DE9202702U1 - Küche - Google Patents
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B77/00—Kitchen cabinets
- A47B77/04—Provision for particular uses of compartments or other parts ; Compartments moving up and down, revolving parts
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- A47B77/00—Kitchen cabinets
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- Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Küche nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Küchen sind gemäß DE-OS 21 03 781 bekannt. Die in der genannten OS beschriebene Küche weist um einen
mittig liegenden Arbeitsplatz eine tischebene Arbeitsplatte, auf einer drehbar gelagerten Scheibe befindliche
Kochstellen, beispielsweise in Form von Kochplatten, und unmittelbar über der Ebene der Arbeitsplatte heb- und
senkbare sowie drehbare, in Griffweite vom Arbeitsplatz angeordnete Ablageborde auf.
Die bekannte Küche ist von recht komplizierter Bauart und benötigt eine große Stellfläche. Sie wird ortsfest
eingebaut und ist nur unter großem Arbeitsaufwand abbaubar und an anderer Stelle wieder aufbaubar. Die in der
bekannten Küche verwendeten Vorrichtungen, z.B. zum Spülen von Geschirr und Kühlen von Lebensmitteln, sind an
die baulichen Gegebenheiten angepaßte Sonderkonstruktionen. Für die Beschickung der Kühlvorrichtung werden
z.B. technisch aufwendige Hebeeinrichtungen vorgeschlagen. Die Bedienung der bewegbaren Bauteile erfolgt von
einem zentralen Steuerpult aus und erfordert ein gewisses technisches Verständnis und eine Einarbeitungszeit.
Durch die verwendeten Vorrichtungen zum Heben und Senken und die zugehörigen Steuereinrichtungen ist die bekannte
Küche wartungsaufwendig.
Aus der DE-GM 89 05 547 ist ein Säulenschrank für Einbauküchen bekannt. Der bekannte Säulenschrank weist eine
runde, drehbare Schranksäule auf, die mit runden Rolladentüren, mit einer einzeln verdrehbaren Arbeitsplatte
und mit einer Steckdosensäule versehen ist.
Der bekannte Säulenschrank dient zur Aufbewahrung von Geschirr und kleineren Küchengeräten, wie Toaster, Kaffeemaschine
und dergleichen. Er ist als Ergänzung oder zum Ersatz eines bekannten, nicht drehbaren Küchenschrankes
vorgesehen und weist keinerlei Vorrichtungen zur Speisenbereitung und auch keine Anschlüsse für Wasser und
Abwasser auf.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe ist, eine Küche zu schaffen, die von einfacher, kompakter Bauart
ist, eine komplette Einrichtung zur Speisenbereitung und Lagerung von Geschirr und Lebensmitteln aufweist, mit geringem
Aufwand abbaubar und an anderer Stelle wieder aufbaubar ist und nach außen hin vollständig verschließbar
ist.
Die Lösung der Aufgabe gelingt mit einer Küche mit den
kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1.
Mit der Erfindung wird erreicht, daß die Küche kompakt und nach außen vollständig abschließbar ist. Sie kann
insbesondere in kleineren Haushalten und solchen, die häufig umziehen, ohne großen Aufwand an einem geeigneten
Platz aufgestellt und erforderlichenfalls leicht wieder abgebaut werden. Eine Verankerung am Fußboden und an der
Zimmerdecke ist nicht erforderlich. Bei der Installation der erfindungsgemäßen Küche in einem Aufstellungsraum,
wahlweise in einer Ecke, freistehend vor einer Wand oder mittig im Raum, müssen demnach nur noch die Wasserzuleitungen,
eine Wasserabflußleitung sowie eine elektrische
Verbindung und gegebenenfalls eine Dunstabzugsrohrleitung
angeschlossen werden. Sonstige Anpassungsarbeiten, wie sie bei Einbauküchen in besonders großem Maße auftreten,
sind nicht erforderlich.
Die erfindungsgemäße Küche enthält alle Vorrichtungen,
die allgemein zur Speisenbereitung nötig sind. Der Durchmesser des Zylinders ist in verschiedenen Größen von etwa
60 cm bis etwa 200 cm herstellbar und bestimmt den Rauminhalt der Küche. Je nach gewähltem Durchmesser sind
ausgewählte Vorrichtungen zur Speisenbereitung und Lagerung von Geschirr unterbringbar.
Bevorzugt weist die Küche einen Mantel auf, der auf einem Sockel um eine lotrechte Mittel drehbar ist und über
seine Höhe einen annähernd gleichbleibenden Durchmesser aufweist, wobei der Sockel vorzugsweise auf dem Fußboden
angeordnet ist und die lotrechte Achse sich bevorzugt annähernd bis zur Zimmerdecke erstreckt. Es ist natürlich
auch möglich, den Mantel zum bequemeren Transport mehrteilig mit lösbaren Verbindungselementen auszuführen. Dadurch
wird erreicht, daß der von der Küche beanspruchte Raum optimal ausgenutzt wird, wobei die Küche von allen
Seiten zugänglich ist, was besonders bei mittiger Aufstellung im Raum vorteilhaft ist.
Weiter ist vorteilhaft vorgesehen, daß die untere Scheibe unmittelbar oberhalb des Sockels angeordnet ist. Das
hat den Vorteil, daß auch die auf der unteren Scheibe angeordneten Vorrichtungen, z.B. ein Mikrowellenherd
oder ein Backofen, in eine für die Bedienung vorteilhafte Position durch Drehung der unteren Scheibe bringbar
sind. Die Lagerung der unteren Scheibe auf dem Sockel erfolgt wahlweise an der Mittelachse oder durch entlang
des Umfangs angeordnete Lagerelemente.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor,
daß die Scheiben kreisrund ausgebildet und voneinander unabhängig um die lotrechte Mittelachse drehbar sind.
Dadurch wird erreicht, daß die auf den Scheiben angeordneten Vorrichtungen zur Speisenbereitung, z.B. Kochplatten
und Spülbecken mit Wasserkran, und zur Lagerung von Geschirr, z.B. Topfen, Pfannen und Tellern, zueinander
in eine optimal für die jeweilige Küchenarbeit geeignete Position bringbar sind, ohne daß die mit der Arbeit
befaßte Person lange Wege zurücklegen muß. Die Anzahl der Scheiben, ihre Größe und ihre Bodenhöhe sind natürlich
den Erfordernissen anpaßbar.
Hinsichtlich der Scheiben ist weiter vorgesehen, daß die in Kopfhöhe eines Küchenbenutzers angeordneten Scheiben
zumindest über einen Teil ihres Umfanges mit einem verringerten Durchmesser ausgebildet sind, um eine ausreichende
Kopffreiheit für den Küchenbenutzer bei seiner Arbeit zu gewährleisten.
Für die Unterbringung von Besteck und losen Nahrungsmitteln
ist vorgesehen, daß wenigstens eine der Scheiben über mindestens einen Teil ihres Umfanges ober- und/oder
unterseitig mit ausziehbaren Schüben und/oder Schütten ausgebildet ist.
Die Scheiben, auch diejenigen, die Vorrichtungen aufweisen, für die Leitungsanschlüsse erforderlich sind, z.B.
Wasserkran, Spülbecken und Kochplatten, sind vorzugsweise in einem Winkelbereich von annähernd 360° drehbar.
Die Leitungsanschlüsse sind dabei zweckmäßig als flexible Schlauch- bzw. Kabelverbindungen ausgeführt, die von
der jeweiligen Vorrichtung zu einem Verbindungspunkt, an einem vorteilhaft etwa mittig angeordneten Versorgungsschacht verlaufen, durch den sich die Zuleitungen für
elektrische Energie und Zu- und Ableitungen für Wasser nahe der Achse erstrecken.
Die Länge der Schläuche bzw. Kabel ist so bemessen, daß schadlos etwa eine volle Drehung der Scheibe ausführbar
ist. Eine derartige Beschränkung der Drehung ist natürlich nicht bei solchen Scheiben gegeben, die keinerlei
Schläuche oder Kabel aufweisen, weil sie z.B. zur Lagerung von Geschirr und Lebensmitteln vorgesehen sind.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung ist weiter vorgesehen,
daß der Mantel einseitig über seine gesamte Höhe in einem Winkelbereich von etwa 180° offen ist. Dadurch
wird durch Verschieben des korrespondierend zum Mantel ausgebildeten Wandteils entlang des Umfangs eine öffnung
freigegeben, die etwa den halben Umfang ausmacht. Das Wandteil schiebt sich dabei neben den Mantel. Das bewegbare
Wandteil kann wahlweise zum Verschieben außerhalb oder innerhalb des Mantels ausgebildet sein. Das bewegbare
Wandteil ist vorzugsweise einteilig; es ist alternativ auch als Mehrfachtürelement herstellbar.
Vorteilhaft weist die erfindungsgemäße Küche mindestens
eine Kocheinrichtung, z.B. eine Kochplatte oder Kochmulde, eine Backeinrichtung, z.B. ein Backofen oder Mikrowellenherd,
eine Kühleinrichtung, z.B. einen bekannten Kühlschrank, ein Spülbecken mit einem Wasserkran und einen
Dunstabzug auf. Dadurch sind alle für den normalen Küchenbetrieb kleinerer Haushalte erforderlichen Einrichtungen
gegeben, wobei auf teuere Sonderanfertigungen verzichtet werden kann.
Weiter weist eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung mindestens eine entlang der Achse angeordnete lösbare
Kupplung auf, die vorteilhaft eine unterhalb einer Scheibe angeordnete, Schrauben aufweisende Flanschverbindung
ist. Dadurch wird erreicht, daß die Küche für den Transport leicht mit einfachen Werkzeugen zerlegbar ist.
Nach Lösen der Schrauben der Flanschverbindung bei geöffnetem Wandteil wird eine Scheibe nach der anderen
seitlich herausgezogen- Der Aufbau wird entsprechend vorgenommen .
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Küche gemäß Erfindung wird nunmehr anhand einer Zeichnung beschrieben. Sie
zeigt in
Figur 1 eine schematische Seitenansicht einer Küche bei geöffnetem Wandteil und in
Figur 2 einen Schnitt entlang der Linie I - I in Figur 1.
Mit Bezugnahme insbesondere auf Figur 1 ist auf einem Sockel 10 eine untere Scheibe 11 angeordnet, die auf dem
Sockel 10 durch am Umfang angeordnete, nicht dargestellte Lagerelemente um die Achse A drehbar ist. Am
Umfang des Sockels befinden sich Anschlußstellen für Strom, Wasser und Abwasser {nicht dargestellt). Auf der
unteren Scheibe 11 ist ein Backofen 12 angeordnet, unter dem ein Schubkasten 13 zur Aufnahme von Küchenutensilien
vorgesehen ist. Seitlich rechts neben dem Backofen befinden sich Stauräume 14, 15 zur Aufnahme von Topfen
und Pfannen. Seitlich links neben dem Backofen 12 befindet sich ein Müllbehälter 16, dessen geöffnete Verschlußklappe
17 gestrichelt dargestellt ist.
Oberhalb des Backofens 12 ist etwa in Tischhöhe eine zweite Scheibe 18 angeordnet, die als Arbeitsplatte verwendbar
ist. An dieser Scheibe 18 können ober- und/oder unterseitig ausziehbare Schübe und/oder Schütten angebracht
sein, die hier nicht eigens dargestellt sind.
Oberhalb der zweiten Scheibe 18 ist ein Versorgungsschacht 19 angeordnet, der mit der zweiten Scheibe
drehfest verbunden und mit ihr gemeinsam um die Achse A drehbar ist. An dem Versorgungsschacht 19 sind drei ne-
beneinanderliegende Steckdosen 20 vorgesehen. Seitlich rechts neben dem Versorgungsschacht 19 sind Stauräume
21, 22 für Vorräte und Gewürze angeordnet.
Oberhalb des Versorgungsschachtes 19 ist ein Dunstabzug 23 angeordnet.
über dem Dunstabzug 23 ist eine dritte Scheibe 24 vorgesehen,
die eine zentrale, senkrecht stehende Hülse 25 aufweist. Die Scheibe 24 ist um die Achse A unabhängig
von den Scheiben 11, 18 frei drehbar und ist zur Ablage von Geschirr bestimmt. Diese Scheibe 24 ist, da sie in
Kopfhöhe eines Küchenbenutzers liegt, mit einem verringerten
Durchmesser ausgeführt, um eine ausreichende Kopffreiheit
zu gewährleisten.
Oberhalb der Hülse 25 ist eine vierte Scheibe 26 vorgesehen, die eine zentrale, senkrecht stehende Hülse 27
aufweist. Die Scheibe 26 ist um die Achse A unabhängig von den Scheiben 11, 18 und 24 drehbar und ist ebenfalls
zur Ablage von Geschirr bestimmt.
Von der unteren Scheibe 11 bis etwa zum freien Ende der Hülse 27 werden die Scheiben 18, 24 und 26 auf etwa der
Hälfte ihres Umfangs von einem zylindrischen Mantel 28 der Höhe H und des Durchmessers D umschlossen, der auf
der unteren Scheibe 11 entlang seiner Umfangserstreckung befestigt ist. Nahe seinem oberen Ende weist der Mantel
einen etwa kreisförmigen Deckel 29 auf.
Außerhalb des Mantels erstreckt sich ein entlang seines Umfangs verschiebbares Wandteil 30. Das Wandteil 30 ist
auf nicht dargestellten Lagerelementen am Sockel 10 verschiebbar gelagert.
Mit Bezugnahme auf Figur 2 weist die Küche ein Kochfeld 31 mit zwei kreisförmigen Kochplatten auf, die auf der
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Scheibe 18 angeordnet sind. Unterhalb und rechts neben dem Kochfeld 31 sind die Umrisse des Backofens 12
gestrichelt dargestellt.
Links neben dem Kochfeld 31 ist auf der Scheibe 18 ein rundes Spülbecken 32 angeordnet, unter dem in gestrichelten
Linien die Umrisse des Müllbehälters 16 erkennbar sind. Neben dem Spülbecken 32 befindet sich auf der
Scheibe 18 ein ebenfalls rundes Ablaufbecken 33 und zwischen Spülbecken 32 und Ablaufbecken 33 ist ein schwenkbarer
Wasserkran 34 angeordnet. Oberhalb des Kochfeldes 31 ist in Figur 2 der Umriß eines Kühlschranks 35 dargestellt,
der auf der unteren Scheibe 11 angeordnet ist.
Im mittigen Bereich der Scheibe 18 ist der Versorgungsschacht 19 erkennbar, in dem Zuleitungsrohre 36, 37 für
kaltes und warmes Wasser, ein Abflußrohr 38, ein Kabelkanal 39 und ein Dunstabzugsrohr 40 angeordnet sind.
Im oberen Kreissegment der Figur 2 sind der Mantel 28 und das Wandteil 30 erkennbar.
Claims (16)
1. Küche von im wesentlichen raumunabhängiger Bauart,
mit in einem begrenzten Winkelbereich drehbaren waagerechten Scheiben zur Aufnahme von Vorrichtungen
zur Speisenbereitung und Lagerung von Geschirr und Lebensmitteln, mit Zuleitungen für elektrische Energie
und Zu- und Ableitungen für Wasser und mit einem zylinderförmigen, mindestens einseitig offenen Mantel,
der durch einen bewegbaren, zum Umfangsverlauf des Mantels korrespondierend ausgebildeten Wandteil
verschließbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Küche in Form eines einzelnen stehenden Zylinders ausgebildet ist und
daß der Mantel (28) die Scheiben (11, 18, 24 und 26) umschließt und seine Höhe (H) sich über die gesamte
Höhe des Zylinders erstreckt.
2. Küche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (28) auf einem Sockel (10) um eine lotrechte
Mittelachse (A) drehbar ist und über seine Höhe H einen annähernd gleichbleibenden Durchmesser
(D) atifweist.
3. Küche nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel (10) auf dem
Fußboden angeordnet ist.
4. Küche nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die lotrechte Achse (A)
sich nach oben bis annähernd zur Raumdecke er-
streckt.
5. Küche nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine untere Scheibe (11)
unmittelbar oberhalb des Sockels (10) angeordnet ist.
6. Küche nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (11, 18, 24
und 26) kreisrund ausgebildet und voneinander unabhängig um die Achse (A) drehbar sind.
7. Küche nach einem der vorangegangen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die in Kopfhöhe eines
Küchenbenutzers angeordneten Scheiben (24, 26) zumindest über einen Teil ihres Umfanges mit einem verringerten
Durchmesser ausgebildet sind.
8. Küche nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Scheiben
(11, 18, 24, 26) über mindestens einen Teil ihres Umfanges ober- und/oder unterseitig mit ausziehbaren
Schüben und/oder Schütten ausgebildet ist.
9. Küche nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (11, 18, 24
und 26) in einem Winkelbereich von annähernd 360° drehbar sind.
10. Küche nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitungen für elektrische
Energie und die Zu- und Ableitungen für Wasser (36, 37 und 38) sich nahe und entlang der lotrechten
Achse (A) erstrecken.
11. Küche nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (28) einseitig
in einem Winkelbereich von etwa 180° in seiner Höhe (H) offen ist.
12. Küche nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegbare Wandteil
(30) einteilig ist.
(30) einteilig ist.
13. Küche nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Speisenbereitung
mindestens eine Kocheinrichtung (31), eine Backeinrichtung (12), eine Kühleinrichtung
(35), ein Spülbecken (32), einen Wasserkran (34) und eine Dunstabsaugung (23) umfaßt.
14. Küche nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß entlang der lotrechten
Achse (A) mindestens eine lösbare Kupplung angeordnet ist.
Achse (A) mindestens eine lösbare Kupplung angeordnet ist.
15. Küche nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung unterhalb einer
der Scheiben (11, 18, 24 und 26) angeordnet ist.
16. Küche nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung eine Schrauben
aufweisende Flanschverbindung ist.
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