DE926040C - Elektrisch angetriebene, von Hand tragbare Kleinmaschine zum Polieren von Moebelplatten od. dgl. - Google Patents
Elektrisch angetriebene, von Hand tragbare Kleinmaschine zum Polieren von Moebelplatten od. dgl.Info
- Publication number
- DE926040C DE926040C DEF8161A DEF0008161A DE926040C DE 926040 C DE926040 C DE 926040C DE F8161 A DEF8161 A DE F8161A DE F0008161 A DEF0008161 A DE F0008161A DE 926040 C DE926040 C DE 926040C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- buffing
- hand
- handle
- axis
- small machine
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000005498 polishing Methods 0.000 title claims description 6
- 239000004753 textile Substances 0.000 description 2
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B23/00—Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor
- B24B23/02—Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor with rotating grinding tools; Accessories therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
- Elektrisch angetriebene, von Hand tragbare Kleinmaschine zum Polieren von Möbelplatten od. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrisch angetriebene, von Hand tragbare Kleinmaschine zum Polieren von Möbelplatten od. dgl. mit zwei Bedienungshandgriffen, von denen der eine am einen Maschinenende in der Verlängerung der Motorachse angeordnet ist und der andere am anderen Maschinenende quer dazu aus dem Gehäuse des die Schwabbelscheibe antreibenden Winkeltriebes herausragt, nach Patent 905 424.
- Die Erfindung bezweckt, die Maschine nach dem Hauptpatent weiter zu vervollkommnen und insbesondere unter Aufwand geringster technischer Mittel die Arbeitsleistung zu erhöhen. Das wird gemäß der Erfindung im wesentlichen dadurch erreicht, daß der getriebeseitige, in an sich bekannter Weise als U- oder winkelförmiger Teil ausgebildete Handgriff auf dem Getriebegehäuse in solcher Richtung angeordnet ist, daß sein von der Hand umfaßter Griffteil mindestens annähernd parallel zur Schwabbelscheibenachse liegt. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ordnet man den getriebeseitigen Handgriff auf der dem Motor gegenüberliegenden Seite des Getriebegehäuses an, so daß er von der Stirnseite der Schwabbelscheibe etwa genau soweit entfernt ist wie das Getriebe und der Motor. Hierdurch wird eine besonders sichere Führung der Maschine gewährleistet und ein Verkanten auch bei starker Druckausübung verhindert. Man kann aber auch den Handgriff oben auf dem Getriebe parallel zur Schwabbelscheibenachse anordnen. Bei einer besonders zweckmäßigen Ausführung dieser Art macht man den Stegteil, der zu dem von der Hand umfaßten Griffteil führt, so hoch, daß dieser Griffteil außerhalb des Schwabbelscheibenmantels zu liegen kommt und in die Schwabbelscheibenebene hinein abgewinkelt werden kann. In .diesem 'Fall kann man den Druck von Werkzeug und Werkstück unmittelbar in der Schwabbelscheibenebene ausüben.
- Die Erfindung wird im folgenden unter Hinweis auf ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel beschrieben, und zwar ist die Maschine in Arbeitsstellung _ beim Polieren eines Möbelstückes in Schrägansicht dargestellt.
- i ist ein Elektromotor, der durch ein - Winkelgetriebe 2 eine Schwabbelscheibe 3, 4 antreibt. Die Schwabbelscheibe besteht aus einer großen Anzahl von Einzelscheiben 3, die auf ihrem Mittelteil zwischen zwei seitlichen Scheiben 4 eingespannt sind. Die Scheiben 3 bestehen aus einem verhältnismäßig weichen Textilgewebe und erreichen bei einer Drehzahl von etwa 3000 pro Minute' eine Stabilität, die ein die Politur schonendes Arbeiten. mit einem hohen Wirkungsgrad ermöglicht, wenn ihre Umfangsfläche mit der zu polierenden Fläche in Berührung gebracht wird. Eine besondere Weichheit der Schwabbel läßt sich dadurch erreichen, daß man im Durchmesserbereich der seitlichen Scheiben 4 zwischen den Textilscheiben vorzugsweise aus Papier bestehende Seheiben einlegt. Die Maschine wird in der Weise bedient, daß der Arbeiter mit seinen beiden Händen sowohl den in der Richtung der Motorachse vorgesehenen Handgriff 5 als auch den anderen Handgriff 6 erfaßt.
- Der Handgriff 6. ist U-förmig äusgebildet und besteht samt seinen beiden seitlichen Stegen 7, 8 -aus einem Stück mit dem Gehäuse des Winkelgetriebes 2. Er könnte auch als besonderer Teil nachträglich an dem Gehäuse befestigt werden. Wesentlich ist, daß der von der Hand umfaßte Griffteil senkrecht zur Motorachse und in der Richtung der Schwabbelscheibenachse bzw. parallel dazu gerichtet ist. Hierdurch hat man beim Arbeiten mit der Maschine einen besonders guten Halt, da die eine, vorzugsweise die rechte Hand am Handgriff 5 und die andere Hand quer dazu am Griffteil 6 anfaßt. Es ist günstig, den Abstand vom Getriebe und Schwabbelscheibe möglichst kurz auszuführen. Hierdurch kann man einen verhältnismäßig :großen Druck auf das Werkstück ausüben, ohne daß die Gefahr des Verkantens besteht. Da bei der gezeichneten Ausführungsform der Griff 6 um I8o° versetzt auf der dem Motor i gegenüberliegenden Seite des Winkelgetriebes 2 angeordnet ist, könnte er auch oberhalb des Getriebegehäuses angeordnet sein, z. B. dort, wo in der Zeichnung das linke Ende des Bezugstriches für die Zahl 2 sich befindet.
- Man kann die Anordnung aber auch so wählen, daß man etwa an der Stelle 9 einen strichpunktiert angedeuteten Arm Io nach. oben gehen läßt und von dort aus einen zweiten Arm i i senkrecht zur Schwabbelscheibenachse in die Ebene der Schwabbelscheibe hinein abwinkelt. Durch Anfassen an dem als Griff dienenden Arm i i läßt sich der Druck auf das Werkstück unmittelbar in der Ebene der Schwabbelscheibe 3, 4 ausüben. Man faßt bei dieser Ausführungsform mit der rechten Hand am Griff 5 und mit der linken am Griffteil i i an. Zwischen dem Griff i I und Schwabbelscheibenumfang kann natürlich in einer nicht dargestellten Weise ein geeignetes- Schutzblech vorgesehen werden. Der Arm Io bildet zweckmäßig mit der Achse des Motors einen Winkel von 9o° oder etwas weniger.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrisch angetriebene, von Hand tragbare Kleinmaschine zum Polieren von Möbelplatten od. dgl. mit zwei Bedienungshandgriffen, von denen der eine am einen Maschinenende in der Verlängerung der Motorachse angeordnet ist und der andere am anderen Maschinenende quer dazu aus dem Gehäuse des die Schwabbelscheibe antreibenden Winkeltriebes herausragt, nach Patent 905 424, dadurch gekennzeichnet, daß der getriebeseitige, in an sich bekannter Weise als U- oder winkelförmiger Teil ausgebildete Handgriff auf dem Getriebegehäuse in solcher Richtung angeordnet ist, daß sein von der Hand umfaßter Griffteil mindestens annähernd parallel zur Schwabbelscheibenachse liegt.
- 2. Kleinmaschine nach -Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß der getriebeseitige, para11ol zur Schwabbelscheibenachse gerichtete Handgriff auf der dem Motor gegenüberliegenden Seite des Getriebegehäuses und in derselben Ebene wie dieser, d. h. etwa im gleichen Abstand von der Schwabbelscheibenebene, angeordnet ist.
- 3. Kleinmaschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der getriebeseitige, parallel zur Schwabbelscheibenachse gerichtete Handgriff um etwa 9o° gegenüber der Motorachse versetzt auf dem Getriebegehäuse angeordnet .ist.
- 4. Kleinmaschine nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Hand umfaßte, parallel zur . Schwäbbelscheibenachse liegende Griffteil aueerhalb des Schwabbelscheibenaußenmantels in die Schwabbelscheibenebene hinein abgewinkelt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF8161A DE926040C (de) | 1952-01-20 | 1952-01-20 | Elektrisch angetriebene, von Hand tragbare Kleinmaschine zum Polieren von Moebelplatten od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF8161A DE926040C (de) | 1952-01-20 | 1952-01-20 | Elektrisch angetriebene, von Hand tragbare Kleinmaschine zum Polieren von Moebelplatten od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE926040C true DE926040C (de) | 1955-04-04 |
Family
ID=7085738
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF8161A Expired DE926040C (de) | 1952-01-20 | 1952-01-20 | Elektrisch angetriebene, von Hand tragbare Kleinmaschine zum Polieren von Moebelplatten od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE926040C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0014876A1 (de) * | 1979-02-09 | 1980-09-03 | Black & Decker Inc. | Tragbares, elektrisch angetriebenes Werkzeug zur Endbearbeitung von Oberflächen |
-
1952
- 1952-01-20 DE DEF8161A patent/DE926040C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0014876A1 (de) * | 1979-02-09 | 1980-09-03 | Black & Decker Inc. | Tragbares, elektrisch angetriebenes Werkzeug zur Endbearbeitung von Oberflächen |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE926040C (de) | Elektrisch angetriebene, von Hand tragbare Kleinmaschine zum Polieren von Moebelplatten od. dgl. | |
| DE1068145B (de) | Handschleifmaschine mit einer aufklappbaren Schutzhaube | |
| EP1017545B1 (de) | Handwerkzeugmaschine mit einer vorderen und einer hinteren abknickung des gehäuses für zweihandbedienung | |
| DE905424C (de) | Maschine zum Polieren von Moebelplatten od. dgl. | |
| DE618840C (de) | Vorrichtung zum Feinschleifen o. dgl. von Werkstuecken | |
| DE518573C (de) | Maschine zur Bearbeitung von Zahnbohrern, bei der mehrere Werkstuecke in einem um seine Achse drehbaren Werkstueckhalter eingespannt sind | |
| DE313345C (de) | ||
| DE543495C (de) | Frei bewegliche Handpoliervorrichtung | |
| DE562877C (de) | Klopfgeraet zur Bearbeitung von Oberflaechen | |
| DE7603924U1 (de) | Laepp- und pruefmaschine, die zwei in spindelstoecken gelagerte, miteinander einen rechten winkel einschliessende arbeitsspindeln aufweist, fuer zahnraeder, deren achsen miteinander einen rechten winkel einschliessen | |
| DE910017C (de) | Gehaeuse fuer elektrische Handbohrmaschinen | |
| DE3341244C2 (de) | Rundschleifmaschine | |
| DE805099C (de) | Antriebsvorrichtung fuer handbediente umlaufende oder pulsierende Werkzeuge | |
| DE665651C (de) | Laeppverfahren fuer Zahnraeder | |
| DE416652C (de) | Vorrichtung zum Schleifen ebener Flaechen | |
| DE657174C (de) | Vorrichtung zum Bohnern, Schleifen, Polieren und aehnlichen Bearbeiten von insbesondere ebenen Flaechen | |
| DE500677C (de) | Schleif- und Putzvorrichtung mit auswechselbaren Werkzeugen auf beiden Enden des Antriebsmotors | |
| DE480245C (de) | Radsatzdrehbank | |
| DE380955C (de) | Verfahren und Einrichtung zum Abzahnen von Holzflaechen | |
| DE902210C (de) | Gewindeschneid- und Ablaengemaschine | |
| DE359475C (de) | Stahlhalter fuer Drehbaenke | |
| AT36050B (de) | Maschine zum Schleifen und Polieren der Ränder und Böden von Gläsern. | |
| DE562126C (de) | Verwendung von Topfscheiben mit kegelstumpffoermiger Stirnschleifflaeche zum Schleifen von Schneidwerkzeugen | |
| DE602824C (de) | Kraftgetriebenes Spannfutter | |
| DE475662C (de) | Foerdervorrichtung an Arbeitsmaschinen fuer fortlaufend zu bearbeitende Werkstuecke mit einem drehbaren Arbeitstisch und selbsttaetiger Abnahme des fertigen Werkstueckes |