DE93024C - - Google Patents

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DE93024C
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teeth
circular saw
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C25/00Cutting machines, i.e. for making slits approximately parallel or perpendicular to the seam
    • E21C25/16Machines slitting solely by one or more rotating saws, cutting discs, or wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Disintegrating Or Milling (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 5: ,!Bergbau.
Die Schrämmaschine ist an dem vorderen Gestell/ und dem hinteren Gestell g aufgebaut. Beide Gestelle sind durch ein kräftiges Verbindungsstück fest verbunden. An dem vorderen Gestell f sind seitlich die beiden zweispurigen Kreissägeblätter b und c durch den Bolzen s verlagert und mittels durch die 'Achse gehender Niete fest verbunden, so dafs sich beide gleichzeitig drehen.
Die Zähne jeder Kreissäge stehen so weit aus einander, dafs das Treibseil / zwischen den Zähnen durchgeht, so dafs abwechselnd ein Zahn nach rechts und einer nach links vom Seil steht. Die Zähne dürfen jedoch nur so weit aus einander stehen, dafs das Treibseil eben durchgeht, sich jedoch, wenn es angezogen wird, auf dem Grunde festklemmt. Wenn sich die Kreissägeblätter in der Kohle drehend vorwärts bewegten, so würde zwischen den Zähnen dieser doppelspurigen Sägen und zwischen den beiden Sägeblättern b und c ein dünner ,Kohlenstreifen stehen bleiben und schliefslich hinderlich werden. Um den Kohlenstreifen zwischen den Sägezähnen zu entfernen, sind seitlich von einigen Zähnen kleinere seitwärts gerichtete Zähne u abgebogen, über welche das Treibseil / durch zwei Nietköpfe oder Beulen, welche unterhalb der kleinen Zähne angebracht sind, gehoben wird, und zwar beim anlaufenden Seil durch den ersten . und beim ablaufenden Seil durch den zweiten Nietkopf (Fig. 4). Der zwischen den beiden Sägen stehen bleibende Streifen Kohle wird von den vorn an dem Gestell f sitzenden Brechzinken e, von denen abwechselnd einer nach rechts und einer nach links steht (Fig. 5), durch die Vorwärtsbewegung der Maschine zerkleinert.
Das entstehende Bohrmehl und die zerkleinerte Kohle wird von der unterhalb der Kreissägeblätter b und c angebrachten Transportschnecke α nach aufsen geführt. Diese Transportschnecke ist bei q etwas dünner, damit die Kreissägeblätter dieselbe nicht berühren. Sie wird gehalten durch die am Gestell/ befestigte Hülse d. Damit die letztere aber auch mit Γη den Schramm geht, ist die Transportschnecke mit einem zum Bohren dienenden Meifsel ρ versehen, der etwas breiter ist als der Durchmesser der Hülse d. Mit ihrem vierkantigen Schaft ist sie durch das vierkantige Loch der im Gestell g verlagerten langnabigen Seilscheibe k bis in die vierkantige Vertiefung der Nachschiebespindel m geschoben. Die letztere steht auf dem mit einem runden Loch versehenen festen Boden t und schiebt somit gleichzeitig die ganze Schrämmaschine vorwärts. . Wird diese Vorwärtsbewegung zu schnell, so kann man dieselbe hemmen, indem man das auf der Spindel sitzende Gewindegehäuse η mit der Spindel dreht.
Der Ständer r besteht aus zwei Eisenlaschen, zwischen denen unten und oben Eisenklötze befestigt sind. Durch den oberen geht eine kräftige Schraube, durch die der Ständer festgeklemmt werden kann. Aufserdem hat derselbe mehrere Einschnitte v, in welche je nach 'Bedarf das Spindelgehäuse η mit seinen seitlich
angebrachten Zapfen hoch oder niedrig eingehängt werden kann.
Zwischen Gewindegehäuse η und Gestell g sitzt die Knarre ο (es können auch mehrere Knarren angebracht werden) auf der Spindel m. Setzt man die Knarre ο in Bewegung, so dreht sich die Transportschnecke α und mit ihr auch die Doppelscheibe k. Ueber diese Scheibe k geht das Treibseil I ohne Ende. An dem Gestell g sind noch zwei doppelte Führungsscheiben h und i verlagert (Fig. 2). Das Treibseil / geht dann wie folgt: Zweimal rechte Hälfte Scheibe k, über rechte Hälfte Scheibe h, um Säge c, zurück über rechte Hälfte Scheibe i, zweimal um linke Hälfte Scheibe /c, über linke Hälfte Scheibe h, um Säge b, zurück über linke Hälfte Scheibe i zur rechten Hälfte Scheibe k zurück u. s. w. Mit der Schrämmaschine kann bis kurz vor Gestell g in die Kohle gearbeitet werden.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    !.,Zweispuriges Kreissägeblatt für Schräm-• maschinen, dadurch gekennzeichnet, dafs das Treibseil zwischen den Zähnen durchgeht und durch Nieten oder Beulen über die seitlich schneidenden Zähne gehoben wird.
  2. 2. Die Anordnung von zwei Kreissägeblättern nach Anspruch 1 auf einer Achse (s) derart, dafs zwischen ihnen Brechzinken (e) angeordnet sind, welche den zwischen den Sägeblättern stehen bleibenden Kohlenstreifen zerkleinern.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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