DE93451C - - Google Patents

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DE93451C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B49/00Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
    • F04B49/20Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00 by changing the driving speed
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B17/00Pumps characterised by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B49/00Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
    • F04B49/08Regulating by delivery pressure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Für strömende Flüssigkeiten (in tropfbar oder luftförmig flüssigem Zustande), welche unter einem bestimmten, gleichbleibenden Drucke wirken sollen, also bei Gebläsen zur Erzeugung von Hitze oder anderer Kraftäußerungen oder bei Druckwasser zum Betriebe von Springbrunnen oder Aufzügen, werden Regulatoren, also kraftverringernde Apparate, angewendet. Ein solcher Kraftverlust wird aber dann unzulässig, wenn die oben genannten Flüssigkeiten von einer Triebkraft gefördert werden, welche in ihrer Kraftäußerung beschränkt ist, und wo die Zahl der Entnahmestellen vorübergehend stark zunimmt. In solchem Falle kann eine gleichfalls vorübergehend und nur dem Bedarf entsprechend eingreifende Hülfskraft von Nutzen sein, selbst wenn sie theuerer wäre als die Kraft der fortwährend fördernden Maschine.
Wenn solche Hülfskraft die Forderung erfüllt, genau proportional dem Bedarf einzugreifen, so wird sie (abgesehen von sonst vorhandenen Regulatoren) zugleich regelnd wirken auf den Druck der geförderten Flüssigkeit und ökonomisch in Bezug auf ihren eigenen Eingriff, indem während der Zeit genügenden Druckes keine Kraft verbraucht wird. Als Hülfskräfte bieten sich dar: Elektromotoren, Feder- und Gewichtsuhrwerke etc., also alle Kraftquellen, welche bei Auslösung den Hülfsmechanismus sofort angehen lassen. Eine Anordnung für obigen Zweck besteht aus einem einleitenden Organ A, welches vom strömenden Kraftmittel dem Druck entsprechend verschiedene Aenderungen in seiner Stellung gegenüber dem festen Gestell erfährt. Der Theil A theilt seine Stellungsänderungen einem zweiten Organ B mit, welches die Uebertragung der Hülfskraft K2 an den Fördermechanismus M1 vermittelt bezw. die zeitweise Unterstützung des letzteren, und zwar in solcher Weise, daß jeder Stellung von B ein bestimmtes Maß von Kraftübertragung nach Ai1 entspricht; das dritte Organ C hängt mit dem Fördermechanismus Af1 zusammen und nimmt sowohl die verschiedenen Aeußerungen der Hülfskraft K2 durch Vermittelung von B auf, als auch setzt es bei Nichtbedarf der Hülfskraft einen Widerstand entgegen, der je nach der Einwirkung von B auf C wechselt.
Das Organ A ist ein beweglicher Theil einer Gefäßwand, durch welches das Kraftmittel strömt. In der Zeichnung sind Membranen H gewählt worden, welche an einer Kapsel befestigt sind. B ist mit einem von A kommenden Gestänge verbunden und beeinflußt den Mechanismus M2 in verschiedener Weise. In Fig. ι ist B ein Bremsklotz, welcher, je nach der auf das Gestänge von A übertragenen Kraft, der Bremsklotzscheibe mehr oder weniger Freiheit giebt, durch Klinke C2 und Sperrrad C3 auf M1 zu wirken. In Fig. 2 und 3 ist B Uebertragungsscheibe zwischen Reibrädern, und in Fig. 4 wird in den Stromkreis des Elektromotors K2 ein Widerstand B eingefügt, an welchem durch das Gestänge von A ein größerer oder kleinerer Theil eingeschaltet wird, der so mehr oder weniger verlangsamend auf den Gang des Hülfsmotors wirkt.
12. Auflage, ausgegeben am -p. April igob.)
Um die Hülfskraft K2 bezw. den Hülfsmechanismus M- stillzusetzen, ist in Fig. 2 jene Stellung von B punktirt, wo der Antriebmechanismus nicht mehr im Stande ist, C zu drehen, sondern von C festgehalten wird; bei Verlassen dieser Stellung durch fallenden Druck in A steigt B, so daß die Uebertragung der Kraft durch Af2 an C immer günstiger wird und die immer mehr ' vom Widerstand befreite Kraft K2 durch Steigerung der Tourenzahl stets stärker eingreift. Gleiche Wirkungs\veise ist in Fig. 3 dargestellt. In Fig. 1 wird bei genügender Krafteinleitung von A nach -.B letzteres gegen den Rand von C1· gepreßt, so daß dieses steht und C3 unter der Klinke C2 rotirt. Bei nachlassendem Drucke bei A wird B lockerer und Af2 treibt C1 und vermittelst C2 auch C3 so lange, bis der Druck in A wächst und die Unterstützung unnöthig macht. In Fig. 4 endlich wird durch das Sinken des Druckes in A der Widerstand B verkürzt und damit der Motor K'2 zum Angehen gebracht, und zwar je nach dem Maße der Verkürzung mit steigender Tourenzahl, bis eine Druckanhäufung bei A wieder B sinken läßt und damit die Tourenzahl von K2 vermindert bis zum Stillstand.
Das Organ C ist allgemein, wie in Fig. 3, an den Mechanismus M1 durch Kraftschluß P gekuppelt, um bei Nichtbedarf der Hülfskraft störende Einflüsse von Ai2 auf M1 zu vermeiden.
Um das Verfahren an einem der dargestellten Beispiele zu erläutern, diene Fig. 2. Ein Dreicylindermotor treibe das Gebläse Ai1, welches in die Leitung L · Luft fördert. An dieser Leitung L, deren Druck constant erhalten werden soll, ist die Kapsel A mit der Membran H angebracht, deren Stellungsänderungen durch eine Hebelverbindung auf die Achse von B übertragen werden. Läßt nun durch Oeffnen mehrerer Entnahmestellen der Druck in L nach, so hebt sich B und stellt sich dadurch für die Uebertragung der Kraft von Af2 nach Af1 günstiger ein, bis die Umdrehungszahl von C so groß geworden ist, daß vermittelst der Kuppelung P ein Antreiben Ai2 auf Af1 stattfindet. Ist durch diese Hülfe der constante Druck in A wieder erreicht worden, so stellt sich B wieder tiefer, und durch den wachsenden Widerstand in Af2, B1 C verringert sich die Tourenzahl von Ai2, bis Stillstand von K2 eingetreten ist. Die Art und Weise, wie die Hülfskraft auf die Druckänderungen zu reagiren hat, muß in der Wahl des Bewegungsmechanismus für B ausgedrückt werden. Eine bequeme Form für den Ausdruck dieser Abhängigkeit bietet Fig. 4*, wo durch die Querschnittsanordnung im Widerstand B jeder Stellung von H gegenüber ein bestimmter Werth bezüglich Auslösung der Hülfskraft gegeben werden kann. Im Uebrigen liegt die Möglichkeit, verschiedene Abhängigkeit einrichten zu können, in der Wahl der Radien von Af2, B und C in Fig. 2 und 3.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Einrichtung zur Gleicherhaltung des Druckes der von einer Maschine (M 1J geförderten Flüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß eine durch diesen Druck beeinflußte Membran (A) eine Schaltvorrichtung (B) derart einstellt, daß eine im Allgemeinen nicht eingeschaltete Hülfsmaschine (K2) bei Unterschreitung eines gewissen Druckes die Fördermaschine durch ein Kraftübertragungselement (C) unterstützt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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