DE93845C - - Google Patents

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DE93845C
DE93845C DENDAT93845D DE93845DA DE93845C DE 93845 C DE93845 C DE 93845C DE NDAT93845 D DENDAT93845 D DE NDAT93845D DE 93845D A DE93845D A DE 93845DA DE 93845 C DE93845 C DE 93845C
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ratchet teeth
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teeth
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D11/00Portable percussive tools with electromotor or other motor drive
    • B25D11/06Means for driving the impulse member
    • B25D11/064Means for driving the impulse member using an electromagnetic drive
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D11/00Portable percussive tools with electromotor or other motor drive
    • B25D11/06Means for driving the impulse member
    • B25D11/10Means for driving the impulse member comprising a cam mechanism
    • B25D11/102Means for driving the impulse member comprising a cam mechanism the rotating axis of the cam member being coaxial with the axis of the tool

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAM
KLASSE 5: Bergbau
Die vorliegende Bohrmaschine dient hauptsächlich zum Bohren im festen Gestein, in welchem die Bohrmaschine mit drehender Wirkung erfolglos sind.
Das Bohren erfolgt durch die Drehbewegung einer Kurbel, welche in eine stofsende Bewegung umgewandelt wird.
Die Einrichtung ist folgende: Das Rohr a wird durch eine Kurbel oder, wenn der Platz mangelt, durch eine Knarre "gedreht. Auf dem Rohr α ist ein Rad b mit Sperrzähnen befestigt, welches über ein Rad c mit Sperrzähnen, das an dem rechtwinklig umgebogenen Ende der Platte d festgemacht ist, schleift. An der dem Rade c entgegengesetzten Seite der Platte d liegt um das Rohr α eine Feder, welche mit einem Ende an einer um das Rohr α gehenden Schraubenmutter h und mit dem anderen Ende an der Platte d anliegt. In dem Rohr α liegt der Bohrhalter f, welcher vierkantig und an zwei entgegengesetzten Seiten mit Sperrzähnen besetzt ist, deren scharfes Ende nach dem Bohrloche zeigt.
Um das Rohr α sitzt ein Schraubenband e (Fig. 8), welches so mit Sperrzähnen besetzt ist, dafs diese in die Sperrzähne des Bohrhalters passen. Das Rohr α hat zu diesem Behuf passende Ausschnitte m (Fig. 6).
Damit die Sperrzähne des Schraubenbandes e (Figv 8) in die Sperrzähne des Bohrhalters greifen, werden dieselben durch Federn g in dieselben gedrückt. Statt des Schraubenbandes kann man auch federnde Sperrzähne in Ausschnitte des Rohres α durch Bolzen befestigen, wie 3 (Fig. 6) zeigt, welche Anordnung einfacher ist. Die Zähne des Schraubenbandes oder die Sperrzähne in 3 (Fig. 6) halten den, Bohrhalter / in dem Rohr α fest und theilen ihm die Bewegungen des Rohres a mit.
An den nicht erwähnten zwei Seiten des Bohrhalters f befinden sich Sperrzähne, deren scharfe Enden nach der Kurbel zeigen. An dem dem Bohrloche nahen Ende des Rohres a befinden sich Ausschnitte I (Fig. 3 und 4) und η (Fig. 6), in welchen durch ein Schraubenband i (Fig. 6) oder Bolzen Haken k (Fig. 1), mit Sperrzähnen versehen, drehend befestigt sind (Fig. 1,2,5 un^ *> Fig· 8), welche ihre, scharfen Enden nach dem Bohrloche hin haben, so dafs sie in die letzterwähnten Sperrzähne des Bohrhalters / passen. Diese Haken haben die Bestimmung, den Bohrhalter mit dem Bohrer zurückzuziehen, wenn letzterer im Bohrloche klemmt.
Ein Theil des Rohres α ist mit Gewinde versehen (Fig. 6), worin eine zweitheilige Schraubenmutter h greift. Durch Drehen an dieser wird die um das Rohr α befindliche Feder stark oder schwach gespannt.
Beim Drehen an der Kurbel dreht sich das Rohr α, mit diesem das Rad b, die Sperrzähne desselben steigen an den Sperrzähnen des an der Platte d befestigten und stillstehenden Rades c herauf, wodurch das Rohr α zurückgezogen wird. Hierdurch wird durch die Schraubenmutter h die um das Rohr α gewundene Feder gespannt, aufserdem halten die Sperrzähne e mittels der Feder g den Bohrhalter f fest, so dafs dieser ebenfalls zurückgezogen wird.
Sitzt der Bohrer fest oder wird derselbe voraussichtlich wegen der Beschaffenheit des
Gesteins sich festsetzen, so befestigt man die Haken k in die dafür bestimmten Ausschnitte η (Fig. 6) des Rohres. Diese Haken haben ihre Führung in dem Bohrloche am nächsten befindlichen Lager des umgebogenen Endes der Platte d. Beim Zurückziehen des Rohres ziehen sich die Haken durch das Lager zu, wodurch sie in die Sperrzähne des Bohrhalters greifen (Fig. 2).
Hat der Hub seinen Höhepunkt erreicht (Fig. 2 und 3), so fallen die Zähne, gezwungen durch den'Druck der Feder, vor die Schraubenmutter h ein, das Rohr α wird nach dem Bohrloche gestofsen, die in Ausschnitte desselben befestigten Sperrzähne^ e stofsen zugleich den Bohrhalter mit dem Bohrer in dieser Richtung fort (Fig. 3). Bei diesem Stofse schieben sich die Haken k durch das Lager der Platte d und werden von demselben infolge ihrer gekrümmten Gestalt geöffnet (Fig. 1).
Beim Tieferwerden des Bohrloches gleitet der Bohrhalter infolge der lebendigen Kraft seines Vorstofses mit seinen Zähnen über die federnden Sperrzähne e (Fig. 4), wodurch der s'elbstthätige Vorschub erzielt wird, weshalb die Haken k beim Aufstofsen und beim Ende des Hubes geöffnet sein müssen.
An der Umdrehung der Kurbel nimmt das Rohr α mit dem Bohrhalter bezw. Bohrer Theil, wobei dieser in einer Umdrehung so oft aufstöfst, wie die Räder b und c Sperrzähne haben.
Um einen längeren Bohrer einsetzen zu können, macht man mit dem Schraubenbande e (Fig. 8) eine Viertelwendung um das Rohr a, wodurch die Sperrzähne desselben aus den Sperrzähnen des Bohrhalters f treten, oder bei Anwendung der Sperrzähne im Ausschnitt des Rohres (3, Fig. 6) drückt diese aus den Zähnen des Bohrhalters heraus und kann diesen nun mit dem Bohrer nach der Kurbel zu aus dem Rohre ziehen.
. Die Bohrspreize hat zwei Reihen Löcher und die Platte d einen Kreis von Löchern, so dafs diese mittels zweier Schrauben an das erstere in jeder Stellung angeschraubt werden kann.
Fig. 7 stellt die Platte d in drei Ansichten dar'.
Der selbstthätige Vorschub ist dadurch am besten gekennzeichnet, dafs, wenn der Bohrer nichts findet, wo er aufstofsen kann, der Bohrhalter mit demselben nach einigen Umdrehungen aus dem Rohr fliegt.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Gesteinsbohrmaschine, bei welcher die stofsende Wirkung des Bohrens durch beim Drehen auf einander gleitende Keilzahnräder (b c) und Federn oder dergl. bewirkt wird. '
  2. 2. An Gesteinsbohrmaschinen nach Anspruch 1 der selbstthätige Vorschub des Bohrers in der Weise, dafs an ihm befestigte federnde Sperrzähne gegen im Bohrhalter befestigte Sperrzähne infolge der lebendigen Kraft des vorstofsenden Bohrers sich verschieben.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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