DE933486C - Elektromechanische Recheneinrichtung mit Zaehlwert-Einstellvorrichtung - Google Patents

Elektromechanische Recheneinrichtung mit Zaehlwert-Einstellvorrichtung

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DE933486C
DE933486C DEI1A DEI0000001A DE933486C DE 933486 C DE933486 C DE 933486C DE I1 A DEI1 A DE I1A DE I0000001 A DEI0000001 A DE I0000001A DE 933486 C DE933486 C DE 933486C
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DEI1A
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Michael Maul
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IBM Deutschland GmbH
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IBM Deutschland GmbH
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Description

  • Elektromechanische Recheneinrichtung mit Zählwert-Einstellvorrichtung Mechanische Zählwert-Einstellvorrichtungen, zu Zählwerken zusammengestellt, können Verwendung finden in Rechenmaschinen, die sowohl nach dem mechanischen als auch nach dem elektrischen Prinzip arbeiten.
  • Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art sind für jede Dezimalstelle den einzelnen Grundwerten o bis 9 zugeordnete Einstellglieder vorgesehen, die von elektromagnetisch gesteuerten Kontakten gebildet werden und deren Einstellage einer bestimmten Werteinstellung entspricht. Die Speicherung dieser Werteinstellung geschieht durch eine allen Einstellgliedern zugeordnete Verriegelungsschiene, die .die Resultat- und Einstelllage nur so lange festhält, bis die Einstellglieder neu eingestellt sind, deren Einstellage wiederum von der gemeinsamen Verriegelungsschfene festgehalten wird.
  • Es ist ferner bekannt, die Zählwert-Einstellvorrichtung aus einer Reihe parallel zueinanderliegender und in Längsrichtung unter Federwirkung verschiebbar gelagerter Zählerstäbchen aufzubauen. Im Zusammenwirken mit einer quer zur Stäbchenrei'he verschiebbaren ,gemeinsamen Verriegelungsschiene werden .die Zählerstäbchen durch Verriegelungsnasen nach ihrer jeweiligen Einstellung festgehalten. Ihre Hubwege sind so bemessen, daB die ihnen zugeordneten Resultatkontakte bereits vor dem Erreichen der endgültigen Verriegel'ungs- und Werteinstellung geschlossen werden, so daß auf einen Wert eingestellt gewesene Zählerstäbchen bei ihrem Rückgang in die Ausgangsstellung ihre Kontakte noch. so lange geschlossen halten, bis das neu eingestellte Stäbchen die Verriegelungslage erreicht hat. Hierdurch wird die Betriebssicherheit wesentlich gesteigert.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Einstellvorrichtung der zuletzt beschriebenen Art und betrifft eine Weiterbildung, indem erfindungsgemäß die Einstellung .der einzelnen Zä'hlerstäbchen durch einen allen Zählwerkstellen gemeinsamen Wagen erfolgt, der schrittweise über die Zählerstäbchenreihen hinweggleitet und deren Verstellung veranlaßt. Durch in diesen Stellwagen untergebrachte Kontakte erfolgt an der Unterseite der Zählwert-Einstellvorrichtung die Abfü'hlung der jeweils eingestellten, einen bestimmten Wert verkörpernden Zä:hlerstäbchen, während andere Zählerstäbchen von oben unter Heranziehung der- alten Werteinstellung für eine neue Wertbildung elektromechanisch eingestellt werden, worauf der Stellwagen zur nächsten Dezimalstelle weitergeschaltet werden kann.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung sind die Zählerstäbchen mit- ihren wirksamen Organen auf einer gemeinsamen Platine als Träger angeordnet. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, die die einzelnen Zähl-,verkstellen bildenden Platinen auswechselbar in einem Rahmen unterzubringen. Auf diese Weise können Zählwerke verschiedener Kapazität zusammengestellt werden, indem die einzelnen Platinen unter entsprechender Zwischenraumbildung gruppenweise in den Rahmen eingesetzt werden.
  • Die Zählwert-Einstellvorrichtung gemäß der Erfindung ist aber nicht an ein bestimmtes Rechensystem gebunden, sondern unabhängig von der Art des angewandten Rechenprinzips, und kann daher bei beliebigen Rechengeräten Verwendung finden.
  • Die Zählwert-Einstellvorrichtung ist rein mechanisch ausgebildet, wodurch die Arbeitsweise betriebssicher und die Herstellung durch die Vielzahl gleichartiger Teile billig ist; ferner gestaltet sich die Auswechselbarkeit dieser Einstellvorrichtungen innerhalb des von diesen .gebildeten Zählers sehr einfach.
  • Mechanische Einstellvorrichtungen oder Speicheranordnungen sind mannigfach bekannt, jedoch besteht der Unterschied der Erfindung diesen gegenüber darin, daß diese Anordnung zur Zählwerteinstellung benutzt wird und in diesem Sinne als Stäbchenzähler anzusprechen ist, der mit beliebigen bekannten Rechensystemen zusammenarbeiten kann.
  • Obwohl die Zählwert-Einstellvorrichtung entsprechend der Erfindung mechanisch ausgebildet ist, hat sie gegenüber den sonst bekannten mechanischen Zählwerken einen großen Vorteil: Dieser besteht darin, daß für die Einstellung der Zählerstäbchen immer dieselbe Schaltzeit benötigt wird, während bei den bekannten Zählwerken die Schaltdauer immer proportional dem einzubringenden Zählwert sein muß, wie dies beispielsweise typisch ist bei Verwendung rotierender Zählräder. Durch die besonders einfache Ausgestaltung der einzelnen Organe der Zählwert-Einstellvorrichtung wird zusätzlich auch der Vorteil einer außerordentlich billigen Herstellung erreicht, da die einzelnen gleichartigen Teile aus Stanzteilen bestehen können und eine besondere Justierung der Teile zueinander nicht erforderlich ist.
  • Da der rechnerische Teil für die Zählwerteinstellung selbst als bekannt vorausgesetzt werden kann, ist von der Beschreibung desselben Abstand genommen.
  • Weitere Merkmale ergeben sich aus dem in Zeichnungen und Beschreibung dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem die wertverkörpernden Organe Zählerstäbchen sind, die in einer von den zehn Grundzahlen abweichenden Anzahl vorhanden sind. Die Darstellung der Ziffern o bis 9 erfolgt bei .dem gezeigten Ausführungsbeispiel durch vier Zä'hlpunktstellen der, GrundwerteI-II-IV-VII entsprechend dem in Fig. i dargestellten Schlüssel.
  • Die Fig. 2, 3 und 4 zeigen die Einsteillvorrichtungen gemäß der Erfindung und lassen die Anordnung. der einzelnen Elemente zueinander erkennen.
  • Die die wertverkörpernden Organe bildenden Zählerstäbchen sind mit i i bezeichnet, vier derselben entsprechen den vier Zählpunktpositionen des Kombinationsschlüssels und sind daher mit den entsprechenden Indizes I-II-IV-VII bezeichnet; das fünfte Zählerstäbchen mit dem Index Z dient dem an sich bekannten Zehnerübertrag. Die Zählerstäbchen i i stehen unter Wirkung von Federn 12, die sich einerseits gegen eine Nase 13 der Stäbchen legen, und denen andererseits eine lose sich über alle Zä'hlerstäbchen erstreckende U-förmige Leiste 14 als Gegenlager dient. Zur Zusammenfassung aller Teile einer Zählwert-Einstellvorrichtung ist eine Platine 15 vorgesehen, deren Winkelstück 16 den Zählerstäbchen zur Führung dient und deren hakenförmig ausgebildete Ansätze 17 .die Schiene 14 aufnehmen, deren Lage durch Positionsstifte 18 gesichert wird. In Fig. 4 sind drei Platinen gezeigt, vori denen also jede eine aus fünf Zä'hilerstäbchen bestehende Einstellvorrichtung trägt. Die Schiene 14 dient nicht nur als Gegenlager für die Federn 12, durch die sie gegen die Ansätze 17 gedrückt wird, sondern gleichzeitig als weitere ° Führung für die Zählerstäbchen ii. Da die Schiene 14 nur lose eingelegt ist, können die Stäbchen ohne weiteres durch Anheben dieser Schiene-i4 herausgenommen werden. Eine zwischen Führungsstiften 20 längs verschiebbar gelagerte Verriegelungsschiene i9 wird, um eingestellte Zählärstäbchen ii festhalten zu-können, durch eine Blattfeder 21 unter ständiger Zugwirkung gehalten. Die Verriegelung der- Zählerstäbchen erfolgt sofort, nachdem diese mit ihren besonders geformten Nasen 23 durch Längsschlitze 22 der Verriegelungsschienehindurchgetreten sind.
  • Die Bildung von Zählern mit Hilfe der einzelnen Zählwert-Einstellvorrichtungen und deren Arbeitsweise ist aus den Fig. 5, 6, 7 und 8 erkennbar. Vorteilhafterweise wird die Einstellung der Zählerstäbchen durch einen stellenweise über die einzelnen Zählwert-Einstellvorrichtungen hinweggleitenden Wagen vorgenommen. Es können aber auch andere an sich bekannte Organe zur Einstellung benutzt werden.
  • Die einzelnen Platinen 15 können in einem Rahmen 25 zu Zählwerken unterschiedlicher Kapazität zusammengeschaltet werden, wie dies beispielsweise in Fig. 6 durch die Zählwerke A-B-C-D dargestellt ist. Zur Aufnahme der Platinen 15 sind die Leisten der Rahmen 24 mit Schlitzen versehen, und federnde Klinken 26 dienen zur Feststellung der bis zu einer Anschlagleiste 25 eingeschobenen Platine 15. Auf diese Weise ist eine handliche und bequeme Auswechselbarkeit der einzelnen Platinen erreicht. Jede Platine trägt eine aus fünf Zähl.erstäbchen bestehende, einer bestimmten Dezimalstelle entsprechende Einstellvorrichtung.
  • Der über die Einstellvorrichtunghinweggleitende Wagen 27 wird durch Rollen auf dem Rahmen 2q. geführt und ist so ausgebildet, daß er diesen auf der einen Seite umfaßt. An der Unterseite besitzt der Wagen 27 eine Zahnstange 28, die mit einem Zahnrad 29 kämmt, dessen Antrieb über ein an sich bekanntesSchrittschaltwerkerfolgt. ZurEinstellung der Zählerstäbchen i i besitzt der Wagen 27 Elektromagnete3o, die mit ihren verlängerten Ankerhebeln 31 auf federbelastete Einstellstifte 32 wirken, die ihrerseits bei Erregung der Magnete 3o die Einstellung der Zählerstäbchen i i vornehmen. Außer dieser elektromechanischen Einstellvorrichtung trägt der Wagen noch Kontakte 33, die unterhalb der Zählerstäbchen liegen. Diese Kontakte 33 dienen zur Abfühlung der Zählerstäbchen i i und werden geschlossen, wenn sie unter eingestellte wertverkörpernde Zä'hlerstäbchen gelangen.
  • Der Stell-,vagen27 beherrscht mit seinen Organen immer nur einevond erZählwert-Einstellvorrichtung gebildete Dezimalstelle. Die Einstellung der Zählerstäbchen i i auf einen neuen Wert erfolgt über irgendein bekanntes Rechensystem, welches dem von den Kontakten 33 abgefühlten alten Wert den neuen Werthinzufügt. Das in der Rechenvorrichtung gebildete Resultat wird an die Einstellorgane 31, 32 des Stellwagens weitergeleitet, die von oben her die neue Werteinstellung der Zählerstäbchen vornehmen und damit gleichzeitig die Löschung des alten Wertes bewirken.
  • In den Fig. 7 und 8 ist die Arbeitsweise der Zählerstäbchen i i innerhalb einer Dezimalstelle durch vergrößerte Darstellung besonders deutlich zum Ausdruck gebracht. Für den betriebssicheren Ablauf der Rechenvorgänge ist es notwendig, daß der die Werteinstellung eines Zähler.stäbchen ii abfühlende Kontakt 33 so lange geschlossen bleibt, bis ein durch das Rechensystem neu gebildeter Wert die Einstellung des den neuen Wert verkörpernden Zählerstäbchens i i vorgenommen hat. Die Wirkung der Stäbchen lauf ,die Kontakte 33 und der Vorgang einer Werteinstellung -ist durch zwei in Fig. 7 in Arbeitsstellung bzw. in Bewegung befindliche Zählerstäbchen i i gezeigt. Von diesen beiden Zählerstäbchen befindet sich das eine, iiII, auf dem Rückweg von seiner Werteinstellung zur Grundstellung, während das andere, i iIv, aus der Grund-Stellung kommt und kurz vor der Verriegelung seiner Werteinstellung ,durch die Verriegelungsschiene i9 steht. Die Werteinstelllung des Zählerstäbchens i iIv erfolgt, wie ausgeführt, durch einen' Einstellstift 32 des Stehwagens, der das Zählerstäbchen unter Überwindung der Kraft der Feder 12 von oben nach unten drückt. Bei dieser Abwärtsbewegung des Zählerstäbchens iilv aus der Grundstellung in die Einstellage drückt die Nase 23 des Stäbchens gegen die Verriegelungsschiene i9 und bewegt ,diese iso weit nach links, daß die Nase 23 durch den Schlitz 22 hindurchtreten kann. Damit ist auch der Weg für das durch seine Nase 23 verriegelt gehaltene Zählerstäbchen i i11 frei, ,das unter dem Druck seiner gespannten Feder 12 in seine Grundstellung zurückspringt.
  • Besonders ,deutlich ist dies aus Fig. 8 erkenntlich. Dort hat das zur Einstellung gelangende Zählerstäbchen i ilv mit seiner besonderen Nase 23 die Verriegelungsschiene bereits etwas nach links geschoben, während das in seine Grundstellung zurückgehende S.tä'bchen iiI1 seinen Rückweg noch nicht antreten kann; in bezug auf die Kontaktstellung bedeutet dies, daß sich .der dem Zählerstäbchen i ilv zugeordnete Kontakt 33 am Anfang und der dem S.täbchen i iII zugeordnete Kontakt am Ende seiner Schließzeit befindet.
  • Das durch die Linksbewegung der Schiene ig freigegebene Zählerstäbchen i iI1 :gibt also seinen Kontakt 33 zur Öffnung frei, wenn seine Nase 23 über die Verriegelungsschiene i9 gelangt. Erst wenn sich die Nase 23 des einzustellenden Zä'hlerstäbchens iiIv unterhalb und die des in die Grundstellung zurückkehrenden Stäbchens i i11 oberhalb der Verriegelungsschiene i9 befinden, kann diese Schiene unter der Wirkung der Feder 21 nach rechts in ihre Grundstellung zurückgehen. Das eingestellte, eine Werteinstellung verkörpernde Zählerstäbchen iiIv ist dann durch seine Nase 23 in seiner Einstellage gehalten. Die Einstellung mehrerer Zählerstäbchen in irgendeiner Kombination entsprechend dem Kombinationsschlüssel nach Fig. i erfolgt gleichzeitig. Der Kombinationsschlüssel ist jedoch so gewählt, daß nicht alle vier Zählerstäbchen gleichzeitig einer Wertanzeige dienen und gleichzeitig eingestellt werden müssen. Wie aus der vorangehenden Beschreibung entnommen werden kann, ist eine wechselweise Freigabe der Zähler.stäbchen notwendig; diese könnte nämlich nicht eintreten, wenn alle vier Stäbchen gleichzeitig einer Einstellung unterworfen würden.
  • Zusammenfassend ist zu erkennen, daß die einzelnen Zählerstäbchen .die entsprechenden Kontakte 33 betätigen können, sobald diese von dem Stellwagen unter die einer Dezimalstelle entsprechenden Stäbchen eines Zählwerkes geführt sind, und daß durch Schließen der Kontakte 33 der eingestellte Wert in ein Rechensystem eingeführt wird, das seinerseits neue Werte bildet und diese neu gebildeten Werte über die Einstellorgane 31, 32 weitergibt. Ist also für eine Dezimalstelle die Einstellung eines neuen Wertes erfolgt, so wird der Stellwagen zur nächsten Stelle bewegt, bei welcher sich der beschriebene Vorgang wiederholt.
  • Der Zehnerübertrag erfolgt durch das Zählerstäbchen ii Z, das seine Einstellung in gleicher Weise wie die anderen Zählerstäbchen an die nächste Zählwerkstelle weiterleitet.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. El.ektromech.anische Recheneinrichtung mit aus parallel zueinan.derliegenden Stäbchen bestehender Zählwert-Einstellvorrichtung, die in ihrer Längsrichtung entgegen einer Federkraft verschiebbar gelagert sind und mit .einer Verriegelungsschiene über Riegelnasen zusammenwirken, während ihre zugeordneten Resultatkontakte schön vorErreichen der Verriegelungsstellung geschlossen werden und in .der für jede Dezimalstelle eine Reihe von Einstellgliedern vorgesehen ist, .dadurch gekennzeichnet, d.aß die Abfühlung der Werteinstellung und die Einstellung der Zählerstäbchen durch einen allen Zählwerkss-tellen gemeinsamen Wagen (27) erfolgt, .der eine die Einstel'lstäbchen an ihrem unteren Ende abfühlende Reihe von Resultatkontakten (33) trägt und gleichzeitig durch elektromagnetisch bewegte Einstellstifte (32) von oben her die Einstellverschiebung der Zählerstäbchen (ii) bewirkt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zählerstäbchen (ii) in einer gemeinsamen Platine (15) gelagert sind und die einzelnen eine Dezimalstelle eines Zählwerks bildenden Platinen auswechselbar in einem Rahmen (2q.) untergebracht sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenleisten des Rahmens (2q.) mit Schlitzführungen, für die Aufnahme .der Platinen (15) versehen sind. q..
  4. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch .gekennzeichnet, daß zur Darstellung der durch vier Zählpunktpositionen gebildeten Grundzahlen vier Einstellstäbchen (iiI-II-IV-VII) vorgesehen sind, die Dur Werteinstellung in unterschiedlichen Kombinationen wirksam gemacht werden und außerdem für .den Zehnerübertrag ein weiteres Stäbchen (i i Z) vorgesehen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen i .bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Zählerstäbchen an ihrem unteren Ende von einer Leiste (14) geführt werden, die lose in Ansätzen (17) der Platine (15) eingelegt ist und gegen die sich die Federn (12) der Stäbchen (i i) stützen und sie somit gegen die Ansätze (17) festpressen.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 5, ,dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen (27) nur eine Seite des die einzelnen Platinen (15) tragenden Zählerrahmens (2q,) umfaßt, so daß die Zählerplatinen (15) .auf der Gegenseite des Rahmens zur Auswechslung frei zugänglich sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 732 586.
DEI1A 1949-10-02 1949-10-02 Elektromechanische Recheneinrichtung mit Zaehlwert-Einstellvorrichtung Expired DE933486C (de)

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DE (1) DE933486C (de)

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DE732586C (de) * 1932-03-22 1943-03-06 Mercedes Bueromaschinen Werke Elektrische Rechenmaschine, bei welcher fuer die Einstellung der Werte eine Volltastatur vorgesehen ist

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