DE921740C - Spuelklosett mit einem auf das Klosettbecken abnehmbar aufgesetzten Wasserbehaelter - Google Patents

Spuelklosett mit einem auf das Klosettbecken abnehmbar aufgesetzten Wasserbehaelter

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DE921740C
DE921740C DEA3642D DEA0003642D DE921740C DE 921740 C DE921740 C DE 921740C DE A3642 D DEA3642 D DE A3642D DE A0003642 D DEA0003642 D DE A0003642D DE 921740 C DE921740 C DE 921740C
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water tank
water
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DEA3642D
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English (en)
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Albert Rosell
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D1/00Water flushing devices with cisterns ; Setting up a range of flushing devices or water-closets; Combinations of several flushing devices
    • E03D1/02High-level flushing systems
    • E03D1/06Cisterns with tube siphons
    • E03D1/10Siphon action initiated by raising the water level in the cistern, e.g. by means of displacement members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D1/00Water flushing devices with cisterns ; Setting up a range of flushing devices or water-closets; Combinations of several flushing devices
    • E03D1/24Low-level flushing systems
    • E03D1/26Bowl with flushing cistern mounted on the rearwardly extending end of the bowl
    • E03D1/263Bowl with flushing cistern mounted on the rearwardly extending end of the bowl provided with a bell or tube siphon

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sanitary Device For Flush Toilet (AREA)

Description

  • Spülklosett mit einem auf das Klosettbecken abnehmbar aufgesetzten Wasserbehälter Die Erfindung betrifft ein Spülklosett, bestehend aus einem Wasserbehälter und einem Klosettbecken, mit welchem der Wasserbehälter abnehmbar vereinigt ist. Das Spülklosett gemäß der Erfindung ist in der Hauptsache gekennzeichnet durch die Kombination von einer Vorrichtung zur Hebung des Spiegels des durch eine Zuführungsvorrichtung in den Wasserbehälter eingelassenen Wassers, von wenigstens einem in dem Wasserbehälter angeordneten Heber, der über eine oder mehrere Zuflußöffnungen mit dem unteren Teil des Wasserbehälters in offener Verbindung steht, und von einer innerhalb des oberen Randes des Klosettbeckens liegenden, an den Abflußschenkel des Hebers angeschlossenen Verteilungsrinne. Die Vorrichtung zur Hebung des Wasserspiegels kann aus einem seitlich des Hebers in dem Wasserbehälter angebrachten Schwimmer bestehen, durch dessen Niederdrücken die Heberwirkung erreicht wird. Der Abflußschenkel des Hebers mündet zweckmäßig in einen besonderen Verteilungsraum aus, der mit der Verteilungsrinne in offener Verbindung steht oder der durch ein S-förmiges oder ähnlich ausgestaltetes Verbindungsstück an die Verteilungsrinne angeschlossen ist. Dabei kann die Verteilungsrinne unter dem oberen Rand des Klosettbeckens mit dem Verteilungsraum vereinigt sein, welcher in diesem Fall um den oberen Rand des Klosettbeckens verlegt ist. Die Zuflußöffnung des Abflußschenkels kann rechteckige, elliptische oder andere längliche Form haben, wobei die größte Breite der Zuflußöffnung kleiner als ein Fünftel ihrer Länge ist. Die Zuflußöffnung kann durch Wände in mehrere Abteilungen beliebiger Form geteilt werden oder aus mehreren voneinander getrennten und gegebenenfalls mit gemeinsamem Zulauf versehenen Kanälen bestehen. Die Gesamtlänge der Abteilungen oder Kanäle soll wenigstens fünfmal so groß wie die größte Breite jeder Abteilung oder jedes Kanals sein. Der Mündung des Abflußschenkels kann dieselbe Form wie seiner Zuflußöffnung gegeben werden oder eine andere Form mit einem Querschnitt, der ebenso groß wie oder kleiner als der der Zuflußöffnung ist. Die Mündung des Abflußschenkels ist zweckmäßig in gleicher Höhe mit oder unter den Boden des Wasserbehälters verlegt.
  • In den Zeichnungen ist die erfindungsgemäße Spülvorrichtung in verschiedenen Ausführungsbeispielen des unteren Abflusses, aber im Prinzip in derselben Ausführung veranschaulicht.
  • Fig.I zeigt im Längsschnitt ein Ausführungsbeispiel einer bei einem Wasserklosett angeordneten Spülvorrichtung, Fig. II dasselbe Wasserklosett in zwei verschiedenen Querschnitten, Fig. III dasselbe Wasserklosett von oben und teilweise im Querschnitt, Fig.IV im Längsschnitt eine Einzelheit eines anderen Ausführungsbeispiels der Spülvorrichtung, Fig. V im Längsschnitt eine Einzelheit eines dritten Ausführungsbeispiels der Spülvorrichtung und Fig. VI im Längsschnitt eine Einzelheit eines vierten Ausführungsbeispiels der Spülvorrichtung; Fig. VII bis IX zeigen ein Ausführungsbeispiel einer mit einem besonders ausgestalteten Schwimmer versehenen und in einem Wasserklosett angebrachten Spülvorrichtung, und zwar zeigt Fig. VII das Klosett im Längsschnitt, Fig. VIII dasselbe im Querschnitt und Fig. IX dasselbe von oben gesehen, teilweise im Querschnitt.
  • Nach dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. I bis III ist der hintere Teil des Klosettstuhles i zu einem besonderen Wasserverteilungsraum 2 ausgebildet, der um den oberen Rand des Klosettbeckens unter einer gewöhnlichen Verteilungsrinne 3 verlegt ist. Der hintere Teil des Klosettstuhles ist außerdem mit einer Konsole 6 versehen. Der Wasserbehälter 7 ist auf dem hinteren Teil des Klosettstuhles und auf der Konsole 6 abnehmbar angebracht. Der Wasserbehälter ist mittels Bolzen 8 an dem hinteren Teil des Klosettstuhles befestigt. Auf dem Wasserbehälter ist ein mit einer Ausnehmung 1o versehener Deckel g angebracht. In dem Wasserbehälter 7 ist ein Schwimmer i i zur Hebung des Wasserspiegels 12 bei der in den Wasserbehälter 7 eingeführten Wassermenge angeordnet. Der Schwimmer ist mit einer Druckvorrichtung 13 versehen in der Form eines Stößels, z. B. eines Zylinders, welcher durch die Ausnehmung 1o geht und in seiner Bewegung nach unten durch im Spülkasten angebrachte Stützen 14 od. dgl. begrenzt wird. Zur Regelung der Wasserzuführung zu dem Wasserbehälter 7 aus einer Wasserleitung dient ein mit einem Abflußrohr versehenes Zuflußventil 15; das von einem Hebel 17 gesteuert wird. Dieser Hebel 17 ruht frei auf dem Schwimmer ii und ist mit demselben oder dessen Druckvorrichtung 13 nicht fest verbunden. Indem Wasserbehälter 7 ist ein Saugheber 18 angeordnet, der aus Innenwandungen i9 und Außenwandungen 2o besteht. Die Innenwandungen ig bilden oben einen Überlaufrand 2i, über den das Wasser aus dem Wasserbehälter abfließt, wenn der Wasserspiegel 12 des Wasserbehälters bis über den überlaufrand 21 gehoben wird. Die Innenwandungen i9 des Hebers bilden einen Abflußschenkel 22, dessen Zuflußöffnung 23 bei dem überlaufrand 21 liegt und dessen Mündung 24 in dem besonderen Wasserverteilungsraum a liegt. Die Innenwandungen 1g des Saughebers sind mit einem Flansch 25 versehen, der mittels Bolzen 26 an dem Boden 28 des Wasserbehälters 7 befestigt ist. Zwischen dem Flansch 25 und dem Boden z8 ist eine Packung 29 angeordnet. Die Außenwandungen 2o des Saughebers bestehen aus einer losen Kappe, die durch unten angeordnete Absätze 37 auf dem Boden 28 des Spülkastens ruht. Zwischen den Innenwandungen i9 und den Außenwandungen 2o des Saughebers liegt der Zuflußschenkel 31 des Hebers, welcher, wenn Spülung nicht stattfindet, mit Wasser bis auf dieselbe Höhe, die der freie Wasserspiegel 12 in dem Spülkasten 7 hat, gefüllt ist. Oberhalb dieses Wasserspiegels ist die Kappe 2o in ihrem obersten Teil mit Luft gefüllt, wenn Spülung nicht stattfindet. Der Zuflußschenkel 31 ist mit einer Zuflußöffnung 32 am unteren Teil der Kappe 2o versehen. Fig. II zeigt einen Heber 18, dessen Innenwände nach unten zusammenlaufen, aber dem inneren Teil des Hebers kann auch im Längsschnitt quadratische, rechteckige oder eine andere zweckmäßige Form gegeben werden. Der besondere Wasserverteilungsraum kann, wie in Fig.IV gezeigt wird, mit der Verteilungsrinne eine gemeinsame Innenwand haben, mit Schlitzen oder Löchern 33 versehen, zwecks Ablaufs des Spülwassers. N ach Fig. V ist der hintere Teil des besonderen Wasserverteilungsraumes wie ein S-förmiger Kanal 34 ausgestaltet, der sich unmittelbar an die Verteilungsrinne 3 und den Abflußschenkel z2 .des Hebers anschließt. In Fig. VI ist der hintere Teil des Wasserverteilungsraums 2 von der Verteilungsrinne 3 durch eine schief nach unten gerichtete Wand 35 getrennt, mit Schlitzen oder Löchern versehen, zwecks Ablaufs des Spülwassers in die Verteilungsrinne 3. Die Zuflußöffnung 23 des Abflußschenkels 22 des Saughebers ist vorzugsweise von rechteckiger Form. Es hat sich nämlich gezeigt, daß für erfolgreiche Spülung die Breite im Querschnitt der Zuflußöffnung 23 ein Fünftel von der Länge nicht übersteigen soll. Es hat sich weiter gezeigt, daß eine erwünschte Heberwirkung leichter erreicht werden kann, wenn die Breite der Zuflußöffnung im Verhältnis zu der Länge noch kleiner ist. In den Fig. I bis IV ist das Verhältnis zwischen der Breite und der Länge ein Elftel, wodurch eine sehr gute Spülwirkung erreicht wird. Die praktischen Herstellungsmöglichkeiten bestimmen die untere Grenze dieses Verhältnisses. Wenn Spülung vorgenommen werden soll, wird die Druckvorrichtung 13 niedergedrückt, wobei der Schwimmer i i in das Wasser des Behälters 7 niedergepreßt und der Wasserspiegel z2 zu einer solchen Höhe gehoben wird, das die im oberen Teil der Kappe 2o befindliche Luft von dem in dem Zuflußschenkel3i steigenden Wasser durch den Abflusschenkel 22 ausgepreßt wird, so das das Wasser über den überlaufrand 2i in die Verteilungsrinne 3 abläuft. Sobald die Luft in der Kappe 20 des Hebers aus dem oberen Teil entfernt ist, entsteht in an sich bekannter Weise Heberwirkung. Das Wasser des Behälters 7 strömt durch die Mündung 24 des Abflusschenkels 22 in den Wasserverteilungsraum 2 hinab, und von da geht das Wasser um den oberen Teil des Klosettbeckens gemäß den Fig.I bis IV oder, gemäß den Fig. V bis VI, direkt in die Verteilungsrinne 3 zwecks Reinspülung des Klosettbeckens. Wenn der Spiegel des Wasserbehälters bis an die Öffnung 32 des Zuflußschenkels gesunken ist, wird die Heberwirkung dadurch aufgehoben, das Luft in den Zuflußschenkel 31 eindringt. Wenn die Luftmenge in dem Oberteil der Kappe2o nicht ganz entfernt wird, wird die Heberwirkung vorzeitig ausgelöst, und die erforderliche Wassermenge läuft nicht aus dem Wasserbehälter ab. Es ist deshalb notwendig, das die in dem Heber befindliche Luftmenge bei der Einleitung der Spülung so vollständig wie möglich entfernt wird, was mit der Spülvorrichtung gemäß der Erfindung erreicht wird. Je größer die Breite der Zuflußöffnung 23 des Abflusschenkels im Verhältnis zu ihrer Länge ist, desto schwieriger ist die Entfernung der in dem oberen Teil der Kappe 20 befindlichen Luft. Wenn der Schwimmer i i in das Wasser des Behälters niedergepreßt wird, sinkt auch der Hebel 17 des Zuflußventils. Infolge der Schwere des Hebels 17 und des mitwirkenden Wasserdruckes in der Wasserleitung wird das Zuflußventil geöffnet, und das Wasser strömt durch das Abflußrohr 16 des Ventils in den Wasserbehälter 7 ein, wobei der Behälter eine im voraus bestimmte Wassermenge dadurch aufnimmt, das der Schwimmer in einer bestimmten oberen Lage durch den Hebel 17 das Ventil schließt.
  • Zwecks einer rasch eintretenden und erfolgreichen Heberwirkung durch das manuelle Niederdrücken des Schwimmers in das Wasser hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wie die Fig. VII bis IX zeigen, dem Schwimmer im Verhältnis zu der seitlich des Hebers liegenden Querschnittsfläche des Behälters einen solchen Querschnitt zu geben, das der Schwimmer bei seinem Niederdrücken den größten Teil dieser Fläche ausfüllt. Hierdurch wird der Vorteil erreicht, das der Schwimmer bei einem geringen Niederdrücken ein verhältnismäßig großes Ansteigen des Wasserspiegels bewirkt, wenn Spülung erfolgen soll, so das die Heberwirkung rasch eintritt. Der Schwimmer kann unter Beibehaltung seiner Querschnittsfläche niedriger gemacht werden und ebenso der Wasserbehälter, was für die Herstellung vorteilhaft ist. Wie gezeigt, ist der Oberteil des Wasserbehälters zweckmäßig in Querrichtung eingezogen, wodurch eine weitere Hebung des freien Wasserspiegels durch geringes Niederdrücken des Schwimmers erreicht werden kann. Der höchste Punkt 2 1 des Hebers oder der Überlaufrand für den Wasserdurchlauf innerhalb des Hebers 18 liegt in gleicher Höhe mit dem Wasserspiegel r2 außerhalb des Hebers. Der Schwimmer füllt außerhalb des Hebers in Höhe des obenerwähnten Punktes 21 in seiner oberen Lage oder bei Niederdrücken den größten Teil, beispielsweise 9o bis 95%, der freien Wasserfläche 12 aus, entweder infolge des Querschnittes des Schwimmers im ganzen oder infolge eines Querschnittes bei einem Teil des Schwimmers, beispielsweise in seiner unteren Hälfte 38 oder seiner oberen Hälfte 39. Der Schwimmer ist zweckmäßig mit einem dicht schließenden Boden versehen, kann aber auch als eine nach unten offene Glocke ausgeführt werden. Oberhalb des obenerwähnten höchsten Punktes 21 des Hebers 18 ist der Querschnitt des Wasserbehälters 7 auf die in den Figuren gezeigte Weise oder auf andere Weise ungefähr ebenso groß wie oder kleiner als der Querschnitt des Wasserbehälters unter dem erwähnten Punkt 21 ausgebildet. Die Seitenwandung des Wasserbehälters kann gegebenenfalls eben ausgebildet oder mit einer geeigneten Aussparung für das Zuflußventil 15 versehen sein.
  • In den veranschaulichten Ausführungsbeispielen hat die Zuflußöffnung23 des Abflusschenkels hauptsächlich rechteckige Form, aber der Mündung kann auch eine elliptische oder andere längliche Form gegeben werden, wobei die größte Breite der Zuflußmündung zweckmäßig kleiner als ein Fünftel ihrer Länge gemacht wird. In dem letzten Fall kann der Zuflußöffnung eine Bogen-, Zickzack- oder Wellenform gegeben werden oder mit Ein- und Ausbiegungen beliebiger Form versehen sein. Die Öffnung kann auch durch Wände in mehrere Abteilungen beliebiger Form geteilt werden oder kann aus vielen voneinander getrennten, gegebenenfalls mit gemeinsamem Zulauf versehenen Kanälen bestehen. Die Gesamtlänge dieser Kanäle oder Abteilungen soll wenigstens fünfmal so groß wie die größte Breite jeder Abteilung oder jedes Kanals sein. Jede solche Abteilung oder jeder Kanal kann beispielsweise quadratisch, kreisförmig, dreieckig od. dgl. gestaltet werden.
  • Der Mündung 24 des Abflusschenkels kann dieselbe Form wie dessen Zuflußöffnung 23 gegeben werden oder eine andere Form mit einem Querschnitt, der ebenso groß wie oder kleiner als der der Öffnung 23 ist. Die Mündung 24 des Abflusschenkels ist zweckmäßig im Niveau mit oder unter dem Boden 28 des Wasserbehälters verlegt.
  • Die Innenwandungen i9 des Saughebers können statt an der unteren Seite des Bodens des Spülkastens, wie die Fig. I zeigt, auf der oberen Seite des Bodens 28 angeordnet und gegebenenfalls mit derselben zusammengegossen sein. Die Außenwandungen des Saughebers, die Kappe 2o, können eine oder mehrere Wände mit dem Wasserbehälter 7 gemeinsam haben und also mit dem Spülkasten zu einer Einheit zusammengegossen sein. Diese Kappe kann gegebenenfalls eine gemeinsame Wand mit den Innenwandungen ig haben, so daß mehrere Zuflußkanäle 3 1 die Innenwandungen 19 von ein, zwei oder drei Seiten umgeben.
  • Der Heber kann gegebenenfalls in einfacher Form mit einem Abflußschenkel 22 und einem Zuflußschenkel 31 ausgeführt sein, welche nebeneinanderliegen und oben miteinander vereinigt sind. Der Saugheber kann in dem Wasserbehälter beliebig angebracht sein, und wenn mehrere Heber zur Verwendung kommen, können diese an verschiedenen Stellen des Wasserbehälters angeordnet werden.
  • Da der Wasserverteilungsraum 2, der in offener Verbindung mit der Verteilungsrinne 3 steht, um den oberen Rand des Klosettbeckens verlegt ist, wie die Fig. I bis III zeigen, wird das Spülwasser selbsttätig um das ganze Klosettbecken gleichmäßig verteilt, wodurch die Ausspülung besonders wirksam wird.
  • Die oben beschriebenen Einzelheiten können auch auf andere \?#'eise ausgeführt werden, ohne daß man vom Erfindungsgedanken abweicht.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spülklosett mit einem auf das Klosettbecken abnehmbar aufgesetzten Wasserbehälter, gekennzeichnet durch die Kombination von einer Vorrichtung (ii) zur Hebung -des Spiegels des durch eine Zuführungsvorrichtung in den Wasserbehälter eingelassenen Wassers, von wenigstens einem im Wasserbehälter (7) angeordneten Heber (i8 bzw. ig, 2o), der über eine oder mehrere Zuflußöffnungen (32) mit dem unteren Teil des Wasserbehälters in offener Verbindung steht, und von einer innerhalb des oberen Randes des Klosettbeckens liegenden, an den Abflußschenkel (22) des Hebers angeschlossenen Verteilungsrinne (3).
  2. 2. Spülklosett nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Abflußschenkel (22) des Hebers in einen Verteilungsraum (2) mündet, der mit der Verteilungsrinne (3) in offener Verbindung steht oder durch ein S-förmiges oder ähnlich ausgestaltetes Verbindungsstück an die Verteilungsrinne (3) angeschlossen ist.
  3. 3. Spülklosett nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilungsraum (2) um den oberen Rand des Klosettbeckens geführt und mit der Verteilungsrinne (3) vereinigt ist. q..
  4. Spülklosett nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuflußöffnung (23) des Abflußschenkels von rechteckiger, elliptischer oder anderer länglicher Form ist, wobei die größte Breite der Zuflußöffnung (23) kleiner als ein Fünftel ihrer Länge ist.
  5. 5. Spülklosett nach Anspruch ¢, dadurch gekennzeichnet, daß .die Zuflußöffnung (23) des Abflußschenkels (22) durch Wände in mehrere Abteilungen beliebiger Form geteilt ist oder aus mehreren voneinander getrennten Kanälen gegebenenfalls mit gemeinsamem Zufluß besteht, wobei die Gesamtlänge der Öffnungen wenigstens fünfmal so groß wie die größte Breite einer Abteilung oder eines Kanals ist.
  6. 6. Spülklosett nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung (2q.) des Abflußschenkels (22) des Hebers die Form der Zuflußöffnung (23) oder eine andere Form mit einem kleineren Durchflußquerschnitt besitzt.
  7. 7. Spülklosett nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung (2q.) des Abflußschenkels des Hebers in gleicher Höhe mit dem Boden oder unterhalb des Bodens des Wasserbehälters (7) liegt. B.
  8. Spülklosett nach einem der Ansprüche i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Hebung des Wasserspiegels (i2) aus einem seitlich des Hebers im Wasserbehälter (7) angebrachten Schwimmer (i i) besteht, durch dessen Niederdrücken die Heberwirkung erreicht wird.
  9. 9. Spülklosett nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer (i i) beim Niederdrücken den größten Teil der seitlich des Hebers verbleibenden Ouerschnittsfläche des Wasserbehälters (7) ausfüllt. To. Spülklosett nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch einen zum Niederdrücken des Schwimmers (i i) auf dessen Oberseite angeordneten Stößel (i3), der in einer Ausnehmung (To) des Behälterdeckels (9) geführt ist.
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