DE93171C - - Google Patents

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DE93171C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B23/00Equipment for handling lifeboats or the like
    • B63B23/38Transport of boats to davits or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B23/00Equipment for handling lifeboats or the like
    • B63B23/28Devices for projecting or releasing boats for free fall

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Ablaufvorrichtung besteht aus dem Träger T, dessen eines Ende um den Zapfen Z drehbar am Schiffskörper befestigt ist, während er im Uebrigen an einem oder mehreren Krahnbalken K hängt und niedergelassen oder aufgezogen werden kann.
Das Oberende des Trägers mündet in eine am Schiff befestigte Bühne B.
Die zu Wasser zu lassenden Boote werden zunächst seitlich auf die Bühne befördert, dann auf die Ablaufvorrichtung geschoben und gleiten dann auf Rollen oder Gleitkissen auf der von dem Träger in niedergelassenem Zustande gebildeten geneigten Ebene ins Wasser.
Die Boote können von Menschen bestiegen werden,.wenn sie sich auf der Bühne befinden.
Dem Boote wird beim Ablaufen eine gewisse Geschwindigkeit bezw. lebendige Kraft ertheilt, welche in den meisten Fällen genügen wird, um es aus dem Gefahrbereich des sinkenden Schiffes zu entfernen.
Durch diese Vorrichtung sollen die mit dem Ablassen der Boote an Seilen verbundenen Uebelstände vermieden werden, welche darin bestehen, dafs das Boot beim Niederlassen infolge der schlingernden Bewegungen des Schiffes oder . durch Wind oder Wellen gegen die Seitenwände des Schiffes'geschleudert und zertrümmert werden kann, dafs es infolge von Zerreifsen der Seile, an welchen es hängt, oder von zu schnellem oder ungleichmäfsigem Niederlassen zum Kentern kommen kann, dafs die zu rettenden Menschen das Boot erst besteigen können, nachdem es zu Wasser gelassen worden ist und an Seilen hinunterklettern müssen, und dafs das Boot, weil es sich in der Nähe des Schiffes befindet und wenn es sich nicht schnell genug aus dem Bereiche desselben entfernt, mit dem sinkenden Schiffe niedergezogen werden kann.
Die bei der Zeichnung gewählte Ausführungsform betrifft den Fall der Verwendung einer Ablaufvorrichtung mit Unterstützung des Bootes von unten. Es ist aber auch möglich, die Vorrichtung derartig zu construiren, dafs das Boot hängend zu Wasser gleitet; der Träger bildet dann eine Hängebahn und das Boot hängt an einem Wagen oder Schlitten, welcher auf derselben rollt oder gleitet.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Ablaufvorrichtung für Boote bei Schiffen, gekennzeichnet durch einen als Ablaufbahn ausgebildeten Träger, welcher längsseits des Schiffes an einem Ende um eine horizontale Achse drehbar in Deckhöhe mit dem Schiffe verbunden ist und mit dem anderen Ende an Krahnbalken hängt, so dafs er durch Nachlassen der Krahnketten oder dergl. in eine geneigte Lage gebracht werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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