DE925755C - Feststell- oder Daempfungsvorrichtung fuer die Fluegel von Fenstern, Tueren od. dgl. - Google Patents

Feststell- oder Daempfungsvorrichtung fuer die Fluegel von Fenstern, Tueren od. dgl.

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DE925755C
DE925755C DEV3875A DEV0003875A DE925755C DE 925755 C DE925755 C DE 925755C DE V3875 A DEV3875 A DE V3875A DE V0003875 A DEV0003875 A DE V0003875A DE 925755 C DE925755 C DE 925755C
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DE
Germany
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locking
window
damping device
door
radially
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DEV3875A
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Karl Dietz
Walter Dipl-Ing Voester
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Vereinigte Baubeschlag - Fabriken Gretsch and Co GmbH
Original Assignee
Vereinigte Baubeschlag - Fabriken Gretsch and Co GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D11/00Additional features or accessories of hinges
    • E05D11/08Friction devices between relatively-movable hinge parts
    • E05D11/081Friction devices between relatively-movable hinge parts with both radial and axial friction, e.g. conical friction surfaces
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F3/00Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices
    • E05F3/16Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices with friction brakes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2201/00Constructional elements; Accessories therefor
    • E05Y2201/20Brakes; Disengaging means; Holders; Stops; Valves; Accessories therefor
    • E05Y2201/21Brakes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2201/00Constructional elements; Accessories therefor
    • E05Y2201/20Brakes; Disengaging means; Holders; Stops; Valves; Accessories therefor
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    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/132Doors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description

  • Feststell- oder Dämpfungsvorrichtung für die Flügel von Fenstern, Türen od. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf eine Feststell-oder Dämpfungsvorrichtung für die Flügel von Türen, Fenstern od. dgl. unter Verwendung radlial dehnbarer elastischer Elemente, welche mit einem der relativ zueinander drehbaren Teile, z. B. der Tür oder dem Fensterflügel, in Drehrichtung gekuppelt und mit dem anderen dieser Teile, z. B. dem Rahmen oder der Wand, durch axialen Druck radial in Reibungsschluß gebracht werden.
  • Die Erfindung bezweckt eine Weiterbildung und Verbesserung derartiger Feststell- oder Dämpfungsvorrichtungen und besteht im wesentlichen darin, daß als Feststell- oder Dämpfungsglieder federnde, z. B. geschlitzte konische Büchsen aus einem Material mit hohem Reibungskoeffizienten, z. B. einem als Reibbelag dienenden Material, verwendet werden. Hierdurch ist es möglich, bei schon verhältnismäßig geringem axialem Druck eine zuverlässige Feststellung oder Dämpfung zu erreichen. Gleichzeitig wird ein geräuschloses Arbeiten ermöglicht. Durch die Verwendung von innen konisch und außen zylindrisch ausgebildeten federnden Büchsen ergibt sich ferner eine vereinfachte Herstellung, da die äußeren, im Rahmen bzw. in der Wand angeordneten größeren Reibflächen als einfache zylindrische Bohrungen ausgeführt werden können. Gleichzeitig ergibt sich hierdurch eine raumsparende, auf kleinem Durchmesser unterzubringende Bauart.
  • Besonders vorteilhaft ist ferner eine solche Anordnung, bei welcher als Feststell- oder Dämpfungsglieder doppelkonische federnde Büchsen verwendet werden, welche durch axial gegeneinander einstellbare konische Druckglieder radial gespreizt werden. Die hierbei auftretenden axialen Kräfte können sich infolgedessen in vorteilhafter Weise ausgleichen. Das radiale Spannen kann in einer weiteren zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung mittels Schraubenfedern erfolgen, welche durch axiale Verspannung sich radial ausdehnen und dadurch die sie umgebenden federnden Büchsen entsprechend ausweiten. Zum axialen Spannen der Druckglieder bzw. der Schraubenfedern sind zweckmäßig Gewindebolzen vorgesehen.
  • Soweit möglich und zweckmäßig, ist die Feststell- oder Dämpfungsvorrichtung in der Drehachse des Fensters oder der Tür selbst angeordnet. Bei einer Anordnung außerhalb der Drehachse ist die Vorrichtung zweckmäßig auf einem Lenker angeordnet, welcher an dem sie tragenden Teil der gegeneinander drehbaren Teile, vorzugsweise in einer waagerechten Tür- oder Fensterkante, um eine zur Drehachse der Tür oder des Fensters parallele Achse schwenkbar und an seinem freien Ende schiebbar gelagert ist.
  • Die Erfindung ist beispielsweise auch für Hebefenster oder Hebetüren verwendbar, z. B. derart, daß bei Verwendung eines die Vorrichtung tragenden Lenkers der Schwenkzapfen desselben, z. B. beim Senken des Hebefensters, aus seiner Führung heraushebbar, zweckmäßig jedoch derart ausgebildet ist, daß ein Ausheben nur bei geschlossenem Fenster, nicht dagegen bei geöffnetem Fenster möglich ist bzw. nur in einer bestimmten Stellung desselben.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele zu entnehmen. Hierbei zeigt Fig. i einen lotrechten Schnitt nach der Linie I-I in Fig. 2 durch einen oberen Eckteil eines Hebefensters und des zugehörigen Rahmens, Fig. 2 eine Draufsicht auf Fig. i im Schnitt nach der Linie II-II in Fig. i, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. i, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. i, Fig. 5 eine zweite Ausführungsform in einem Teilschnitt entsprechend Fig. i und Fig.6 eine dritte Ausführungsform im Teilschnitt entsprechend Fig. i.
  • Der Fensterflügel io ist an einem Rahmen i i in einem Fischbandgelenk i2 angelenkt.
  • Auf der Oberkante des Fensterflügels io ist über einer Ausnehmung 13 eine Schiene 14 mittels der Schrauben 15 versenkt angeschraubt, welche mit einem Längsschlitz 16 versehen ist. Im Schlitz 16 ist mittels eines Zapfens 17 ein Lenker- 18 geführt. Der Zapfen 17 ist hierbei mit dem Lenker 18 fest verbunden und an seinem unteren Ende bei ig verdickt, wobei sich jeweils diese Verdickung nur in Längsrichtung des Lenkers 18 erstreckt, während die Seiten 2o des Zapfens 17 entsprechend der Breite des Schlitzes 16 abgeflacht sind.
  • Am anderen Ende des Lenkers, und zwar in möglichster Nähe der Drehachse i2 des Fensters, ist ein Zapfenteil 2i mittels eines Vierkantteiles 22 in eine entsprechende Öffnung des Lenkers 18 fest eingesetzt und z. B. mit diesem verschweißt. Durch das Innere des hohlen Zapfens 21 ist ein Gewindebolzen 23 von unten eingeführt, welcher mittels seines Gewindes 24 mit einem von oben aufgesetzten Schraubentei125 verschraubt ist. Beide Zapfenteile 2 i und 2,5,sind, an .ihren einander entge gengerichteten Enden mit Klauenansätzen 26 bzw. 27 versehen, die ineinandergreifen und dadurch die Zapfenteile 21 und: 25 mitBezug aufeinander gegenDrehen sichern. Mit dem unteren Zapfenteil 2i ist ein Druckring 28, mit dem oberen Zapfenteil 25 ein Druckring 2g fest verbunden. Zwischen beiden Druckringen 28 und 29 ist eine Schraubenfeder 30 zwischengeschaltet, die sich gegen die beiden Druckringe abstützt. Gegebenenfalls 1-anrL die Schraubenfeder 3o auch unmittelbar mit den Zapfenteilen 21 und 25 verbunden sein, indem ihre umgebogenen Enden in Bohrungen dieser Zapfenteile eingeführt sind.
  • Die Schraubenfeder 30 wird von einem geschlitzten Rohr 31 aus einem als Reibungsbelag verwendbaren Material, z. B. das unter dem Warenzeich enResitexbeschütztePhenolharz, umschlossen,. Sie ist zweckmäßig mit den Zapfenteilen 2i, 25 in Drehrichtung gekuppelt und legt sich gegen eine in eine lotrechte Bohrung des Fensterrahmens eingesetzte Metallhülse 32 an.
  • Durch Schrauben des Gewindebolzens 23 können die beiden Zapfenteile oder Druckstücke 2,1,:25 einander genähert werden, wobei der Teil 25 durch die Klauen 26, 27 am Drehen gehindert wird. Die Annäherung der beiden Teile hat zur Folge, daß die Schraubenfeder 30 unter axiale Spannung gesetzt wird, was ein radiales Ausdehnungsbestreben derselben zur Folge hat. Durch die hierbei auftretenden radialen Kräfte wird die federnde Hülse 31 mehr oder weniger gegen die Metallhülse 32 gepreßt, wobei durch Änderung des axialen Druckes die Reibungskraft zwischen beiden Büchsen geregelt werden kann.
  • In Fig. 2 ist das Fenster in geschlossener Lage mit vollen Linien gezeichnet. Ist das Fenster als Hebefenster ausgebildet, kann also der Fensterflügel io in Pfeilrichtung p gesenkt werden, so hebt sich der Zapfen 17 aus der Führung 16 der Schiene 14 heraus, da die abgeflachten Seiten 2o des Zapfens einen Austritt aus dem Schlitz gestatten. Das Fenster isst d aberauch als Drehkippfenster verwendbar bzw. als Hebedrehki.ppfenster.
  • Wird das Fenster in der gehobenen dargestellten Lage geöffnet, wobei es um die Achse 12 z. B. in iie gestrichelt .angedieutete Lage iö schwenkt, so wird der Lenker aus: seiner mit dem Schlitz 16 fluchtenden Stellung in eine Winkelstellung zu diesem, z. B. in die Lage i8', gebracht, in welcher der Zapfen 17 ein Herausheben aus dem Schlitz 16 verhindert. Nur wenn in einer bestimmten Lage des Fensterflügels der Zapfen 17 an die Erweiterung 45 gelangt, kann auch bei geöffnetem Fenster der Zapfen 17 aus dem Schlitz 16 heraustreten und erlaubt damit ein Aushängen des Fensterflügels.
  • Je nach der Spannung der Feder 3o bzw. des dadurdh bewirkten Reibungsschlusses zwischen der federnden Büchse 31 und der Büchse 32 wird zwischen demFensterflügel und demFensterra;hmen eine festhaltende Kraft auf den ersteren ausgeübt.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig.5 ist eine konische geschlitzte Büchse 33 aus einem Material mit hohem Reibungskoeffizienten, z. B. Phenodh.ar(z, vorgesehen, welche durch ein Druckstück 34 auf einen konischen Dorn 35 aufgedrückt und dadurch in radialer Richtung gegen die Metallhülse 32 gedrückt werden kann. Der Dorn 35 ist bei 36 im Lenlker 18 vernietet und dn diesem ,oder in -der am Fensterrahmen befestigten Platte 37 gegen Drehen gesichert. Das Druckstück 34 ist auf das Ende des Bolzens 23 aufgeschraubt und durch klauenartige Verzahnungen 38, 39 gegenüber dem Dorn 35 am Drehen gehindert. Zweckmäßig ist auch die Reibungsbüchse 33 in Drehrichtung mit dem Druckstück 34 bzw. dem Dorn 35 gekuppelt.
  • In der Ausführungsform nach Fig. 6 dient der Gewindebolzen 23 dazu, zwei gegeneinandergerichtete konische Zapfenteile oder Druckstücke 4o und 41, von denen der Teil 4o mit dem Lenker 18 fest verbunden ist, axial. gegeneinanderzuführen. Die beiden Druckstücke 4o und 41 können hierbei wieder in ähnlicher Weise wie die Zapfenteile 21 und 25 mit Bezug aufeinander gegen Drehen gesichert sein. Eine doppelkonische geschlitzte Büchse 42, z. B. aus einem für Reibungsbeläge verwendbaren Material, umschließt hierbei die konischen Druckstücke 40 und 41 mittels entsprechender konischer Innenflächen 43 und 44 derart, daß beim Gegeneinanderbewegen der Teile 40 und 41 die Büchse 42 radial gegen die Metallbüchse 32 im Fensterrahmen gedrückt wird. Infolge der doppelkonischen Ausbildung der Büchse 42 heben sich die von den Druckstücken 40,_41 ausgeübten axialen Kräfte gegeneinander auf.
  • Durch entsprechend' festes Anziehen des Gewindebolzens 23 kann eine solche Reibungskraft zwischen den Büchsen 34 33 bzw. 42 einerseits und der Außenbüchse 32 andererseits erzielt werden, daß die Tür oder das Fenster in jeder Lage sicher festgestellt wird. In Anwendung auf selbsttätig schließende Türen od. dgl. kann die Einrichtung gegegebenenfalls auch als Dämpfungsvorrichtung benutzt werden. Bei Anordnung der Vorrichtung in der Drehachse der Tür oder des Fensters selbst kann ferner von einem Lenker 18 abgesehen werden. Auch sonst ist die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Feststell- oder Dämpfungsvorrichtung für die Flügel von Türen, Fenstern od. dgl. unter Verwendung radial dehnbarer elastischer Elemente, welche mit einem der relativ zueinander drehbaren Teile, z. B. der Tür oder dem Fensterflügel, in Drehrichtung gekuppelt und mit dem anderen dieser Teile, z. B. dem Rahmen oder der Wand, durch axialen Druck radial in Reibungsschluß gebracht werden, dadurch . gekennzeichnet, daß die als Feststell- oder Dämpfungsglieder dienende federnde, z. B. geschlitzte konische Büchsen aus einem Material mit hohem Reibungskoeffizienten, z. B. einem als Reibbelag dienenden Material, bestehen.
  2. 2. Feststell- oder Dämpfungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die als Feststell- oder Dämpfungsglieder verwendeten federnden Büchsen (33, 42) innen konisch und außen zylindrisch ausgebildet sind, durch innere axial einstellbare konische Druckglieder (33, 40, 41) radial gespreizt und dadurch in Reibungsschluß mit dem äußeren der relativ drehbaren Teile gebracht werden.
  3. 3. Feststell- oder Dämpfungsvorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Feststell- oder Dämpfungsglieder doppelkonische federnde Büchsen (42) verwendet werden, welche durch axial gegeneinander stellbare konische Druckglieder (40, 4 radial gespreizt werden.
  4. 4.. Feststelloder Dämpfungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Büchsen durch in ihnen angeordnete, axial zu spannende Schraubenfedern (3o) radial ausgeweitet sind.
  5. 5. Feststell- oder Dämpfungsvorrichtung nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum axialen Spannen zwei gegeneinander mittels eines Gewindebolzens (23) od. dgl. schiebbare, jedoch, z. B. mittels klauenartiger Vorsprünge (26, 27; 38, 39), miteinander undrehbar gekuppelte Druckglieder (:21,:25; 34,35) vorgesehen sind.
  6. 6. Feststell- oder Dämpfungsvorrichtung nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung der Reibverbindung eine in eine lotrechte Bohrung im Rahmen oder in der Wand eingesetzte Metallhülse (32) vorgesehen ist, gegen welche die federnde Büchse (31, 33, 42) radial gepreßt wird.
  7. 7. Feststell- oder Dämpfungsvorrichtung nach denAnsprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung außerhalb der Drehachse (i2) der Tür oder des Fensterflügels (io) auf einem Lenker (18) angeordnet ist, welcher an dem der Vorrichtung entgegengesetzten Ende, vorzugsweise an einer waagerechten Tür- oder Fensterkante, um eine zur Drehachse der Tür oder des Fensters parallele Achse, z. B. mittels eines in einem Schlitz (16) geführten Zapfens (17), schwenkbar und an seinem freien Ende schiebbar gelagert ist. B.
  8. Feststell- oder Dämpfungsvorrichtung nach den Ansprüchen i bis 7, insbesondere für Hebefenster, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkzapfen (i7) des Lenkers (i8), z. B. beim Senken des Hebefensters, aus seiner Führung (i6) heraushebbar, zweckmäßig jedoch derart ausgebildet ist, däß ein Ausheben im wesentlichen nur bei geschlossenem Fenster, dagegen nicht bei geöffnetem Fenster bzw. nur in einer ganz bestimmten Stellung des Fensterflügels ermöglicht ist.
  9. 9. Feststell- oder Dämpfungsvorrichtung nach denAnsprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Führung des Lenkers (i8) in einem Schlitz (i6) dienende Zapfen (i7) mit einem Kopf (i9) versehen ist und der Schlitz eine Verbreiterung (4o) aufweist, welche das Herausführen des Zapfens (i7) aus dem Schlitz und damit das Aushängen des Fensters nur in einer bestimmten Stellung des Fensterflügels gestattet. ro. Feststell- oder Dämpfungsvorrichtung nach den Ansprüchen i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung in der Drehachse (i2) der Tür oder des Fensters angeordnet ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 672 469; schweizerische Patentschrift Nr. 165 76o; GM Nr. 1468 130.
DEV3875A 1951-10-28 1951-10-28 Feststell- oder Daempfungsvorrichtung fuer die Fluegel von Fenstern, Tueren od. dgl. Expired DE925755C (de)

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