DE930141C - Staehlerner Strecken- und Strebausbau in tuerstockaehnlicher Form - Google Patents

Staehlerner Strecken- und Strebausbau in tuerstockaehnlicher Form

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DE930141C
DE930141C DEB25321A DEB0025321A DE930141C DE 930141 C DE930141 C DE 930141C DE B25321 A DEB25321 A DE B25321A DE B0025321 A DEB0025321 A DE B0025321A DE 930141 C DE930141 C DE 930141C
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DE
Germany
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steel
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longwall
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DEB25321A
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Bergbaustahl & Co GmbH
Bergbaustahl GmbH
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Bergbaustahl & Co GmbH
Bergbaustahl GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/007Spot arc welding
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D11/00Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
    • E21D11/14Lining predominantly with metal
    • E21D11/34Joints between vertical props and horizontal top bars
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D17/00Caps for supporting mine roofs

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Description

  • Die Erfindung betrifft einen stählernen Ausbau in türstockähnlicher Form, insonderheit für steile Flöze, bei dem sowohl die Stempel als auch die Kappen aus ineinandergleitenden Profilen gebildet werden. Als ineinandergleitende Profile werden vorzugsweise Rinnenprofile gewählt. Die üblichen normalen Türstöcke werden als Einzelrahmen senkrecht im rechten Winkel zur Strecke aufgestellt und in bekannter Weise miteinander durch Verbolzungen verbunden. Die Aufstellung solcher Türstöcke gerade für steile Flöze, z. B. zwischen 75 und 9o°, ist bekanntlich nicht einfach, denn es muß ja jederTürstockra:hmen für sich aufgestellt werden, d. h. mehrere Leute müssen die Einzelteile des Rahmens halten, bis dieser steht und unter Spannung gebracht wird, so daß er von sich aus :hält.
  • Dieser Nachteil wird nun erfindungsgemäß durch einen Grubenausbau vermieden, bei dem die Kappen in Zickzackform durch dieStrecken geführt werden. Jede Kappe liegt dadurch diagonal zur Stoßkante. und jeder Stempel .trägt zwei Kappenenden. Die beiden Kappenenden 1segen dabei in besonderen Doppelschuhen, und zwar schwenkbar, so däß der Abstand der Stempel in Streckenrichtung je nach den örtlichen Verhältnissen verändert werden kann. Durch einen solchen Grubenausbau werden weder Hangendes noch Liegendes verritzt. Der gesamte Ausbau ist im Flöz selbst durchzuführen, und die K=appen werden lediglich im Hangenden und Liegenden eingebühnt. Dieses ist also die einzige Stelle, an der Hangendes und Liegendes angefaßt werden.
  • Durch die Verwendung ineinandergleitender Profile in der Kappe hat der erfindungsgemäße Ausbau schließlich auch noch den Vorteil, daß man ihn bei mächtigen Flözen, für Mächtigkeiten von z. B. 2,5 bis 3,5 m, ohne weiteres verwenden kann. In diesem Fall werden die Kappen entsprechend auseinandergezogen bzw. beim E:ngerwerden der Flöze entsprechend ineinander verschoben.
  • Ferner wird an Verbolzungen gespart, und außerdem werden die Schubkräfte durch die diagonal gelegten Kappen leicht aufgenommen und verteilt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Abb. i den erfindungsgemäßen Ausbau in einem steilen Flöz als Strebausbau, Abb. 2 eine Draufsicht auf einen Streckenausbau in schematischer Weise, Abb. 3 einen Einblick :in die Türstockanordnung des Streckenausbaus und Abb. q. schließd:ich den Doppelschuh.
  • In dem steilen Flöz werden die Kappen g, deren innere Enden verschiebbar ineinanderliegen, durch Laschen c oder Muffen d gegeneinander verspannt. Die Kappen selbst werden durch Stempel a gehalten, die üblicherweise durch Laschen, Muffen oder Sch.loßteile d ,in der gewünschten Länge verspannt werden. Abb. 2 zeigt in anschaulicher Weise die erfindungsgemäße Anordnung der Kappen in Zickzackform und gestrichelt auch die Möglichkeit, eine Längenkorrektur durchzuführen. Der Doppelschuh besteht insonderheit gemäß Alyb. d. aus einem aus Blech gebogenen Winkel. Es wird ein Flansch an der Winkelkante eingeschnitten und zu seitlichen Lappen f gebogen, so daß sich eine Kastenform ergibt, die den Stempelkopf a aufnimmt. Schließlich sind Zapfen g vorgesehen, über die Flacheisenstückegeführt werden, die z. B. bei Verwendung von Glockenprofilen innerhalb der Profile liegen und diese hindern, umzukippen. Die Zapfen können Schraubgewinde besitzen, um durch eine Mutter die Flacheisenstücke anzuspannen, oder auch einen Schlitz aufweisen, um einen Keil aufzunehmen. Durch diese Konstruktion des Doppelschuhes ist es also möglich, den Winkel der einzelnen Kappen zu verändern, weil jede Kappe um den ihr zugeordneten Zapfen g herum im gewissen Umfang schwenken kann.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stählerner Strecken- und Strebausbau in türstockähnlicher Form, insonderheit für steile Flöze, bei dem sowohl die Stempel als auch die Kappen aus gegeneinander verschiebbaren Profilen gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausbau in Zickzackform durch die Strecke oder das Streb geführt ist.
  2. 2. Stählerner Strecken- und Strebausbau nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei Kappenenden auf einem Stempel aufliegen.
  3. 3. Stählerner Strecken- und Strebausbau nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappenteile sich gegenseitig so weit überdecken, daß sie auf eine gewisse Länge ausgezogen werden können. q..
  4. Stählerner Strecken- und Strebausbau nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappenenden in Doppelschuhen liegen, die auf einen Stempelkopf aufgesetzt sind.
  5. 5. Stählerner Strecken- und Strebausbau nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Schuhe aus einem Blech zu einem Winkel gebogen sind, wobei der Flansch an der Winkelkante eingeschnitten und so seitlich geformt ist, daß ein Kasten entstanden ist, der den Stempelkopf aufnimmt.
  6. 6. Stählerner Strecken- und Strebausbau nach i Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Doppelschuh mit zwei Zapfen versehen ist, auf denen die entsprechend gelochten Kappeneisen aufgelegt sind.
  7. 7. Stählerner Strecken- und Strebausbau nach i Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen Flacheisenstücke aufweisen, durch die die Kappenprofile verspannt sind.
DEB25321A 1953-04-25 1953-04-25 Staehlerner Strecken- und Strebausbau in tuerstockaehnlicher Form Expired DE930141C (de)

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DE (1) DE930141C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1009578B (de) * 1954-10-05 1957-06-06 Bergbaustahl G M B H Tuerstockausbau, insbesondere fuer Abbaustrecken

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1009578B (de) * 1954-10-05 1957-06-06 Bergbaustahl G M B H Tuerstockausbau, insbesondere fuer Abbaustrecken

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