DE923925C - UEberstromschalter, insbesondere in Schraubstoepsel- und Elementform - Google Patents

UEberstromschalter, insbesondere in Schraubstoepsel- und Elementform

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DE923925C
DE923925C DEA10217D DEA0010217D DE923925C DE 923925 C DE923925 C DE 923925C DE A10217 D DEA10217 D DE A10217D DE A0010217 D DEA0010217 D DE A0010217D DE 923925 C DE923925 C DE 923925C
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DE
Germany
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plate
support body
shaped part
armature
shaped
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Expired
Application number
DEA10217D
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Fehrenbach
Cornelius Weise
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
Priority to FR52500D priority Critical patent/FR52500E/fr
Priority to NL59204D priority patent/NL59204C/xx
Application filed by AEG AG filed Critical AEG AG
Priority to DEA10217D priority patent/DE923925C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE923925C publication Critical patent/DE923925C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H71/00Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
    • H01H71/02Housings; Casings; Bases; Mountings
    • H01H71/0207Mounting or assembling the different parts of the circuit breaker

Landscapes

  • Breakers (AREA)

Description

  • Überstromschalter, insbesondere in Schraubstöpsel- und Elementform Zusatz zum Patent 922 473 Das Hauptpatent 9222 473 bezieht sich auf einen Überstromschalter, insbesondere in Schraubstöpsel-und Elementform mit parallel zur Längsachse des Schalters verlaufender Funkenkammer, wobei die Stromunterbrechung auf einer'Stirnseite der Magnetspule quer zur Achse derselben erfolgt. Hierbei wird das gesamte Schaltwerk einschließlich Betätigungsglied, Auslösespule und Kontakte von einem in das Schaltgehäuse einsetzbaren Tragkörper aufgenommen, der nach dem Einsetzen zusammen mit der Gehäusewand einen außerhalb des Tragkörpers liegenden, gut abgeschlossenen Funkenraum bildet, der sich vom Deckel bis zum Sockelboden über den ganzen, von dem Tragkörper nicht ausgefüllten Hohlraum des Gehäuses erstreckt.
  • Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung des in dem Hauptpatent enthaltenen Erfindungsgedankens und besteht in der besonders zweckmäßigen Ausbildung des in das Schaltergehäuse einsetzbaren Tragkörpers, welcher das Schaltwerk und die übrigen Teile, wie Auslösevorrichtung, Kontakte usw., trägt. Der Vorteil der Erfindung besteht einmal in der besonders zweckmäßigen und billigen Herstellungsweise des Tragkörpers und zum andern in der konstruktiven Ausbildung, welche den vorhandenen, zur Verfügung stehenden geringen Raum bis aufs äußerste ausnutzt, so daß die Gesamtabmessungen des neuen überstromschalters gegenüber den bekannten überstromschaltern wesentlich verringert werden.
  • Gemäß der Erfindung besteht der Tragkörper aus einem zweiteiligen Isolierkörper, insbesondere Preßmassekörper, und zwar aus einem plattenförmigen und einem ring- oder rahmenförmigen Teil, wobei die feststehenden Kontakte, ein Isolierzwischensteg, ein Lagerbolzen für den Schaltmechanismus sowie eine Platte aus feuerfestem Material in den plattenförmigen Teil eingepreßt sind, während der ring- oder rahmenförmige Teil die Auslösespule sowie einen Klappanker und dessen Lager trägt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung enthält nur die für die Erfindung wesentlichen Teile, die bei einem überstromschalter nach dem Hauptpatent angewendet werden. In den Abb. i bis 3 sind die beiden Teile des Tragkörpers jeder für sich dargestellt, und zwar zeigen Abb. i und 2 den plattenförmigen Teil des Tragkörpers in Vorder- und Rückansicht, während Abb.3 eine Ansicht des ring- oder rahmenförmigen Teiles ist, und zwar von der Seite, welche auf dem plattenförmigen Teil aufliegt; Abb. q. zeigt einen Längsschnitt des zusammengesetzten Tragkörpers mit der Auslösespule und dem Klappanker; Abb.5 ist eine Draufsicht auf den ebenfalls zusammengesetzten Tragkörper; Abb. 6- stellt in einer Teildarstellung die Befestigung und die Tragvorrichtung für die Spule und den Klappanker dar.
  • Der plattenförmige Teil a hat die aus den Abb. i und 2 ersichtliche Form. Er ist so bemessen, daß er genau in das in der Zeichnung nicht dargestellte Schaltergehäuse paßt, in dem er in Nuten geführt wird. Der Tragkörper wird vorzugsweise aus Isolierpreßmasse hergestellt, so daß die vorgeschriebenen Maße genäu eingehalten werden können. Wie aus Abb. i ersichtlich, befindet sich auf der Seite, auf welcher der ring- bzw. rahmenförmige Teil b aufgelegt und befestigt wird, eine ringförmige Aussparung c für die Aufnahme der Auslösespule d (Abb. q.). In der oberen Hälfte des plattenförmigen Teiles a befindet sich die Aussparung e; welche das Betätigungsorgan, z. B. einen Druckknopf, aufnimmt. Seitlich von der Aussparung e ist der Bolzen f eingepreßt, welcher als Lagerbolzen für das nicht dargestellte Schaltwerk dient. Aus der Abb.2 ist die Anordnung der feststehenden Kontakte g und h ersichtlich. Diese werden ebenfalls eingepreßt und sind von dem Isoliersteg i voneinander getrennt. Die Kontakte g und h sind zur Erzielung einer guten Wärmeableitung und Lichtbogenkühlung verhältnismäßig stark gehalten, insbesondere besteht die Verlängerung k des Kontaktes h nach dem Mittelkontakt aus einer starren Kontaktschiene mit verhältnismäßig großem Querschnitt. Die Verbindung der Auslösespule d mit dem Kontakt g exfol,-t durch eine Schraube, die an ' der Stelle m in einen umgebogenen und eingepreßten Lappen des Kontaktes g eingreift und gleichzeitig die beiden Teile a und b miteinander verbindet. Eine zweite Verbindungsschraube befindet sich an der Stelle in'.
  • Wie aus Abb. 2 ersichtlich, ist auf der Seite, wo die Kontakte angeordnet sind, die aus feuerfestem Material bestehende Platte n eingepreßt. Die feuerfeste Platte n erstreckt sich ungefähr über den Raum, der von dem Lichtbogen bestrichen wird. Als geeignetes Material für diese Feuerschutzplatte kommt insbesondere Fiber in Frage, jedoch können auch Platten aus anderen Materialien, wie z. B. Asbestzement oder auch keramische Materialien, verwendet werden. Die Befestigung erfolgt durch einfaches Einpressen, wobei eventuell noch Öffnungen oder Aussparungen in der Platte angeordnet sein können, in welche das Preßmaterial eindringt und die Platte festhält. Auf der Seite, wo die Feuerschutzplatte angeordnet ist, trägt der plattenförmige Teil a einen Ansatz o, welcher als Anschlag für den Schalthebel dient und die 'Schaltbewegung begrenzt. Der Anschlag o besteht ebenfalls mit dem plattenförmigen Teil aus einem Stück.
  • Der ring- oder rahmenförmige Teil b, welcher auf den plattenförmigen Teil a aufgesetzt und mit diesem verbunden wird, ist in Abb.3 dargestellt. Hiernach ist dieser mit der ringförmigen Aussparung p versehen, in welche die Auslösespule d eingeführt wird. Mit dem einen Ende sitzt die Auslösespule d in der ringförmigen Aussparung c des plattenförmigen Teiles a. Die Befestigung der Auslösespule d erfolgt durch das Tragblech g, das, wie aus den Abb. ¢ und 6 ersichtlich, mit dem Magnetkern d' der Auslösespule d verbunden ist und das dann durch die Befestigungsschraube Y (Abb. 6) an dem ring- bzw. rahmenförmigen Teil b befestigt wird. Das obere Ende des Tragbleches g ist als Lager für den Klappanker s ausgebildet, indem zwei Lappen t, t' umgebogen sind, welche die Achse des Klappankers s tragen. Der Ankers steht unter dem Einfluß der Rückstellfeder u, welche mit dem einen Ende in Ausschnitte des verlängerten Lappen i' eingelegt wird. Je nachdem das Ende der Feder u in die verschiedenen Ausschnitte des Lappens i' eingelegt wird, wird die Kraft der Ankerrückzugsfeder verstärkt oder verringert. An dem ringförmigen Teil b ist ferner der Thermostat w befestigt.
  • Die Befestigung des Tragkörpers in dem Gehäuse erfolgt durch Befestigungsschrauben, die in der Längsrichtung an zwei gegenüberliegenden Stellen durch das Gehäuse und zwei Augen des Tragkörpers gehen. Die Herstellung der beiden Befestigungsaugen an dem Tragkörper erfolgt in einer Weise, daß Seitenstempel nicht erforderlich sind. Zu diesem Zweck ist die Trennlinie zwischen dem plattenförmigen Teil a und dem ring- bzw. rahmenförmigen Teil b längs durch die Befestigungsaugen gelegt. Der plattenförmige Teil a besitzt die beiden Hälften der Befestigungsaugen v, während der ring-oder rahmenförmige Teil b die beiden Hälften v' besitzt. Wie aus Abb.5 eisichtlich, ergeben die beiden Hälften aufeinandergelegt die beiden geschlossenen Befestigungsaugen. Auf diese Weise ist es möglich, beim Herstellen der beiden Preßteile die in der Längsachse des Schraubstöpsels verlaufenden Befestigungslöcher ohne Anwendung eines Seitenstempels herzustellen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Überstromschalter, insbesondere in Schraubstöpsel- und Elementform, nach Patent 922 473, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper aus einem zweiteiligen Isolierkörper, insbesondere Preßmassekörper, besteht, und zwar aus einem plattenförmigen und einem ring- oder rahmenförmigen Teil (a, b), wobei die feststehenden Kontakte (g, h), ein Lagerbolzen (f für den Schaltmechanismus sowie eine Platte (n) aus feuerfestem Material in den plattenförmigen Teil (a) eingepreßt sind, während der ring-oder rahmenförmige Teil (b) die Auslösespule (d), einen Klappanker (s) und dessen Lager (t, t') sowie einen Thermostaten trägt.
  2. 2. Überstromschalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Tragkörperhälften (a, b) mittels zweier Schrauben (m, m') aufeinander befestigt werden, wobei die eine Schraube (m) gleichzeitig als Stromführung zwischen dem einen Spulenende und dem eingepreßten Kontaktstück (g) dient.
  3. 3. Überstromschalter nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper mit zwei Befestigungsaugen (v, v') versehen ist, deren Löcher in dessen Längsrichtung verlaufen, wobei die Trennlinie zwischen den beiden Tragkörperhälften (a, b) längs durch die Befestigungsaugen (v, v') geht, so daß die Herstellung der Löcher für die Befestigungsschrauben ohne Verwendung eines Seitenstempels erfolgt.
  4. 4. Überstromschalter nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (d') der Auslösespule (d) an einem Tragblech (g) befestigt ist, dessen anderes Ende als Lager für den Klappanker (s) ausgebildet ist.
  5. 5. Überstromschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager für den Anker aus zwei aus dem Tragblech (g) herausgebogenen Lappen (t, t') besteht, von denen der eine verlängert und mit Einschnitten versehen ist, in welche das eine Ende der Ankerrückstellfeder (a) eingreift und durch die jeweilige Einstellung die Ankerrückzugskraft reguliert wird.
DEA10217D 1938-07-13 1939-06-23 UEberstromschalter, insbesondere in Schraubstoepsel- und Elementform Expired DE923925C (de)

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FR52500D FR52500E (de) 1938-07-13
NL59204D NL59204C (de) 1938-07-13
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DE221719X 1938-07-13
DEA10217D DE923925C (de) 1938-07-13 1939-06-23 UEberstromschalter, insbesondere in Schraubstoepsel- und Elementform

Publications (1)

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DE923925C true DE923925C (de) 1955-02-24

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ID=25763032

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DEA10217D Expired DE923925C (de) 1938-07-13 1939-06-23 UEberstromschalter, insbesondere in Schraubstoepsel- und Elementform

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DE (1) DE923925C (de)
FR (1) FR52500E (de)
NL (1) NL59204C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1223449B (de) * 1963-03-28 1966-08-25 Stotz Kontakt Gmbh Installationsselbstschalter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1223449B (de) * 1963-03-28 1966-08-25 Stotz Kontakt Gmbh Installationsselbstschalter

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