DE926257C - Schaltungsanordnung zur Frequenzabgleichung von Schwingungs-generatoren mit Rueckkopplung ueber einen Wienschen Spannungsteiler - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Frequenzabgleichung von Schwingungs-generatoren mit Rueckkopplung ueber einen Wienschen Spannungsteiler

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DE926257C
DE926257C DEC3010A DEC0003010A DE926257C DE 926257 C DE926257 C DE 926257C DE C3010 A DEC3010 A DE C3010A DE C0003010 A DEC0003010 A DE C0003010A DE 926257 C DE926257 C DE 926257C
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DE
Germany
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voltage divider
circuit arrangement
wien
vibration generators
frequency adjustment
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Expired
Application number
DEC3010A
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English (en)
Inventor
Gerhard Clamann
Werner Grahnert
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B5/00Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
    • H03B5/20Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising resistance and either capacitance or inductance, e.g. phase-shift oscillator
    • H03B5/26Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising resistance and either capacitance or inductance, e.g. phase-shift oscillator frequency-determining element being part of bridge circuit in closed ring around which signal is transmitted; frequency-determining element being connected via a bridge circuit to such a closed ring, e.g. Wien-Bridge oscillator, parallel-T oscillator
    • H03B5/28Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising resistance and either capacitance or inductance, e.g. phase-shift oscillator frequency-determining element being part of bridge circuit in closed ring around which signal is transmitted; frequency-determining element being connected via a bridge circuit to such a closed ring, e.g. Wien-Bridge oscillator, parallel-T oscillator active element in amplifier being vacuum tube

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  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Es sind Schwingungsgeneratoren bekanntgeworden, die nach dem Prinzip der rückgekoppelten Verstärkerröhre arbeiten und als frequenzbestimmendes Element den unter dem Namen Wienbrücke bekannten komplexen Spannungsteiler. enthalten. Ein besonderer Vorzug dieser Generatoren ist ihre leichte- Einstellbarkeit auf verschiedene. Frequenzbereiche, da an Stelle von teuren und umfangreichen Induktionsspulen nur kleine und billige Widerstände umzuschalten sind. Es läßt sich -dadurch mit einem Generator ein großer Frequenzumfang erzielen. Ein Prinzipschema eines derartigen Generators ist in der Abbildung dargestellt. Hierin ist ein Verstärker vorgesehen, der zur phasenrichtigen Rückkopplung zweistufig sein muß und aus den Elektronenröhren V1 und TV2 besteht. Die im allgemeinen notwendige Einrichtung zur Begrenzung der selbsterregten Amplituden ist hier als für die vorliegende Erfindung unwesentlich weggelassen. Der Ausgang des Verstärkers wird über die Widerstandsanordnung R1 . . . Rio und die (festen oder veränderlichen) Kondensatoren Co und C7 auf den Eingang rückgekoppelt. Hierbei erregt sich eine Frequenz von solcher Höhe, daß die Spannungsteilung des komplexen Spannungsteilers phasenrein erfolgt. Die Frequenz kann durch gleichzeitige Umschaltung der Widerstände R1 ... R5 und R61 . . Rio sowie durch Veränderung der zweckmäßig als Doppeldrehkondensator auszubildenden Kapazitäten C6 und C7 verändert werden. Praktisch geht man so vor, daß durch die Widerstände einzelne Frequenzbereiche z. B. in Dekadenfolge 1o ... ioo Hz. ioo ... iooo Hz, iooo ... io ooo Hz usw. eingeschaltet werden, die vom Drehkondensator kontinuierlich überstrichen werden. Es genügt dann, eine einzige Skala anzubringen, wodurch eine große übersichtlichkeit erzielt wird.
  • Hierbei entsteht die Schwierigkeit, daß auch bei sorgfältigstem Abgleich der Widerstände sich die Bereiche zwar sehr gut am Skalenanfang, also bei größtem Wert von C6 und C7, nicht aber am Skalenende beim Minimalwert von C6 und C7 decken. Untersuchungen haben ergeben, daß dies im wesentlichen durch unterschiedliche Eigenkapazitäten der im oberen Teil des Spannungsteilers befindlichen Widerstände R1 bis R5 bedingt ist. Im Gegensatz hierzu hat die Eigenkapazität der zwischenEingangsgitter undMinusleitung angeordneten Widerstände R6 . . . Rio auf die Skalendeckung nur einen geringfügigen Einfluß.
  • Dieser Nachteil wird durch die erfindungsgemäße Anordnung vollständig beseitigt. Sie besteht darin, daß zu einigen oder sämtlichen Widerständen des komplexen Spannungsteilers, die zwischen dem Verstärkerausgang und dem Eingangssteuergitter angeordnet sind, kleine Ausgleichskapazitäten zugeschaltet werden. Hierdurch ist es möglich, außer dem Einfluß der unterschiedlichen Eigenkapazität der Eichwiderstände auch noch andere Einflüsse auf mangelhafte Skalendeckung, z: B. durch Phasenfehler im Verstärker bei sehr tiefen oder sehr hohen Frequenzen, zu beseitigen. Diese Korrekturkapazitäten sind in der Abbildung durch Cl . . . C5 dargestellt.
  • Praktisch wird so vorgegangen, daß am fertigen Generator während der Eichkontrolle Kapazitäten von solcher Größe zugeschaltet werden, bis völlige Skalendeckung erzielt ist.
  • Zu bemerken ist, daß diese Kondensatoren auf die Skalendeckung am Anfang, also bei maximalem C6 und C71 praktisch keinen Einfluß haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltungsanordnung zur Frequenzabgleichung von Schwingungsgeneratoren mit einem über einen Wiensehen komplexen Spannungsteiler rückgekoppelten Elektronenröhrenverstärker mit mehreren Frequenzbereichen durch Umschaltung der ohmschen Widerstände, dadurch gekennzeichnet, daß zu einem oder mehreren der frequenzbestimmendenWiderstände, die mit der frequenzbestimmenden Teilkapazität in Reihe geschaltet sind, Kapazitäten parallel geschaltet werden.
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