagen am Hebelansatz 20&, bis sich die Hebel 20, 21 mit ihren oberen Enden in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise verklinken. Der abgefallene Anker 10 verriegelt mit der schneidenartigen Kante der mit ihm gekuppelten Platte 23 die Hebel 8 durch Vorbeigleiten an den zugespitzten Hebelenden 8° in ihrer eingestellten Lage. Gleichzeitig werden durch die nach unten verschwenkten Anschlage 5 — in Fig. 2 der erste und vierte — die zugeordneten Kontakte 6 geöffnet, während die übrigen Kontakte 6 geschlossen bleiben. Durch das in dieser Stellung nach Anschlag an dem einstellbaren Klotz 13 geschlossene Kontaktpaar 12 wird über einen weiteren Stromkreis ein Auslöseimpuls auf den Sender gegeben. Nach Abgabe der fünf Zeichenimpulse vom Sender wird der Elektromagnet in der obenerwähnten Weise während des Sperrschrittes des Senders wieder erregt. Dabei stößt zunächst der Anker 10 gegen den Ansatz 21° des Verriegelungshebels 21 und beginnt, den Hebel! 21 zu verschwenken. Dann fällt der Hebel 11 in die in Fig. ι gezeichnete Stellung zurück, in der er mit seinem linken Ansatz den Anker 10 verriegelt. Durch einen kleinen Überhub des Ankers 10 wird der Ansatz 2ia des Hebels 21 noch weiter nach links gedrückt und so die Verriegelung dieses Hebels mit dem Hebel 20 aufgehoben. Der Kontakt 12 wird wieder geöffnet. Die Hebel 8 werden von . der Ankerplatte 23 wieder freigegeben,- die Kontakte 6 gelangen aus dem Bewegungsbereich der Anschläge 5 heraus und werden wieder geschlossen. Der Anker wird von dem Sperrhebel 11 verriegelt gehalten. Auch wenn der Anzugsinipuls wieder aufhört, bleibt daher der Anker 10 angezogen, und zwar unabhängig davon, ob noch eine Taste gedrückt ist oder nicht. Ist die Taste noch gedrückt, nachdem der Anker elektromagnetisch angezogen wurde, so befinden sich zwar die Hebel 14, 15, 16, 17 noch in der aus Fig. 2 ersichtlichen Lage; die Hebel 20, 21 sind aber entklnkt, und das Hebelende 20c liegt über der Nase des benachbarten Hebelendes 21. Der abgebogene Winkel am Hebel 20 stützt sich mit seinem Ende 200 an der schrägen Hinterkante des Hebels 11 ab. Dieses Hebelende 20° hinderte so den Sperrhebel 11 nicht an der Wiederverriegelung des Ankers durch die Kraft der Feder 19. Selbst ein leichtes Nachlassen des Tastendruckes und anschließende kräftigere Betätigung können keine nochmalige ungewollte Aussendung des Zeichens zur Folge haben. Erst wenn die Taste in ihre Ausgangsstellung zurückgeht, kann dieses Hebelende durch die Kraft der Feder 22 unter die Entriegelungskante am Hebelarm ne gleiten. Damit kann eine neuerliche Betätigung der gleichen oder einer anderen Taste den Anker wieder entriegeln und die Aussendung eines Zeichens bewirken.
Sofern vor dem Wiederanziehen des Ankers eine zweite Taste gedrückt wird, kann es bei ungünstigen- Magnet- und Federkraftverhäftnissen vorkommen, daß Einstellhebel 8 zwar nicht ganz verstellt, aber gegen die der Schneide '23C benachbarten Teile der Platte 23 so stark gedrückt werden, daß das iao Abfallen des Ankers verzögert oder verhindert würde, falls die Platte 23 unmittelbar mit dem Anker verbunden wäre. Aus diesem Grund ist die Platte 23 gegenüber dem Anker 10 so beweglich gestaltet, daß im Falle der erwähnten Klemmung der Anker für sich fast ganz angezogen werden kann.
Dann erst stößt er mit seinem freien Ende io°, io6 gegen die Kanten 23s, 23s der Platte 23 und reißt diese bei verstärkter Anzugskraft dynamisch aus der Verriegelhingsstellung heraus. Eine verhältnismäßig schwache Feder 24, mit der die Platte an die ortsfeste Grundplate des Magneten 7 gefesselt ist, unterstützt diese Bewegung und sorgt insbesondere dafür, daß die Platte 23 ganz wieder aus dem Bereich der Hebel 8 herauskommt und in die in Fig. 1 gezeichnete Lage zurückkehrt. Bei der Abfalibewegung des Ankers wird die Platte 23 unmittelbar formschlüssig mitgenommen.
Die Erfindung kann einerseits in Fällen der eingangs erwähnten Art, also bei verhältnismäßig
kleinem Abstand der Tastatur vom Sender benutzt werden, wobei der mitgeschriebene Text gegebenenfalls von der Bedienungsperson noch ohne Hilfsmittel mitgelesen werden kann. Hier kann die Übertragung der Einstellungen im Rahmen der Erfindung auch etwa durch Bowdenzug erfolgen. Die Erfindung läßt sich in gleicher Weise aber auch für die Steuerung von Sendern auf größerer Entfernung verwenden. Besonders in diesem Fall ist eine Übertragung der Stellungen auf elektrischem,
»5 pneumatischem oder hydraulischem Wege vorteilhaft.
Beim Vermittlungsverkehr hat die Verwendung elektrischer Übertragungsleitungen den weiteren Vorteil, daß Umschaltungen der Tastatur von einer Maschine auf eine andere leicht durchführbar sind. Beispielsweise kann von zwei Maschinen jeweils eine wechselweise als Abfrage- und die andere als Mitschreibmaschine benutzt sein.

Claims (12)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Fernschreibmaschine mit Steuerung des Sendeverteilers durch tastengesteuerte Einstellmechanismen, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasten mit den Einstellmechanismen (2, 3, 8) vom Sender räumlich getrennt angeordnet und über von den Einstelknechanismen betätigte, insbesondere elektrische Schaltmittel mit dem Sendeverteiler verbunden sind.
2. Fernschreibmaschine mit Start-Stopp-Betrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastatur mit einer Senderauslöseeinrichtung baulich vereinigt ist.
3. Fernschreibmaschine nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen in Abhängigkeit von der Bereitschaftsstellung des Senders steuerbaren Elektromagneten (7), dessen Anker
(10) Kontakte (6) in Übertragungsstromkreisen trägt.
4. Fernschreibmaschine nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromagnetanker (10) auch einen Kontakt (12) im Senderauslösestromkreis trägt.
5. Fernschreibmaschine nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das in Abhängigkeit von der Bereitschaftsstelktng des Senders steuerbare Glied, z. B. der Elektromagnetanker, gleichzeitig als Sperrvorrichtung für die tastengesteuerten Einstellmechanismen,
z. B. Wählschienen (2), benutzt ist.
6. Fernschreibmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 5, gekennzeichnet durch eine bei der Tastenbetätigung entriegelbare Sperrvorrichtung (11) für den Anker (10) in seiner von den tastengesteuerten Einstellmechanismen abgehobenen Stellung.
7. Fernschreibmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (10 und 23) in der angezogenen Stelllung außerhalb des Bewegungsbereiches der tastengesteuerten Einstellmechanismen liegt.
8. Fernschreibmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein.sich in der die Wählschienen sperrenden Stellung des Ankers selbsttätig verriegelndes Hebeigesperre (20, 21) vorgesehen ist, welches beim Anziehen des Ankers selbsttätig entriegelbar ist, aber in seiner verriegelten Stellung die an die Sperrstellung federgefesselte Sperrvorrichtung (11) freigibt.
9. Fernschreibmaschine nach einem der Ansprüche ι bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Sender eine während des Sperrschrittes geschlossene Kontakteinrichtung im Steuerstromkreis des Elektromagneten enthält.
10. Fernschreibmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein sich während des Sperrschrittes entladender Kondensator zur Speisung des Steuerstromkreises des Elektromagneten (7) benutzt ist.
11. Fernschreibmaschine nach einem der Ansprüche 5 bis 10, insbesondere nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das in Abhängigkeit von der Bereitschaftsstellung des Senders steuerbare Glied, z. B. der Elektrbmagnetanker, in der Weise aus zwei miteinander form- und kraftschlüssig verbundenen Teilen besteht, daß bei der Entriegelung der Sperrvorrichtung für die tastengesteuerten Einstellmechanismen, z.B. Wählschienen (2), bei einer etwaigen Verklemmung zunächst mindestens der eine Teil (10) durch den Sender vorzugsweise elektromagnetisch verstellbar und der andere Teil (23) anschließend dynamisch durch den ersten Teil entriegelbar ist.
12. Fernschreibmaschine nach Anspruch 7 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerrückzugsfeder am eigentlichen Anker (10) angreift und dieser Ankerteil auch die Kontakte (6) im Senderauslösestromkreis trägt und daß die beiden Ankerteile bei der Bewegung ■ in Richtung auf die tastengesteuerten Einstellmechanismen formschlüssig miteinander im Eingriff stehen. .
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 706 4.56
DES31900A 1953-01-23 1953-01-24 Fernschreibmaschine Expired DE942640C (de)

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DES31900A DE942640C (de) 1953-01-23 1953-01-24 Fernschreibmaschine

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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DES31900A DE942640C (de) 1953-01-23 1953-01-24 Fernschreibmaschine

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DE942640C true DE942640C (de) 1956-05-03

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ID=25947870

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DE (1) DE942640C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1187667B (de) * 1961-12-14 1965-02-25 Teletype Corp Tastenwerk fuer Fernschreiber, dessen Tastenhebel auf paarweise zusammengefasste, elektrische Kontakte betaetigende Waehlschienen einwirken

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1187667B (de) * 1961-12-14 1965-02-25 Teletype Corp Tastenwerk fuer Fernschreiber, dessen Tastenhebel auf paarweise zusammengefasste, elektrische Kontakte betaetigende Waehlschienen einwirken

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