DE925095C - Signalleuchte, insbesondere fuer Eisenbahnzwecke - Google Patents
Signalleuchte, insbesondere fuer EisenbahnzweckeInfo
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- DE925095C DE925095C DE1951P0005082 DEP0005082A DE925095C DE 925095 C DE925095 C DE 925095C DE 1951P0005082 DE1951P0005082 DE 1951P0005082 DE P0005082 A DEP0005082 A DE P0005082A DE 925095 C DE925095 C DE 925095C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L5/00—Local operating mechanisms for points or track-mounted scotch-blocks; Visible or audible signals; Local operating mechanisms for visible or audible signals
- B61L5/12—Visible signals
- B61L5/18—Light signals; Mechanisms associated therewith, e.g. blinders
- B61L5/1809—Daylight signals
- B61L5/1845—Optical systems, lenses
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21W—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
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Description
- Signalleuchte, insbesondere für Eisenbahnzwecke Die Erfindung bezieht sich auf Signal-leuchten mit Hohlspiegel, Linse und Farbscheibe (oder Farbfilter), insbesondere für Eisenbähnzwecke.
- Signalleuchten :sollen bei geringer elektrischer Leistung eine möglichst hohe Lichtstärke: erzeugen. Um zu diesem Zweck einen größeren Raumwinkel des von der Lichtquelle ausgehenden Lichts auszunutzen, ist vorgeschlagen worden, den Spiegel in seiner Brennebene enden zu lassen, in d ier auch die Lichtquelle sich befindet, woben unier Brennebene die durch den Brennpunkt des Hohlspiegels senkrecht zu seiner optischen Achse gehen-,die Ebene zu verstehen isst. Damit hierbei von außen einfallenides Fremdlicht nicht in dier Signalfarbe der Leuchte reflektiert wird und ein falsches Signalbild vortäuscht, wird zweckmäßig die Farbscheibe innerhalb dies Spiegels in unmittelbarer Nähe der in der Brennebene befindlichen Lichtquelle angeordnet.
- Bei einer bekannten Signalleuchte dieser Art, bei welcher der Hohlspiegel mit einem gewölbten Ansatz vor der Lichtquelle versehen und vor diiesemn Ansatz eine Linse angeordnet ist, soll entweder die Linse oder der Hohtspiegel samt Ansatz aus Farb:gl.as .bestehen. Abgesehen von der verwickelten, teueren Form dieses Ansatzspiegels ist es auch unzweckmäßig, diese optischen Teile aus farbigem Glas anzufertigen. Die Erfindung geht demgegenüber von einer ebenen Farbscheibe aus. Allerdings treten bei Anordnung einer Farbscheibe im Innern des Hohlspiegels in .der Nähe der Lichtquelle urivorhergesehene Schwierigkeiten auf, da am Rande der Farbscheibe durch Reflexion weißes Licht austreten kann, welches das farbige Licht überstraihlt.
- Zur Behebung dieser Schwierigkeit sieht die Erfindung vor, daß bei Verwendung einer quer zur optischen. Achse angeordneten ebenen Farbscheibe zur Vermeidung eines Durchganges von ungefärbtem Licht am Rande derselben entweder die Spiegelung oder die Oberflächenreflexion des Spiegels an dieser Stelle durch Entfernen der Spnegel,schicht b:zw. durch Aufbringen eines Abde ckstreifens: auf der Spiegel.inrnenfläche unwirksam gemacht ,ist oder die Farbscheibe, falls isde durch einen Schlitz .in den Spiegel eingeführt ist, mit ill.rem Rande ;mindestens noch @diesen Schlitz ausfüllt. Auf diese Weise werden :die Forderungen der günstigsten Ausnutzung des Lichtstro:rnes sowie der Verhinderung der Rückstrahlung von einfallendem Licht in der Farbe dies Signals auf ver= hältnismäßig einfache und wirtschaftliche Weise erfüllt, wobei eine billige ebene Farbscheibe niahe an der Lichtquelle im Innern des Hohlspiegels angeordnet werden kann, ohne daß störende Lichterscheinungen am Rande dieser Farbscheibe auftreten können.
- Zur weiteren Erläuterung der Erfindung ,sind in den Abb. i und 2 Ausführun@gsbeispiele :dargestellt. Ein paraboloidfärmi:ger Hohlspiegel ist mit i bezeichnet, die .dazugehörige Lichtquelle (Glühlampe) mit 2, ihr Leuchtkörper (Glühfaden) mit 3. Auf der der Lichtquelle 2 zugewandten Seite (Scheitel) endet ,der Spiegel i in seiner Brennebene, d. h. in :der ,durch den Brennpunkt :des Hoihlspiegels senkrecht zu dessen optischer Achse gehenden Ebene. Der Glaskolben der Glühlampe 2 ragt teilweise in den Innenraum des Spiegels i hinein und .ist so angeo ordnet, daß sich der Glühkörper 3 in !der Brennebene .des Spiegels i befindet. Es kann aldso. der von dem Glühkörper 3 ausgehende Lichtstrom zum mindesten in sehr großer Annäherung ineinem Raumwinkel von iSo° nutzbar gemacht werden. Eine Farbscheibe 5 ist zwischen der zur Herstellung paralleler Lichtstrahlen dienenden Lins:e4 und :der Lichtquelle 2 angeordnet. Sie ist in dier Nähe des Glaskolbens der Lampe 2 vodrges:ehen, so da,ß :durch die Farbscheibe 5 ein geringer Teil des gebündelten Lichts fällt, das etwa von außen eindringt. (Es ist eine ebene Farb@schei'be5 vedrwendet.) Die Farb@s:cheibe 5 ist zu diesem Zweck an ihrem Rande zweckmäßig den Abmessungen der Spiegeloptik anzupassen. Die bis hierher beschriebenen Maßnahmen sind bei Signalleuchten an sich im wesentlichen :bekannt.
- Dort, wo die Farbscheibe: 5, die bei dem in Abb-. i wiedergegebenen Beispiel von innen .geigen .die Innenfläche des Spiegels gepreßt isst, mit der Innenfläche des Spiegels i in Berührung kommt, wird nun @erfindungsgemäß die Spiegelschicht bei ca, b oderkund c, d unwirksam gemacht, z. B. durch Entfernen derselben bei a, b odeir .dadurch, d.aß auf der Innenfläche des Spiegels in der Breite deds Ringes c, d ein Streifen aufgeklebt oder in anderer Weise aufgebracht wird, der einen Durchtritt von Strahlen an diesiur Stelle verhindert. A:ierdurch wird auch gleichzeitig .die Oberflächenreflexion an dem betreffenden Teil der Wandung des Spiegels vermieden, so daß ungefärbtes Licht nicht austreten kann. Statt :de Innenfläche des Spiegels i in der erwähnten Weise unwirksdam zu machen, kann die Farbscheibe 5, wie dies in Abib. 2 darges ist, .ganz oder teilweise längs ihres Randdes reit einiem Belag 7 aus Leder, Filz, Saint, Gummi oder ähnlichem ,elastischem Material versehen sein, welches gleichzeitig ein Anschmiegen ,dress Randes der Fas:bschei@be 5 an die Innenfläche -des Spiegels i ermöglicht. Der Belag kann nach vorn zu überstehen, so ddaß ungefärbtes Licht bei c, d nicht austreten: kann.
- Im übrigen unterscheidet sich das AusdfÜhrungsbeispi:el der Abb. 2 von :dem der Abib. i noch .dadurch, daß die Art der Einführung der Farbscheibe- 5 eine andere ist. Der Spiegel i ist in der Abh. 2 in einer zur Spiegelachse senkrechten Ebene zur Hälfte geschlitzt, so,daß .durch diesen Schlitz 6 .die Fairbsahenbe 5 (in der Zeichnung von oben) eingeführt werden :kann. Der Rand :der Farbscheibe 5 isst zum mindesten -auf der unteren Hälfte ihres Umfanges mit einem streifenförmigen Belag 7 aus Leder od. dgl. versehen, während in ihrer oberen Hälfte, wie aus der Zeichnung ersichtlich, eiin Durchtritt ungefärhten Lichts :dadurch verhindert wird', daß die Farbscheibe aus :dem Schlitz 6 herausragt und damit mit ihrem Rande auch noch diesen Schlitz ,ausfüllt.
- Eine andere Möglichkeit, .die Farbscheibe 5 in der gewünschtem Weise im Innern des Spiegels i anzubringen, besteht erfindungsgemäß ,darin, daß der Spielegel i so:zus!agen längs seines ganzen Durchmessers mit einem Schlitz versehen isst und mit anderen Worten .aus zwei Teilen besteht, zwischen dienen die Farbdscheibe 5 angeordnet wird.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Signalleuchte, insbesondere für Ei@senbahmzwecke, m.it Hohlspiegel, Farbfilter und Linse, bei der die Lichtquelle im B@rennpunllzt des im, seiner Birennebene :endenden Hohlspiegels und im Innern des letzteren Farbfilter und Linse angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß dbei Verwendung einer quer zur optischen Achse angeordneten ebenen Farbscheibe (5) zur Vermeidung eines Durchganges von ungefärbtem Licht am Rande derselben entweder ,die Spiegelung oder die Oberflächenreflexion des Spiegels (i) an dieser Stelle durch Entfernen,dier Spiegelschicht (bei a, b) ibzw. durch Aufbringen eines Abdeckstreifens (7) auf der Sp:iegelinnenfläche unwirksam gemacht ist oder die Faubscheibe (5), falls sie durch einen Schlitz (6) in den Spiegel (z) eingeführt Ist, mit ihrem Rande mindestens noch diesen Schlitz ausfüllt.
- 2. Signalleuchte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d:aß die Fardbtscheibe ganz oder teilweise längs ihres Randes mit einem elastischen Belag aus Leder, Filz, Samt, Gummi oder ähnlichem Material versehen ist, welches gleichzeitig ein Anschmiegen der Farbscheibe an den Spiegel ermöglicht. Angezogene Druckschriften: Schweizernische Patentschrift Nr. 179 905; Sewidg, Rudolf, »Handbusch der Lichttechnik«, Berlin, 1-g38, 2. Teil, S. 876 und 877.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1951P0005082 DE925095C (de) | 1951-02-13 | 1951-02-13 | Signalleuchte, insbesondere fuer Eisenbahnzwecke |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1951P0005082 DE925095C (de) | 1951-02-13 | 1951-02-13 | Signalleuchte, insbesondere fuer Eisenbahnzwecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE925095C true DE925095C (de) | 1955-03-10 |
Family
ID=581568
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1951P0005082 Expired DE925095C (de) | 1951-02-13 | 1951-02-13 | Signalleuchte, insbesondere fuer Eisenbahnzwecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE925095C (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH179905A (de) * | 1933-05-13 | 1935-09-30 | Sendlinger Optische Glaswerke | Lichtsignal. |
-
1951
- 1951-02-13 DE DE1951P0005082 patent/DE925095C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH179905A (de) * | 1933-05-13 | 1935-09-30 | Sendlinger Optische Glaswerke | Lichtsignal. |
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