DE93095C - - Google Patents

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DE93095C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21DTREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
    • D21D5/00Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor
    • D21D5/02Straining or screening the pulp
    • D21D5/06Rotary screen-drums

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der vorliegenden'Erfindung bildet eine Anordnung zweier Drehknotenfänger innerhalb eines Kastens. Beide Drehknotenfänger ruhen auf gemeinschaftlichen Schlaghebeln und erhalten von einer gemeinsamen Schlagwelle aus ihren Antrieb.
Der Antrieb beider Cylinder erfolgt mittels der durch Patent Nr. 82190 geschützten Vorrichtung.
In Fig. ι der beiliegenden Zeichnung ist eine Stirnansicht des Doppeldrehknotenfängers mit Antriebsvorrichtung dargestellt, während Fig. 2 die gegenüberliegende Stirnansicht veranschaulicht.
Die beiden innerhalb eines gemeinsamen Kastens gelagerten Cylinder α α1 ruhen mit ihren Hälsen auf gemeinschaftlichen Schlage hebeln h auf, die ihren Drehpunkt f zwischen beiden Cylindern haben und an einem Ende von der gemeinschaftlichen Schlagwelle u> aus in bekannter Weise durch Staffelrad c in schüttelnde Bewegung versetzt werden, derart, dafs beim Heben des einen Cylinders der andere gesenkt wird.
Da durch diese Lagerung der Cylinder eine gegenseitige Ausbalancirung ihrer Massen stattfindet, kann bei Anwendung einer die gemeinschaftlichen Schlaghebel h belastenden Vorrichtung die Heftigkeit des Schlages beliebig und den Erfordernissen entsprechend gewählt werden. Dieses kann z. B. durch eine an dem dem Staffelrad c entgegengesetzten Ende des Schlaghebels h angeordnete Druckfeder g erreicht werden, welche durch die mit Stellrad g1 versehene Gewindespindel g'2, welcher das mit dem Maschinengestell fest verbundene Lager g3 als Schraubenmutter dient, beliebig stark gespannt werden kann, so dafs der Schlaghebel h eine Belastung erhält, die auf die Lebhaftigkeit des Schlages beim Niederfallen des entgegengesetzten Hebelendes von Einflufs ist.
Die Drehung der beiden Cylinder . erfolgt unter Vermittelung der durch Patent Nr. 82190 geschützten Vorrichtung, zu welchem Zwecke die mit der Antriebsschnecke e versehene und unter Vermittelung von. Kegelrädern ddl von der Schlagwelle w aus angetriebene Welle um so viel verlängert ist, dafs sie mittels einer zweiten Schnecke e1 in die Verzahnung des zweiten Cylinders a1 eingreift.
Die Hauptvortheile dieser Anordnung bestehen im wesentlichen darin, dafs dieser Doppel - Drehknotenfänger nur eine einzige Schlag- und Antriebswelle erfordert, während seither zu gleichem Zweck besondere, mit je einem Schüttel- und Triebwerk versehene Drehknotenfänger zusammengekuppelt und je mit besonderen Riemen angetrieben werden mufsten. Gleichzeitig wird bei vorliegender Anordnung ein gegenseitiges Ausbalänciren der auf den
Schlaghebeln gelagerten Cylinder erzielt, wodurch die Heftigkeit des Schlages beliebig gewählt werden kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine weitere Ausbildung der durch das Patent Nr. 82.190 geschützten Antriebsvorrichtung für Drehknotenfänger, gekennzeichnet durch die Verlängerung der die Schnecke (e) tragenden Welle zum Anbringen einer zweiten Schnecke ^e1J für den Antrieb eines zweiten Cylinders 1), welcher mit dem ersten Cylinder (α) auf gemeinsamen, in der Mitte drehbaren Schlaghebeln (h) aufruht, zwecks gleichmä'fsigen Schütteins der beiden Trommeln von einer gemeinsamen Schlagwelle aus.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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