DE93061C - - Google Patents

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DE93061C
DE93061C DENDAT93061D DE93061DA DE93061C DE 93061 C DE93061 C DE 93061C DE NDAT93061 D DENDAT93061 D DE NDAT93061D DE 93061D A DE93061D A DE 93061DA DE 93061 C DE93061 C DE 93061C
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G11/00Disintegrating fibre-containing articles to obtain fibres for re-use
    • D01G11/04Opening rags to obtain fibres for re-use
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/66Disintegrating fibre-containing textile articles to obtain fibres for re-use

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Auflösen bezw. Auflockern von Striekwaaren, Webwaaren und dergl. unter möglichster Schonung der Haare bezw. Fasern der aufzulösenden Waaren. Bisher war die Auflösung von derartigen Waaren insofern mangelhaft, als die betreffenden dazu verwendeten Maschinen das Material mehr zerrissen, weil sie zur Erreichung einer entsprechenden Leistung eine zu grofse Menge des aufzulösenden Materials als Vorgabe erhalten mufsten. Diesem Uebelstande nach Möglichkeit abzuhelfen und eine gröfstmögliche Schonung der Haare bezw. der Fasern anzustreben, ist der Zweck vorliegender Erfindung; denn es ist klar, dafs je länger die Haare oder die Fasern bei dem Auflösungsprocefs verbleiben, um so werthvoller naturgemäfs für das nachfolgende Spinnen, Weben und Walken das Endproduct sein wird. Dies wird nun dadurch erreicht, dafs statt einer einzigen zwei oder mehrere Zuführungen angeordnet werden, so dafs auch bei verhältnifsmäfsig dünner Vorgabe eine gleich grofse Leistung erreicht werden kann.
Beiliegende Zeichnung stellt die Maschine in Fig. ι und 2 dar; erstere zeigt eine Seitenansicht, letztere einen Grundrifs bezw. Horizontalschnitt. Es bezeichnet hierbei A den Tambour, α dessen Stifte, C1 C2 die Zuführungen, deren jede sich aus dem endlosen Tuch b und den Zuführungswalzen cc1 zusammensetzt.
Die Maschine erfüllt nun ihren Zweck in der Weise, dafs bei verhältnifsmäfsig geringer Tourenzahl des Tambours A die infolge der mehrfachen Zuführung C1 C2..... ermöglichte dünne Vorgabe des Materials, ein Zerreifsen der Haare und Fasern bei dem Arbeitsgang vermeiden läfst.
Das Material, welches die oberste Zuführung aufgelöst hat, legt sich im Herantritt an die nächstfolgende Einführung um einiges in die Zähne bezw. Stifte des Tambours hinein, so dafs letzterer an jeder neuen Einführungsstelle mit dem gleichen Effect arbeitet.
Die Abnahme des in den Stiften sich sammelnden gelösten Materials erfolgt in bekannter Weise durch Abnehmerwalzen in Verbindung mit einem Ventilator oder auch auf andere Weise.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Maschine zum Auflösen von Striekwaaren, Webwaaren und dergl., dadurch gekennzeichnet, dafs entgegen der bisher üblichen Zuführung an nur einer Stelle eine Theilung der Arbeit für den Tambour stattfindet, indem mehrere Einführungsstellen des zuzuführenden Materials angeordnet werden, zum Zweck, ein dünnes Auflegen des Materials an den einzelnen Einführungsstellen zu ermöglichen und hierdurch eine gröfstmögliche, bisher nicht erreichte Schonung der ursprünglichen Haare bezw. Fasern zu erzielen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT93061D Expired DE93061C (de)

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DE93061C true DE93061C (de) 1900-01-01

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