DE931452C - Werkzeugtraeger fuer Fraesmaschinen - Google Patents

Werkzeugtraeger fuer Fraesmaschinen

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Publication number
DE931452C
DE931452C DEST5366A DEST005366A DE931452C DE 931452 C DE931452 C DE 931452C DE ST5366 A DEST5366 A DE ST5366A DE ST005366 A DEST005366 A DE ST005366A DE 931452 C DE931452 C DE 931452C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
milling
chuck
shaft
tool carrier
cone
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST5366A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Dr-Ing Stieber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stieber Rollkupplung K G
Original Assignee
Stieber Rollkupplung K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stieber Rollkupplung K G filed Critical Stieber Rollkupplung K G
Priority to DEST5366A priority Critical patent/DE931452C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE931452C publication Critical patent/DE931452C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C5/00Milling-cutters
    • B23C5/26Securing milling cutters to the driving spindle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C1/00Milling machines not designed for particular work or special operations
    • B23C1/02Milling machines not designed for particular work or special operations with one horizontal working-spindle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling Processes (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)

Description

  • Werkzeugträger für Fräsmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf Werkzeugträger für Fräsmaschinen.
  • Im allgemeinen haben Fräsmaschinenspindeln Kegelaufnahmen zum Einsetzen der Werkzeugträger, d. h. der Fräsdorne. Diese Fräsdorne sind einteilig ausgeführt, d. h. Fräsdornkegel, der in die Maschinenspindel zur Einmittung und kraftschlüssigen Mitnahme eingesetzt wird, und die sich daran anschließende eigentliche Fräsdornwelle, für die Aufnahme der Werkzeuge und der Abstützung im Gegenlager bestimmt, sind aus einem Stück hergestellt.
  • Diese übliche Bauart hat zwei wesentliche Eigenheiten i. Zur normalen Fräsmaschinenausrüstung gehören ein nach Dorndurchmesser gestufter Fräsdornsatz. Jeder Dorn benötigt aber den genau gleichen Aufnahmekegel zur Befestigung in der Maschine. Diese notwendige Wiederholung der Anschlußkegel an jedem Dorn verteuert diese Ausführungsart.
  • a. Durch die gegebenen Maschinenanschlüsse sind für das Einsetzen oder Wechseln der Fräsdorne oder allein für das Auswechseln der Fräser bestimmte, allgemein als umständlich und langwierig bekannte Arbeiten notwendig, die nur durch Übung und Geschicklichkeit des Ausführenden abgekürzt werden können.
  • Durch die Erfindung sollen diese beiden sowohl die Beschaffung als auch den Betrieb verteuernden Eigenheiten vermieden werden.
  • Gemäß der Erfindung besteht daher ein Werkzeugträger für umlaufende Werkzeuge, wie Fräser od. dgl., aus einem zur Aufnahme des Werkzeuges, beispielsweise Fräsers, bestimmten und einem zum Anschluß an die Maschine bestimmten Teil. Oder, mit anderen Worten, die Fräsdorne sind zusammensetzbar. Sie bestehen ganz allgemein aus zwei Hauptteilen, dem Spannfutter mit dem Kegel zum Einsetzen in die Maschinenspindel einerseits und dem eigentlichen Fräsdorn andererseits.
  • In den Zeichnungen sind drei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen zusammensetzbaren Fräsdorn mit Zangenfutter und glattem Dorn, Abb. 2 einen Schnitt A-B in Abb. r, Abb. 3 einen zusammensetzbaren Fräsdorn mit Rollkupplungsspannfutter mit glattem Dorn, Abb.4 eine Zwischenbuchse für die Rollkupplung, Abb. 5 einen zusammensetzbaren Fräsdorn mit Rollkupplungsspannfutter und Dorn mit Anlagebund, Abb. 6 einen Dorn nach Abb. 5 für sich.
  • Bei der in Abb. i und 2 gezeigten Ausführungsform sitzt der Körper i des Spannzangenfutters, hier als ISA-Steilkegel mit Mitnehmerflansch ünd Anzugsgewinde für die kraftschlüssige Mitnahme ausgeführt, in der Maschinenspindel 2 fest. Der durchgehende Fräsdorn 3 ragt mit seinem linken Teil in den Körper i und wird durch Rechtsdrehen der Überwurfmutter 4 über die Spannzange 5 eingemittet und festgespannt. Zur zwangläufigen Mitnahme des Fräsdornes 3 ist der Grund der Futter-Bohrung mit einer Mitnehmernut 6 (Abb. 2) versehen, in die ein entsprechender Mitnehmerlappen 7 des Fräsdornes 3 eingreift. Mitnehmerlappen 7 und Spannkraft des Futters übertragen das Drehmoment der Schneidwerkzeuge. Auf dem Fräsdorn 3 sitzen Abstandsringe 8, Werkzeug (Fräser) 9, Paßfeder io, Laufbuchse i i, Zweiflächenmutter 1.2. Durch Anziehen: der Zweiflächenmutter 12 werden Fräser 9, Abstandsringe 8 und Laufbuchse i i axial zwischen Spannzange 5 und Zweiflächenmutter 12 festgeklemmt. Laufbuchse ii ist im Gegenlager 13 geführt.
  • Die in Abb. 3 und 4 dargestellte Ausführungsform entspricht bis auf das Spannfutter der Abb. i. Der Aufbau des Spannfutters ist hier nach dem Prinzip der Rollkupplung ausgeführt, dessen Wirkungsweise nachfolgend geschildert ist. Die Hauptkennzeichen und Vorteile der Rollkupplung sind: Erzeugung eines lösbaren Preßsitzes, genaue, konzentrische Einmittung des zu spannenden Teiles, hohe Rundlaufgenauigkeit, große Spannkraft und kleine Schließkraft.
  • Der Körper 14 des Rollkupplungsfutters ist hier ebenfalls zur kraftschlüssigen Mitnahme als ISA-Steilkegel mit Mitnehmerflansch und Anzugsgewinde ausgebildet und sitzt in der Maschinenspindel 2 fest. Der durchgehend zylindrische Fräsdorn 3 ragt mit seinem linken Teil in das zylindrische Kuppelstück i411 des Körpers 14. Das Kuppelstück wird vom Spannring 15 umschlossen. Spannring 15 und Kuppelstück i411 haben an den einander zugekehrten Flächen gleiche Kegelverjüngung. Zwischen den Kegelflächen liegen zylindrische Rollen 16. Diese werden durch den Käfig 17 derart geführt, daß ihre Achsen gegen die Kuppelstückachse um einen Winkel geschränkt liegen. Verdreht man den Spannring 15 rechtsgängig, so wandert infolge der geschränkt geführten Rollen 16 der Spannring axial nach links, die Kegel werden übereinander verschoben, das Kuppelstück 14.4 wird konzentrisch im elastischen Bereich verformt, der im Futter eingeführte Fräsdorn 3 wird genau cingemittet und festgespannt. Zur Sicherheit und zwangsweisen Mitnahme des Fräsdornes 3 ist der Grund der Futterbohrung mit einer Mitnehmernut 6 versehen, in die ein entsprechender Mitnehmerlappen 7 des Fräsdornes 3 eingreift. Spannkraft und Mitnehmerlappen 7 übertragen das Drehmoment der Schneidwerkzeuge. Auf Fräsdorn 3 sitzen Abstandsringe 8, Schneidwerkzeuge (Fräser) 9, Paßfeder io, Laufbuchse ii und Zweiflächenmutter r2. Durch Anziehen der Zweiflächenmutter i2 werden Fräser 9, Abstandsringe 8 und Laufbuchse i i axial zwischen Futterkörper 14 und Zweiflächenmutter i2 festgeklemmt. Die Laufbuchse ii ist im Gegenlager 13 geführt. Auf die in Abb. 4 dargestellte Zwischenbuchse 2i wird nachfolgend noch eingegangen.
  • Die Ausführungsform nach Abb. 5 und 6 entspricht bis auf den Fräsdorn jener der Abb. 3 und der dazugehörigen Beschreibung. Die Fräsdorne 18 und i9 haben durch einen Anlagebund 2o oder durch Absetzen einen vom übrigen Dorn getrennten, für das Einspannen in das Futter bestimmten Einspannteil 1911. Der Fräsdorn 18 ist, wenn Futterdurchmesiser und Dorndurchmesser gleich oder wenn Futterdurchmesser kleiner als Dorndurchmesser ist, an seiner linken Seite mit einem Anlagebund versehen. Ist die Futterbohrung größer als der Dorndurchmesser,. so entfällt der Anlagebund, der Fräsdorn i-st abgesetzt. Beim Anziehen der Zweiflächenmutter 12 werden Fräser 9, Abstandsringe 8 und Laufbuchse i i axial gegen den Anlagebund 2o bzw. gegen die abgesetzte Stirnfläche des Teiles i911 festgeklemmt.
  • Zusammenfassend sollen für die vorbeschriebenen Ausführungsformen folgende Erläuterungen gelten: Beispielsweise besteht ein Fräsdornsatz nach-Abb. i und 3 aus je einem glatten zylindrischen Dorn von 50, 32, 27, 22 und 16 mm 0 und den dazu gehörigen Abstandsringen, Laufbuchse, Zweiflächenmutter und Paßfeder und einem kompletten Spannfutter (Spannzangen- oder Rollküpplungsspannfutter).-Das Spannzangenfutter benötigt zum Spannen der verschiedenen Dorne je eine entsprechende Spannzange. Das Rollkupplungsfutter hat eine zur direkten Spannung des größten Dorndurchmessers entsprechende Futterbohrung von 5o mm 0, zur Aufnahme der übrigen Dorne werden Zwischenbüchsen 2i (Abb. 4) von je 50 mm Außendurchmesser und 32 bzw. 27, 22 und 16 mm Innendurchmesser benötigt.
  • Der Fräsdornsatz nach Abb. 5 besteht ebenfalls aus je einem kompletten Fräsdornsatz von 5o, 32, 27, 22 und 16 mm 0. Ist z. B. die Aufnahmebohrung i des Rollkupplungsspannfutters 50 mm 0 und der Einspannteil aller Fräsdorne gleich und entsprechend der Futterbohrung mit 50 mm 0 ausgeführt, so kann jeder Fräsdorn unmittelbar im Futter gespannt werden. Diese Ausführung ist hauptsäch- i lich dort zu verwenden, wo einmal genau eingestellte Fräsersätze nicht vom Dorn genommen werden dürfen.
  • Handhabung der Ausführung nach Abb. i und 3. Fräsdornwechsel : Lösen des Futterspannringes 4. bzw. 15 durch Drehen nach links, Herausziehen des Fräsdornes 3 aus Spannfutter i bzw. 14, Abnehmen des Fräsers g und der links davon liegenden Abstandsringe 8 nach links, Herausziehen aus dem Gegenlager 13. Neue Spannzange 5 bzw. Zwischenbüchse 21 in Futter i bzw. 14 einsetzen, Einführen des neuen Fräsdornes3 durch das Gegenlager 13, Fräser g und Abstandsringe 8 aufstecken, Fräsdorn 3 in Futterbohrung und Mitnehmernut einschieben, Spannring 4 bzw. 15 zuspannen durch Drehen nach rechts. Zweiflächenmutter 12 anziehen.
  • Fräserwechsel: Lösen des Futterspannringes 4 bzw. 15, Herausziehen des Fräsdornes 3 aus Spannfutter i bzw. 14, Abnehmen des Fräsers g und der links davon liegenden Abstandsringe 8 nach links. Neuen Fräser g und Abstandsringe 8 aufsetzen, Fräsdorn 3 in Futterbohrung und Mitnehmernut 6 einschieben, Spannring 4 bzw. 15 zuspannen, Zweiflächenmutter 12 anziehen.
  • Die Handhabung der in Abb. 5 gezeigten Ausführung, bei der meist Fräsdornwechsel vorgenommen wird, ist: Lösen und Abnehmen des Gegenlagers 13, Lösen des Spannringes 15, Abnehmen des kompletten Fräsdornes 18, 8, io, 11, 12 mit Fräsersatz g. Einsetzen des neuen, bereits mit Fräser bestückten Fräsdornes in Futterbohrung und Mitnehmernut 6, Aufstecken und Befestigen des Gegenlagers 13.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Werkzeugträger für umlaufende Werkzeuge, wie Fräser od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem zur Aufnahme des Werkzeuges, beispielsweise Fräsers, bestimmten Teil und einem zum Anschluß an die Maschine bestimmten Teil besteht.
  2. 2. Werkzeugträger nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Fräsdornwelle (3, 18, 19) sowie einen Wellenanschlußkegel (1, 14) und eine leicht lösbare Kupplung zwischen Welle einerseits und Kegel andererseits.
  3. 3. Werkzeugträger nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch ein Spannzangenfutter (i ja, 4, 5) zwischen Welle und Kegel.
  4. 4. Werkzeugträger nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch ein Rollkupplungsfutter (14, i4a, 15, 16, 17) zwischen Welle und Kegel.
  5. 5. Werkzeugträger nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fräsdornwelle (3, 18, i9) an ihrem futterseitigen Ende mit einem zungenförmigen Mitnehmerlappen (7) oder einem Gewinde oder einem anderen Element ausgestattet ist, das in ein entsprechend gestaltetes Gegenelement im Kegel, beispielsweise eine Nut (6), bzw. in der auf diesem sitzenden Kupplung formschlüssig, jedoch mit gewissem Spiel, eingreift.
  6. 6. Werkzeugträger nach Anspruch i und/oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrische Fräsdornwelle (3, 18, ig) einen Anlagebund (20) für die Fräser bzw. Abstandsringe (g, 8) aufweist oder aber als abgesetzter zylindrischer Einspannteil (iga) größeren Durchmessers ausgebildet ist. Angezogene Druckschriften: K. Schreyer, »Werkzeugspan.ner«, Springer-Verlag, 1951.
DEST5366A 1952-09-18 1952-09-18 Werkzeugtraeger fuer Fraesmaschinen Expired DE931452C (de)

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DEST5366A DE931452C (de) 1952-09-18 1952-09-18 Werkzeugtraeger fuer Fraesmaschinen

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DEST5366A DE931452C (de) 1952-09-18 1952-09-18 Werkzeugtraeger fuer Fraesmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE931452C true DE931452C (de) 1955-08-08

Family

ID=7453790

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DEST5366A Expired DE931452C (de) 1952-09-18 1952-09-18 Werkzeugtraeger fuer Fraesmaschinen

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DE (1) DE931452C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4021051A (en) * 1975-03-08 1977-05-03 Yutaka Seiko Kabushiki Kaisha Chuck for machine tools
DE3041650A1 (de) * 1979-11-08 1981-05-27 Kabushiki Kaisha Fujikoshi, Toyama Rollkupplungsfutter

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4021051A (en) * 1975-03-08 1977-05-03 Yutaka Seiko Kabushiki Kaisha Chuck for machine tools
DE3041650A1 (de) * 1979-11-08 1981-05-27 Kabushiki Kaisha Fujikoshi, Toyama Rollkupplungsfutter

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