DE93166C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE93166C DE93166C DENDAT93166D DE93166DA DE93166C DE 93166 C DE93166 C DE 93166C DE NDAT93166 D DENDAT93166 D DE NDAT93166D DE 93166D A DE93166D A DE 93166DA DE 93166 C DE93166 C DE 93166C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- circuit
- phase shift
- induction
- field
- self
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 230000010363 phase shift Effects 0.000 claims description 32
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 23
- 230000001965 increasing effect Effects 0.000 claims description 14
- 230000006698 induction Effects 0.000 claims description 8
- 230000003321 amplification Effects 0.000 claims 2
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 claims 2
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 6
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 2
- 238000005290 field theory Methods 0.000 description 2
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 2
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 2
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000010349 pulsation Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K17/00—Asynchronous induction motors; Asynchronous induction generators
- H02K17/02—Asynchronous induction motors
- H02K17/04—Asynchronous induction motors for single phase current
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Windings For Motors And Generators (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die verschiedenen Methoden bei Einphasen-Wechselstrommotoren, ohne Zuhülfenahme von
Stromwendern Anlaufszugkraft zu erzielen, beruhen alle auf dem Princip, den zugeführten
Wechselstrom in zwei oder mehr Wechselströme verschiedener Phasenverschiebung zu
zerlegen, welche dann in ihrer Gesammtwirkung ein Drehfeld (analog demjenigen der Mehrphasenmotoren)
erzeugen sollen.
Die auf diesem Princip beruhenden Motoren enthalten demnach auf dem Erregeranker zwei
oder mehr an die zugeführte Wechselstromspannung angeschlossene Stromkreise.
Alle haben, um eine möglichst grofse Phasenverschiebung zu erzielen, die Anordnung gemeinsam,
dafs überall die gröfsere Phasenverschiebung durch Vergröfserung der Selbstinduction
des betreffenden Stromkreises bewirkt wird. Dies Verfahren entspricht der
Thatsache, dafs in einem für sich unabhängigen Stromkreis die Phasenverschiebung mit der
Selbstinduction des Stromkreises wächst und fällt.
Nun sind aber die Erregerstromkreise dieser Motoren keine für sich unabhängigen Stromkreise,
sondern sie wirken nach dem Gesetze der gegenseitigen Induction inducirend auf die
Windungen des Kurzschlufsankers, und die Gröfse der Phasenverschiebung der Erregerströme
ergiebt sich lediglich aus der inducirenden Rückwirkung der Kurzschlufsankerströme
auf die Erregerstromkreise.
Die Gröfse der Selbstinduction der Erregerstromkreise aber ist, sobald man diese Wirkungen
der gegenseitigen Induction berücksichtigt, auf die Phasenverschiebung der Erregerströme
von ganz untergeordneter, praktisch meist verschwindender Bedeutung.
Die kräftigste Wirkung unter den bekannten Anordnungen erzielen deshalb jedenfalls die,
bei denen die Vergröfserung der Selbstinduction nicht durch Vergröfserung der Erregerwindungszahl,
sondern durch Vergröfserung des magnetischen Nebenschlusses (Vergröfserung der Streuung oder Vorschaltung einer Drosselspule
und dergl.) bewirkt ist.
Die Selbstinduction in Stromkreisen hat nun neben der oben berührten in allen bisherigen
Ausführungsformen allein berücksichtigten Eigenschaft, die Phase des Wechselstromes gegen die
Spannung zu verzögern, eine andere, von jener principiell verschiedene Eigenschaft, welche die
Wirkungsweise derartiger Motoren schädlich beeinflufst und die unbefriedigenden Resultate
aller bisherigen Ausführungsformen derartiger Motoren erklären mag.
Jede Vergröfserung der Selbstinduction bedingt eine Verkleinerung des von dem betreffenden
Stromkreise herrührenden Feldes im Motor. Geschieht die Vergröfserung der Selbstinduction
durch Vergröfserung der Windungs-, zahl, so fällt nach bekannten Gesetzen das
Feld umgekehrt proportional mit der Quadratwurzel der Selbstinduction; geschieht sie durch
Vergröfserung der Streuung oder durch Vorschalten einer Drosselspule, so wird das Feld
um die streuenden Kraftlinien der Drosselspule verringert.
(2. Auflage, ausgegeben am 2p. November iSgg.i
Wie oben gezeigt, ist es bei derartigen Motoren mit Kurzschlufswindungen auf dem
Anker durchaus nicht erforderlich, zur Erzielung der nöthigen Phasenverschiebung die
Selbstinduction des betreffenden Stromkreises gröfser zu machen als diejenige des Stromkreises
mit geringer Phasenverschiebung.
Die zweite oben erwähnte Eigenschaft der Selbstinduction aber, dafs nämlich umgekehrt
mit der Selbstinduction das von dem betreffenden Stromkreise herrührende magnetische
Feld im Motor wächst und fällt, führte den Erfinder durch nachfolgende Ueberlegung zu
der unten beschriebenen Erfindung.
Der Gedankengang der Erfindung ist etwa folgender:
Die Zugkraft des Motors ergiebt sich aus dem Product Stromstärke χ Feld, und zwar
aus der Stromstärke in dem Stromkreis mit geringer Phasenverschiebung und aus der verschobenen
Feldcomponente des von dem anderen Stromkreise mit gröfserer Phasenverschiebung
herrührenden magnetischen Feldes. Das magnetische Feld des ersteren Stromes leistet, da es nach bekannten Gesetzen gegen
den Strom um eine Viertelperiode verschoben ist, keine wesentliche Arbeit.
Zur Erzielung einer grofsen Zugkraft ist daher, die entsprechende Phasenverschiebung vorausgesetzt,
zweckmäfsig in dem ersteren Stromkreise der Strom und die Windungszahl, in dem zweiten Stromkreise das magnetische
Feld thunlichst grofs zu machen.
Bei allen bekannten Anordnungen ist der principielle Grundgedanke ausgesprochen, dafs
zur Erzielung von Zugkraft die Erzeugung eines Drehfeldes erforderlich sei. Jede Pulsation
des Drehfeldes bedeutet Verlust. Alle Anordnungen stehen daher unter dem Gesichtspunkte,
ein Drehfeld von constanter Stärke zu erzeugen.
Nach jenen Anschauungen wäre es also ein principieller Fehler, wenn das Feld der einen
oder anderen Wickelung gröfser ausfiele.
Im Gegensatz hierzu beruht die vorliegende Erfindung auf derErkenntnifs, dafs bei Wechselstrommotoren
zur Erzielung von Zugkraft kein Drehfeld, sondern nur ein Wechselfeld senkrecht zu der den eigentlichen Arbeitsstrom
(wenig verschobenen Strom) führenden Wickelung erforderlich ist.
Die Zugkraft steigt und fällt mit der Stärke jenes Wechselfeldes.
Bei allen früheren Anordnungen konnte dies verschobene Feld wegen der grofsen Selbstinduction
nur geringe Stärke erreichen. Es durfte nach der allein gültigen Drehfeldtheorie
höchstens gleich dem Felde des Arbeitsstrornes werden, welch letzterer durch Einschalten eines
Widerstandes in den Arbeitsstrom entsprechend geschwächt wurde.
Im Gegensatz hierzu führt vorliegende Erfindung zu dem Princip, dieses verschobene
Feld möglichst grofs zu machen, was sich in der Ausführung dadurch kennzeichnet, dafs es
jedenfalls gröfser wird als das Feld des Arbeitsstromes.
Dieses Princip ist schon allein deshalb neu, weil es nach der bestehenden Drehfeldtheorie
direct einen Fehler ausspricht, und die Zugkraft um so gröfser wird, je gröfser dieses verschobene
Wechselfeld wird, d. h. je mehr das Gesammtfeld des Motors, welches aus den Feldern beider Wickelungen resultirt, den
Charakter eines reinen Wechselfeldes annimmt.
In allen bisherigen Verfahren wurde in dem zweiten Stromkreise die gröfsere Phasenverschiebung
durch Vergröfserung der Selbstinduction hervorgerufen. Jede Vergröfserung der Selbstinduction aber bedingt eine Verringerung
des von diesem Stromkreise erzeugten Feldes im Motor.
Um ein starkes magnetisches Feld zu erzielen, mufs daher die Selbstinduction des Stromkreises
mit gröfserer Phasenverschiebung niedrig gehalten werden, d. h. dieser Stromkreis mufs
zweckmäfsig aus einer verhältnifsmäfsig kleineren Zahl von Drähten bestehen.
Um dabei die gröfsere Phasenverschiebung in diesem Stromkeise zu erzielen, mufs die
gegenseitige Induction auf die Windungen des Kurzschlufsankers verringert werden, was zweckmäfsig
durch Verringerung der magnetischen Verkettung dieses Stromkreises mit den Windungen
des Kurzschlufsankers geschieht.
Erregerwickelung und Kurzschlufswickelung verhalten sich zu einander wie Primär- und
Secundärwickelung eines Transformators.
Wir wissen aber, dafs beim Transformator, sobald der Secundärkreis geschlossen wird, die
Phasenverschiebung im Primärkreise abnimmt. Die phasenverschiebende Wirkung der Selbstinduction
der Primärwickelung wird durch die gegenseitige Induction des Secundärstromes auf
die Primärwickelung mehr oder weniger aufgehoben.
Diese gegenseitige Induction ist am vollkommensten, wenn alle Kraftlinien der Primärwickelung
auch die Secundärwickelung durchsetzen.
Die Phasenverschiebung nimmt jedoch schnell wieder zu, wenn die magnetische Verkettung
zwischen Primär- und Secundärwickelung unvollkommen ist, d. h. wenn Kraftlinien auftreten,
die den primären oder nur den secundären Kreis durchsetzen, sogenannte Streulinien.
Es empfiehlt sich hier, eine Wickelungsart zu wählen, bei der erfahrungsgemäfs eine gröfsere
Streuung auftritt, beispielsweise Ring- oder Spulenwickelung, während man für den anderen
Stromkreis am zweckmäfsigsten die Trommelwickelung nimmt.
Man kann natürlich auch andere Mittel zur Erzielung einer Phasenverschiebung anwenden,
eine Inductionsspule einschalten und dergl. mehr, nur mufs dabei immer die Selbstinduction dieses
gesammten Stromkreises beträchtlich kleiner sein als die des anderen.
In dem anderen Stromkreise für geringere Phasenverschiebung empfiehlt es sich, die
Streuung möglichst gering zu machen.
Zu einem wesentlich gleichen Resultate führt eine andere auf demselben Grundgedanken
der Erfindung, zwecks Erhöhung der Zugkraft das Feld des Stromkreises mit gröfserer Phasenverschiebung
zu verstärken, basirende Ueberlegung.
Die Stärke des in einem von einer Wechselstromspannung gespeisten Stromkreise auftretenden
Feldes ist nach bekannten Grundsätzen annähernd proportional der Spannung
und umgekehrt proportional der Windungszahl, also proportional der Spannung pro Windung.
Bei verschieden gestalteten Stromkreisen tritt an Stelle der Windungszahl die Gesammtlänge
der hinter einander geschalteten Activen, d. h. des von den Kraftlinien des entsprechenden
Feldes im Motor umschlossenen Drahtes, des sogenannten wirksamen Drahtes.
Um also das betreffende Feld zu verstärken, ist die wirksame Drahtlänge des Stromkreises
mit gröfserer Phasenverschiebung entsprechend niedriger zu halten als diejenige des Stromkreises
mit geringer Phasenverschiebung.
Die gröfsere Phasenverschiebung kann hier ebenso wie oben ergänzt werden.
Die zuletzt angeführte Beziehung zwischen Feldstärke, Spannungs- und Windungszahl führt
schliefslich zu noch einem Wege, das angestrebte Ziel zu erreichen.
Da nämlich die Feldstärke proportional zur Spannung und umgekehrt zur Windungszahl
wächst, so kann die Verstärkung des Feldes auch dadurch erreicht werden, dafs die Spannung
des Stromkreises mit gröfserer Phasenverschiebung erhöht wird (z. B. durch Einschalten
eines Transformators oder Condensators).
Dies letztgenannte Mittel kann man natürlich auch mit dem obigen combiniren.
Auch hier bringt der zu Grunde liegende Gesichtspunkt eine dem bisher üblichen gerade
entgegengesetzte Anordnung, bei- der die Spannung dieses Stromkreises erniedrigt, diejenige
des anderen, den man vielfach aus dünnem Draht von hohem Widerstände herstellt,
zwecks Ueberwindung dieses Widerstandes erhöht wird.
Eine auf dieser Erfindung beruhende Ausführungsform ist als erläuterndes Beispiel in
beiliegender Zeichnung schematisch als zweipoliges Modell dargestellt.
In derselben besteht der Stromkreis für geJ
ringe Phasenverschiebung α aus einer Trommelwickelung von vielen Windungen, welche in
Nuthen nahe an der inneren Oberfläche des äufseren Erregerankers I vertheilt liegen und
daher eine günstige Verkettung des von ihnen erzeugten magnetischen Feldes mit den Windungen
des Kurzschlufsankers II bieten.
DerStromkreis für gröfserePhasenverzögerung besteht hier aus der Spulenwickelung b von
weniger Windungen, welche hier alle in einer grofsen Nuth zusammenliegen, so dafs die
magnetische Verkettung mit der Wickelung des Kurzschlufsankers eine unvollkommenere ist.
Die Streuung dieses Strömungskreises kann noch dadurch zweckentsprechend vergröfsert
werden, dafs man die Nuthen an der Ankeroberflä'che mehr oder weniger schliefst.
Eine zweckentsprechende Anordnung der Windungen ist in mancherlei Weise denkbar.
Es kann, wie oben erwähnt ist, auch der Stromkreis b in analoger Weise wie α angebracht
und aufsen eine Selbstinductionsspule vorgeschaltet werden; dieseSelbstinductionsspule
mufs jedoch so klein sein, dafs die Selbstinduction der Wickelung b, vermehrt um die
der Selbstinductionsspule, noch immer beträchtlich kleiner ist als die Selbstinduction des
Stromkreises a.
Schliefslich kann zur Verringerung der Selbstinduction die Spannung der Spule b durch
Einschalten eines Transformators oder Condensators erhöht oder zur Vergröfserung der
Selbstinduction die Spannung der Wickelung a herabtransformirt werden.
Es sind noch mancherlei Variationen denkbar.
Claims (3)
1. Wechselstrommotor mit Stromkreisen verschiedener Phasenverschiebung des Stromes
gegen die zugeführte Spannung, dadurch gekennzeichnet, dafs zur Erzielung einer grofsen Zugkraft das magnetische Feld des
Stromkreises mit gröfserer Phasenverschiebung gröfser gemacht wird als das magnetische
Feld des Stromkreises mit geringer Phasenverschiebung.
2. Wechselstrommotor nach Anspruch i, bei welchem die Verstärkung des magnetischen
Feldes des Stromkreises mit gröfserer Phasenverschiebung dadurch erreicht wird, dafs
die Selbstinduction jenes Stromkreises unter gleichzeitiger Verringerung der gegenseitigen
Induction zwischen ihm und den Windungen des Kurzschlufsankers kleiner gemacht wird als die Selbstinduction des
Stromkreises, welcher den weniger verschobenen Strom führen soll.
3. Wechselstrommotor nach Anspruch 1, bei welchem die Verstärkung des magnetischen
Feldes des Stromkreises mit gröfserer Phasenverschiebung dadurch erreicht wird, dafs
die Gesammtlänge des wirksamen Drahtes jenes Stromkreises unter gleichzeitiger Verringerung
der gegenseitigen Induction zwischen ihm und den Windungen des Kurzschlufsankers
kleiner gemacht wird als die Gesammtlänge des wirksamen Drahtes des Stromkreises, welcher den weniger verschobenen
Strom führen soll.
Wechselstrommotor nach Anspruch 1, bei welchem die Verstärkung des magnetischen Feldes des Stromkreises mit gröfserer Phasenverschiebung dadurch erreicht wird, dafs man die diesem Stromkreise zugeführte Spannung gegenüber derjenigen des Stromkreises mit geringerer Phasenverschiebung erhöht.
Wechselstrommotor nach Anspruch 1, bei welchem die Verstärkung des magnetischen Feldes des Stromkreises mit gröfserer Phasenverschiebung dadurch erreicht wird, dafs man die diesem Stromkreise zugeführte Spannung gegenüber derjenigen des Stromkreises mit geringerer Phasenverschiebung erhöht.
Eine Ausführungsform des durch Anspruch 1 gekennzeichneten Wechselstrommotors, bei
welcher die Wickelung für den Strom gröfserer Phasenverschiebung zwecks Erzielung
einer ungünstigen magnetischen Verkettung mit den Windungen des Kurzschlufsankers
in immer nur einer Nuth öder verbältnifsmäfsig wenigen Nuthen oder
Löchern in den von der eigentlichen in bekannter Weise auf viele Nuthen vertheilten
Hauptwickelung freigelassenen Zwischenräumen untergebracht ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE93166C true DE93166C (de) |
Family
ID=364613
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT93166D Active DE93166C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE93166C (de) |
-
0
- DE DENDAT93166D patent/DE93166C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2831597A1 (de) | Regeltransformator | |
| EP0396126A2 (de) | Vorrichtung zur Stromversorgung | |
| DE93166C (de) | ||
| DE1538176A1 (de) | Stromversorgungsvorrichtung,die eine Umwandlung der elektrischen Wellenform verwendet | |
| DE3506651C2 (de) | ||
| DE757515C (de) | Einphasig erregter Wechselstrommotor, insbesondere fuer UEberstromausloeser und Relais | |
| DE631172C (de) | Ventilgesteuerter Mehrphasenmotor | |
| DE145386C (de) | ||
| DE2609697C2 (de) | Stelltransformator mit elektronischer Steuerung | |
| DE314459C (de) | ||
| AT131470B (de) | Wechselstrommotor für wirtschaftlichen Betrieb bei niedrigen Belastungen. | |
| AT98854B (de) | Elektromagnet. | |
| DE129788C (de) | ||
| DE110597C (de) | ||
| DE657495C (de) | Stromwendungseinrichtung | |
| EP0683934A1 (de) | Gleichspannungswandler. | |
| DE221662C (de) | ||
| DE1021945B (de) | Verfahren zum Anlassen von Asynchron- oder asynchron anlaufenden Synchronmotoren | |
| DE189173C (de) | ||
| DE236347C (de) | ||
| DE843270C (de) | Statischer magnetischer Frequenzwandler | |
| DE157883C (de) | ||
| DE75365C (de) | Wechselstrommotor mit zwischen Stromwender und Ankerspulen geschalteten Selbstinductionsspulen | |
| DE194821C (de) | ||
| DE213843C (de) |