DE934395C - Verfahren zur Herstellung von Gipsmassen und Gipsformkoerpern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Gipsmassen und Gipsformkoerpern

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DE934395C
DE934395C DEC5758A DEC0005758A DE934395C DE 934395 C DE934395 C DE 934395C DE C5758 A DEC5758 A DE C5758A DE C0005758 A DEC0005758 A DE C0005758A DE 934395 C DE934395 C DE 934395C
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DE
Germany
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plaster
glass fibers
paris
production
fibers
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Expired
Application number
DEC5758A
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English (en)
Inventor
Michele Croce
Clarence George Shuttleworth
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Certainteed LLC
Original Assignee
Certain Teed Products Corp
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/14Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing calcium sulfate cements
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B14/00Use of inorganic materials as fillers, e.g. pigments, for mortars, concrete or artificial stone; Treatment of inorganic materials specially adapted to enhance their filling properties in mortars, concrete or artificial stone
    • C04B14/38Fibrous materials; Whiskers
    • C04B14/42Glass

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  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Panels For Use In Building Construction (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Gipsmassen und Gipsformkörpern Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Gipsmassen und Gipsformkörpern, welchen Glasfasern als Füllstoff zugesetzt werden. Sie besteht darin, daß dem Gips spinnbare Glasfasern in Form kurzer Bündel mit einer Länge von 3,x7 bis 2539 mm in gleichmäßiger Verteilung beigefügt werden, wobei das Fasergewicht nicht wesentlich mehr als i0/,) vom Gesamtgewicht beträgt.
  • Ein weiteres Erfindungsmerkmal besteht darin, daß bündelartige Strähnen von Glasfasern als Füllstoff verwendet werden, die aus lösbar miteinander verbundenen Fasern bestehen. Nach einem anderen Erfindungsmerkmal werden mit einem durch Wasser weich werdenden Bindemittel verklebte Glasfasern als Füllstoff benutzt.
  • Gegenüber dem Stand der Technik wird durch den Erfindungsvorschlag ein wesentlicher technischer Fortschritt erreicht.
  • Es ist bereits die Anwendung zahlreicher Mittel zum Härten des Gipses bei der Herstellung von Gipswänden, Gipswandtafeln oder Gipsformkörpern bekannt. Zur Herstellung von Gipswandtafeln hat man ferner dem gebrannten Gips faseriges organisches Material, z. B. Sägespäne, Sisalfasern; Papierzeug u. dgl., zugefügt. Infolge der relativ hohen prozentualen Menge einer solchen Beimengung wurde die Menge des zu verwendenden gebrannten Gipses entsprechend vermindert und so der erzielte Vorteil teilweise wieder aufgehoben.
  • Bekannt ist auch die Verwendung von Asbest als Zusatz zum gebrannten Gips. Einmal wollte man durch den Zusatz von Asbestfasern die Bearbeitbarkeit des Gipses verbessern, zum anderen wurde die Asbestfaser zugefügt, um die Festigkeit der Gipsformkörper zu erhöhen.
  • Man hat jedoch bald erkannt, daß die Benutzung wassersaugender Fasern als Füllstoff für eine Gipsmasse nachteilig ist, da bei der Herstellung einer solchen Masse zusätzliches Wasser benutzt werden muß. Dadurch wird ihre Trocknungszeit erheblich verlängert. Deswegen ist man bereits dazu übergegangen, Glasfasern als Füllstoff zu benutzen.
  • Man erreicht aber durch die Verwendung von Glasfasern nicht in jeder Beziehung befriedigende Resultate. Vor allem zeigt es sich, daß die Glasfasern leicht Zusammenballungen oder Klumpen in der _ Gipsmasse bilden; wodurch die bei gleichmäßiger Verteilung vorteilhafte Wirkung ihres Zusatzes verlorengeht.
  • Hier setzt die Erfindung ein. Sie schlägt die Verwendung spinnbarer Glasfasern vor, -die, in kurzen Längen geschnitten, der Gipsmasse zugesetzt werden. -Man erhält dadurch eine. gute Verteilung der Glasfasern in der fertigen Gipsplatte oder dem Gipsformkörper. Die spinnbaren Glasfasern sind außerordentlich fein. Sie haben ungefähr .einen Durchmesser von 0,07 mm.
  • Die gemäß der Erfindung verwendeten spinnbaren Glasfasern werden in Form kurzer Bündel oder in Form von bündelartigen Strähnen der Gipsmasse zugesetzt, die aus lösbar miteinander verbundenen Fasern bestehen. - Sie #snddurch ein Bindemittel verklebt, welches im Wasser weich wird und sich löst. Die Strähnen sind in kurzen Längen von ungefähr 3,17 bis 25,4 mm geschnitten. Eine Länge von ungefähr z2;7 mm hat sich als sehr zweckmäßig gezeigt. Als Bindemittel kann man einen stärkehaltigen Klebstoff oder Harze verwenden; die im Wasser weich werden. Die Stärke und Elastizität der Glasfaser in den kurzen Bündeln ist ausreichend .groß, so daß sie während des Mischvorganges nicht brechen können. Ferner sind die Stärke und die Federung der einzelnen Glasfasern im Bündel so groß, daß sie bei einem Trocken- oder Naßmischen mit der Gipsmasse der Bildung von Wirbeln, Klumpen oder Knäueln Widerstand leisten können.
  • Der Mischvorgang der Gipsmasse - mit den kurzen Bündeln lose gebundener, spinnbarer Glasfasern bewirkt die gleichförmige Verteilung der Bündel in der Masse. Der lange dauernde Trockenmischvorgang bewirkt eine Ausscheidung von Fasern aus den Bündeln zu kleinen Fasergruppen. Dieser Vorgang geht verhältnismäßig- langsam vor sich, solange - kein Wasser zugesetzt wird. Die Trockenmischung kann so lange durchgeführt werden, bis die Faserbündel vollständig getrennt und vollständig gleichmäßig in der Trockenmischung verteilt sind. Ein langer Trockenmischvorgang ist aber nicht unbedingt notwendig, weil die Verteilung der Fasern beim endgültigen Naßmischen der Masse leichter vor sich geht. Man will nur einleitend -in einem kurz dauernden-Trockenmischen die Bündel bzw. einzelne Glasfasern vorverteilen, da dadurch der Naßmischvorgang einfacher wird. Auch die Behandlung von kleinen Mengen der Mischung ist dadurch einfacher. Wird dann das Wasser in den Mischer gebracht, in dem sich die zu behandelnde Masse befindet, so löst es das Bindemittel sofort auf- und macht es derart weich, daß ein verhältnismäßig kurzer Naßmischvorgang die einzelnen Glasfasern aus ihrer Bündelform praktisch vollständig trennt. Die einzelnen Glasfasern sind dann fast gleichmäßig in der Gipsmasse verteilt. Infolge dieser gründlichen Verteilung der Glasfasern erreicht man die angestrebte Verbesserung der Eigenschafen der fertigen Erzeugnisse.
  • Der Gewichtsprozentanteil der lose gebundenen, spinnbaren Glasfasern beträgt 0,030/, bis i,o °/o des Gesamtgewichtes der Masse.
  • Man kann kleine Zusatzmengen der an sich bekannten Verzögerungsmittel, Beschleunigungsmittel, von Stärke oder Klebern bei der Herstellung der Gipsmasse verwenden. Auch kann ein das Gewicht vermindernder Schaum zugefügt werden.
  • Die aus der erfindungsgemäß hergestellten Gipsmasse erhaltenen Erzeugnisse zeichnen sich durch viele hervorstechende Eigenschaften gegenüber den bekannten Produkten, die ebenfalls aus Gipsmassen bestehen, aus. Die Gipswände und Gipswandplatten sind gegenüber auftretenden Kräften und Feuer sehr widerstandsfähig, desgleichen auch gegen Bruch und Zersplittern. Sie sind gut nagelfähig. Sie können ohne Schwierigkeit durch Nägel, Klammern, Schrauben u. dgl. zusammengehalten werden. Die aus der erfindungsgemäß hergestellten Gipsmasse hergestellten Gipswände haben eine wesentlich bessere Scherbeanspruchungsfähigkeit als die bisherigen. Gegen die raube Handhabung im Baugewerbe sind sie sehr widerstandskräftig. Sie lassen sich in den gewöhnlichen Arbeitsvorgängen des Baugewerbes leichter bearbeiten, als die bisher bekannten Gipsformkörper.
  • Zum Nachweis der erzielten Verbesserung durch das vorliegende Verfahren wurden Versuchsplatten angefertigt, die völlig gleich hergestellt und mit den gleichen Zusätzen versehen wurden. Sie unterschieden sich lediglich durch den Zusatz von 2,5 Gewichtsprozent Sägemehl bzw. 0,05, o,io und 0,25 Gewichtsprozent an spinnbarer Glasfaser.
  • Diese Tafeln wurden einer Reihe von empirischen Untersuchungen unterworfen, um eine mehr oder weniger numerische Basis zum Vergleich der verschiedenen Eigenschaften der Tafeln zu erhalten. Die Versuche ergaben, daß die gemäß der Erfindung hergestellten Tafeln weitaus besser waren, als die Standardvergleichstafel mit Sägemehl.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Gipsmassen aus GipsformköYpern unter Zusatz von Glasfasern als Füllstoff, dadurch gekennzeichnet, daß dem Gips spinnbare Glasfasern in Form kurzer Bündel mit einer Länge von 3,17 bis 25.39 mm in gleichmäßiger Verteilung zugesetzt werden, wobei das Fasergewicht nicht wesentlich mehr als i °/o vom Gesamtgewicht beträgt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß starre, bündelartige Strähnen von Glasfasern als Füllstoff verwendet werden, die aus lösbar miteinander verbundenen Fasern bestehen.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit einem durch Wasser weich werdenden Bindemittel verklebte Glasfasern als Füllstoff verwendet werden. Angezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr.-828 35i.
DEC5758A 1951-07-07 1952-04-30 Verfahren zur Herstellung von Gipsmassen und Gipsformkoerpern Expired DE934395C (de)

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