DE91636C - - Google Patents

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DE91636C
DE91636C DENDAT91636D DE91636DA DE91636C DE 91636 C DE91636 C DE 91636C DE NDAT91636 D DENDAT91636 D DE NDAT91636D DE 91636D A DE91636D A DE 91636DA DE 91636 C DE91636 C DE 91636C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/02Carding machines
    • D01G15/12Details
    • D01G15/46Doffing or like arrangements for removing fibres from carding elements; Web-dividing apparatus; Condensers
    • D01G15/52Web-dividing arrangements
    • D01G15/56Web-dividing arrangements employing tapes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Absorbent Articles And Supports Therefor (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 76: Spinnerei.
Bei dem vorliegenden Flortheiler für drei Nitschelzeuge werden die durch zwei Theilungswalzen erzeugten Florbänder von jeder Theilungswalze auf alle drei Nitschelzeuge vertheilt, indem die Theilungswalzen an die drei Nitschelzeuge der Reihe nach abwechselnd ein Florband abgeben, wodurch die Florbä'nder auf jedem Nitschelzeuge den gleichen Abstand erhalten. Dadurch ist für die Nitschelwalzen ein gröfserer Spielraum zu den bekanntlich aus axialen Kehrverschiebungen bestehenden Nitschelbewegungen ermöglicht.
In der beiliegenden Zeichnung ist der vorliegende Flortheiler im Aufrifs (Fig. 1), und theilweise im Grundrifs (Fig. 2) unter Weglassung aller nebensächlichen Theile dargestellt. In bekannter Weise liegen die zur Theilung des Flors dienenden Riemen α1 a2, dort, wo sie den von der Krempel kommenden Flor / zu den Haupttheilungswalzen n>1 w2 leiten, abwechselnd auf der einen und der anderen Seite des Flors. Dadurch, dafs nun die auf der linken Seite des Flors befindlichen Riemen a1 auf die rechte Hauptwalze wl und die auf der rechten Seite befindlichen Riemen a2 auf die linke Hauptwalze n>2 auflaufen, findet ein Zertheilen des bisher zusammenhängenden Flors / in lauter den Riemenbreiten entsprechende Bänder statt. Flor und Bänder sind in der Fig. 1 als punktirte Linien angedeutet. Vor Hingang zu den drei' Nitschelzeugen passiren die Bänder zwei Theilungswalzen v1 und v2, deren jede die um eine Bandbreite aus einander liegenden Florbänder der darunter liegenden einen Hauptwalze empfängt. Von ihnen werden die vorhandenen drei Nitschelzeuge n1 n2 ns (in der Fig. 1 durch Schraffirung hervorgehoben) der Reihe nach abwechselnd beschickt. Mit anderen Worten, läuft das erste Florband/1 von der Theilungswalze vl nach dem ersten Nitschelzeuge n\ so geht das zweite Band /2 von der zweiten Theilungswalze v2 zum zweiten Nitschelzeuge κ2, das dritte Band /3 wieder von der ersten Theilungswalze v1 zum dritten Nitschelzeuge n3, das vierte Band /* von der zweiten Walze v2 zum ersten Nitschelzeuge nl, das fünfte Bandy5 von der ersten Walze v1 zum zweiten Nitschelzeuge H2 und das sechste Band /β von der zweiten Walze v2 zum dritten Nitschelzeuge n3. Hierauf wiederholt sich der Vorgang, indem das siebente Band wieder wie das erste von der ersten Walze v1 zum ersten Nitschelzeuge n1 geht, etc. Das erste Nitschelzeug η1 empfängt^ also die Bänder Z1/4/7 etc., das zweite n2 die Bänder /2/5/8 etc. und das dritte n3 die Bänder/3/6/9 etc., so dafs die Bänder in den Nitschelzeugen je um einen zwei Bandbreiten entsprechenden Betrag aus einander liegen. Die die Florbänder zu den Nitschelzeugen leitenden Theilungsriemen a1 a2 sind endlos und kehren von ihren bei den Nitschelzeugen angeordneten Führungswalzen q1 bis ^8 um Führungswalzen r1 r2 herum zu den beiden Ausgangsführungswalzen u1 u2 zurück, um dort den Flor / zwischen sich zu nehmen. Dabei umlaufen die mit/1 gleichliegenden Theilungsriemen der Reihe nach die Walzen u1 wl v1 q* r1 M1; die mit/2 gleichliegenden die Walzen ii2 w2 v2 q5 r2 M2; die mit/3 gleichliegenden die

Claims (1)

  1. Walzen κ1 n>1 vl q6 r1 κ1; die mit y4 gleichliegenden die Walzen u'2 tv2 v2 q1 r'2 m2; die mit y5 gleichliegenden die Walzen w1»»1 v1 q2 r1 u1; schliefslich die mit gleichliegenden die Walzen u1 w*2 v2 q% r2 u2. Die Walzen u1 M2 könnten auch erspart werden, in welchem Falle die Riemen a1 d2 direct um die Walzen wx w* geführt werden könnten. Da die Florbänder bei ihrem Uebergange von den Theilungswalzen vl v2 zu den drei Nitschelzeugen n1 n2 n3 unter Kreuzung an einander vorbeilaufen, ist die Gefahr vorhanden, dafs sie sich gegenseitig von ihren Riemen herunterreifsen bezw. seitlich auszupfen. Um dies zu verhüten, werden zweckmäfsig die Florbänder durch Gegenriemen zu den Theilungsriemen auf diesen festgehalten. So gehören z. B. zu allen mit dem Florband fl gleichlaufenden Bändern um die Walzen p1 q1 laufende Hülfsriemen I; zu allen mit dem Florband f2 gleichlaufenden Bändern um die Walzen p2 o2 q2 laufende Hülfsriemen II; zu allen mit dem Florband f3 gleichlaufenden Bändern um die Walzen pl qs laufende Hülfsriemen III; zu allen mit dem Florband _/4 gleichlaufenden Bändern um die Walzen jj2 q* laufende Hülfsriemen IV; zu allen mit dem Florband f5 gleichlaufenden Bändern um die Walzen pl o5 q5 laufende Hülfsriemen V und schliefslich zu allen mit dem Florband fa gleichlaufenden Bändern um die Walzen p2 qe laufende Hülfsriemen VI. Die Walzen s haben nur den Zweck, dafür zu sorgen, dafs die Florbänder nicht an den Hauptwalzen w1 nP· hängen bleiben, sondern zugleich mit den Theilungsriemen sich von den Hauptwalzen abheben.
    Zu bemerken ist, dafs das vorliegende Princip der Flortheilung auf drei Nitschelzeuge natürlich nicht auf die in der Figur gegebene besondere Anordnung der Walzen beschränkt ist, vielmehr können diese beliebige abweichende Anordnung erfahren, wenn nur das Princip gewahrt bleibt, dafs die Theilungswalzen an die drei Nitschelzeuge der Reihe nach abwechselnd ein Florband abgeben.
    Pa τ ε ν τ - A ν s ρ R υ c H:
    Ein Flortheiler, welcher nach Art des in der Patentschrift Nr. 34332 enthaltenen Flortheilers die Florstreifen, ohne dafs sie frei hängen, auf mehr als zwei Nitschelzeuge vertheilt, dadurch gekennzeichnet, dafs die von den Theilungswalzen (wl n>2) kommenden beiden Florbändergruppen mit Hülfe von zwei Führungswalzen (vl v2) auf drei Nitschelzeuge derartig vertheilt werden, dafs die Florbänder aus jeder der beiden Gruppen der Reihe nach auf jedes der drei Nitschelzeuge kommen, wobei diese je eine ganz gleiche Zahl von Florbändern erhalten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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